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Von Nelly, veröffentlicht am 23/01/2019 Blog > Kunst & Freizeit > Fotografie > Warum Du deine fototechnischen Fähigkeiten mit Hilfe eines professionellen Fotokurses verbessern solltest?

Wie kann ich meine Fototechnik mit Hilfe eines Profis verbessern?

Ihr möchtet einen Blog eröffnen oder die wichtigen Momente des Lebens noch besser verewigen können?

Zwar wird die Kunst der Fotografie häufig allein ausgeübt, jedoch ist es gerade am Anfang des Lernprozesses wichtig, wertvolle Tipps von erfahrenen Fotografen zu bekommen. Genau das ist die Aufgabe von Fotografie-Lehrern: Fotografie-Anfänger während des Kurses auszubilden und ihnen das Werzeug für eine erfolgreiche Fotografie-Zukunft mitzugeben.

Diese Kurse sind pädagogisch gestaltet, sodass man ganz spielerisch dazulernt. Natürlich gibt es Kurse für Groß und Klein; Anfänger und Fortgeschrittene.

Lernt hier alles über Fotokurse und wie Ihr Eure Technik mit der Hilfe eines Fotolehrers verbessern könnt!

Welche Fototechniken kann ich mit einem Tutor lernen?

Die Grundlage für ein perfektes Foto ist eine technische Ausbildung. Diese wird Eure Kenntnisse und Fähigkeiten auf das nächste Level bringen.

Die Basis der Fotografie kann man heutzutage im Internet lernen. Dazu gibt es Online-Fotokurse oder Foto-Tutorials. Die Aufgabe eines Fotolehrers ist es, gegebenenfalls auf dieses Wissen aufzubauen, und Euch Sachen beizubringen, die Ihr nicht so einfach nachlesen könnt.

Die Kamera hält den Moment für immer fest. Wenn Details im Bild hervorgehoben werden sollen, muss die Kamera perfekt eingestellt sein. | Quelle: pixabay

So können durch Fotokurse verschiedene Techniken erlernt werden:

  • Tiefenschärfe, Ausrichtung und Komposition
  • Weißabgleich
  • Weichzeichner und Schärfe
  • Aufnahmen im automatischen und im manuellen Modus
  • Bild-Retuschierung und Nachbearbeitung mithilfe einer Software
  • Light Painting
  • Gegenlicht und natürliches Licht
  • Entwicklung
  • Verschlussgeschwindigkeit
  • Lange und kurze Belichtungszeit
  • etc…

Neben der grauen Theorie untersützt ein Fotolehrer seine Schüler auch rund um das Thema Fotozubehör. Habt Ihr also beispielsweise Fragen zu den Themen Brennweite, Blende oder Autofokus wird er Euch diese zuverlässig beantworten können und Euch zeigen, wie man ein Stativ richtig aufbaut.

Wer Fotografielehrer werden möchte, der muss mehr können, als „nur“ gute Fotos zu schießen und zu bearbeiten. Was dabei ebenso wichtig ist, ist der pädagogische Aspekt. So wird Euch ein Lehrer auch beim Memorisieren technischer Begriffe (beispielsweise über Eselsbrücken) unterstützen.

Findet hier einen Fotokurs in Eurer Nähe!

Fotografieren für Anfänger: Welche Stilrichtungen sollte ich erlernen?

Es gibt in der Fotografie die verschiedensten Stilrichtungen. In einem Fotokurs könnt Ihr einige davon kennenlernen.

Wer eines Tages Fotograf werden möchte und davon träumt, seine Bilder zu verkaufen, der sollte sich in der Welt der Fotografie sehr gut auskennen. Dazu zählt neben der Geschichte der Fotografie (also der Theorie) natürlich auch die Praxiserfahrung. Denn nur, wer verschiedene Techniken tatsächlich ausprobiert, kann von sich behaupten, diese wirklich zu kennen.

Im Laufe des Fotokurses wird Euch der professionelle Fotograf daher neben den Techniken auch über den Ursprung und die Hintergründe spezifischer Fotostile aufklären. Das ermöglicht es Euch, Euren eigenen Fotografiestil zu entwickeln.

Hier findet Ihr einige Beispiele für Teilgebiete der Fotografie, auf die Ihr Euch im Rahmen eines Fotokurses mit einem Lehrer spezialisieren könnt:

  • Schwarz-Weiß-Fotografie
  • Straßenfotografie
  • Landschaftsfotografie
  • Tierfotografie
  • Makrofotografie
  • Fotojournalismus
  • Modefotografie
  • Portraitfotografie im Studio
  • Naturfotografie
  • Hochzeitsfotografie

Die interessanteste Form der Fotografie für Studenten ist die digitale Fotografie: In nur wenigen Fotosessions können Schüler den konkreten Umgang mit der digitalen Spiegelreflexkamera erlernen und alle Funktionen der Canon-, Kodak- oder Panasonic-Kamera entdecken.

