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Welche Ausbildung braucht Ihr, um Französischunterricht geben zu können?

Von Anna, veröffentlicht am 23/03/2018 Blog > Sprachen > Französisch > Französischlehrer werden: Diplome, Tests & Studium

Wenn Ihr sehr gut Französisch sprecht und Euer Wissen über Vokabular und Grammatik gern weitergeben wollt, dann ist der Job als Französischlehrer vielleicht genau das Richtige für Euch!

Aber kann eigentlich jeder Französischlehrer werden?

Welche Abschlüsse oder Diplome braucht man, um Französisch unterrichten zu können?

Wir wollen Euch eine Guideline geben, was Ihr mitbringen müsst, um Französischlehrer werden zu können.

Außerdem solltet Ihr Euch einige Fragen im Voraus stellen:

  • In welcher Institution möchte ich mein Wissen vermitteln (Schule, Nachhilfeinstitut, Verein, Universität …)?
  • Soll es lediglich mein monatliches Einkommen etwas aufbessern oder möchte ich hauptberuflich Französischunterricht geben?
  • Welchen pädagogischen Ansatz erarbeite ich mir, damit sich meine Schüler wirklich verbessern können?

Ihr seht, zwischen der Entscheidung, Französisch unterrichten zu wollen, und tatsächlich Schüler vor sich sitzen zu haben, sind einige Fragen zu beantworten.

Es gibt nicht nur einen Weg, um Französischlehrer zu werden, sondern viele verschiedene!

Egal ob Ihr studierter Pädagoge, Hochschulstudent in einem französischen Fach seid oder bereits einen Job mit Französischbezug ausübt und nach einer Neuorientierung sucht: Für alle gibt es einen Weg zum Französischlehrer!

Wer kann Französischlehrer werden?

Bevor Ihr Euch in das Lehramtsstudium Französisch stürzt oder eine anderweitige Ausbildung im Erwachsenenbereich anstrebt, solltet Ihr Euch fragen, ob Ihr Euch vorstellen könnt Schüler aller Altersklassen zu unterrichten.

Das bedeutet nicht nur gutes Französisch zu können, sondern vor allem mit Menschen arbeiten und pädagogische Skills lernen und anwenden zu wollen.

Nur die Französische Sprache zu lieben und sehr gut zu beherrschen, reicht leider nicht aus, um in diesem Beruf glücklich zu werden.

Ihr solltet Lust an der Arbeit mit Menschen haben und Euch bewusst sein, dass es nicht nur um Wissensvermittlung geht, sondern dass Durchsetzungsvermögen, mediatorische Fähigkeiten, Verständnis und ein offenes Auftreten ebenfalls wichtige Aspekte des Lehrerberufs sind.

Sicherlich haben alle von Euch bereits Lehrer gehabt, die zwar top in ihrem Fach waren und viel Wissen besaßen, dieses aber durch fehlende Pädagogik und Methodik nicht zu vermitteln wussten.

Die Folge: die Schüler haben keinen Spaß am Unterricht und verlieren das Interesse am Fach.

Ihr solltet also Französisch beherrschen und mögen und gern Kinder, Jugendliche und/oder Erwachsene unterrichten wollen.

Sollte eins von beiden nicht der Fall sein, dann lieber Finger weg vom Lehrerberuf.

Wissen, Pädagogik und eine starke Persönlichkeit machen einen guten Lehrer aus. Neben Wissensvermittlung steht der menschliche Kontakt beim Lehrerberuf im Vordergrund. | Quelle: Pixabay

Motivation und Herzblut für den eigenen Unterricht sind zwei wichtige Zutaten für eine erfolgreiche Wissensvermittlung.

Bereits das Lehramtsstudium verlangt einiges ab, so dass Motivation das A & O ist.

Sollte diese fehlen, dann wird bereits das Studium schwer fallen.

Die meisten Lehrer bleiben in Ihrem Beruf bis ins Rentenalter. Einmal Lehrer, immer Lehrer, so heißt es zumindest.

Tatsächlich orientieren sich nur die wenigsten Lehrer in Ihrem Leben um.

Umso wichtiger ist es für Euch herauszufinden, ob Ihr Euch diesen Beruf vorstellen könnt.

Hier könnt Ihr über einen Selbsttest erfahren, ob Euch der Lehrerberuf liegen würde.

Doch nicht nur das Lehramtsstudium ebnet Euch den Weg zum Französischlehrer.

Durch den Lehrermangel in bestimmten Regionen Deutschlands kann es vorkommen, dass auch Absolventen einer Hochschule ohne pädagogische Ausbildung an Schulen angestellt werden.

Vor allem betrifft das Grund- und Realschulen. 

