"Sänk Ju Foa Trawäling wis..." Du kennst bestimmt die Späßchen über Deutsche (hier: die Deutsche Bahn) und ihren "wunderbaren" Akzent beim Englisch Sprechen!

Und seien wir mal ehrlich: Die perfekte Aussprache steht bei unserem Englischstudium meistens nicht ganz so weit oben auf der Prioritätenliste ...

Will man möglichst schnell Englisch lernen, muss man sich ja schließlich zunächst um die Vokabeln kümmern, die Grammatik verstehen, das Schreiben üben, und und und!

Dabei ist eine gute Aussprache sehr wichtig - und das nicht nur, um sich überhaupt verständigen zu können!

In diesem Artikel erfährst Du deshalb, warum man sich nicht mit seinem Akzent zufrieden geben sollte und wie man seine Englisch Aussprache üben kann! Lies weiter und finde zahlreiche Englisch lernen Tipps und verschiedene Methoden, wie Du Deine englische Aussprache verbessern kannst.

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Und los geht's

Wieso soll ich die englische Aussprache üben?

Du kannst Dich jetzt natürlich zunächst erstmal fragen: Warum soll ich überhaupt an meiner Aussprache arbeiten?

Muttersprachler erzählen einem doch eigentlich immer gerne, wie „charmant“ unser Akzent doch sei …

Gibt es nicht eigentlich Wichtigeres zu verbessern wie zum Beispiel Englisch Vokabeltraining und Grammatikregeln?

Auch wenn Dir die Arbeit an Deiner Aussprache eher wie der "Feinschliff" am Ende vorkommen mag, ist das regelmäßige Training sehr wichtig - und zwar aus drei Gründen:

  1. Um sich verständigen zu können: Wer Vokabeln zwar kennt, sie aber komplett falsch ausspricht, wird mit seinem/ihrem Englisch auch nicht besonders weit kommen. Englisch ist eine Weltsprache, mit der man sich fast überall verständigen kann. WENN die Aussprache korrekt ist. Außerdem zeigt es guten Willen und Respekt gegenüber Einheimischen.
  2. Eine gute Aussprache zeugt von einem guten Sprachniveau: Wenn man mit einer guten Aussprache daherkommt, nehmen einen die Leute gleich viel ernster. Dies ist vielleicht ein wenig oberflächlich, aber scheint logisch. Denn dies kann bedeuten, dass Du bereits in englischsprachigen Ländern gelebt und hart an Deiner Aussprache gearbeitet hast.
  3. Englisch Schreiben üben und Sprechen lernen gehen Hand in Hand: Wer seine Vokabeln und Grammatik beherrscht, aber kein Wort sprechen kann, kann kein Englisch. Denn Englisch ist eine lebendige und gesprochene Sprache. Wer sich regelmäßig in der Unterhaltung übt, wird nicht nur seine Aussprache verbessern, sondern ganz automatisch auch weitere Vokabeln, Redewendungen und vieles mehr dazulernen.
Wieso sollte man an seinem Akzent arbeiten?
Willst Du Dich in einem englischsprachigen Land zurecht finden, solltest Du unbedingt die englische Aussprache üben! | Quelle: Unsplash

Natürlich muss Deine Aussprache nicht perfekt klingen! Bei manchen Menschen klappt es mit den Sprachen eben mehr und bei manchen weniger - man wird wahrscheinlich immer ein wenig hören, dass Du kein Muttersprachler bist.

Das ist aber auch gar nicht schlimm!

Denn Deine Aussprache muss nicht perfekt sein, um Dich mit einem englischen Muttersprachler unterhalten zu können. Die Hauptsache ist, dass Du Dich auf Englisch gut verständlich machen kannst.

Gerade zu Beginn Deines Sprachstudiums erwartet keiner, dass Du sofort klingst wie ein Muttersprachler. Denn auch die Aussprache muss geübt sein und wird mit viel Training Schritt für Schritt immer besser.

Das bedeutet aber nicht, dass Du nicht Dein Bestes geben kannst! Denn obwohl Dein deutscher Akzent Deine Herkunft und vielleicht ein Stück weit auch Deinen Charakter widerspiegelt, gibt es Grenzen.

Und diese sind erreicht, wenn man Dich nicht mehr versteht oder Du – trotz eines hohen Sprachniveaus – nicht ernstgenommen wirst.

