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Welche Rolle spielt die arabische Sprache in der arabischen Welt?

Von Nadine, veröffentlicht am 31/12/2018 Blog > Sprachen > Arabisch > Die Bedeutung des Arabischen für den Islam

Arabisch ist eine jahrtausendealte semitische Sprache, die seit der Niederschrift des Korans und der Verbreitung des Islams nicht nur im Nahen Osten sondern weltweit einen hohen Stellenwert einnimmt.

Seit ihrer rasanten Ausbreitung auf der Arabischen Halbinsel, im Nahen Osten und im Mittelmeerraum im frühen Mittelalter hat die muslimische Kultur die verschiedensten Lebensbereiche maßgeblich beeinflusst, darunter die Kunst, die Literatur, die Wissenschaft (insbesondere die Mathematik und Astronomie) sowie die Sprache, Traditionen und nicht zuletzt die Gastronomie.

In einer von der Globalisierung geprägten Gesellschaft ist das Erlernen der arabischen Sprache für folgende Personenkreise von großer Bedeutung:

  • Menschen mit Arabisch als Muttersprache
  • Arabischsprachige Menschen, die außerhalb der arabischen Welt leben (derzeit sind es um die 40 Millionen Menschen)
  • Menschen anderer Kulturen, die mit Muslimen in Kontakt kommen

In diesem Artikel möchten wir die Schlüsselrolle der arabischen Sprache in der islamischen Kultur und der restlichen Welt verdeutlichen und Dir nahbringen, warum es gerade heutzutage so wichtig ist, Arabisch zu lernen.

Arabisch ist die Sprache des Islams und des Korans

Arabisch ist die von Allah gewählte Sprache. Er hat sein kostbares Buch (den Koran) auf Arabisch offenbart und Arabisch zur Sprache seines letzten Propheten gemacht. Aus diesem Grund ist es die Pflicht eines jeden, der dazu in der Lage ist, Arabisch zu lernen.“

Dieses Zitat stammt von Imam asch-Schafi‘i (767-820), einem ägyptischen islamischen Rechtsgelehrten und dem Begründer der nach ihm benannten „schāfiʿitischen“ Rechtsschule (madhhab auf Arabisch) des sunnitischen Islams.

Die Hedschra (هجرة) – wortwörtlich: Auswanderung – die die Flucht des Propheten Mohammeds von Mekka nach Yathrib, das heutige Medina, bezeichnet, ist ein Schlüsselmoment des Islams. Sie markiert den Beginn der muslimischen Zeitrechnung.

Durch die Niederschrift des Korans (القُرْآن, al-Qur’ān auf Arabisch) erhielt die arabische Sprache nicht nur den Status einer Sakralsprache sondern wurde auch zur einzigen Sprache des Islams.

Übrigens lässt sich anhand des Wortes „Buch“ gut verdeutlichen, wie die arabische Sprache funktioniert:

Das Wort „Buch“ schreibt man „kitaab“ (کتاب). Es lässt sich auf die Wurzel „k-t-b“ zurückführen, aus der sich zahlreiche sinnvewandte Wörter bilden lassen: zum Beispiel „schreiben“ (kataba, كتب), „Schriftsteller“ (katib, كاتب) oder Bibliothek (maktaba, مكتبة).

Die Auseinandersetzung mit dem Koran ist eine wichtige Grundlage für ein besseres Verständnis der islamischen Kultur und damit für mehr Offenheit und Toleranz.

Um den Inhalt der Verse nicht zu verfälschen, wird empfohlen, den Koran ausschließlich auf Arabisch zu lesen. Denn die Arabische Sprache besitzt unzählige Feinheiten, die durch das Übersetzen womöglich nicht originalgetreu wiedergegeben werden könnten.

Bevor Du dich an den Koran heranwagst, solltest Du allerdings beachten, dass es sehr viele verschiedene Varianten der arabischen Sprache gibt.

Die Heilige Schrift der Muslime ist in arabischer Sprache, genauer gesagt klassischem Arabisch verfasst. Damit bezeichnet man die Sprache der Gelehrten und Dichtkünstler des 7. Jahrhunderts, von der die heutzutage gesprochenen Dialekte allerdings weit entfernt sind.

Seit seiner Entstehung nimmt der Koran in der muslimischen Welt einen so hohen Stellenwert ein, dass nicht nur sein Inhalt das Leben der Gläubigen bestimmt sondern auch das darin verwendete klassische Arabisch seit jeher als Maßstab für Grammatik und guten sprachlichen Ausdruck dient.

Hocharabisch, die moderne Standardsprache, die in den arabischen Medien, der Schriftsprache und im Geschäftsleben verwendet wird, kommt dem klassischen Arabisch recht nahe.

