Es ist allgemein bekannt, dass die Kombination aus einer ausgewogenen gesunden Ernährung und einer regelmäßigen sportlichen Betätigung maßgeblich zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt. Der Mehrheit der Deutschen ist durchaus bewusst, dass das Einführen einer gesunden Ernährung der erste Schritt zu einem insgesamt besseren Lebensstil ist.

Obwohl der Stellenwert und die Auswirkungen einer gesunden Ernährung bekannt sind, ist die schlechte Ernährung der Deutschen der Hauptgrund für viele Krankheiten und sogar häufige Todesursache. In den letzten Jahren hat die Zahl an Erkrankungen aufgrund ungesunder Ernährung der Zahl an Erkrankungen aufgrund Rauchens deutlich Konkurrenz gemacht. Erkrankungen, die aus einer ungesunden Ernährung resultieren, sind beispielsweise Diabetes, Fettleibigkeit und verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Was ist der Grund dafür, dass so viele Deutsche aufgrund schlechter Ernährung erkranken?

Obwohl die meisten Deutschen wissen, dass bestimme Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Nüsse und Fisch förderlich für die Gesundheit sind, wird nicht auf diese Lebensmittel zurückgegriffen. Stattdessen stehen Fast Food, Fertiggerichte und Tiefkühlkost auf der Tagesordnung.

Die übliche Ausrede: Zu wenig Zeit und Ideen, um sich in die Küche zu stellen und gesunde Gerichte, die alle wichtigen Nährstoffe enthalten, zuzubereiten. Zu Mittag schnell mal bei McDonald’s vorbeifahren ist eben einfacher und vor allem schneller, als eine ausgewogene und gesunde Mahlzeit vorzubereiten und mit zur Arbeit zu nehmen.

Das macht den Beruf von Ernährungsberatern und Ernährungsberaterinnen so wertvoll. Sie sind Gesundheitsexperten. Sie informieren rund um gesunde Ernährung und unterstützen ihre Klienten, indem sie ihnen gesunde Speisepläne erstellen, ihnen wertvolle Ernährungstipps geben und sie mit gesunden Rezepten inspirieren.

In den letzten Jahren ist die Zahl an lebensbedrohlichen Erkrankungen aufgrund schlechter Ernährung stetig gestiegen. Aus diesem Grund setzen sich die Deutschen mehr und mehr mit dem Thema Gesundheit und Ernährung auseinander. Dieser Trend führt dazu, dass Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen gefragter sind als je zuvor. Die Zahl der Klienten steigt kontinuierlich.

Auf Superprof findest Du deshalb Informationen, wie Du Ernährungsberater werden kannst und wie das Studium der Ernährungswissenschaften aussieht.

Studieren ist nicht so Deins? In diesem Artikel erfahren angehende Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen wie sie auch ganz ohne Hochschulabschluss den gewünschten Beruf ausüben und schon bald im Bereich der Ernährungsberatung tätig sein können.

Stefan
Stefan
Lehrerkraft für Ernährung
89€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Sebastian
Sebastian
Lehrerkraft für Ernährung
5.00 5.00 (2) 79€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Rachael
Rachael
Lehrerkraft für Ernährung
5.00 5.00 (2) 20€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Maria
Maria
Lehrerkraft für Ernährung
40€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Alban
Alban
Lehrerkraft für Ernährung
40€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Enrico
Enrico
Lehrerkraft für Ernährung
29€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Sonja
Sonja
Lehrerkraft für Ernährung
25€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Pascal
Pascal
Lehrerkraft für Ernährung
15€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!

Die Arbeit des Ernährungsberaters verstehen

Bevor es darum geht, welche Qualitäten Du als angehender Ernährungsberater bzw. Ernährungsberaterin mitbringen solltest und welche Ausbildungsmöglichkeiten es gibt, um auch ganz ohne Hochschulabschluss Ernährungsberater bzw. Ernährungsberaterin zu werden, solltest Du zunächst einmal verstehen, was es eigentlich bedeutet als Ernährungsberater oder Ernährungsberaterin tätig zu sein.

Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen sind Gesundheitsexperten. Sie interessieren sich für alles rund um Gesundheit und haben ein sehr großes Bedürfnis, andere bei der Erreichung ihrer Gesundheitsziele zu unterstützen.

Für diese Gesundheitsexperten gibt es eine Vielzahl verschiedenster Tätigkeitsfelder. Sie können sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor tätig sein. Sie bieten Beratung zum Thema Gesundheit an, erstellen individuelle Ernährungspläne und motivieren ihre Klienten, einen gesünderen Lebensstil zu pflegen, um das Risiko lebensbedrohlicher Erkrankungen zu senken.

Im öffentlichen Sektor arbeiten Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen beispielsweise in Krankenhäusern, an Schulen und Universitäten oder in Pflegeheimen.

Willst Du Ernährungsberater werden, solltest Du bei der Wahl Deiner Ausbildung auf die Seriosität des Anbieters achten.
Beim Erstellen individueller Ernährungspläne können die Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen die Mahlzeiten auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Klienten abstimmen. | Quelle: Unsplash

Hier sind ein paar Beispiele, welche Aufgaben Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen in diesen Bereichen inne haben:

  • Erstellung gesunder Essenspläne für Cafeterias: Die Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen arbeiten eng mit den Mitarbeitern der Cafeteria zusammen. Sie stellen neue gesunde Rezepte vor, die zum allgemeinen Wohlbefinden der Schüler, Studenten oder Patienten beitragen sollen. Damit sich die Angestellten der Cafeteria nicht angegriffen fühlen, ist es für die Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen wichtig, gut mit Menschen umgehen zu können und hohe Kommunikationsfähigkeiten zu besitzen. Auf diese Weise können sie den Cafeteria-Mitarbeitern versichern, dass ihre bisherigen Anstrengungen nicht umsonst waren und Veränderungen etwas Gutes sind.
  • Ernährungspläne für Patienten erstellen: Haben Patienten aufgrund ernsthafter gesundheitlicher Probleme eine Weile im Krankenhaus verbracht, ist es wichtig, weitere Komplikationen durch die Erkrankung zu verhindern. Deshalb erarbeiten Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen mit den Patienten individuelle Speisepläne, die alle wichtigen Nahrungsmittel enthalten, um etwaigen Komplikationen vorzubeugen. Dazu analysieren die Gesundheitsexperten das bisherige Essverhalten der Patienten und warnen sie ausdrücklich vor schädlichen Lebensmitteln.
  • Seminare, Kampagnen und Workshops: Eine wichtige Aufgabe der Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen, die im öffentlichen Bereich tätig sind, ist es, ein Bewusstsein für ein gesundes Leben in die Bevölkerung zu bringen. Dazu halten sie Seminare und Workshops, starten Kampagnen und Initiativen beispielsweise in Pflegeheimen und Schulen. Eine bewusste Ernährung ist besonders für Kinder wichtig, um Diabetes Typ 2 und Fettleibigkeit in jungen Jahren zu verhindern.

Selbstständige Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen in der Privatwirtschaft sind vor allem Ernährungsexperten. Sie bieten private Beratungen in ihrer Privatpraxis an.

Egal welche Hilfe ein Klient benötigt, ob es um Hormonungleichgewicht, Magen-Darm-Probleme oder das Planen von Gerichten geht, für jeden Bereich gibt es qualifizierte Ernährungsberater, die Deinen Bedürfnissen entsprechen!

Erforderliche Berufsqualifikationen

Die Berufsbezeichnung des Ernährungsberaters ist nicht geschützt. Entsprechend ist auch die Ausbildung staatlich nicht geregelt. Deshalb gibt es gerade in diesem Berufsfeld sehr viele, die ohne jegliche Berufsqualifikation praktizieren. Die meisten Arbeitgeber stellen allerdings bevorzugt qualifizierte Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen ein.

Wie werde ich zu einem qualifizierten Ernährungsberater bzw. einer qualifizierten Ernährungsberaterin?

