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Wissenswertes rund um die Arabische Sprache und Kultur

Von Nadine, veröffentlicht am 31/12/2018 Blog > Sprachen > Arabisch > Alles, was Du über die arabische Sprache wissen musst

Weltweit haben etwa 313 Millionen Menschen Arabisch als Muttersprache. Weitere 424 Millionen Menschen sprechen Arabisch als Zweit- oder Fremdsprache.

Damit belegt Arabisch Platz fünf der häufigsten Sprachen der Welt und ist mindestens genauso nützlich wie Englisch oder Spanisch!

Die arabische Sprache, die meist in einem Atemzug mit dem Islam und dem Koran genannt wird, ist heutzutage leider von zahlreichen Vorurteilen behaftet. Sei es, weil sie so fremdartig klingt und für uns Europäer völlig unleserlich erscheint, oder aufgrund Gedanken an Terrorismus, die sie bei manchen in den Hinterkopf ruft – schlimmstenfalls lösen arabische Schriftzüge regelrechte Angstzustände aus.

Andere wiederum erinnert diese exotische Sprache an die Märchen aus 1001 Nacht, an kunstvoll geschwungene Kalligraphie oder die orientalische Lyrik als Loblied an die Liebe und die Schönheit der Frau.

Aber eines steht fest: Arabisch lässt niemanden gleichgültig.

Grund genug, diese Sprache einmal genau unter die Lupe zu nehmen. In diesem Artikel befasst sich Superprof mit vier wesentlichen Fragen zum Thema Arabisch lernen, die Dir vielleicht auch gestellt hast. Und vielleicht können wir ja auch Dein Interesse für einen Arabischkurs wecken.

Warum ist Arabisch die schönste Sprache der Welt?

Woran man die Schönheit einer Sprache misst, ist nicht unbedingt Bestandteil einer Arabischstunde.

Auch wenn viele Menschen eher Französisch oder Italienisch für die schönste Sprache der Welt halten, kann Arabisch den Lateinischen Sprachen in vieler Hinsicht das Wasser reichen.

In der Blütezeit des Islams waren die islamisch beherrschten Gebiete ein einflussreiches Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Forschung. Die Araber, über die auch zahlreiche antike griechische Schriften nach Europa gelangten, besaßen beachtliche Kenntnisse auf folgenden Gebieten:

  • Medizin
  • Mathematik: Den Arabern haben wir viele Kenntnisse aus den Bereichen Algebra und Geometrie zu verdanken. Sie waren es, die zahlreiche Schriften von Aristoteles, Archimedes, Pythagoras und Thales ins Arabische übersetzten, lange bevor sie in Europa Interesse weckten und ins Lateinische übersetzt wurden.
  • Physik
  • Astronomie
  • Architektur
  • Geschichte
  • Geographie
  • Rechtswesen
  • Philosophie
  • Bildende Künste
  • Poesie und Literatur

Die arabische Sprache, die zum semitischen Sprachzweig gehört, entstand im 2. Jahrhundert unserer Zeitrechnung und hat die Kunst und Literatur maßgeblich beeinflusst.

Für die Berber und die Araber galt die Literatur als wichtiges Medium zur Verbreitung der arabischen Sprache und Kultur.

Zu vorislamischen Zeiten diente die damals mündlich überlieferte arabische Dichtkunst, dazu, die Gottheiten der polytheistischen Religionen durch Loblieder zu verehren.

Mit der Offenbarung des Korans, der Hedschra, und Mohammeds Vorherrschaft auf der arabischen Halbinsel verlor die arabische Poesie nach und nach an Bedeutung, während die Verkündung Gottes Botschaft durch die Heilige Schrift und das Leben des Propheten in den Mittelpunkt der arabischen Literatur gerückt wurden.

Persien und Arabien haben zahlreiche berühmte Persönlichkeiten hervorgebracht. Zu den Philosophen, Dichtern und Gelehrten zählen unter anderem:

  • Fārābī (872-950),
  • Abulcasis (936-1013),
  • Avicenna (980-1037),
  • Ibn Hazm (994-1064),
  • al-Ghazālī (1058-1111),
  • Averroës (1126-1198),
  • Ibn Chaldūn (1332-1406),
  • Ahmad Amin (1886-1954),
  • Abbas Mahmud el-Akkad (1889-1964)
  • Nagib Mahfuz (1911-2006)

Welche verschiedenen Arten der arabischen Kalligraphie gibt es? Nein, dies ist kein QR-Code sondern arabische Kalligraphie! Ein geübtes Auge kann in dieser iranischen Bannai-Schrift Koransuren erkennen. | Quelle: Wikipedia

Die arabische Kalligraphie nimmt einen hohen Stellenwert im Islam ein: die Zierschrift, hinter der sich oft Koranverse oder Namenszüge verbergen, gilt in der arabischen Kultur als höchste aller Künste.