Im Gegensatz dazu sprechen die Menschen in der arabischen Welt im täglichen Leben ihren landeseigenen Dialekt. Von allen arabischen Dialekten steht die Sprache Saudi-Arabiens dem Hocharabisch zweifellos am nächsten. Außerdem sind die Menschen in der gesamten arabischen Welt dem Kairoer Dialekt aufgrund der ägyptischen Filmindustrie recht vertraut.

Die Varianten der Arabischen Sprache unterscheiden sich mitunter so stark, dass es selbst für viele Menschen mit Arabisch als Muttersprache als recht schwierig erweist, die Bewohner anderer arabischer Länder oder die Verse der Heilige Schrift zu verstehen.

Daher ist es kein Wunder, dass die Suche nach der richtigen Auslegung des Korans eine wahrhaftige Islamwissenschaft ins Leben gerufen hat.

Im Gegensatz zur alltäglichen Sprache, wo lediglich die Konsonanten geschrieben werden und man die Vokale auswendig kennen muss, wird der Koran meist mit Vokalen und Sonderzeichen geschrieben, um den Inhalt originalgetreu wiederzugeben. (Unser Tipp für Arabisch Anfänger: Das wird übrigens zur Vereinfachung auch bei Kinderbüchern so gemacht!)

Die 6000 Verse des Korans mit ihrer charakteristischen Reimprosa richtig zu rezitieren, wird von Muslimen als wahre Kunst angesehen: Beim sogenannten Tadschwīd geht es daher eher um den artistischen Umgang mit der Sprache als um ein Verständnis jedes einzelnen Wortes. Nach muslimischen Glauben käme der Allahs Segen dabei von selbst!

Wo gibt es Arabischkurse für Kinder? Arabisch ist eine Sakralsprache, die alle Anhänger des islamischen Glaubens verbindet. | Quelle: pixabay

Arabisch, eine der einflussreichsten Sprachen der Welt

Als am weitesten verbreitete semitische Sprache wird Arabisch weltweit von schätzungsweise 313 Millionen Muttersprachlern und von weiteren 424 Millionen Menschen als Zweit- oder Fremdsprache gesprochen. Damit liegt Arabisch auf Platz fünf der weltweit meistgesprochenen Sprachen!

Die Amtssprache in der arabischen Welt

Wie der Name unschwer vermuten lässt, ist Arabisch die offizielle Sprache der Arabischen Liga, die 22 islamisch geprägte Staaten mit insgesamt 401 Millionen Einwohnern (Stand 2016) umfasst.

Neben den Mitgliedsstaaten wurden einigen Ländern mit einflussreicher arabischer Minderheit wie beispielsweise Brasilien und Venezuela Beobachterstatus gewährt.

Indem du einen Arabischkurs besuchst, kannst Du nicht nur das arabische Alphabet und die arabische Grammatik lernen sondern auch:

  • deine Aussprache und dein Kommunikationsvermögen verbessern
  • ein besseres Verständnis des Islams und der muslimischen Kultur entwickeln
  • einen Einblick in die arabische Literatur erhalten
  • wichtige Kontakte mit Menschen auf der ganzen Welt knüpfen

Eine Verkehrssprache von großer Bedeutung

Die arabische Sprache ist darüber hinaus eine der Amtssprache mehrerer internationaler Organisationen wie beispielsweise der Vereinigten Nationen, der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, der Union des Arabischen Maghreb sowie der Afrikanischen Union.

Da sich Hocharabisch zu einer bedeutenden Geschäftssprache entwickelt hat, kann Dir ein Arabischkurs im Berufsleben Türen öffnen. Wie wäre es beispielsweise, neue Handelspartner aus dem Nahen Osten zu gewinnen oder selbst als Expat in den Ölstaaten zu leben?

Lange Zeit wurde die arabische Sprache lediglich von den Volksstämmen der arabischen Halbinsel gesprochen. Erst mit der Verbreitung des Islams gewann sie an Einfluss, bis sie schließlich auf allen Kontinenten anzutreffen war.

Arabisch gilt als DIE Sprache des Korans. Noch heute ist die Heilige Schrift nicht nur Glaubensgrundlage sondern gilt auch als Vorbild für korrekten sprachlichen Ausdruck.

Während das goldene Zeitalter des Islams von kulturellem Aufschwung, Naturwissenschaften, Literatur, Architektur, Musik und Religionsphilosophie geprägt war, versank die christliche Welt über Jahrhunderte hinweg im finsteren Mittelalter.

Mit der Eroberung der iberischen Halbinsel durch die Umeyyaden, der muslimischen Vorherrschaft in Europa zwischen dem 8. bis zum 16. Jahrhundert und der Ausdehnung des Osmanischen Reichs in Südosteuropa bis zu Beginn des Ersten Weltkriegs konnte der Islam sein Einflussgebiet weiter ausdehnen, was in den Europäischen Sprachen und Kulturen deutliche Spuren hinterlassen hat.