Indem Du eine Ausbildung durchläufst, die von den Fachverbänden wie dem QUETHEB e.V. anerkannt ist.

Eine solche Ausbildung ist zum Beispiel das Studium der Ernährungswissenschaften. Nach dem Studium bist Du Ernährungswissenschaftler bzw. Ernährungswissenschaftlerin und kannst Dich ganz einfach im Fernstudium oder über Voll- bzw. Teilzeitlehrgänge zum Ernährungsberater bzw. zur Ernährungsberaterin weiterbilden. Solche Fortbildungen dauern in der Regel nur wenige Monate. Sie werden beispielsweise von der Laudius Akademie oder der SGD Fernschule angeboten.

Du kannst Ernährungswissenschaften an vielen Universitäten deutschlandweit studieren wie beispielsweise an der Universität Gießen, der Universität Hohenheim oder der Technischen Universität München.

Es gibt aber auch die Möglichkeit Ernährungswissenschaften im Fernstudium zu studieren, beispielsweise an der internationalen Hochschule IUBH. Der Vorteil am Fernstudium ist, dass Du in Deinem eigene Tempo, von Deinem Ort und zu Deiner Zeit studieren kannst.

Nach dem Ernährungswissenschaften Studium kannst Du Dich zum Ernährungsberater weiterbilden.
Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen sind für Menschen da, denen es schwer fällt, einen gesunden Lebensstil und vor allem eine gesunde Ernährung einzuhalten. | Quelle: Unsplash

Du kannst aber auch einfach Ernährungsberatung auf Bachelor studieren. Das Studienangebot ist zwar etwas kleiner, aber auch hier gibt es genügend Möglichkeiten. Wie der jeweilige Studiengang aufgebaut ist, hängt vom jeweiligen Bildungsinstitut und dem Studienmodell ab, also ob es sich um ein klassisches Bachelor-Studium oder ein Duales Studium handelt. Beide Studienmodelle sind staatlich anerkannt und akkreditiert.

  • Klassisches Bachelor-Studium: Wie beim Studium der Ernährungswissenschaften beträgt die Regelstudienzeit beim klassischen Ernährungsberater Studium sechs Semester, also drei Jahre. Abschluss ist ein Bachelor of Science. Die SRH Hochschule für Gesundheit bietet beispielsweise den Bachelor-Studiengang Ernährungstherapie und Ernährungsberatung an.
  • Duales Studium: Duales Studium bedeutet eine Kombination aus betrieblicher Ausbildung und einem Fernstudium mit Präsenzphasen. Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement bietet das Ernährungsberater Studium in Form eines Dualen Studiums mit 66 Tagen Präsenzunterricht an. Regelstudienzeit sind sieben Semester und der angestrebte Abschluss ist ein Bachelor of Arts.

Egal ob Ernährungsberatung oder Ernährungswissenschaften, entscheidest Du Dich für ein Studium, solltest Du mit einer Regelstudienzeit von 6 Semestern, also 3 Jahren, bis zum Bachelor-Abschluss rechnen. Der Master dauert weitere vier Semester, also 2 Jahre.

Ohne Hochschulabschluss Ernährungsberater werden

Willst Du Ernährungsberater bzw. Ernährungsberaterin werden, empfiehlt es sich auf jeden Fall mindestens einen Bachelor in Ernährungswissenschaften zu machen. Das wirkt sich auf Deine Qualifikation, Deine berufliche Perspektive und Dein Gehalt aus. Gesundheit ist ein sehr sensibles Thema, weshalb sich die meisten Klienten bei Ernährungsberatern und Ernährungsberaterinnen, die einen entsprechenden Universitäts-Abschluss haben, wohler fühlen.

Obwohl die meisten Arbeitgeber im öffentlichen Sektor mindestens einen Bachelor-Abschluss voraussetzen, ist es dennoch möglich auch ganz ohne Studium und Hochschulabschluss ein qualifizierter Ernährungsberater bzw. eine qualifizierte Ernährungsberaterin zu werden. Besonders, wenn Du sowieso planst, Dich mit Deiner eigenen Privatpraxis selbstständig zu machen.

