In den letzten Jahren stieg die Nachfrage, Türkisch zu lernen, kontinuierlich an. Die Zahl der Sprachkurse für Türkisch an Volkshochschulen, Hochschulen und Universitäten hat sich innerhalb weniger Jahre vervielfacht. Und noch immer gibt es mehr Interessenten als Kursangebote.

In einigen deutschen Großstädten haben sich mittlerweile sogar schon türkische Wörter in die Alltagskommunikation eingeschlichen. Doch ist Türkisch lernen so einfach, wie die plötzliche Beliebtheit der Sprache den Anschein erwecken kann?

Deutsch und Türkisch haben grundverschiedene Sprachstämme und als Sprachen nichts miteinander gemein. Ob das heißt, dass es Deutschen bzw. Deutschsprachigen schwer fallen wird, Türkisch zu erlernen, untersuchen wir in diesem Artikel.

Katinka
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Stergios
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Matthias
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Bami
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Lehrkraft für Deutsch als Fremdsprache (DaF)
4.86 4.86 (5) 20€/h
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5.00 5.00 (25) 70€/h
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Raphaël
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Eleonora
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Peter
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Lehrkraft für Deutsch als Fremdsprache (DaF)
4.88 4.88 (8) 34€/h
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Alexandra
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Lehrkraft für Spanisch - Hörverständnis
4.98 4.98 (45) 29€/h
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Fernando
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4.97 4.97 (33) 17€/h
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Warum Türkisch lernen?

Die Gründe, warum Türkisch lernen immer beliebter wird, sind vielfältig.

Zum einen leben gut 3 Millionen türkischstämmige Menschen in Deutschland. Die Muttersprache von Partnern, Freunden oder Freundinnen, Familienangehörigen, Bekannten, Arbeitskollegen, Mitschülern oder Kommilitonen lernen zu wollen, ist keinesfalls abwegig.

In einigen Großstädten ist die Dichte der türkischstämmigen Einwohner besonders hoch – Dönerbuden und türkische Supermärkte sind allgegenwärtig. Dadurch steigt auch die Präsenz der türkischen Sprache im Alltag – und bei vielen Sprachbegeisterten das Interesse an dieser.

Warum ist es sinnvoll Türkisch zu lernen?
Es gibt viele Gründe, Türkisch zu lernen - türkischsprachige Nachbarn oder der jährliche Türkeiurlaub sind nur zwei davon | Quelle: Unsplash

Außerdem ist die Türkei schon seit Jahren eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Und der Gedanke, sein Abendessen auf der Landessprache zu bestellen oder auf dem Basar ordentlich feilschen zu können, ist eine ganz schöne Verlockung!

Ein weiterer Grund ist die zunehmende wirtschaftliche Bedeutung der Türkei als Handels- und Industriestandort. Gerade für die Textilindustrie ist sie ein wichtiger Produktionsstandort, aber auch die Automobil- und Zulieferbranche ist auf Wachstumskurs. Auch gibt es immer mehr türkische Investitionen in Deutschland und Westeuropa. Somit steigen die Geschäftsbeziehungen in die Türkei, die durch weniger Sprachbarrieren gestärkt werden können.

Übrigens wurde sogar bereits ein Antrag gestellt, Türkisch zu den Amtssprachen der Europäischen Union hinzuzunehmen. Zwar nicht von der Türkei (deren Beitrittsverhandlungen in die EU laufen noch), sondern von Zypern – denn sollte Zypern wiedervereinigt werden, ist auch der türkischsprechende Norden der Insel Teil der EU.

Die Geschichte der türkischen Sprache

Türkisch hat sich über mehrere Jahrhunderte hinweg weiterentwickelt und stetig verändert.

Der Ursprung der türkischen Sprache liegt in der Sprache der Oghusen aus dem 7. Jahrhundert. Die ersten darauf hindeutenden Schriftzeichen wurden in steinernen Ruinen in der heutigen Mongolei entdeckt. Aus der Mongolei zogen die Oghusen nach Persien weiter. Bis heute gibt es einzelne persische Wörter im Türkischen!