Solltet Ihr einen Seiteneinstieg in Betracht ziehen und eine Bewerbung an die Landesschulbehörde schicken, dann ist es ratsam vorher ein Praktikum an einer Schule zu absolvieren.

Weiterhin ist ein Seminar zum Thema Konfliktlösung und Unterrichtsaufbau hilfreich.

Solltet Ihr Französisch Nachhilfe geben wollen, dann dürft Ihr dies, ohne ein pädagogisches Studium vorweisen zu müssen.

Egal ob Vollzeit oder als Nebenberuf: Privater Französischlehrer kann jeder werden, der fit in der Sprache ist und Lust auf Unterrichten hat.

Natürlich ist jeder Abschluss und jedes Diplom Gold Wert, um Euer Profil interessanter zu machen.

Wusstet Ihr auch schon, dass es möglich ist Französisch Nachhilfe ganz bequem von zu Hause über Webcam zu geben (Stichwort: Französisch Online Lernen) ?

Studienvorraussetzung für das Französisch Lehramtsstudium

Der klassische Weg, um Französischlehrer zu werden, ist natürlich das Lehramtsstudium.

An diesen Werdegang wird sicher jeder als Erstes denken, wenn es um Französischunterricht geht.

Doch welche Voraussetzungen müsst Ihr mitbringen, um Französisch auf Lehramt zu studieren?

Und wie sieht das Französisch Lehramtsstudium genau aus?

Lehramt wird üblicherweise an einer Hochschule studiert.

Die Grundvorraussetzung ist dementsprechend die Allgemeine Hochschulreife, für manche Fächerkombinationen reicht auch die fachgebundene Hochschulreife.

Auch ist es in einigen Ausnahmefällen möglich ohne Abitur, aber mit einer vergleichbaren Vorbildung Lehramt zu studieren.

Zusätzlich muss ein hinreichendes Sprachniveau des Französischen nachgewiesen werden.

Französisch muss Euch liegen und bestenfalls habt Ihr einen Französisch Leistungskurs im Abi abgelegt. Die Sprache und Kultur sollte Euch besonders am Herzen liegen, wenn Ihr Französischkurse geben möchtet. | Quelle: Unsplash

An den vielen Universitäten bildet der NC, der Numerus Clausus, die Zulassungsbedingung für die Studiengänge.

Der NC ist von der Art des Lehramtsstudiums abhängig.

Allgemein haben Gymnasial- und Grundschullehramt einen höheren NC als Hauptschul- oder Realschullehramt.

Eine gute Abiturnote zahlt sich also in jedem Fall aus, wenn Ihr an einer bestimmten Uni mit NC studieren wollt.

In einigen Bundesländern gibt es außerdem noch ein paar besondere Regelungen.

In Hessen muss man zum Beispiel ein Orientierungspraktikum vor dem Studium absolvieren.

Für jeden, der mit dem Gedanken spielt Lehramt zu studieren, ist generell ein Praktikum vor Studienbeginn sinnvoll, denn nur so wisst Ihr, ob Euch der Lehrerberuf wirklich liegt.

In Leipzig ist wiederum neben dem NC ein phoniatrisches Gutachten erforderlich, das Euch ein Facharzt für Sprach- und Stimmstörungen kostenpflichtig ausstellen kann.

Manche Hochschulen führen auch psychologische Eignungstests mit Studieninteressierten durch, um feststellen zu können, ob sie sich für den Lehrerberuf eignen.

Außerdem benötigt Ihr für das kommende Referendariat ein sauberes polizeiliches Führungszeugnis.

Um zu wissen, welche Bedingungen Eure Wunschhochschule an Lehramtsstudenten stellt, solltet Ihr Euch unbedingt vorab informieren.

Aufbau Lehramtsstudium Französisch

Teilweise gibt es noch das Staatsexamen, andere Universitäten haben inzwischen komplett auf Bachelor und Master umgestellt oder bieten beide Studienabschlüsse an.

Der Bachelor of Education qualifiziert Euch für den außerschulischen Bildungsbereich.

Möchtet Ihr an einer Schule lehren, müsst Ihr zusätzlich den Master of Education machen, sowie das Referendariat.

Der Werdegang eines Französisch Lehramtsstudenten in Kürze:

  • Abitur mit Leistungskurs Französisch (bestenfalls)
  • Lehramtsstudium (Grundschule, Haupt-/Realschule, Gymnasium, berufsbildende Schule, Sonderpädagogik) zweier Fächer, von denen eines Französisch ist
  • 1. Staatsexamen oder Bachelor/Master of Education, Dauer: 10 Semester, davon 6 für den Bachelor und 4 für den Master
  • Referendariat, Dauer: 18 bis 24 Monate
  • 2. Staatsexamen

Als Erstes müsst Ihr Eure Fächerkombination wählen, denn neben Französisch müsst Ihr noch ein zweites Fach belegen.