Versuche also immer Dein Bestes zu geben und so gut wie möglich verschiedene Aussprache-Regeln zu befolgen, um so rasch fließend Englisch sprechen zu lernen.

Englisch Ausspracheregeln

Auch wenn die englische Aussprache für unser deutsches Gehör zunächst einmal ungewohnt klingen mag, ist sie wirklich kein Hexenwerk. Tatsächlich gibt es sogar einige Englisch Ausspracheregeln, die Du einfach lernen kannst.

Sprichst Du etwas falsch aus, kann das schnell mal zu Missverständnissen oder Peinlichkeiten führen. Das gilt nicht nur für Englisch, sondern auch verschiedene andere Sprachen.

Achtung auch vor sogenannten false friends oder einer wörtlichen Übersetzung deutscher Sprichwörter ins Englische!

Hast Du die Englisch Ausspracheregeln aber erst einmal verinnerlicht, wirst Du einige dieser Stolperfallen und typischen Fehler spielend leicht umgehen und so Missverständnisse vermeiden.

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Die richtige Betonung

Die perfekte Aussprache beinhaltet viel mehr als die richtige Sprechweise von einzelnen Lauten.

Die Intonation (also ob und wann die Stimme hoch oder niedrig ist) und die Betonung eines Wortes sind ausschlaggebend.

Dabei haben wir im Folgenden eine gute und eine schlechte Nachricht für Dich ...

Zunächst einmal die gute Neuigkeit: Wie im Deutschen, werden auch im Englischen die Wörter eher getrennt voneinander ausgesprochen!

Dies steht zum Beispiel im Gegensatz zur französischen Sprache, wo es besonders wichtig ist, die Wörter bei der Aussprache miteinander zu verbinden.

Das macht es oft schwerer, Muttersprachler richtig zu verstehen!

Kommen wir nun zu der Betonung:

Im Englischen werden betonte Silben lauter ausgesprochen. Dabei wechseln sich betonte und unbetonte Silben meistens ab, sodass ein regelmäßiger Sprechrhythmus entsteht.

Und hier kommen die schlechten Nachrichten: Es gibt keine allgemeinen Regeln, welche Silben betont werden und welche nicht. Das musst Du wohl leider einfach auswendiglernen!

Das IPA zeigt an, welche Silben betont werden müssen.
Das IPA kann Dir bei der richtigen Aussprache helfen! | Quelle: Unsplash

Tatsächlich ist die richtige Betonung sehr wichtig, denn liegt die Betonung im Wort auf der falschen Silbe, kann sich auch die Bedeutung des Wortes verändern.

Das siehst man zum Beispiel deutlich bei dem englischen Wort "present": Liegt die Betonung auf der ersten Silbe, bedeutet "present" im Deutschen "das Geschenk". Liegt die Betonung stattdessen auf der zweiten Silbe, ist das deutsche "vorstellen" gemeint.

Um die richtigen Betonungen zu üben, kannst Du das Phonetische Alphabet zur Hilfe nehmen! Dieses gibt Dir Hinweise zur richtigen Sprechweise. Es steht im Wörterbuch immer hinter dem jeweiligen Wort.

Hier ein Beispiel:

„Professor“ (deutsch: der Professor) sieht im Internationalen Phonetischen Alphabet so aus: [pɾo.fe.sˈoɾ]. Dabei zeigt das ‘ an, welche Silbe betont wird!

Auf der Webseite Englisch-Online-Lernen.de gibt es noch weitere Erklärungen und auch Übungen, mit denen Du Deine Aussprache testen kannst!

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Lerne das Internationale Phonetische Alphabet

Das Internationale Phonetische Alphabet (IPA) zeigt Dir an, wie Du ein Wort richtig aussprichst. Das heißt, wenn Du das IPA beherrscht, brauchst Du niemanden, der Dir das Wort erst vorsagen muss, damit Du die korrekte Aussprache hören kannst.

Kannst Du das IPA lesen, kannst Du bei jedem Wort also sofort die richtige Aussprache lernen. Du lernst ein Wort also nicht zunächst einmal falsch, nur um später an der Verbesserung Deiner Aussprache arbeiten zu müssen. Stattdessen machst Du es gleich von Anfang an richtig!

Wie sieht das Internationale Phonetische Alphabet aus?