Die schönen Schriftzüge und Ornamente, die die Wände zahlreicher Moscheen verzieren, sind aus der muslimischen Baukunst nicht mehr wegzudenken. Und wer einmal eine Moschee betritt, wird feststellen, dass es dort im Gegensatz zu Kirchen gar keine Fresken gibt.

Woran liegt das?

Indirekt sind die künstlerischen arabischen Schriftzüge dem Koran zu verdanken, da der Islam das Abbilden von Gott und dessen Schöpfung verbietet. Aufgrund dessen sind im Laufe der Jahrhunderte die  phantasievollsten Kalligraphien entstanden.

Die verwendeten Buchstaben sind dieselben

Da jeder Buchstabe je nachdem ob er An Anfang, in der Mitte, am Ende des Wortes oder einzeln geschrieben wird, in 4 verschiedenen Varianten vorkommt, ergeben sich insgesamt 112 arabische Schriftzeichen.

Für all diejenigen, die keine Lust auf stures Auswendiglernen haben, ist ein Kalligraphiekurs  die perfekte Art, sich kreativ mit den 28 arabischen Schriftzeichen auseinanderzusetzen, gelerntes Wissen anzuwenden und einen Einblick in den reichen arabischen Wortschatz zu erhalten.

Unsere Arabischlehrer von Superprof können Dir zeigen, welche verschiedenen Stilarten es gibt und mit welcher Leichtigkeit sich die von rechts nach links gemalten Wörter zaubern lassen.

Damit hätten wir schon fast die nächste Frage beantwortet!

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, müssen wir unser Augenmerk auf die Entstehungsgeschichte dieses Schriftsystems richten.

Warum schreibt man Arabisch von rechts nach links? Etwas gewöhnungsbedürftig für Arabisch Neulinge: Man beachte die Schreibrichtung von rechts nach links. | Quelle: pixabay

Dass Arabisch in entgegengesetzter Richtung geschrieben wird, ist sicher kein Zufall.

Die ältesten uns bekannten Schriftzeugnisse stammen aus dem 4. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung aus Mesopotamien. Etwa 3500 v.Chr. entstanden sowohl Inschriften in ägyptischen Hieroglyphen als auch Tonplatten mit der abstrakteren Keilschrift, aus der später andere Schriftformen hervorgingen.

Eine Erklärung für die Schreibrichtung der arabischen Schrift liegt in der Geschichte der antiken Zivilisationen, die im Laufe der Jahrtausende mächtige Reiche errichteten und ihre Schriftsysteme standardisierten, um den Informationsaustausch zu erleichtern.

Eine dieser Schriften war das protosemitische Alphabet, das als Nachfahre der Hieroglyphenschrift erstmals um 1400 vor unserer Zeitrechnung in Israel und später aus der Sinai-Halbinsel auftauchte. Dieses Alphabet bestand aus 23 Zeichen, die von in den meisten Fällen von rechts nach links geschrieben wurden.

Im Gegensatz zu den vorher geläufigen Piktogrammen, die Gegenstände abbildeten, wurden durch die neue abstrakte Schrift die Laute der gesprochenen Wörter codiert.

Als das Phönizische Reich ab 1200 v. Chr. fast ein Jahrtausend lang den Handel im gesamten Mittelmeerraum kontrollierte, verbreitete sich zunächst das protosemitische und später das daraus hervorgegangene phönizische Alphabet.

Aus diesem Schriftsystem, das sich durch seine charakteristischen, aus drei Konsonanten bestehenden Radikale, entwickelten sich im Laufe der Zeit alle weiteren Alphabete der semitischen Sprachen: das Akkadische, das Syrische (die Sprache der christlichen Minderheit Syriens), das Aramäische, das Arabische und das Hebräische sowie die griechische und lateinische Schrift.

Da die Arabische Schrift aus älteren linksläufigen Schriften hervorging, wurde die Schreibrichtung wahrscheinlich übernommen.

Warum es aber überhaupt zu dieser Schreibrichtung kam, ist eher unklar, zumal auch einige rechtsläufige und bustrophedone Schriften (das heißt mit wechselnder Schreibrichtung) überliefert wurden.

