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Meistere dank Privatunterricht die arabische Sprache

Marhabaan ist arabisch und heißt Hallo! Du hast Lust mehr, als nur einzelne Vokabeln auf Arabisch zu lernen? Du möchtest auf die Spuren der faszinierenden und Sehnsucht erweckenden Kultur des fernen Orients gehen? Oder Du hast den Ansporn, beim nächsten Urlaub in Ägypten auf dem Markt mit den Einheimischen feilschen zu können?

Arabisch zu lernen ist für uns Deutsche nicht so selbstverständlich, wie Englisch oder Französisch zu lernen und wird nur an sehr wenigen Schulen angeboten. Arabisch lernen gilt als schwer! Es ist keine Sprache unserer direkten Nachbarländer und doch haben wir viel Berührung mit ihr. Seit den Migrationsbewegungen aus dem Nahen Osten und einem Deutschland, das sich klar als Einwanderungsland positioniert hat, ist die arabische Sprache und Kultur präsenter denn je. Aber wer Arabisch lernen möchte, muss sich erst einmal auf die Suche nach geeigneten Angeboten machen. Auf Superprof findest Du ganz unkompliziert Deinen Arabischlehrer!

Warum sollte man Arabisch Lernen?

Während Grünen Politiker Beck mit dem Vorschlag vorpreschte, „Deutsche sollen Arabisch Lernen“, damit sie wissen über was in ihrem Viertel in einer deutschen Großstadt gesprochen wird (womit er große Kritik erntete), gibt es weitaus bessere Argumente, die Sprache des Morgenlandes zu lernen.

Erst einmal ein paar beeindruckende Fakten: Arabisch wird in 27 Ländern als Amtssprache gesprochen und ist in 10 weiteren Ländern anerkannte Minderheitensprache. Die arabisch geprägte Welt erstreckt sich vom äußersten Westen Nordafrikas, der Arabischen Halbinsel über den Nahen Osten bis hin zu der östlichen Grenze des Iraks. Etwa 313 Millionen Menschen sprechen Arabisch als Muttersprache.

Das ist allerhand, vergleicht man das mit den rund 340 Millionen englischen Muttersprachlern auf der Welt. Das gesprochene Arabische hat viele unterschiedliche Dialekte. Ein Araber aus Marokko würden zum Beispiel Mühe haben, den arabischen Dialekt des Oman oder Saudi-Arabiens zu verstehen. Ihr gemeinsames Kommunikationsmittel ist Hocharabisch, auch MSA (Modern Standard Arabic) genannt. Alle großen Medien von Casablanca bis Maskat bedienen sich des MSA.

Die Zahlen sprechen für sich: Arabisch ist eine große Weltsprache und gehört zu den sechs offiziellen Amtssprachen der Vereinten Nationen. Die ferne Sprache wird für den europäischen Handel immer wichtiger. Immerhin sind die Golfstaaten der fünftgrößte Handelsmarkt der EU! Kein Wunder also, dass Bewerber mit Arabischkenntnissen besonders im Export gefragt sind.

Begegnung mit Menschen aus dem arabischen Raum haben sich intensiviert, sei es in Hilfsprojekten oder im alltäglichen Leben. Es ist für Dich von großem Vorteil, die Grundlagen der arabischen Sprache zu beherrschen, wenn Du Kontakt zu Menschen mit Migrationshintergrund suchst: sei es als ehrenamtlicher Helfer, als DaF-Lehrer oder wenn Du selbst Flüchtlinge aufnehmen möchtest.

Und zu guter Letzt ist auch bei Auslandserfahrungen in arabischen Ländern Basic-Wissen der arabischen Sprache von Vorteil: Ob Urlaub im Oman, Auslandsstudium oder Praktikum in Marokko oder Versetzung der Arbeitsstelle nach Dubai. Für die Integration ist die Beherrschung der Sprache unerlässlich.

Die Gründe Arabisch zu lernen, sind vielfältig, aber verfolgen immer die gleichen Ziele:

  • Über die Kenntnis der Sprache eröffnet sich ein großer Kulturraum
  • Interkulturelle Beziehungen stärken: Die arabischen Länder legen besonders großen Wert auf persönliche Beziehungen und schätzen die Mühe, wenn man Grundkenntnisse in Arabisch aufweist
  • Mensch und Land besser kennenlernen: Wer in den arabischen Ländern Urlaub macht und nicht nur als Pauschaltourist unterwegs ist, kann über die Kommunikation in Arabisch interessante Begegnungen und Entdeckungen machen. Von den Einheimischen erfährt man die besten Geheimtipps!

Auch Kinder können mit einem Arabisch Privatlehrer Arabisch lernen! Besonders viel Sinn macht das vor allem bei Kindern, deren Eltern aus arabischsprachigen Ländern stammen und die nur schwer Angebote für Arabischunterricht in Deutschland finden.

Mit einem Arabisch Lehrer und Deutsch Arabisch Übersetzer die Arabische Schrift und Sprache lernen

Arabisch als Fremdsprache zu lernen, scheint auf den ersten Blick schwer! Um die hohe Anfangshürde zu überwinden, macht es Sinn, einen privaten Arabischlehrer zu engagieren.

Natürlich gibt es auch Arabisch Lernen im App Format (zum Beispiel Arabisch lernen auf Babbel) oder „Arabisch Online lernen“ und das auch kostenlos (zum Beispiel kannst Du auf Busuu Arabisch kostenlos online lernen), doch Arabisch schreiben lernen ist durch die neue Schrift und die neuen Laute eine besondere Herausforderung. Doch hat man diese gemeistert, erkennt man schnell, dass es sich um eine sehr analytische und logisch aufgebaute Sprache handelt.