Eigentlich sieht es fast wie ein ganz normales Alphabet aus, da es ebenso lateinische Zeichen verwendet. Allerdings stellen diese Zeichen Phoneme und einzelne Töne dar, sodass Du genau ablesen kannst, wie das jeweilige Wort ausgesprochen wird.

Die IPA-Rechtschreibung findest Du in jedem Wörterbuch direkt hinter dem Wort.

Am Anfang mag es etwas schwierig sein reinzukommen, beherrscht Du das IPA aber erst einmal, wird Dir das Sprachen Lernen gleich viel leichter fallen.

Erste Grundlagen für die Englische Aussprache

Wer motiviert ist, an seiner/ihrer Aussprache zu arbeiten, sollte zunächst ein paar grundlegende Regeln und Unterschiede zur Deutschen Sprache kennen. Dazu gehören vor allem Laute, die es im Deutschen überhaupt nicht gibt.

  • Das berühmte „th“ im Englischen ist für viele eine große Hürde. Denn einen solchen Laut gibt es im Deutschen nicht – es ist weder ein „s“, noch ein „d“ oder ein „t“ – es ist eher so ein Zunge-zwischen-die-Zähne-Laut! Übung macht den Meister!
  • Die Konsonanten „w“ und „v“. Während das „W“ im Deutschen eher ein harter Laut ist, wird es im Englischen weich ausgesprochen. Dabei sind die Lippen rund. Der „V“-Laut im Englischen klingt hingegen ähnlich wie unser „W“.
  • Während man im Deutschen „st“ oder „sp“ meist als „sch-t“ (bzw. sch-p) ausspricht, gibt es dies im Englischen nicht. Da werden die Buchstaben getrennt voneinander ausgesprochen. Das Deutsche „sch“ gibt es im Englischen auch, wird aber nur „sh“ geschrieben.

Natürlich unterscheiden sich die Aussprachen je nach Region und Land, in dem Englisch gesprochen wird!

Willst Du Laute wie das "th" korrekt aussprechen, solltest Du die lernen, wie man den Mund dabei richtig bewegt.
Studiere die Mundbewegungen von Muttersprachlern und übe sie dann vor dem Spiegel! | Quelle: Unsplash

Gerade bei Lauten wie dem "th" kann es hilfreich sein, die Mundbewegungen der englischen Sprache zu lernen. Informiere Dich genau, wie Mund und Zunge für die jeweiligen Laute positioniert werden und versuche das Ganze dann nachzuahmen. Klingt albern, hilft aber!

Englisch Sprechen verbessern: So geht's

Wir haben gelernt: Um die englische Aussprache zu üben, musst Du Dir erstmal über die Unterschiede der Sprachen bewusst werden.

Man spricht deutsche Wörter und Buchstaben anders aus als englische. Noch dazu sind die Betonung und die Satzmelodie verschieden.

Auch wenn dies vielleicht nicht Deine größte Sorge ist, wenn Du erst einmal möglichst schnell und einfach Englisch lernen willst – trotzdem darf die Aussprache nicht in Vergessenheit geraten und muss ernst genommen werden!

Wie stellt man das an?

Die englische Phonetik kannst Du auf verschiedenste Weise lernen:

Finde heraus, wo Deine Schwächen sind

Willst Du Deine Aussprache verbessern, ist es zunächst einmal sinnvoll, Deine Schwachstellen herauszufinden. Natürlich kannst Du auch einfach die englische Aussprache von Grund auf lernen.

Leichter und effizienter wird es allerdings, wenn Du weißt, wo es hackt und so gezielt an Deinen Schwächen arbeiten kannst.

Auf diese Weise kannst Du Dich ohne wertvolle Zeit zu verschwenden voll und ganz auf Deine Schwachstellen konzentrieren und die für Dich richtige Methode zur Verbesserung Deiner Aussprache finden.

Wie finde ich heraus, wo meine Schwächen liegen?

Indem Du Englisch sprichst! Und zwar am besten mit einer Muttersprachlerin, Deinem Lehrer/Deiner Lehrerin oder einer privaten Nachhilfekraft. Das sind Expert*innen, die Deine Fehler erkennen und Dich darauf hinweisen können. Es ist schwer, selbst die eigenen Fehler zu erkennen.

Lesen, lesen, lesen

Lesen? Aber ich möchte doch die Aussprache lernen, denkst Du Dir nun vielleicht.

