„Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“ – Sebastian Kneipp

Die Deutschen essen mehr verarbeitete und frittierte Lebensmittel als jemals zuvor.

Die meisten rechtfertigen sich mit der Ausrede, nicht genug Zeit zu haben, um sich in die Küche zu stellen und eine ordentliche und gesunde Mahlzeit zuzubereiten. Es ist soviel schneller und einfacher beim nächsten Drive In zu halten und einen Burger mit Pommes zu holen, anstatt zuhause eine ausgewogene Mahlzeit zu kochen, die alle wichtigen Lebensmittelgruppen abdeckt.

Nichtsdestotrotz erreicht jeden früher oder später die Einsicht, dass sich die eigene Ernährung direkt auf die Gesundheit auswirkt und die bisherigen Essgewohnheiten deshalb unbedingt verändert werden sollten. Viele wissen jedoch nicht, wo sie sich informieren können, da sowohl Ärzte als auch das Internet widersprüchliche Informationen geben.

Wo findet man die besten Ratschläge zur Verbesserung der eigenen Gesundheit?

Ernährungsberater! Sie erteilen die besten Ratschläge und sind Experten im Bereich Gesundheit.

Sie bewegen Dich zu einer gesünderen Ernährungsweise und helfen Dir dabei, neue Lebensmittel in Deinen Speiseplan zu integrieren, die eine nährstoffreichere Ernährung und einen gesünderen Lebensstil garantieren. Zusätzlich können sie Dich auch mit einer Vielzahl an Rezepten unterstützen, die nicht nur extrem gesund, sondern auch leicht zuzubereiten sind. Besonders für Menschen, die einfach nicht wissen, was sie kochen sollen, kann das sehr hilfreich sein.

Mit den richtigen Rezepten, gehören Tiefkühlkost und verarbeitete Lebensmittel bald der Vergangenheit an!

Aber, wie kann man Ernährungsberater werden?

Um in Deutschland Ernährungsberaterin oder Ernährungsberater zu werden, muss man mindestens eine Fortbildung zur Ernährungsberaterin bzw. zum Ernährungsberater machen. Auf Superprof findest Du deshalb Informationen zum Ablauf der Fortbildung bzw. Ausbildung zum Ernährungsberater, welche Berufsqualifikationen aufstrebende Ernährungsberater besitzen sollten, aber auch worauf Du achten solltest, wenn Du selbst auf der Suche nach einer guten Ernährungsberatung bist.

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Was machen Ernährungsberater eigentlich?

Bevor Du Dich dazu entschließt, Monate oder Jahre in die Ernährungsberater-Ausbildung zu investieren, um ein qualifizierter Ernährungsberater zu werden, wäre es auf jeden Fall sinnvoll, zunächst einmal den Beruf der Ernährungsberater zu verstehen. Der Ernährungsberater-Beruf ist sehr vielseitig und erfordert Expertise in vielen verschiedenen Bereichen.

Als Ernährungsberater oder Ernährungsberaterin kann man entweder im privaten oder im öffentlichen Sektor arbeiten. Im privaten Sektor bietet man beispielsweise in der eigenen Praxis Ernährungstherapie an und arbeitet mit ausgewählten Klienten. Im öffentlichen Sektor sind mögliche Arbeitsorte zum Beispiel Krankenhäuser, Schulen oder Pflegeheime.

Es gibt außerdem verschiedene Branchen, in denen man als Ernährungsberater tätig sein kann wie das Gesundheitswesen oder die Sport- und Wellnessbranche.

Als privater Ernährungsberater in der Gesundheitsbranche kann man zum Beispiel in Fabriken oder Unternehmen arbeiten, die Lebensmittel herstellen und vertreiben. Dort werden von den Ernährungsberatern vor dem Vertrieb eines neuen Lebensmittel-Produktes die Inhaltsstoffe, aber auch die gesetzlichen Vorgaben überprüft. Sie stellen sicher, dass die Zutaten und Konservierungsmittel den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und für die Konsumenten nicht gesundheitsschädlich sind.

Ernährungsberater, die in der öffentlichen Gesundheitsbranche tätig sind, arbeiten beispielsweise an Schulen, Universitäten und Krankenhäusern oder für die Regierung. Sie überprüfen die Gesundheitspolitik und –programme, um sicherzustellen, dass alles auf dem neuesten Stand ist. Die verschiedenen Aufgaben können beinhalten, mit den Mitarbeitern der Cafeteria in einem Krankenhaus oder einer Schule zusammenzuarbeiten und dort Gerichte zu planen, die gesund und nährstoffreich sind. Aber auch die Recherche und Analyse von Entwicklungen in der Gesellschaft, um das Bewusstsein für gesunde Ernährung zu stärken oder auch Gesundheitskampagnen in Schulen zu organisieren, um Schülern schon in jungen Jahren beizubringen was eine gesunde Ernährungsweise beinhaltet.

