Schauen Sie sich mal die Sitznachbarn links und recht von Ihnen an. Einer davon wird nächstes Semester nicht mehr da sein.

Genau so hat meine allererste Vorlesung im ersten Semester meines Jurastudiums begonnen. Es war die Grundlagen Vorlesung zum Zivilrecht – das weiß ich noch wie heute.

Mir ist sofort der Angstschweiß ausgebrochen... Was wenn ich diejenige bin, die nächstes Semester schon nicht mehr da ist?

Und tatsächlich, eine meiner beiden Sitznachbarinnen war im nächsten Semester nicht mehr dabei. Allerdings nicht, weil sie schon nach einem Semester an den Klausuren gescheitert war, sondern schlichtweg weil sie von Jura zu Zahnmedizin gewechselt hat. Jura war eben doch nicht so ihr Ding.

Ich glaube, kein Studium hat so einen schlechten Ruf und ist mit so vielen Vorurteilen behaftet wie das Jurastudium.

Jura studieren ist trocken und langweilig... Die Studenten und Studentinnen sitzen den ganzen Tag nur am Schreibtisch, weil sie so viele Gesetze auswendig lernen müssen... Jura studieren ist sau schwer...

Glaubt man den ganzen angeblich wahren Informationen über das Studium der Rechte, ist man gleich ab dem ersten Tag an der Uni panisch und gestresst. Das macht das Jurastudium natürlich nicht gerade leichter.

Unser Tipp an alle Erstis lautet deshalb: Du solltest nicht immer alles glauben, was Du über das Jurastudium hörst, denn vieles ist schlichtweg falsch!

Um Dir den Studiumsstart möglichst einfach zu gestalten und für viele schöne Semester zu sorgen, haben wir uns die Mühe gemacht und Dir in diesem Beitrag ein paar hilfreiche Tipps zusammengetragen, die Dir das Jurastudium um einiges erleichtern können.

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1. Besuche alle Einführungsveranstaltungen

Das erste Semester ist ganz besonders aufregend. Nachdem Du jahrelang zur Schule gegangen bist, bist Du plötzlich Student/in, Du wohnst das erste mal alleine und das auch noch in einer völlig neuen Stadt. Du kennst noch niemanden und beginnst ein Studium, ohne auch nur einen Hauch von Ahnung zu haben, was Dich eigentlich erwartet.

Das kann ganz schön beängstigend sein und kann sogar zum Problem werden, wenn Du auch in den kommenden Semestern nicht herausfindest, was Dich im Laufe des Studiums eigentlich noch so alles erwartet.

Deshalb solltest Du unbedingt alle angebotenen Einführungsveranstaltungen Deines Studiengangs besuchen. Hier bekommst Du alle nötigen Informationen zum Ablauf des Jurastudiums. Auf diese Weise erfährst Du, was Dich erwartet, was von Dir erwartet wird und verpasst auch keine Fristen oder vergisst irgendwelche Kurse oder Klausuren.

Besuche unbedingt die Ersti-Woche und alle Einführungsveranstaltungen.
In der Ersti-Woche bekommst Du nicht nur wichtige Informationen, Du lernst auch die ersten Kommiliton/innen kennen. | Quelle: Unsplash

Zusätzlich kannst Du hier bereits erste Bekanntschaften machen und Freundschaften für die gesamte Studienzeit schließen.

Übrigens: Manche Universitäten bieten auch an, dass Du zunächst einmal in verschiedene Kurse und Vorlesungen reinschnuppern kannst. So kannst Du Dir schon vor der Entscheidung für das Studium ein Bild davon machen, ob der Studiengang das Richtige für Dich ist.

Wo Jura studieren überall möglich ist, erfährst Du in einem anderen unserer Artikel.

2. Vorlesungen besuchen und Klausuren schreiben

Eine der Tücken des Jurastudiums ist es, dass es im Vergleich zu einem Bachelor- oder Master-Studium vergleichsweise wenig Pflichtveranstaltungen und -klausuren gibt.