Nach und nach bildete sich die türkische Sprache hinaus. Im 10. Jahrhundert find man an, sie in arabischen Zeichen zu verschriftlichen. So entstand die Grundlage der osmanischen Sprache, aus welcher Anfang des 20. Jahrhunderts die heutige türkische Sprache hervorging.

Wie ist die türkische Sprache entstanden?
Türkisch zählt zu den Türksprachen und wurde vor knapp 100 Jahren einer grundlegenden Sprachreform durch Atatürk unterzogen | Quelle: Unsplash

1928 beschloss der Gründer der Türkischen Republik (im Jahr 1923) Mustafa Kemal Atatürk eine umfassende Sprachreform. Diese beinhaltete zum Beispiel, dass von nun an die arabische Schrift der lateinischen Schrift weichen musste. Auch der Wortschatz wurde überarbeitet: Nicht wenige persische und arabische Begriffe wurden durch neu erfundene türkische Wörter ersetzt.

Nach wie vor gibt es aber einige Fremdwörter, vor allem aus dem Arabischen und Persischen. Immerhin bestand der Wortschatz der Osmanen (zur Zeit des osmanischen Reiches) größtenteils aus diesen beiden Sprachen – Atatürks Sprachreform konnte nicht gleich alle Begriffe durch neue türkische Begriffe austauschen.

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Grundlagen der türkischen Sprache: Wie schwer ist Türkisch lernen?

Wahrscheinlich hast du schon des Öfteren Menschen Türkisch sprechen hören und gemerkt: Das klingt ganz anders als das Deutsche und es ist schwer, irgendetwas ableiten zu können. Das ist nicht nur im Klang so, sondern auch im Vokabular und der Grammatik, denn Türkisch ist eine Turksprache und keine indoeuropäische Sprache, und mit dem Deutschen daher in keiner Weise verwandt.

Das könnte darauf schließen lassen, dass es für Deutsche, die sich an's Türkisch Lernen für Anfänger wagen, nicht so einfach ist, Türkisch zu lernen. Doch dies ist ein Trugschluss – denn so kompliziert und schwierig ist die türkische Sprache gar nicht (zumindest nicht, wenn man motiviert ist und sich auf sie einlässt).

Türkisch ist eine sehr abwechslungsreiche Sprache und lebt von ihrer Vokalharmonie, auf welche wir später noch einmal zu sprechen kommen. Dank Atatürks Sprachreform aus dem Jahr 1928 wird mittlerweile das lateinische Alphabet verwendet, wodurch du immerhin keine fremden Schriftzeichen lernen musst!

Ebenfalls positiv ist, dass es seit der Sprachreform eigentlich keine Ausnahmen mehr gibt – anders als in vielen anderen Sprachen! Türkisch lebt von seiner Logik und Regelmäßigkeit. Wenn du die Grundregeln einmal beherrschst, kannst du diese fast ausnahmslos auf alle Fälle anwenden.

Es gibt im türkischen Alphabet heute 29 Buchstaben:

  • a
  • b
  • c
  • ç
  • d
  • e
  • f
  • g
  • ğ
  • h
  • ı
  • i
  • j
  • k
  • l
  • m
  • n
  • o
  • ö
  • p
  • r
  • s
  • ş
  • t
  • u
  • ü
  • v
  • y
  • z

Jedem Buchstaben ist dabei nur ein Laut zugeordnet. Wenn du alle Buchstaben kennst, kannst du problemlos alle Wörter aussprechen. Denn in der Regel wird jedes Wort genau so gesprochen, wie es geschrieben wird. Es gilt ein Laut = ein Buchstabe und ein Buchstabe = ein Laut.

Wie du oben siehst, gibt es dabei allerdings einige Buchstaben, die dir aus dem Deutschen nicht bekannt sind bzw. die anders ausgesprochen werden. Das türkische ç wird beispielsweise „tsch“ ausgesprochen, das ş wir „sch“, das ğ ist kaum hörbar und das ı klingt wie ein kurzes „e“, zum Beispiel in „Sonne“.