Die arabische Sprache stand für Fortschritt und Wissen. Sie zeugte vom kulturellen Erbe der antiken Zivilisationen des Nahen Ostens und war Medium für vordenkerische Texte. Griechische Schriften wurden durch die Araber übersetzt und die Erkenntnisse kommentiert und weiterentwickelt, bevor sie Jahrhunderte später in lateinischer Fassung nach Europa gelangten.

Damit war das Erlernen der Arabische Sprache seit jeher eine Bereicherung auf allen Ebenen.

Arabisch lernen hilft, den Koran zu verstehen. Freitag, der Tag an dem das Gebet in der Moschee verrichtet wird, ist in muslimischen Ländern der wöchentliche Ruhetag. | Quelle: Visualhunt

Hocharabisch, eine außerordentlich reiche Sprache, deren Wörter vielfach entlehnt wurden

Durch die Ausdehnung des islamischen Machtbereichs wurde das Arabische zur bevorzugten Handelssprache von Südeuropa und Nordafrika über die Arabische Halbinsel bis nach Zentralasien.

Die Arabische Kultur hat auch in Europa zahlreiche Spuren hinterlassen. So zeugen insbesondere die zahlreichen arabischen Lehnwörter in den Sprachen der Mittelmeerländer (z.B. Französisch, Italienisch und Spanisch), die später auch ins Englische und ins Deutsche übergingen, vom Einfluss der reichen arabischen Kultur.

Neben den arabischen Wörtern wie Moschee, Koran, Scharia, die in direktem Zusammenhang mit dem Islam stehen, sind auch zahlreiche wissenschaftliche aber auch alltägliche Begriffe aus den Bereichen Mathematik, Astronomie und Chemie in unseren Wortschatz übergegangen:

Hier die bekanntesten Beispiele für deutsche Wörter arabischen Ursprungs:

  • Admiral
  • Beduine
  • Sahara
  • Giraffe
  • Algebra
  • Algorithmus
  • Alkohol
  • Elixier
  • Safari
  • Sofa
  • Matratze
  • Tarif
  • Kaliber
  • Ziffer
  • Zenit

Diese Liste könnte man noch ewig fortsetzen.

Genau wie Latein oder Griechisch ist ein Arabischkurs hat auch Arabisch unsere Sprache geprägt und ist uns längst nicht so fremd, wie du vielleicht vermutet hättest. Ein Arabischkurs ist deshalb sehr nützlich, um ein besseres Verständnis für Deutsch und andere europäische Sprachen zu entwickeln.

Hast Du schon einmal die Alhambra besucht? Die Alhambra (الْحَمْرَاء, Al-Ḥamrā) im andalusischen Granada zeugt von der arabischen Vergangenheit Spaniens. | Quelle: pixabay

Indem Du das Klassische Arabisch beziehungsweise das Moderne Standard Arabisch lernst, wirst Du in der Lage sein, mühelos jahrhundertealte Schriften und die Sprache der Medien und Geschäftswelt zu verstehen.

Die Sprache auf Reisen in arabischsprachigen Ländern anzuwenden, wird Dir allerdings Schwierigkeiten bereiten, da im täglichen Leben Dialekt gesprochen wird und wenige Menschen die Hochsprache gut beherrschen.

Oder sind Dir Hochsprache und Koran egal, da Du Dich eher gezielt auf den Aufenthalt in einem bestimmten Land vorbereiten möchtest? Dann empfiehlt sich eindeutig der jeweilige Landesdialekt.

Wie Du siehst, solltest Du Dir also auf jeden Fall dein Ziel vor Augen halten, bevor du mit dem Arabisch Lernen beginnst.

Da das Arabische sich stark von den europäischen Sprachen unterscheidet, kann das Erlernen Arabisch Neulingen mitunter viel Kopfzerbrechen bereiten. Deshalb ist eine gute Lernmethode unerlässlich.

Einem Grammatiker zufolge bräuchte man nicht weniger als sechs Kamele, um die komplette Sammlung aller Wurzeln des arabischen Wortschatzes in Schriftform zu transportieren!

Hier einige Schwierigkeiten und was wirklich dahinter steckt:

  • Die Anzahl der Schriftzeichen: ein Alphabet mit 28 Buchstaben erschient nicht viel, wenn man allerdings bedenkt, dass jeder davon vier Varianten aufweist, ergibt das 112 Zeichen. Aber mit etwas Übung ist auch das machbar!
  • Ein unglaublich reicher Wortschatz: so gibt es im Arabischen bekanntlich 80 Wörter für den Honig, ganze 200 Wörter für die Schlange, 500 für den Löwen, 1000 für das Kamel und das Schwert, und gar 4000 Begriffe, die das Unglück ausdrücken. Das mag zwar für die Literatursprache zutreffen aber für den täglichen Gebrauch bedarf es nicht mehr Vokabular als in anderen Sprachen.
  • Schwer auszusprechende Gutturallaute: dafür empfehlen wir dir, die Aussprache mit einem Privatlehrer zu trainieren.
  • Die arabische Schrift ist eine Konsonantenschrift: Aus einem Konsonantengerüst lassen sich eine Vielzahl von Wörtern der gleichen Wortfamilie ableiten, die man nicht verwechseln darf. Unser Tipp: Hier hilft nur regelmäßiges Üben.