Das arabische Alphabet besteht aus 28 Buchstaben und wird im Gegensatz zu unserer Schreibrichtung von rechts nach links geschrieben und natürlich auch gelesen. Das wohl kurioseste Merkmal der Schrift von Fernost ist das Weglassen von Kurzvokalen, wie a, i, u (o und e existieren nicht). Die Vokale werden vom Leser durch sein Vorwissen und durch kombinatorische Fähigkeiten ergänzt.

Was uns auf den ersten Blick schwierig erscheint, ist mit etwas Übung möglich, wie dieses Beispiel auf Deutsch beweist: „Wr wnschn Dr rflg bm rlrnn dr rbschn Sprch!“

Zu Beginn lohnt sich ein Arabisch Intensivkurs mit einem Privatlehrer für eine intensive Auseinandersetzung und für schnelle Erfolgserlebnisse mit der fremden Sprache. Dein Privatlehrer kann ein arabischer Muttersprachler sein, der sich in der Fremdsprachenvermittlung auskennt, oder ein Deutsch Arabisch Übersetzer beispielsweise.

Gemeinsam widmet Ihr Euch folgenden Schwerpunkten:

Das Interesse an Arabisch ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Wenn auch Du Lust hast eine neue faszinierende Sprache zu lernen und damit hervorzustechen, dann mach Dich gleich auf die Suche nach Deinem passenden Lehrer. Ob Du Arabisch in Berlin lernen willst, oder in München oder Hamburg, ob für Kinder oder Erwachsene, auf Superprof wirst Du fündig!

Warum benutzen wir arabische Zahlen aber kein arabisches Alphabet?

Wir verwenden das ABC der römischen Schrift, aber nicht die Zahlzeichen I, V, X. Wieso ist das so? Das ist eine sehr gute Frage, der wir auf den Grund gegangen sind. Interessante Aspekte sind dabei zutage gekommen.

Dafür gehen wir 2500 Jahre in der Geschichte zurück. Die Römer erobern immer mehr Gebiete im Mittelmeerraum. 55 vor Christus setzen die ersten römischen Truppen unter Cesar über den Rhein. Diese Gebiete werden römisch kultiviert, sodass das lateinische Alphabet und die Zahlen Einzug halten.

Das lateinische ABC stammt ursprünglich vom griechischen Alphabet ab und besteht aus 20 Buchstaben: A, B, C, D, E, F, H, I, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, V und X. Richtig, es fehlen sechs Buchstaben! Unser Alphabet hat heute 26 Buchstaben. G, J, U, W, Y und Z wurden erst später ergänzt.

Mit dem lateinischen Zählsystem wiederum kann man mit sieben Zeichen theoretisch alle Zahlen darstellen: I (eins), V (fünf), X (zehn), L (fünfzig), C (hundert), D (fünfhundert) und M (tausend). In der Praxis entpuppte sich das Zahlsystem der Römer ab einer Zahl von 10.000 (MMMMMMMMMM) aber als sehr unübersichtlich.

Ab 1200 nach Christus werden deshalb die lateinischen Zahlzeichen von den arabischen Ziffern 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 0 verdrängt. Erst mit dem neuen Zahlsystem und der Null wird komplexere Mathematik tatsächlich möglich. Dabei sind die arabischen Zahlen eigentlich keine arabischen Zahlen, sondern indische Zahlzeichen. Deshalb findet man auch die Bezeichnung „indo-arabische“ Ziffern. Und das arabische Zahlsystem sieht in Wahrheit nicht wie das unsere aus. Wir haben es adaptiert und transformiert. Aber warum heißen Sie nun arabische Zahlen?

Araber erobern um 600 nach Christus Teile des Iraks und Persiens und lernen das indische Zahlsystem kennen und übernehmen es. Über intensive Handelsbeziehungen bringen sie die Ziffern nach Nordafrika und später über die Mauren nach Spanien. Der französische Mönch Gerbert lernt die arabischen Zahlen bei seinen Reisen in Spanien kennen und trägt daraufhin zu deren Bekanntheit bei.

Mit der Übersetzung des Rechenbuches des arabischen Mathematikers al-Chwārizmī setzen sich die indo-arabischen Zahlen mit der Ziffer „Null“ immer mehr in Europa durch, auch wenn sie lange von der Kirche als „Teufelswerk“ bezeichnet werden. Das erklärt übrigens auch, warum wir Wörter arabischen Ursprungs in unserer Sprache finden. Ziffer beispielsweise kommt von dem arabischen „sifr“ und bedeutet „Null“. Wusstest Du auch, dass Worte wie Schachmatt, Rabatt und Sofa aus dem Arabischen stammen?

Wie Du siehst, ist unsere Verbindung zur arabischen Kultur stärker, als man im ersten Moment vermuten würde. Das Wissen erhält man aber oft erst, wenn man sich intensiv mit der Sprache und Kultur auseinandersetzt. Vielleicht stößt Du dabei auf noch mehr Gemeinsamkeiten?

„Ein Baum beginnt mit einem Samenkorn“ - ist ein arabisches Sprichwort und bedeutet so viel wie: Kleines kann gedeihen und zu etwas Großem werden. Ein erster Schritt kann Dich weit bringen! Mach auch Du Deinen ersten Schritt, wenn Du Dich bis jetzt noch nicht getraut hast, aber schon immer in die Kultur von 1001 Nacht eintauchen wolltest, und lerne mit einem Arabischlehrer die Grundlagen der arabischen Sprache.

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