Die lateinischen Buchstaben q, w und x sowie ä und ß gibt es hingegen im Türkischen nicht. Auch das j kommt eigentlich nur in Fremdwörtern wie „jakuzi“ (Whirlpool) vor.

Was die türkische Sprache für Deutschsprachige jedoch zunächst tatsächlich recht kompliziert macht, ist, dass es sich – wie bei allen Turksprachen – um eine agglutinierende Sprache handelt. „Agglutieren“ bedeutet „anheften“. Demzufolge werden oft mehrere Nachsilben (Suffixe) an ein Wort angehängt, die dessen Bedeutung verändern oder erweitern.

Was sind die Grundlagen und Besonderheiten der türkischen Sprache?
Das Gute an Türkisch: Es gibt kaum Unregelmäßigkeiten! | Quelle: Unsplash

So werden durch die verschiedenen Endungen zum Beispiel Ein- oder Mehrzahl, Personen, Zeiten, Fälle und Verneinungen dargestellt. Das Hauptwort bleibt dabei immer gleich, es kann jedoch unter Umständen ziemlich lang werden. Und um eine Aussage zu verstehen, musst du bis zum Schluss zuhören (was allgemein keine schlechte Angewohnheit ist).

Deutsch hingegen ist eine flektierende Sprache: Um ein Wort zu verändern oder zu erweitern, wird es gebeugt, anstatt dass ihm Suffixe angehängt werden. Während somit ein deutsches Verb maximal 14 verschiedene Formen annehmen kann, kann sich ein türkisches Verb ganze 2041 Mal verändern.

Das Agglutieren wird aber dadurch wieder gut gemacht, dass die restliche Grammatik des Türkischen überschaubar ist. So gibt es beispielsweise keine Artikel, kein grammatikalisches Geschlecht und, wie bereits erwähnt, keine Ausnahmen. Für alle drei Geschlechter gibt es nur ein Pronomen „o“. Und auch dieses wird in den meisten Sätzen einfach weggelassen, es sei denn, es soll betont werden.

Hauptaugenmerk beim Türkisch lernen darf daher ruhig das Erwerben eines umfangreichen Wortschatzes sein, um dich möglichst präzise ausdrücken zu können.

Was du grammatikalisch allerdings noch berücksichtigen solltest, ist der unterschiedliche Satzbau. Aus dem Deutschen bist du die sogenannte SVO-Regel gewohnt: Subjekt – Verb – Objekt. Im Türkischen jedoch gilt SOV: Subjekt – Objekt – Verb. Wie bei einzelnen Wörtern, musst du also bis zum Ende zuhören, um zu verstehen, worum es geht.

Besonderheiten und Lerntipps

Nachdem du dich mit den Grundlagen der türkischen Sprache etwas vertraut gemacht hast, geht es langsam in Richtung Eingemachtes… Denn natürlich gibt es auch im Türkischen einige Besonderheiten – sowohl solche, die das Lernen etwas komplizierter machen, als auch solche, die es vereinfachen.

Vokalharmonie – deshalb klingt Türkisch so wie es klingt

DIE Besonderheit der türkischen Sprache ist wohl die sogenannte Vokalharmonie. Alle Wörter bestehen entweder nur aus vorderen bzw. hellen Vokalen (also denen, die vorne im Mund gesprochen werden: e, i, ö, ü) oder nur aus hinteren bzw. dunklen Vokalen (also denen, die hinten im Mund gesprochen werden: a, ı, o, u). Dadurch wird die Aussprache natürlicher und harmonischer.

Allerdings wird dabei noch zwischen der kleinen und großen Vokalharmonie unterschieden. Einige Endungen richten sich nach der kleinen, andere nach der großen.

Die Lokativendung zum Beispiel richtet sich nach der kleinen Vokalharmonie. Das heißt, dass sie -de lautet, wenn das Bezugswort auf einen vorderen Vokal endet und -da, wenn es auf einen hinteren Vokal endet.