Welche Kombination Ihr wählt, hängt immer stark von Eurer Hochschule und Ihrem Angebot ab.

Möchtet Ihr eine ganz bestimmte Fächerkombination studieren, dann recherchiert schon im Voraus, wo diese angeboten wird.

Als zweites werdet Ihr Eure Module für jedes Semester zusammenstellem oder sie sind bereits vorab festgelegt.

Der Themenbereich umfasst dabei nicht nur Eure beiden gewählten Fächer, sondern ebenfalls Didaktik, Methodik und Pädagogik.

Ihr werdet Haupt- und Proseminare besuchen sowie Vorlesungen und sprachpraktische Kurse.

Den Studienschwerpunkt werden unter anderem Literatur- und Sprachwissenschaftliche Studienanteile bilden.

Am Ende jedes Semesters werdet Ihr Hausarbeiten oder Klausuren schreiben, welche als Leistungsnachweise dienen.

Hinzu kommen eine Reihe unterschiedlicher Praktika, die wiederum von unterschiedlicher Dauer sind.

In einigen Bundesländer, wie etwa Hessen, gibt es sogar ein ganzes Praxissemester.

Auch ein Auslandssemester im französischsprachigen Ausland ist sinnvoll, ist aber meist freiwillig.

Um gute Französischkenntnisse vorweisen zu können, ist ein Auslandsaufenthalt immer der beste Weg. Ein Auslandsaufenthalt in der Stadt der Liebe, sei es an einer Sprachschule, Universität oder während eines Sommerkurses, bringt Euch der französischen Sprache und Kultur viel näher. | Quelle: Visualhunt

Wenn Ihr den Master of Education bzw. das erste Staatsexamen abgelegt habt, folgt das Referendariat, von vielen kurz „Ref“ genannt, welches in der Regel zwischen 1 1/2 und 2 Jahren dauert.

Abschließend folgt das 2. Staatsexamen und die damit letzte Prüfung, bevor Ihr in den Lehrerberuf startet.

Während Eures Referendariats werdet Ihr Eure theoretischen Kenntnisse in die Praxis umsetzen dürfen, sowie auf das Lehrerdasein vorbereitet.

Ihr trainiert Euch in Unterrichtsplanung und bekommt von Schul- und Fachleitern, die bei Eurem Unterricht hospitieren, Feedback.

Nach einer kurzen Hospitationsphase werdet Ihr von einem Mentor begleitet. Danach dürft Ihr eigene Klassen übernehmen.

Die Anzahl der Unterrichtsstunden beträgt zunächst 8 bis 15 Stunden pro Woche, wobei die Vor- und Nachbereitungszeit sowie Studienseminare noch dazu gerecht werden müssen.

Französischlehrer werden an außerschulischen Institutionen

Es gibt neben dem normalen Lehramtsstudium auch Universitäten, die Lehramt für Berufsschulen anbieten.

Auch hier habt Ihr die Möglichkeit Französisch mit Studiengängen wirtschaftswissenschaftlicher oder gewerblich-technischer Art zu kombinieren.

Das heißt Ihr wählt eine berufliche Fachrichtung (zB. Ernährungs- und Haushaltswissenschaft oder Wirtschaftswissenschaften) aus und kombiniert diese mit dem Unterrichtsfach Französisch.

Wichtig zu wissen: eine Berufsausbildung im Bereich seiner beruflichen Fachrichtung ist meist erforderlich.

Ersatzweise kann auch ein 12-monatiges Betriebspraktikum angerechnet werden.

Die Universität Hamburg bietet beispielsweise Französisch in der Kombination mit Ernährungs- und Haushaltswissenschaft an.

Nach einem 3-jährigen Bachelor und dem 5-jährigen Master legt man nach dem Referendariat sein Staatsexamen ab.

Übrigens: aktuell werden in Deutschland in bestimmten Regionen, wie zum Beispiel Sachsen, neben Grundschullehrern ebenfalls händeringend Berufsschullehrer gesucht.

Auch ohne spezielles Lehramtsstudium könnt Ihr beispielsweise Französisch-Dozent an einer Volkshochschule oder an einer Sprachschule werden.

Im Bereich der Erwachsenenbildung gibt es auch allerlei Bedarf für Französischunterricht. Auch an Berufsschulen, Volkshochschulen oder Universitäten könnt Ihr Französischkurse geben. | Quelle: Unsplash

Besonders als Französisch Muttersprachler oder mit einem sehr guten Französischniveau und etwas Erfahrung in der Erwachsenenbildung und Sprachvermittlung sind Eure Bewerbungen willkommen.