Zwar gilt auch beim Bachelor oder Master selten eine Anwesenheitspflicht, eine Vorlesung, ein Seminar oder eine Übung endet aber in der Regel mit einer Prüfungsleistung in irgendeiner Form (Klausur, Präsentation, Hausarbeit etc.).

Beim Jurastudium ist das nicht der Fall. Tatsächlich musst Du nicht für jeden Kurs auch eine Klausur schreiben.

Das mag auf den ersten Blick toll und entspannt klingen, wenn man mal etwas genauer darüber nachdenkt, ist es das aber ganz und gar nicht.

Aufgrund dieser Regelung tendieren viele Studenten und Studentinnen dazu, viele Vorlesungen gar nicht zu besuchen oder eben die Klausur am Ende des Semesters nicht mitzuschreiben. Und wenn man in dem Kurs sowieso keine Klausur schreibt, wieso sollte man dann dafür lernen? Die Zeit kann man ja wohl auch sinnvoller nutzen, oder?

Falsch!

Das ist ein absoluter Trugschluss, denn auch wenn Du in den meisten Kursen während des Studiums keine Klausur schreiben musst, holt Dich der Stoff spätestes beim ersten juristischen Staatsexamen wieder ein, denn im Examen musst Du alles können.

Deshalb empfehlen wir Dir, unbedingt alle Vorlesungen zu besuchen, die in Deinem Studienverlaufsplan vorgesehen sind und bestenfalls sogar alle Klausuren mitzuschreiben, selbst wenn Du die Klausur eigentlich nicht schreiben müsstest. Die Uni wird sich schon etwas dabei gedacht  haben, warum sie die Klausur dennoch anbietet ...

Nimmst Du aktiv an den Vorlesungen teil, lernst Du dabei auch am meisten.
Gehe nicht nur regelmäßig zu den Vorlesungen, versuche auch aktiv teilzunehmen. | Quelle: Unsplash

Darüber hinaus bauen besonders im Jurastudium alle Kurse aufeinander auf. Lässt Du den einen Kurs etwas schleifen, entstehen Lücken, die Dir im darauf aufbauenden Kurs große Schwierigkeiten bereiten können. Oft ist es dann schwierig, diese Wissenslücken bis zum Staatsexamen wieder zu schließen.

Übrigens: Wusstest Du, dass Du schon während dem Studium einen Schwerpunkt wählen kannst?

3. Setze Dir Ziele und Arbeite strukturiert

Ein weiteres Problem vieler Studierenden ist es, dass sie keinen klaren Ziele vor Augen haben und oft unstrukturiert und schlampig Arbeiten. Dabei ist Ordnung das A und O eines jeden Studiums.

Hier ein paar Tipps, die Dir das Lernen von Anfang an erleichtern werden:

  • Setze Dir Ziele: Setze Dir gleich am Anfang Deines Studiums Ziele, auf die Du hinarbeiten möchtest. Was erwarte ich vom Jurastudium? Wie hoch sind meine eigenen Erwartungen? Möchte ich mich für ein Jura-Stipendium bewerben?Wo möchte ich beruflich hin und was kann ich dafür tun? Ein konkretes Ziel vor Augen ist die beste Motivation.
  • Schaffe Ordnung: Du wirst es kaum glauben, wie viel Zeit es kostet, wenn Deine Unterlagen und auch Deine Lernmethoden nicht ordentlich sind. Hast Du mehrere Klausuren am Ende des Semesters, kannst Du es Dir nicht leisten, für jede Klausur erst einmal stundenlang die Unterlagen zusammen zu suchen. Versuche gleich von Anfang an ordentlich und strukturiert zu arbeiten. Hefte Deine Unterlagen ordentlich und systematisch ab. Das gleiche gilt auch für Karteikarten.
  • Erstelle einen Lernplan: Der Stoff kann am Anfang des Jura-Studiums etwas überwältigend sein. Sofort wirst Du Dich fragen, wie Du den ganzen Stoff bis zu Klausur lernen sollst. Auch hier ist die Vorbereitung das A und O. Erstelle Dir für jede Klausur einen Lernplan und Du wirst sehen, dass es machbar ist.
  • Beseitige jegliche Ablenkung beim Lernen: Setzt Du Dich zum Lernen hin, ist es besonders wichtig, Dich auch wirklich auf das Lernen zu konzentrieren. Beseitige jegliche Ablenkung wie Handy oder Fernsehen. Du wirst schnell merken, dass Du ohne diese Ablenkung auch deutlich schneller Fortschritte machen und dementsprechend weniger am Schreibtisch sitzen wirst.
  • Trainiere Dein Zeitmanagement: Viele Studierende scheitern am ersten juristischen Staatsexamen, weil sie die Zeit nicht richtig einschätzen können. Trainiere Dein Zeitmanagement deshalb schon ab dem ersten Semester.
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4. Finde Deine eigene Lernmethode