Egal in welchem Bereich sie tätig sind, Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen arbeiten hart, um die nötigen Fakten und Forschungen aufzubereiten und dadurch das menschliche Leben positiv beeinflussen zu können.

Ernährungswissenschaftler Ausbildung an der Universität oder mit einem anerkannten Ausbildungsprogramm.
Viele Ernährungsberater arbeiten im öffentlichen Sektor. Zum Beispiel an Schulen, wo sie das Mittagessen für die Schüler planen, um sicherzustellen, dass alle wichtigen Nährstoffe abgedeckt sind. | Quelle: Pixabay

Ernährungsberater sind äußerst gesundheitsbewusst und besitzen eine Vielzahl an Fähigkeiten, die sie in ihrem Beruf auszeichnen. Hier sind ein paar Fähigkeiten, die ein Ernährungsberater bzw. eine Ernährungsberaterin unbedingt vorweisen sollte:

  • Herausragende Kommunikationsfähigkeiten: Diese Fähigkeit ist wichtig, weil Ernährungsberater im Beruf ständig mit Menschen zu tun haben. Die Klienten sollen sich ernstgenommen und respektiert fühlen.
  • Unvoreingenommene Einstellung: Wenn die Klienten von ihren Essgewohnheiten erzählen, kann es vorkommen, dass Du einfach mal schreien und aufgeben möchtest, weil das Problem für Dich als Ernährungsberater so offensichtlich ist. Viele leiden schon ihr ganzes Leben unter ihren schlechten Essgewohnheiten und verstehen schlichtweg nicht, was gesund Essen beinhaltet. Bist Du unvoreingenommen, fühlen sich die Klienten bei Dir wohl, was Dir letztendlich bei der Werbung neuer Klienten zu Gute komme wird. Hör Dir ihre Anliegen an und biete ihnen Deine Hilfe an, statt zu urteilen.
  • Organisatorische Fähigkeiten: Ein gut organisierter Terminplan ist hilfreich, um die ganzen Klienten unter einen Hut zu bringen. Niemand will einen Ernährungsberater einstellen, der die Diätvorschriften seiner Klienten vergisst, weil er zu unorganisiert arbeitet. Besonders unangenehm ist das bei der Planung wichtiger Ereignisse wie dem Catering für eine Hochzeit. Das kann zu negativen Erinnerungen führen!
  • Fähigkeit, zu inspirieren und zu motivieren: Am erfolgreichsten sind die Ernährungsberater, die es schaffen, ihre Klienten zu einer gesunden Lebensweise zu inspirieren und zu motivieren. Kunden, die das Gefühl haben, ihre Ernährungsziele tatsächlich erreichen zu können, sind auch geneigter es wirklich durchzuziehen.

Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen sind also sehr erfahrene Fachleute, die im Bereich der Gesundheit arbeiten und viele verschiedene Aufgaben wahrnehmen.

Erforderliche Berufsqualifikationen

Im privaten Sektor gibt es reichlich Ernährungsberater, die ohne entsprechende Berufsqualifikation praktizieren. Die meisten Arbeitgeber stellen aber lieber Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen mit einer anerkannten Ausbildung ein. In der Regel wird mindestens ein Bachelor in Ernährungswissenschaften oder eine entsprechende von den Fachverbänden anerkannte Ausbildung vorausgesetzt.

Ernährungswissenschaften studieren?

Die Regelstudienzeit für den Bachelor in Ernährungswissenschaften beträgt drei Jahre, der Masterstudiengang dauert weitere zwei Jahre. Im Rahmen des Studiums beschäftigen sich die Studierenden mit verschiedenen Aspekten, die in Zusammenhang mit der menschlichen Ernährung stehen. Viele Absolventen und Absolventinnen arbeiten danach in Berufsfeldern wie der Lebensmittelindustrie, in Institutionen des Gesundheitswesens oder der Ernährungsberatung.

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement bieten das Studium auch in der Form eines Dualen Studiums an. Das Studium dauert dann zwar sieben Semester, findet aber als Fernstudium in Kombination mit einer betrieblichen Ausbildung statt.