Gleiches gilt für Stellen als einfache Lehrbeauftragte an Universitäten.

Für Sprachlehrveranstaltungen im Bereich Romanistik oder an Sprachzentren der Unis sind sehr gute Sprachkenntnisse und Kenntnisse in Fremdsprachendidaktik und in der Erwachsenenbildung wünschenswert.

Wollt Ihr noch tiefer in die französische Lehre eintauchen und eigene Lehrveranstaltungen auf Französisch an einer Universität halten, dann bietet sich eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an.

Für diese Stelle müsst Ihr allerdings eine Promotion zu einem bestimmten Thema erarbeiten.

Möchtet Ihr irgendwann einmal als Professor in Französischer Sprach-, Kultur- oder Literaturwissenschaft unterrichten, dann benötigt Ihr nicht nur die Promotion, sondern auch die Habilitation.

Privater Französischlehrer in Vereinen

Es gibt zahlreiche Vereine, die regelmäßig Französischlehrer suchen, und das in ganz Deutschland.

Sei es für Französischkurse mit Erwachsenen, Rentnern oder Arbeitslosen oder als Hausaufgabenbetreuung oder Nachhilfe mit Schülern.

Wenn Euch eine ehrenamtliche Lehrtätigkeit interessiert, sucht Euch einen Verein in Eurer Nähe, in dem Ihr Französisch unterrichten könnt.

So ganz ohne Verdienst, geht es nicht? Dann wendet Euch an private Sprachschulen.

Hierfür reicht meistens ein Bachelor aus. Aber praktische Erfahrung im Unterrichten macht sich natürlich immer bezahlt.

Französisch Nachhilfelehrer werden

Die Nachfrage nach Nachhilfeangeboten boomt! Und das natürlich auch in Französisch.

Immer mehr Eltern, Schüler und Studenten entscheiden sich dafür einen Nachhilfelehrer in Anspruch zu nehmen.

Die fehlende 1:1 Betreuung im regulären Unterricht, die Ignoranz individueller Lernschwierigkeiten oder das Ausbleiben simpler Wiederholungen für ein besseres Verständnis, macht Privatunterricht mittlerweile so attraktiv.

Besonders Schüler mit Lernschwierigkeiten oder fehlender Motivation benötigen einen anderen pädagogischen Ansatz und außerschulische Betreuung.

Ihr könnt mit Eurer Begeisterung für die Französische Sprache und Eurer ganz eigenen Methodik für Wunder bei Eurem Nachhilfeschüler sorgen und die verloren geglaubte Motivation wieder herstellen.

Bring Leidenschaft und Motivation als Französischlehrer mit! Für alle Französischlehrerberufe, ob Nachhilfe, Lehrer oder Dozent gilt: Leidenschaft und Motivation macht Euch als Lehrer aus! | Quelle: Unsplash

Es war noch nie so einfach wie heute über das Internet seinen passenden Nachhilfelehrer zu finden.

Sei es über Plattformen, Kleinanzeigen oder Online Französisch Nachhilfe über Webcam.

Auch für Euch war es noch nie so einfach, wie heute Eure Dienste und Euer Wissen als Nachhilfelehrer dank Internet anzubieten.

Französisch Privatunterricht könnt Ihr auch ohne Abschlüsse anbieten. Euer Französisch sollte natürlich gut sein, das versteht sich ja von selbst!

Unterrichtserfahrungen und Referenzen sind immer von Vorteil, um erste Nachhilfeschüler zu finden (Französisch-Studium, DALF/DELF, Auslanderfahrung in einem französischsprachigen Land…), aber sind kein absolutes Muss.

Französisch Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe ist für Euch nicht nur ein Weg, um Geld zu verdienen, sondern auch um Unterrichtserfahrung zu sammeln.

Liebäugelt Ihr zum Beispiel mit dem Lehrerberuf und wisst aber nicht, ob Euch das liegt?

Indem Ihr Nachhilfe gebt, werdet Ihr es herausfinden können!

Oder seid Ihr bereits Lehramtsstudent, dann ist Nachhilfe das perfekte Mittel, um seine Fähigkeiten und sein Erlerntes direkt austesten zu können.

Aber auch als Schüler, Student, Berufstätiger oder Rentner mit einer großen Liebe zur Französischen Sprache steht Euch der Bereich des Privatunterrichts offen.

Das Wichtigste neben Sprachkompetenz ist eine soziale Ader (Lust auf Interaktion mit allen möglichen Charakteren) und die Fähigkeit, mit Begeisterung Wissen zu vermitteln.

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