Zum strukturierten Arbeiten gehört es auch, die für Dich richtige Lernmethode zu finden.

Hast Du einen strukturierten Lernplan, wird Dir das Lernen deutlich leichter fallen.
Ordnung und ein strukturierter Lernplan sind das A und O eines jeden Studiums. | Quelle: Unsplash

Dazu gehören Skripte und Lehrbücher, das Lernen in der Bibliothek oder Zuhause sowie das Lernen alleine oder in Lerngruppen. Du musst für Dich selbst herausfinden, welche Methode für Dich am besten funktioniert.

In jeder Vorlesung werden Dir die Professoren und Professorinnen eine ganze Reihe an Lehrbüchern vorstellen. Meist gibt es dann ein Lehrbuch, das unter den Studierenden besonders beliebt ist. Das heißt, aber nicht, dass Du auch mit diesem Buch lernen musst, wenn Du eigentlich mit einem anderen besser arbeiten kannst.

Das Gleiche gilt natürlich für Lerngruppen und Lernen in der Bib. Nur weil das die meisten Studierenden so handhaben, musst Du es ihnen noch lange nicht gleich tun.

Probiere einfach aus, mit welcher Methode Du Dich am wohlsten fühlst und die besten Resultate erzielst.

Wenn du noch auf der Suche nach einer guten Jura Nachhilfe bist, dann schau bei Superprof vorbei!

5. Mache Dir selbst keinen Druck

Das Jurastudium hat teilweise so einen schlechten Ruf, weil die Studenten und Studentinnen einfach unter einem enormen Druck stehen.

Die juristische Ausbildung geht mit Studium und Referendariat relativ lang, der Stoff ist umfangreich, der Konkurrenzkampf groß und alles hängt von einem bzw. zwei Examen ab.

Das führt oft dazu, dass sich die Studierenden schon ab dem ersten Semester selbst Druck machen und vom Stoff schnell überfordert sind.

Warum Jura studieren dann überhaupt, fragst Du Dich? Lies doch mal unseren Artikeln mit Gründen, warum sich Jura lohnt.

Mit drei einfachen Tricks, kannst Du den Druck vermeiden:

  1. Keine utopischen Lernziele setzen: Beim Erstellen Deines Lernplanes ist es besonders wichtig, dass Du Dir keine utopischen Lernziele setzt. Nimm Dir also nicht zu viel für einen Tag vor, denn schaffst Du Dein Pensum nicht, sinkt nicht nur die Motivation, der Stoff wird dann von Tag zu Tag immer mehr und Du wirst unmöglich fertig. Plane lieber weniger ein. Und bist Du dann mal schneller fertig, kannst Du auch schon was vom nächsten Tag erledigen oder offene Fragen vertiefen.
  2. Puffer mit einplanen: Außerdem ist es wichtig, immer einen Puffer mit einzuplanen. Es kann immer passieren, dass Du mal Dein Pensum nicht schaffst oder sogar mehrere Tage ausfällst, weil Du krank bist. Hast Du ausreichen Puffer mit eingeplant, kommst Du während der Klausurenvorbereitung nicht ins Straucheln.
  3. Kein Aufschieben: Mit "Was ich nicht heute mache, erledige ich morgen" solltest Du im Jurastudium auf keinen Fall anfangen. Was Du sofort erledigen kannst, solltest Du auch sofort erledigen. Das gilt neben Klausuren und Hausarbeiten auch für Praktika. Später vor dem Examen wirst Du mehr als genug zu tun haben.