Ja, klar ... und das funktioniert auch, indem Du regelmäßig liest – und zwar am besten laut!

Ja, Du hast richtig gehört. Liest Du morgens beim Frühstück eine englischsprachige Zeitung oder abends im Bett einen spannenden Roman auf Englisch, dann versuche Dir jeden Tag ein paar Seiten selbst laut vorzulesen.

Dadurch gewöhnst Du Dich nicht nur ans Sprechen, Du hörst auch, wie Du etwas aussprichst und wirst so auch selbst auf gewisse Fehler und Schwierigkeiten aufmerksam.

Nimmst Du Dich selbst beim Sprechen auf, kannst Du Fehler hören und sie verbessern.
Zum Englische Aussprache üben gehört auch, Dich selbst sprechen zu hören. | Quelle: Unsplash

Am besten ist es, wenn Du Dich dabei sogar noch aufnimmst. Dann kannst Du Dir das Ganze noch einmal anhören und gegebenenfalls mit der korrekten Aussprache vergleichen.

Diese findest Du, wie bereits erwähnt, in jedem Wörterbuch in Form der IPA-Rechtschreibung. Du kannst Dir die korrekte Aussprache aber auch anhören, zum Beispiel in einem online Wörterbuch wie leo.org.

Übung macht den Meister

Gewöhne Deine Ohren an die neuen Laute der Sprache. So kann sie Dein Mund später besser selber wiederholen.

Bei Deinem täglichen Vokabeltraining solltest Du neben der Wiederholung des Wortes auch die Aussprache üben, indem Du es laut aussprichst.

Check dafür vorher die korrekte Sprechweise, zum Beispiel über das IPA oder auf Webseiten. Pons, Leo & Co. haben auch eine Audiofunktion, dank der Du Dir die neue Vokabel anhören kannst.

Zudem gibt es zahlreiche Lern-CDs, DVDs, Hörspiele und Ebooks, wo Dir die richtige Aussprache beigebracht wird.

Wenn Du jeden Tag 10 bis 15 Minuten einem anglophonen Muttersprachler zuhörst, lernst Du Schritt für Schritt nachhaltig eine gute Aussprache!

Dabei ist der Schlüssel zum Erfolg aber auch, dass Du nicht zu viel machst. 10 bis 15 Minuten am Tag – das genügt!

Kurz und knackig ist hier die Devise! Lieber regelmäßig und langfristig, als mit Vollgas gegen die Wand! Denn das Sprachstudium sollte Dir natürlich vor allen Dingen Spaß machen und nicht zu einer Belastung werden.

Sprich mit Muttersprachlern

Die beste Übung ist natürlich immer: mit echten Muttersprachlern sprechen.

Da funktioniert am besten, indem Du für eine Weile ins Ausland gehst. Dort bist Du täglich mit der englischen Sprache konfrontiert und musst mit Muttersprachlern kommunizieren, um Dich im Alltag zurechtzufinden.

Wem es an der Zeit oder dem nötigen Kleingeld für einen solchen Auslandaufenthalt fehlt, der kann auch ganz einfach in Deutschland mit Muttersprachlern sprechen.

Dafür gibt es sogenannte Tandem-Programme. Triff Dich einfach mit Deinem/Deiner Tandempartner/in in einem Café, trinkt zusammen Kaffee und unterhaltet Euch. So schön kann Englisch lernen sein!

Bitte Deine/n Gesprächspartner/in außerdem, Dich auf Deine Fehler hinzuweisen, damit Du sie verbessern kannst.

Nimm Privatunterricht

Eine offensichtliche und sehr gute Option ist auch, einen Englischkurs zu belegen!

Egal ob für private Ziele oder zum Business Englisch Lernen - Seiten wie Superprof.de bieten Dir eine breite Auswahl an qualifizierten Englischlehrern und -lehrerinnen. Auf Wunsch auch Muttersprachler aus Deutschland und der ganzen Welt.

Wenn das zeitlich und finanziell bei Dir passt, bringt dies vielerlei Vorteile mit sich!

Unter anderem hast Du eine ausgebildete Lehrkraft als Ansprechpartner/in, der/die mit Dir die Aussprache übt und beim Englisch Lernen für Anfänger/innen auf Deine Fragen eingehen kann.

Zudem lernst Du hier auch etwas über Kultur und Geschichte von englischsprachigen Ländern!