Es gibt verschiedene Gründe sich gegen eine universitäre Ausbildung zu entscheiden:

  • Zeit: Während die Regelstudienzeit eines Bachelors in Ernährungswissenschaften drei Jahre beträgt, dauert eine Ausbildung zum Ernährungsberater bzw. zur Ernährungsberaterin in der Regel max. 15 Monate.
  • Kosten: Die Ausbildung zum Ernährungsberater bzw. zur Ernährungsberaterin ist zwar nicht kostenlos und in der Regel auch nicht ganz günstig, dennoch lohnt es sich in finanzieller Sicht, denn die Ausbildung ist wesentlich kürzer. Das heißt, Du verdienst auch schneller Geld.
  • Berufswechsel: Viele Menschen, die mit ihrem erlernten Beruf nicht glücklich sind, entscheiden sich Mitte 40 zu einem Berufswechsel und der Weiterbildung zum Ernährungsberater bzw. zur Ernährungsberaterin. Die haben natürlich keine Lust drei Jahre zusammen mit anderen Studierenden in ihren 20ern noch einmal die Schulbank zu drücken.
Es gibt zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten zum Ernährungsberater. Ein Ernährungswissenschaften Studium ist also gar nicht nötig.
Dauert Dir ein Studium zu lange oder bist Du einfach nicht der Typ dafür, kannst Du auch einfach eine Ausbildung zum Ernährungsberater machen. | Quelle: Visualhunt

Zum Glück gibt es eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Ernährungsberatung. Wichtig bei der Auswahl ist es, einen seriösen Anbieter zu finden, denn leider gibt es auch schwarze Schafe unter den Anbietern. Hier ist eine Liste der etablierten Schulen und Ausbildungsprogramme:

  • BTB: Das Bildungswerk für therapeutische Berufe bietet die Ausbildung zum Ernährungsberater bzw. zur Ernährungsberaterin innerhalb von 14 Monaten an. Das Besondere an diesem Lehrgang ist, dass er mit anderen Fachrichtungen wie der „Heilpflanzenkunde“ und „Lebensmittelunverträglichkeiten und –allergien“ kombiniert werden kann.
  • ILS: Das Ausbildungsprogramm der ILS hat eine Regelstudienzeit von 15 Monaten. Neben den Grundlagen der Ernährungslehre gehören auch Anatomie und Physiologie, Alternative Ernährungsformen und Lebensmittelkunde zum Ausbildungsprogramm.
  • SGD: Auch der Fernlehrgang der SGD dauert 15 Monate. Zu den Kursinhalten gehören hier spezielle Ernährungsformen wie vegetarische oder vegane Ernährung, aber auch Ernährung für spezielle Zielgruppen wie Schwangere, Säuglinge oder Senioren.

Mit Abschluss dieser Ausbildungsprogramme erhalten die Absolventen und Absolventinnen allerdings keinen Bachelor-Abschluss, sondern ein Abschlusszertifikat. Der Abschluss ist zwar deutlich weniger umfangreich als ein Bachelor-Studium, ist aber ebenso staatliche anerkannt.

Wo Du als Ernährungsberater bzw. Ernährungsberaterin arbeiten kannst, hängt eng mit der Art Deiner Ausbildung zusammen. Deshalb solltest Du Dir zu allererst Gedanken darüber machen, in welchem Arbeitsfeld Du als Ernährungsberater oder Ernährungsberaterin gerne tätig sein möchtest.

Hilfreiche Tipps von erfahrenen Ernährungsberatern

Die Ratschläge qualifizierter Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen sind wertvoll und sehr hilfreich, unabhängig davon, ob sie Ernährungswissenschaften studiert oder eine von den Fachverbänden anerkannte Ausbildung zum Ernährungsberater absolviert haben.