6. Übung macht den Meister

Es ist ja bekanntlich noch kein Jura-Meister vom Himmel gefallen. Es gilt also: Lernen, lernen, lernen...

Und das regelmäßig und ab Tag eins. 

Warum? Weil alles, was Du gleich erledigst, bereits in die Vorbereitung für das Examen fließt. Bleibst Du schon während des Studiums am Ball, musst Du für die Examensvorbereitung "nur" nochmal alles wiederholen.

Auch im Jurastudium musst Du regelmäßig üben, um gut zu werden.
Ebenso wie das Jonglieren ist auch Jura Übungssache. | Quelle: Unsplash

Tipp: Nacharbeit nicht unterschätzen. Setze Dich nach jeder Vorlesung hin, gehe Deine Notizen noch einmal durch und kläre offene Fragen.

Außerdem ist es extrem wichtig, stets mit Fällen zu Lernen. Mit bloßem Auswendiglernen von Karteikarten wirst Du für Dein Examen nicht weit kommen. Am besten kannst Du Dir den Stoff merken, wenn Du ihn direkt am Fall übst.

Übrigens: Im Repetitorium gehen die Repetitoren und Repetitorinnen den gesamten Stoff noch einmal genau mit Dir durch. Auch die Uni bietet ein solches Repetitorium an.

7. Mache regelmäßig Pausen

Über Jurastudent/innen hört man ja oft, dass sie nur am Schreibtisch sitzen und lernen. Viele Erstis gehen dann mit eben dieser Einstellung ins Jurastudium.

Tatsächlich sind regelmäßige Pausen aber genauso wichtig wie regelmäßiges Lernen. Denn machst Du keine Pausen, geht Dir irgendwann die Energie aus.

Das Jurastudium ist ein Marathon und kein Sprint.

Deshalb ist es wichtig, Dir regelmäßig Auszeiten zu gönnen, Dich mit Freunden zu treffen oder einfach mal zu entspannen und nichts zu tun.

Ein weiterer sehr guter Ausgleich ist außerdem Sport, denn dabei bekommst Du den Kopf frei und reduzierst Stress. Schau Dir doch mal das Angebot für den Hochschulsport an Deiner Universität an. Da ist bestimmt auch etwas für Dich dabei.

8. Immer positiv bleiben

Unser letzter Tipp klingt leider etwas einfacher, als er tatsächlich ist: immer positiv bleiben!

Dennoch ist es einer der wohl wichtigsten Ratschläge, den wir Dir mit auf den Weg geben können, denn das Jurastudium ist lange, nicht gerade einfach und durch einen sehr starken Konkurrenzkampf gekennzeichnet.

Lass Dich davon nicht unterkriegen!

Im Jurastudium heißt es Durchhalten. Lass Dich also nicht unterkriegen.
Lass Dich nicht runterziehen und schau stets nach vorne. | Quelle: Unsplash

Lass Dich vom lästigen Konkurrenzkampf nicht anstecken und konzentriere Dich einfach auf Deine Ziele.

Und wenn Du mal in einer Klausur durchfällst oder nicht so gut abschneidest, dann lass Dich davon nicht demotivieren. Das passiert jedem. Außerdem dauert es oft eine Weile, bis man sich in die juristische Denkweise und die Systeme hineindenken kann.

Und das Allerwichtigste zum Schluss: Mach Dich selbst nicht runter!

Verbanne Gedanken wie "das werde ich nie schaffen" oder "ich falle bestimmt durch" und ersetze sie durch "ich werde mein Bestes geben" und "ich schaffe es ganz bestimmt". Schließlich haben es auch schon viele andere vor Dir geschafft!

Wir hoffen, dass in diesem Beitrag einige Tipps dabei waren, die Du für Dein Studium anwenden kannst. Willst Du außerdem wissen, was Du als Jurist eigentlich nach dem Studium machen kannst, dann lies unseren Artikeln zu Berufsmöglichkeiten nach dem Jurastudium.

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Jana

Hoffnungslose Träumerin mit einer großen Liebe zum geschriebenen Wort, gutem Essen und Musik.