Die gängigsten Erklärungsversuche beziehen sich auf die zum Schreiben benutzten Materialien und Geräte:

  • Um Schrift in den Stein zu gravieren, hält ein Rechtshänder den Hammer in der Rechten und den Meißel in der linken Hand. Daraus ergibt sich eine Schreibrichtung von rechts nach links.
  • Keilschrift, die mit dem Schilfrohr in den weichen Ton gedrückt wurde, erforderte keine besondere Schreibrichtung. Es sind sowohl linksläufige als auch rechtsläufige Inschriften überliefert.
  • Mit dem Qalam, dem traditionellen Schreibrohr aus Schilf, ließen sich die elegant geschwungenen und abgerundeten Schriften auch sehr gut in die „entgegengesetzte“ Richtung schreiben
  • Seit der Koran, der selbst als unveränderlich gilt, als Vorbild für die arabische Sprache und Schrift dient, wäre es undenkbar gewesen, die Schreibrichtung zu wechseln.

Im Gegensatz dazu entschieden sich die alten Griechen, die ursprünglich selbst linksläufig oder bustrophedon schrieben, Aufgrund der hohen Anzahl an Rechtshändern zu einer rechtsläufigen Schrift zu wechseln.

Probiere es aus! Während unsere Schrift nicht für Linkshänder gemacht zu sein scheint, wird es Dir sehr leicht vorkommen, im Arabisch Kalligraphiekurs von rechts nach links zu schreiben!

Welche Bedeutung hat die arabische Sprache im Islam?

Wie viele arabische Wörter gibt es im Deutschen? Im Islam herrscht ein strenges Alkoholverbot. Dabei sind sowohl der „Alkohol“ als auch der „Alambik“, mit dem man ihn destilliert, Wörter arabischen Ursprungs. | Quelle: pixabay

Arabisch ist bekanntlich die Sprache des Korans.

Mit der Verbreitung des Islam gewann die Arabische Sprache auch weit über die arabische Halbinsel hinaus an Bedeutung.

Nach Englisch, Mandarin-Chinesisch, Spanisch und Hindi belegt Arabisch mittlerweile Platz 5 der am meisten gesprochenen Sprachen der Welt. Insgesamt sind das um die 313 Millionen arabische Muttersprachler und 424 Millionen Menschen mit Arabisch als Zweit- oder Fremdsprache.

Weltweit leben schätzungsweise 40 Millionen Araber außerhalb ihrer Landesgrenzen.

Laut Statistischem Bundesamt gab es im Jahr 2017 mehr als 1.200.000 Menschen aus arabischsprachigen Ländern in Deutschland. Das macht gerade einmal 1,5% der Bevölkerung aus.

Obwohl die Begriffe Arabisch und Muslimisch kulturell eng miteinander verbunden sind, bedeuten sie nicht das gleiche:

  • Längst nicht alle Muslime sind der arabischen Sprache mächtig.
  • Außerdem gibt es auch in der arabischen Welt christliche und jüdische Minderheiten.
  • Und zu guter Letzt lernen auch zahlreiche Europäer Arabisch – sei es aus kulturellem Interesse oder für die Schönheit der Sprache.

Weltweit leben nur 20 % der Muslime auf der arabischen Halbinsel.

Als Amtssprache der 22 Mitgliedsstaaten der Arabischen Liga spielt die arabische Sprache in internationalen Beziehungen eine wichtige wirtschaftliche, politische und diplomatische Rolle. Sie ist außerdem eine der offiziellen Sprachen internationaler Organisationen wie zum Beispiel der Vereinten Nationen, der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, der Union des Arabischen Maghreb und der Afrikanischen Union.

Und obwohl der Nahe Osten und Nordafrika mehrere Tausend Kilometer von uns entfernt sind, hat die arabische Kultur auch in Europa zahlreiche Spuren hinterlassen.

Wusstest Du beispielsweise, dass all diese Wörter arabischen Ursprungs sind?

  • Admiral
  • Alkohol
  • Artischocke
  • Beduine
  • Elixier
  • Giraffe
  • Haschisch
  • Havarie
  • Kaliber
  • Karaffe
  • Laute
  • Makramee
  • Magazin
  • Matratze
  • Rabatt
  • Razzia
  • Safari
  • Safran
  • Schachmatt
  • Sofa
  • Tarif
  • Ziffer
  • Sirup
  • Zenit

Warum wurde der Koran auf Arabisch offenbart?

Mit Sicherheit, weil Mohammed selbst aus dem saudi-arabischen Mekka stammte und Arabisch sprach. Außerdem richtete er sich in erster Linie arabischsprachige Volksstämme.

Was nicht jeder weiß: Genau wie heutzutage gab es damals eine Vielzahl von arabischen Dialekten, die sich stark voneinander unterschieden. Um die Heilige Schrift für die größtmögliche Anzahl von Volksgruppen verständlich zu machen und das Einflussgebiet des muslimischen Glaubens auszudehnen, verfasste der Prophet Mohammed sie in klassischem Arabisch, der Sprache der Dichter und Gelehrten.