Setzt das Brautpaar perfekt in Szene! Als Hochzeitsfotograf verewigt Ihr den schönsten Tag im Leben Eurer Kunden. | Quelle: pixabay

Nostalgiker können sich beispielsweise für Filmfotografie-Kurse einschreiben. Die (unter Foto-Anfängern recht unbekannte) Silberfotografie öffnet Kursteilnehmern neue Türen und ermöglicht es Schülern, an ihrer künstlerischen Seite zu arbeiten und die Verarbeitung von Bildern in der Postproduktion kennenzulernen.

Habt Ihr schon ein Lieblingsgebiet in der Fotografie? Sicher findet Ihr einen passenden Kurs in Eurer Nähe!

Die Kunst der Fotografie von einem Fotografen lernen: Welche Vorteile hat das?

Durch die vereinfachte Zugänglichkeit zu Kameras wird die Fotografie heutzutage von fast jedem ausgeübt. Da ist es nur logisch, dass sich das Angebot an Fotokursen an die Nachfrage anpasst und immer größer wird.

Wer gerne hauptberuflich Fotograf werden möchte oder allgemein in der Fotografie-Branche arbeiten möchte, der sollte im Idealfall ein Fotostudium an einer Fotoschule zu absolvieren. Verschiedene Hochschulen für Fotografie bieten Kurse an, die zu staatlich anerkannten Abschlüssen führen.

Cheese! Im Alltag nutzen wir oft unser HAndy, um Momente zu verewigen. Bilder und Selfies mit dem Smartphone machen kann jeder – ein Fotograf ist deutlich geschulter! | Quelle: pixabay

Für einen einfachen Fotoeinführungskurs hingegen genügt Anfängern häufig Privatunterricht.

Fotokurse mit einem privaten Fotografen und Fotografielehrer zu machen, birgt viele Vorteile:

  • Regelmäßige Betreuung durch den Lehrer
  • Aktives Zuhören während des Unterrichts
  • Bessere Pädagogik in kleinen Gruppen oder im Einzelunterricht als in großen Klassen
  • Ein erschwinglicher Preis
  • Eine entspanntere Atmosphäre als in einer Fotoschule
  • Ein schneller Fortschritt in der Fotografie
  • Eine individuelle Auswahl der vielen Fachgebiete und Themen

Im Fotografiekurs gibt es keinen Prüfungsstress. Dennoch beobachtet man oft schon nach 3 Monaten Unterricht einen Aufstieg vom Anfängerniveau auf ein mittleres Niveau.

Ganz gleich, welche Art von Unterricht Ihr bevorzugt: Mit einem Experten die Fotografie zu erlernen ist die beste Art, mittel- und langfristig bessere Bilder zu schießen und das Fachvokabular der Fotografie zu erlernen!

Fotografie-Unterricht: Wie wähle ich den richtigen Lehrer aus?

Auf Superprof haben unsere Schüler die Möglichkeit, ihren Fotolehrer selbst auszuwählen: Dabei können sie aus Hunderten von Lehrern wählen, um den perfekten Fotokurs zu finden.

In der Regel dauert es nur wenige Minuten, bis ein Schüler einen geeigneten Lehrer gefunden hat. Dennoch kann es vorkommen, dass die Suche seitens des Schülers überhastet durchgeführt wird oder sich die Suche auf ein Kriterium (beispielsweise den Preis) versteift – mit dem Ergebnis, dass nicht die optimale Fotografen-Auswahl getroffen wird.

Um die Fotografie und ihre spezifischen Techniken bei einem Experten zu erlernen, sollten daher verschiedene Kriterien berücksichtigt werden.

Sucht Euch einen Experten auf Eurem Gebiet, von dem Ihr lernen könnt. Ihr interessiert Euch für Naturaufnahmen? Stellt sicher, dass Euer Lehrer dieses Gebiet gut beherrscht. | Quelle: pixabay

Hier eine kleine Liste der Informationen, in die Ihr im Profil eines Fotografen Einblick haben solltet:

  • Der Durchschnittspreis für eine Fotografie-Stunde
  • Das Niveau des Fotokurses
  • Der Ort des Fotokurses
  • Das während des Fotokurses verwendete Material
  • Die Dauer einer Fotografie-Stunde
  • Erfahrungsberichte und Bewertungen ehemaliger Schüler
  • Die Unterrichtsart (Fernunterricht, Intensivkurse, Kleingruppenkurse, etc.)
  • Die Fachgebiete des Lehrers
  • Professionelle Fotografendiplome
  • Die Erfahrung im Beruf des Fotografen

Während einige Schüler Fotografen mit Lehrer-Diplom bevorzugen, lernen andere gerne von Autodidakten, die mit Erfahrung trumpfen können. Vielleicht findet Ihr ja einen Lehrer, der eine ähnliche Laufbahn oder einen ähnlichen Hintergrund hat wie Ihr? Hier sollte auch das Bauchgefühl miteinscheiden.