Universitäten bieten eine gute und anerkannte Ausbildung zum Ernährungsberater an.
Qualifizierte Ernährungsberater haben ein Studium oder eine anerkannte Ausbildung absolviert. | Quelle: Unsplash

Da die Berufsbezeichnung Ernährungsberater nicht geschützt und auch die Ausbildung nicht staatliche geregelt ist, ist es tatsächlich gar nicht notwendig, Ernährungswissenschaften zu studieren, um Ernährungsberater zu werden. Jeder, der eine vorherige Ausbildung in dieser Richtung absolviert hat, kann sich ganz einfach durch die Teilnahme an einem Kurs zum Ernährungsberater bzw. zur Ernährungsberaterin weiterbilden lassen. Wichtig ist es, darauf zu achten, ob es sich um ein nicht-qualifiziertes oder qualifiziertes Angebot zu Weiterbildung handelt.

Wer aber auch im öffentlichen Sektor, bei Versicherungen oder auch in privaten Gesundheitseinrichtungen Fuß fassen möchte, sollte sich lieber für ein Studium oder eine entsprechende Ausbildung entscheiden, die von Verbänden organisiert und von den Krankenkassen anerkannt ist.

Viele entscheiden sich für die Ernährungsberater-Ausbildung der IHK, es gibt aber noch zahlreiche andere renommierte Schulen, die sehr gute Ausbildungsprogramme anbieten, wie beispielsweise das Bildungswerk für therapeutische Berufe.

Wichtig ist, dass die Ausbildung von einem Fachverband wie QUETHEB e.V. anerkannt ist. Diese Fachverbände haben Qualitätsrichtlinien und Erfordernisse formuliert, die eine Ernährungsberatung-Ausbildung erfüllen sollte, um eine gewisse Anerkennung in Fachkreisen zu erlangen.

Das bedeutet, Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen, die Ernährungswissenschaften studiert oder eine Ausbildung zum Ernährungsberater absolviert haben, die von den Fachverbänden anerkannt ist, gelten als im höchsten Maße qualifiziert und werden dementsprechend von Arbeitgebern und Klienten mehr geschätzt.

Wer den Beruf des Ernährungsberaters einschlägt, muss mit sehr vielen Mitstreitern rechnen. Deshalb lohnt es sich umso mehr, sich die Zeit zu nehmen und Ernährungswissenschaften zu studieren. Mit dieser Ausbildung bist Du Deinen Klienten auch eine größere Hilfe, um sie bei der Bekämpfung ihrer gesundheitlichen Probleme zu unterstützen.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Ernährungsberater auch von Krankenkassen bezuschusst werden. Zu den Voraussetzungen gehört unter anderem der Nachweis eines erfolgreichen und vor allem auch anerkannten Berufs- oder Studienabschlusses.

Bist du Ernährungsberater von Beruf, kannst Du sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor arbeiten.
Gerade für Menschen im Krankenhaus ist ein auf sie abgestimmter Ernährungsplan wichtig. | Quelle: Visualhunt

Hast Du alle nötigen Qualifikationen erlangt und bist als Ernährungsberater qualifiziert, solltest Du Dich auch ausreichend versichern. Ein Szenario könnte beispielsweise sein, dass Du für einen Top-Athleten einen Ernährungsplan aufstellst, der ihm helfen soll, seine Leistungen zu verbessern. Machst Du hierbei einen Fehler und stellst einen Plan zusammen, der zu gesundheitlichen Komplikationen bei deinem Klienten führt, könntest Du wegen dieses Behandlungsfehlers verklagt werden.

Deshalb solltest Du unbedingt eine allgemeine Haftpflichtversicherung oder eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen, bevor Du anfängst Gesundheitstipps zu geben und Ernährungspläne zu erstellen. Damit sicherst Du Dich vor potentiellen Haftungsrisiken ab.

Hilfreiche Tipps von den besten Ernährungsberatern

Einer der Hauptgründe, warum so viele Menschen an schlechter Ernährung leiden, ist zu wenig Zeit zum Kochen gesunder Mahlzeiten und Unsicherheit darüber, was in eine gesunde Ernährung gehört.

Fehlt es an hilfreichen Ratschlägen, nährstoffreichen Rezepten und von Fachleuten erarbeiteten Ernährungsplänen, bleiben die meisten lieber ihren alten Gewohnheiten treu und kaufen weiterhin verarbeitete Lebensmittel mit raffinierten Kohlenhydraten und viel Zucker.

Die besten Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen, sind diejenigen, die um die Gesundheit ihrer Mitmenschen besorgt sind und hart dafür arbeiten, um das Bewusstsein der Menschen für einen gesunden Lebensstil zu stärken und ihnen dadurch zu helfen. Sie zeigen ihren Klienten, dass gesund Kochen ganz leicht sein kann und auch nicht immer zeitaufwendig sein muss.