Das arabische Wort „Allah“ ( اللّه ) setzt sich aus dem Artikel „al“ ( ال ) für „der“ und dem arabischen Wort für Gott „ʾilāh“ ( إله ) zusammen. „Allah“ bedeutet also „der Gott“.

Es ist keine Neuerfindung sondern bezeichnete auch zu vorislamischen Zeiten eine Gottheit – von vielen.

Die Begründung des Islam stand vor allem für den Übergang vom Polytheismus zum Monotheismus (Tauhīd). Muslime bekennen sich zu einem einzigen Gott, der laut Koran weder gezeugt noch geschaffen sei und keine Nachkommen habe. Diesem Gott müssen Muslime sich unterwerfen, da sie einzig und allein von seinem Willen abhängig seien. (Islam ist ein Arabisches Wort, das „Hingabe an Gott“ bedeutet).

Es gibt viele tolle Reiseziele, an denen Du Arabisch üben kannst. Wie wär's mit Marokko? Marokko ist ein faszinierendes Land, dass Du noch besser kennenlernst, wenn Du die Sprache beherrschst. Und wenn du einmal nicht weiter kommen solltest, kannst Du dich dort auch auf gut Französisch verständigen. | Quelle: pixabay

Auch wenn dies heftige Diskussionen und mancherorts sogar Konflikte auslöst, sollten wir uns immer vor Augen halten, dass das Wort „Allah“ sich nicht ausschließlich auf den muslimischen Gott bezieht. Ähnliche Formen sind zum Beispiel „Ilu“ auf Akkadisch (etwa 2600 v.Chr.), „Allaha“ als Bezeichnung für den Gott der christlichen Araber sowie „Eloim“ als Gottheit der polytheistischen Araber und Gott der Juden.

Selbst heutzutage wird der christliche Gott im katholischen Malta als „Allah“ bezeichnet, was auf die arabische Vergangenheit der Mittelmeerinseln zurückzuführen ist.

„Allah“ kann daher sowohl den muslimischen als auch den christlichen oder jüdischen Gott bezeichnen.

Wenn Du dich näher mit dem Koran und dem Islam auseinanderzusetzen möchtest, solltest Du dir Arabischkenntnisse aneignen.

Obwohl für die Heilige Schrift des Islams, die ursprünglich in Arabisch verfasst wurde, mittlerweile Übersetzungen in zahlreichen Sprachen vorliegen, sollte man sich immer vor Augen halten, dass Arabisch die einzige Sprache des Islams ist.

Denn wer mit der Arabischen Sprache vertraut ist, wird wahrscheinlich keine andere Sprache finden, die die unendlichen Feinheiten und vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der arabischen Originalfassung nur annähernd so gut wiedergeben kann – geschweige denn Reimschemen. Durch eine Übersetzung würde der Inhalt daher zwangsläufig interpretiert und verfälscht werden.

Muslime bezeichnen die Arabische Sprache daher als vollkommene Sprache.

Der berühmte islamische Rechtsgelehrte Imam asch-Schafi‘i (767-820) erklärte:

« Arabisch ist die von Allah gewählte Sprache. Er hat sein kostbares Buch (den Koran) auf Arabisch offenbart und Arabisch zur Sprache seines letzten Propheten gemacht. Aus diesem Grund ist es die Pflicht eines jeden, der dazu in der Lage ist, Arabisch zu lernen, denn Arabisch ist die erste Sprache.“

Während sich die Dialektsprachen im Laufe der Jahrhunderte weiterentwickelt haben, ist das Moderne Standardarabisch (Hocharabisch) dem klassischen Arabisch des Korans erstaunlich ähnlich. Das liegt daran, dass die Heilige Schrift des Islams von Dichtern und Gelehrten schon immer als Vorbild und Maßstab für korrekten Sprachlichen Ausdruck diente und daher die Poesie stark beeinflusste.

Indem du dir die Hocharabische Sprache aneignest, kannst Du nicht nur alte Schriften wie den Koran oder arabische Lyrik verstehen. Mit Arabischunterricht schaffst Du Dir auch eine Grundlage, um in der modernen Geschäftswelt zu kommunizieren und die arabischen Medien mitverfolgen zu können, man denke nur an den bekannten Nachrichtensender Al Dschasira.

Falls Du allerdings von einer Reise in ein bestimmtes arabischsprachiges Land träumst, bist du viel besser mit dem arabischen Dialekt des Landes bedient. Unsere Arabischlehrer von Superprof beraten Dich gern!

Wir hoffen, Dein Interesse für die arabische Sprache geweckt zu haben und wünschen Dir viel Spaß und Lernerfolg bei Deinem Arabischkurs.

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