Hier bei Superprof bieten mehr als 92% der Lehrer ihre erste Unterrichtsstunde kostenlos an. Nutzt diese Möglichkeit, um den richtigen Fotografen für Euch zu finden!

Der Ablauf eines Fotografiekurses

Ihr habt noch nie an einem Fotokurs mit einem Lehrer teilgenommen? Wir erklären Euch, wie ein klassischer Kurs für technische Fotografie abläuft.

Ob Landschaftsfotografie, Nachtfotografie oder Studiofotografie, die Organisation der Fotosession ist im Großen und Ganzen die gleiche. Der einzige Unterschied zwischen den Spezialitäten und Fachbereichen liegt im verwendeten Fotomaterial.

Unser Tipp: Sprecht Euch im Vorhinein mit Eurem Lehrer über mitzubringendes Material, Ausrüstung, die Anmietung eines Fotostudios oder Ähnliches ab. So könnt Ihr Euch während der Stunde vollkommen der Fotografie widmen.

Sobald das Fotozubehör aufgebaut ist, gliedert sich der Kurs in mehrere Teile:

  • Fotografie-Einführung, während der der Lehrer den Inhalt des Fotokurses darlegt und der Schüler seine Ziele erklärt
  • Erlernen verschiedener Fototechniken mit dem Prof
  • Austausch von Bildern zwischen Lehrer und Schüler
  • Auswahl der besten Schüsse
  • Retuschieren dieser Bilder
  • Wrap-Up und Fortschrittsanalyse

Voraussetzung für einen erfolgreichen Kurs ist, dass sich Schüler bei Ihrem Lehrer gut beraten und unterstützt fühlen. Um keine Kopie des Experten zu werden, sollten sie dennoch immer ihrer eigenen Intuition nachgehen, wenn es beispielsweise um Motive (Stadtlandschaft, Straßenfoto…) geht.

Lernt den richtigen Umgang mit Eurem Material mit der Hilfe Eures Lehrers. Steht das Stativ richtig? Ist das die richtige Linse für diese Aufnahme? Euer Lehrer wird Euch diese Fragen beantworten können. | Quelle: pixabay

Motivierte und offene Anfänger können bereits in einem einfachen 4-stündigen Workshop oder im Laufe eines Wochenendkurses die Grundlagen der Fototechnik erlernen!

Selbstlob und Selbstkritik

Reicht der Fotokurs aus, um ein Profi zu werden? Die Antwort ist nein!

Tatsächlich ist der Fotokurs hauptsächlich dazu da, dem Schüler die Grundlagen und Techniken der Fotografie beizubringen. Die Theorie kann jemand externes vermitteln, jedoch liegt es am Schüler selbst, die Kamera in die Hand zu nehmen und täglich (oder regelmäßig) zu fotografieren. Um schnell dazu zu lernen, empfiehlt sich beispielsweise eine Fotoreise.

Doch auch zwischen zwei Kursen können Fotografie-Schüler über folgende Ressourcen viel lernen:

  • Der Fotoblog des Lehrers
  • Online-Fotoübungen und Aufgaben
  • Fotografie-Apps
  • Fotolernhandbücher
  • Websites, die sich der Fotografie online widmen
  • Fotozeitschriften und Fotomagazine
  • Bildbearbeitungssoftwares

Wie viele andere Künste auch wird die Fotografie hauptsächlich alleine praktiziert. Es ist daher wichtig, eine Art künstlerischer Selbstständigkeit zu entwickeln. So behaltet Ihr ein kritisches Auge und könnt Euren eigenen Stil entwickeln.

Wer zwischen zwei Kursen das Fotografieren übt und wiederholt, kann auch den zeitlichen Abstand zwischen zwei Kursen erweitern. 

Durch das eigenständige Lernen spart Ihr also noch Geld, müsst aber dabei nicht gänzlich auf den professionellen Rat Eures Fotolehrers verzichten.

Und, haben wir den inneren Fotografen in Euch geweckt? Vertraut auf einen Fotolehrer, um schnell Fortschritte in der Fotografie zu machen!

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