Bei der großen Vokalharmonie gibt es hingegen vier mögliche Formen. So folgt die Endung abhängig vom vorausgehenden Vokal mit ı, i, u oder ü. Dadurch entstehen übrigens auch die Wörter mit den vielen ü’s, die uns Deutschen häufig besonders auffällig ins Auge stechen.

6 statt 4 Fälle

Ja ich weiß, eben haben wir noch die überschaubare Grammatik gelob, und jetzt offenbaren wir zwei zusätzliche Fälle. Denn anders als in der deutschen Sprache gibt es in der türkischen gleich sechs Fälle.

Diese zusätzlichen Fälle sind ortsbezogen und beantworten die Fragen „Wo?“ (5. Fall) und „Woher?“ (6. Fall). Dafür spart man sich im Türkischen aber die vielen Präpositionen, die diese Fälle im Deutschen ersetzt.

Und übrigens wird in der türkischen Sprache der Genitiv viel wertschätzender behandelt als im Deutschen, und tatsächlich sehr häufig eingesetzt!

Wie bildet man türkische Sätze?
Wusstest du, dass du im Türkischen mehrere Nachsilben (Suffixe) an ein Wort hängst und dadurch ganze Sätze bildest? | Quelle: Unsplash

Türkische Sätze sind wortkarger

Da im Türkischen viel über die bereits thematisierten Endungen / Suffixe ausgedrückt wird, können eine Vielzahl von Worten eingespart werden. Es werden überwiegend Hauptsätze gebildet und zahlreiche Partizipien, Gerundien und Gerundive eingesetzt. Dadurch fallen türkische Texte um einiges kürzer aus als deutsche – obwohl der gleiche Inhalt darinsteht.

Zahlen im Türkischen

Im Türkischen werden die Zahlen von links nach rechts gelesen – im Grund wie im Englischen. Das Gute ist außerdem, dass sie super regelmäßig sind. Wenn du einmal alle Einer, Zehner, Hunderter und Tausender gelernt hast, kannst du eigentlich jede Zahl bilden.

Nomen bleiben übrigens bei Mengenangaben mit Zahlen immer in der Einzahl, es wird dann keine Mehrzahl gebildet. Also statt „zwei Äpfel“ heißt es einfach „zwei Apfel“ – die Mehrzahl geht schließlich schon aus der „zwei“ hervor.

Zusätzliche Zeitform: Der Aorist

Es gibt nicht nur zusätzliche Fälle, sondern auch eine weitere Zeitform, die wir in der deutschen Sprache nicht kennen. Dabei handelt es sich um den sogenannten Aorist. Dieser stellt die Absicht, Dauerhaftigkeit oder andere Aspekte des Tuns in der Verbform dar.

Lerne zu denken wie ein Türke oder eine Türkin

Wenn du einmal verstanden hast, wie Türken denken und ihre Sätze bilden, wird es dir leichter fallen, die türkische Sprache zu verstehen und sogar selbst zu sprechen. Das braucht natürlich wie in jeder Sprache Zeit - aber es ist nicht so schwierig, wie du befürchten könntest.

Türkisch ist eine lebendige und abwechslungsreiche Sprache. Es macht Spaß, aus einem einzelnen Wort dank zahlreicher Suffixe ganze Sätze bilden zu können – anstatt Wort für Wort einen Satz zu bilden.

Denn jede Endung verleiht einem Wort oder einem Satz mitunter eine ganz andere Bedeutung. Darin liegt die Herausforderung, aber auch der Kick dieser Sprache. Hinter einem komplexen türkischen Satz steckt eine enorme Logik, die das Herz von Sprachliebhabern höher schlagen lässt.

Wenn du es geschafft hast, einen solchen Satz ganz locker und flüssig in eine Unterhaltung einzubringen – dann wirst du mit dem Respekt und der Bewunderung deiner türkischsprachigen Unterhaltungspartner belohnt. Also, worauf wartest du?

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Miriam

Miriam arbeitet als freie Autorin & Yogalehrerin. Getrieben von großer Neugier liebt sie es, Neues zu entdecken und zu erlernen; sich selbst weiterzuentwickeln und anderen dabei zu helfen.