Willst Du eine Ausbildung zum Ernährungsberater machen, solltest Du darauf achten, dass sie ausreichend zertifiziert und von Krankenkassen anerkannt ist.
Genug trinken ist wichtig für die Gesundheit. | Quelle: Pixabay

Hier sind ein paar nützliche Tipps von qualifizierten Ernährungswissenschaftlern, die zu einem gesünderen Leben beitragen:

  • Ausreichend gesunde Proteine: Es ist nichts dagegen einzuwenden, hin und wieder mal zu Hähnchen, Rind und Schwein zu greifen. Allerdings gibt es viel gesündere Proteine, die Du in Deine Ernährung integrieren könntest, zum Beispiel Kichererbsen, Bohnen, Eier, Tofu, Lachs und andere Meeresfrüchte. Diese Lebensmittel versorgen Dich ausreichend mit Proteinen und machen außerdem länger satt. Am besten ist es, sie in all Deinen Mahlzeiten zu essen – Frühstück, Mittag- und Abendessen.
  • Viel Wasser: Die meisten Leute trinken nicht genug. Es wird empfohlen am Tag ca. zwei bis drei Liter Wasser zu trinken. Flüssigkeiten wie Fruchtsäfte oder entkoffeinierter Tee sind ebenso geeignet, um den Flüssigkeitshaushalt aufrecht zu erhalten. Trinken birgt viele gesundheitliche Vorteile, zum Beispiel Giftstoffe ausschwemmen, schöne Haut, eine gesunde Verdauung, was gleichzeitig weniger Verstopfungen bedeutet. Außerdem verhindert viel Trinken Kopfschmerzen und verbessert den Gesundheitszustand des Herzens.
  • Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages: Viele Ernährungsberater kreieren gesunde Frühstückspläne für ihre Klienten, denn zu viele Menschen lassen das Frühstück einfach ausfallen oder nehmen schon morgens mit einem einzigen Muffin oder gesüßtem Kaffee die empfohlene Tagesration Zucker zu sich. Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages, denn mit einem gesunden Frühstück, startest Du gut in den Tag. Frühstückst Du gesund, verbessert sich Deine Laune und Du fühlst dich gleich zufriedener. Versuche es doch Mal mit frischem Obst, griechischem Joghurt und Vollkornbrot.
  • Achtsamkeit und Ausgewogenheit: Es ist wichtig, dass Du auf Deinen Körper hörst. Iss nur bis Du satt bist, stopf Dich nicht maßlos voll. Plane Deine Mahlzeiten und halte Dich an Deinen Plan. Frag Dich selbst: Bin ich wirklich hungrig oder einfach nur gestresst oder gelangweilt? Versuche außerdem nährstoffreiche Lebensmittel zu essen, die Dir ein Gefühl der Zufriedenheit geben.
  • Obst und Gemüse: Wahrscheinlich jede Mutter versucht verzweifelt, ihre Kinder dazu zu bewegen, mehr Obst und Gemüse zu essen. Und damit haben sie absolut recht! Ernährungsberater empfehlen jeden Tag ausreichend ausgewähltes Obst und Gemüse zu essen. Diese enthalten viele Vitamine, Mineralien und viel Antioxidantien. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, länger leben und ein geringeres Risiko haben an Herzleiden oder Fettleibigkeit zu erkranken.

Ernährungsberater sind eine Goldmine für hilfreiche Ernährungstipps, die uns zu einem besseren Lifestyle und generellem Wohlbefinden verhelfen. Die oben aufgeführten Vorschläge sind nur ein paar wenige Beispiele.

Wenn Du nach einem qualifizierten Ernährungsberater oder Diätassistenten suchst, solltest Du einen aussuchen, der eine Weiterbildung bzw. Ausbildung absolviert hat, die von den Fachverbänden akzeptiert ist. Die Ratschläge qualifizierter Ernährungsberater sind sehr wertvoll und können Dir viele Krankheiten und Leiden ersparen. Um Deine Gesundheitsziele zu erreichen, solltest Du deshalb so schnell wie möglich einen Ernährungsberater bzw. eine Ernährungsberaterin in deiner Nähe finden!

Auf Superprof findest Du auch weitere Artikel zum Gehalt und den Berufschancen eines Ernährungsberaters sowie Tipps wie Du auch ganz ohne Studium den erwünschten Beruf in der Ernährungsberatung aufnehmen oder Sport-Ernährungsberater werden kannst.

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Jana