In der Volkshochschule zum Beispiel – dem größten Träger von Erwachsenenbildung in Deutschland – gibt es erschwingliche Englischkurse, die meistens abends stattfinden.

Die VHS ist mit so vielen Standorten in ganz Deutschland vertreten, dass es sicherlich auch einen bei Dir um die Ecke gibt!

In einem Englischkurs an einer Sprachschule lernst Du nicht allein, sondern bist im direkten Austausch mit anderen Schülern und Schülerinnen. So könnt Ihr Euch gegenseitig helfen und voneinander lernen!

Viele ziehen es vor, einen Englischkurs zu belegen, anstatt alleine zu lernen!
Gemeinsam Lernen macht mehr Spaß, beim Privatunterricht machst Du dagegen schneller Fortschritte. | Quelle: Unsplash

Möchtest Du lieber Privatunterricht nehmen, bist Du bei Superprof genau an der richtigen Adresse. Hier stimmt nicht nur das Preis-Leistungs-Verhältnis, darüber hinaus hast Du auch die Möglichkeit, am Kurs online via Webcam teilzunehmen. So kannst Du gemütlich von Zuhause aus mit einer qualifizierten Lehrkraft an Deiner Aussprache arbeiten!

Um Dein Niveau im Englischen einzuschätzen und so den richtigen Englischkurs für Dich zu wählen, haben wir hier eine Auswahl an praktischen Englisch Tests Online für Dich.

Englische Aussprache lernen: Tipps für zuhause

Zunächst einmal gilt: Bring Englisch so viel wie möglich in Deinen Alltag ein!

Lies englischsprachige Bücher, schau Filme auf Englisch, komme mit Muttersprachlern in Kontakt, twitter und chatte auf Englisch, verfolge englische Nachrichten und was Dir noch alles dazu einfällt – tauche voll und ganz in die englische Kultur ein!

Dadurch lernst Du nicht nur regelmäßig neue Vokabeln und bekommst ein besseres Sprachgefühl, sondern hörst auch die richtige Aussprache.

Dazu eignen sich vor allem Podcasts, Internetradio, Filme und Serien. Konzentriere Dich dabei vor allem auf die Unterschiede zur deutschen Sprache.

Wo ist die Satzmelodie anders, welche Laute gibt es im Deutschen nicht, an denen ich besonders arbeiten muss, welche Buchstaben werden anders ausgesprochen?

Schreib Dir alles auf, was Dir auffällt. Das stärkt auch Dein "Hör-Verstehen", nicht nur die Aussprache.

Darüber hinaus gibt es eine spezielle Methode, die Du auch zuhause anwenden kannst, die sogenannte Shadowing-Technik. Wenn Du einen Film auf Englisch schaust oder einen englischsprachigen Podcast hörst, dann drücke zwischendurch mal auf Stopp und versuche das Gehörte einfach nachzusprechen.

Auch Lieder und Songtexte eigenen sich sehr gut als Übung für eine bessere Aussprache. Schau Dir zum Beispiel die Lyrics Deines Lieblingslieds an und versucht sie mitzusingen und zu verstehen!

Zum einen hörst Du genau, wie die Wörter ausgesprochen werden müssen, und zum anderen ist es ein großer Spaßfaktor, Deine Lieblingslieder zu verstehen und laut mitsingen zu können.

Das entspannt Dich und hilft gleichzeitig Deiner Aussprache.

Außerdem lernst Du noch neue Vokabeln und kannst sie Dir gleich viel besser merken!

Wenn Du darüber hinaus auch noch regelmäßig Englisch Bücher liest, verbesserst Du Dich rasend schnell.

Für die Fortgeschrittenen:

Achte besonders auf die unterschiedlichen Akzente, Aussprachen und Dialekte der englischsprachigen Länder!

Kannst Du Iren genauso gut verstehe wie die US-Amerikaner oder Engländer? Welche Wörter sind verschieden in England und Australien?

Auch innerhalb der Länder gibt es Dialekte – sich damit auseinanderzusetzen bedeutet auch, ein Stück Geschichte und Kultur der Regionen kennen zu lernen!

Schreib uns gerne in den Kommentaren unten, was Dir am besten geholfen hat, an Deiner Englischen Aussprache zu feilen!

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Jana

Hoffnungslose Träumerin mit einer großen Liebe zum geschriebenen Wort, gutem Essen und Musik.