Woran nicht jeder denkt: Wie schwer eine Fremdsprache auszusprechen ist, hängt unter anderem von der Anzahl an Vokalen ab.

Im Deutschen haben wir 7 davon, wenn man Ä, Ü und Ö einrechnet, außerdem gibt es für jeden Vokal eine lange und eine kurze Aussprache, woran so manche Deutsch-Anfänger im Fremdsprachenunterricht verzweifeln. Dass Umlaute nicht jedermanns Sache sind, merkt man, wenn beispielsweise ein Amerikaner ein „Frühstück“ bestellt. Und wer sich als Deutscher für Sprachen wie Schwedisch interessiert, wird verwirrt feststellen, dass es noch einen Laut zwischen dem I und dem Ü gibt!

Die Aussprache der arabischen Sprache ist in dieser Hinsicht einfacher, da Du nur vier Vokale kennen musst, die auch in so gut wie allen anderen Sprachen vorkommen, nämlich A, E, I und U.

Die Schwierigkeit liegt hier also nicht in der Aussprache der Vokale, sondern darin, sich genau einprägen, welche Vokale zu den einzelnen Wörtern gehören. Denn in der Schriftsprache werden die Vokale meist weggelassen, wenn sie unbetont sind. Zugegeben, das ist eine recht große Herausforderung für jeden Arabisch Anfänger. Aber zum Glück gibt es speziell für Arabisch-Neulinge und arabischsprachige Schulkinder Texte MIT Vokalen.

Arabisch beschränkt sich nicht nur aus die Arabische Halbinsel

Die arabische Welt ist größer und einflussreicher, als viele denken. Auch darüber kann Dir ein Arabischkurs interessante Aufschlüsse geben.

In der heutigen Umgangssprache ist das Wort „Araber“ ein recht oberflächlicher Begriff. Im Grunde genommen sind damit lediglich Menschen aus arabischsprachigen Ländern gemeint. Das können beispielsweise Algerier, Libanesen, Ägypter, Palästinenser oder Iraker sein.

Außerdem ist es wichtig, zwischen Arabisch und Muslimisch zu unterscheiden. Immerhin sind in Europa auch nicht alle Menschen Christen!

Auch wenn in den arabischsprachigen Ländern die meisten Menschen Muslime sind, gibt es dort nicht-muslimische Minderheiten sowie Muslime, die ihre Religion nicht praktizieren. Im Libanon machen die Christen sogar 39% der Landesbevölkerung aus, in Ägypten um die 12%. In Tunesien und Marokko gibt es außerdem einige jüdische Gemeinden.

Im Jahr 2017 betrug die Anzahl der Muslimischen Weltbevölkerung schätzungsweise 1,8 Milliarden. Davon leben übrigens nur 20% auf der arabischen Halbinsel.

Auch in vielen anderen Ländern gibt es eine muslimische Bevölkerung, wie etwa im Iran, in Afghanistan, in der Türkei sowie in manchen Teilen Bosniens, Chinas und Albaniens.

In welchem land leben die meisten Muslime? Die weltweit größte muslimische Bevölkerung lebt nicht auf der arabischen Halbinsel sondern in Indonesien. | Quelle: Visualhunt

Zahlenmäßig leben die meisten Muslime in folgenden Ländern der Welt:

  • Indonesien, mit 209 Millionen Gläubigen. (Hier leben 12,7% der muslimischen Weltbevölkerung.)
  • Indien und Pakistan, mit jeweils 176 und 167 Millionen Anhängern (Das entspricht insgesamt 11% der muslimischen Weltbevölkerung.)
  • Bangladesch, mit 134 Millionen Muslimen,
  • Nigeria und Ägypten, mit jeweils 77 Millionen Muslimen
  • der Iran, mit jeweils 74 Millionen Muslimen

Malta nimmt aufgrund seiner arabischen Vergangenheit eine Sonderrolle ein. Die maltesische Sprache, die in dem winzigen Inselstaat im Mittelmeer gesprochen wird, ist eine Mischung aus dem Arabisch der Maghreb-Länder und sizilianischem Italienisch. Sie wird in lateinischen Buchstaben geschrieben und ist die einzige arabische Sprache der Welt, die sich vom Islam losgelöst in einem Katholischen Land entwickelt hat.

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