Informationen im Internet zu Lebensmitteln und Ernährung sind oft oberflächlich und widersprüchlich, was eher zu Verwirrung sorgt als wirklich hilfreich zu sein. Deshalb ist es besonders ratsam, Tipps und Ratschläge zu finden, die gut recherchiert sind und von einer vertrauenswürden Quelle kommen, wie Ernährungsberater oder eben Superprof!

Ernährungsberater stehen ihren Klienten mit nützlichen Tipps und Ratschlägen rund um die richtige Ernährung zur Seite.
Was Du zum Frühstück isst, bestimmt den Verlauf Deines restlichen Tages. Starte den Tag gesund! | Quelle: Unsplash

Hier sind ein paar nützliche Tipps von erfahrenen Ernährungsberatern:

  • Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages: Um wirklich gut in den Tag zu starten, brauchst Du ein gesundes und ausgewogenes Frühstück, das viele wichtige Nährstoffe enthält. Ein großes gesundes Frühstück bringt Deinen Stoffwechsel in Schwung und bereitet Deinen Körper auf weitere Mahlzeiten im Laufe des Tages vor. Wenn es um das Frühstück geht, gilt: Je größer, desto besser! Aber sei vorsichtig, keine leeren Kohlenhydrate wie süße Backwaren und Frühstücks-Zerealien zu essen, die keinerlei Nährstoffe enthalten und deshalb für deinen Körper nutzlos sind. Versuche gesunde Lebensmittel zu wählen wie Eier, Avocados, Vollkorn, Obst und griechischer Joghurt.
  • Auf eine gesunde Ernährung umzustellen braucht seine Zeit: Streiche nicht all Deine Essgewohnheiten von einem Tag auf den anderen. Versuche nach und nach Veränderungen in Deine Essgewohnheiten zu bringen. Krempelst Du Deine gesamte Ernährung auf einmal um, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du Dich nicht an Deinen neuen Ernährungsplan hältst oder ihn komplett wieder aufgibst, viel größer. Fang klein an. Zum Beispiel, statt mit Butter zu kochen, könntest Du Sonnenblumen- oder Olivenöl nehmen. Außerdem könntest Du zu Deinem Mittagessen einen Beilagensalat oder ein bisschen Extra-Gemüse essen. Jede auch so kleine Veränderung zählt.
  • Viel Wasser trinken: Das kann nicht oft genug betont werden, denn die Mehrheit der Menschen trinkt nicht genug. Wasser spült Schadstoffe aus Deinem Körper und fördert eine gesunde Verdauung. Viele Menschen verwechseln außerdem Durst mit Hunger. Statt zum nächsten Müsliriegel zu greifen, versuche es doch mal mit einem Glas Wasser. Dann hältst Du es bestimmt bis zum Mittagsessen durch!

Eine Ausbildung an der Universität ist natürlich immer empfehlenswert, nicht nur mit Blick auf die Qualifikation, sondern auch auf das zukünftige Gehalt als Ernährungsberater bzw. Ernährungsberaterin. Allerdings sollte ein Universitäts-Abschluss kein Auswahlkriterium dafür sein, ob Du eine Ernährungsberatung in Anspruch nimmst oder nicht.

Viele Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen, die keine Ernährungswissenschaften studiert haben, sind genauso qualifiziert, haben das gleiche Wissen zum Thema Gesundheit und haben ebenso die Fähigkeit, ihre Klienten zu inspirieren und motivieren.

Das Wichtigste bei der Wahl Deines Ernährungsberaters bzw. Deiner Ernährungsberaterin ist, dass Du Dich bei dieser Person wohl fühlst und ihr zutraust, Deine Bedürfnisse zu verstehen und Dich bei der Umstellung Deiner Ernährung unterstützen zu können.

Finde auch heraus, wie Du als Ernährungsberater bzw. Ernährungsberaterin Kunden findest und was Dich bei der Spezialisierung zum Sport-Ernährungsberater erwartet.

Auf der Suche nach einer Lehrkraft für d'Ernährung?

Dir gefällt unser Artikel?

5,00/5, 1 votes
Loading...

Jana