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Schlagzeug für Einsteiger: So machst Du es von Anfang an richtig

Von Yeliz, veröffentlicht am 12/03/2019 Blog > Musik > Schlagzeug > Schlagzeug für Einsteiger: So machst Du es von Anfang an richtig!

Wenn wir ganz ehrlich sind, dann ist der Schlagzeuger oder die Schlagzeugerin oft das coolste Mitglied einer Band – das mag viele dazu antreiben, das Schlagzeug selbst zu erlernen.

Das Schlagzeug zu spielen ist nicht nur groovig, sondern viele Außenstehende finden die Schlagzeuger durch ihre Koordinationsfähigkeit und ihr Taktgefühl auch ziemlich bewundernswert – und sie scheinen auch besonders schlau zu sein.

Forscher am Karolinska Institut in Stockholm fanden heraus, dass Schlagzeuger mit einem überaus guten Rhythmus nach ein paar Beats auf ihrem Schlagzeug bei einem 60-Fragen-Intelligenztest weitaus besser abschneiden. Einen stetigen Beat auf dem Schlagzeug zu halten, ist scheinbar ein Ausdruck intrinsischer Fähigkeiten zur Problemlösung.

Das sind nur einige Gründe, warum Anfänger, wenn sie ein Musikinstrument lernen wollen, das Schlagzeug wählen.

Wie entscheidet man aber zwischen einem akustischen und einem elektronischen Schlagzeug? Wie viele Stunden pro Woche sollte man die Techniken und Basics üben, um schnell Fortschritte zu erzielen?

Superprof ist da, um all Deine Fragen und Anliegen zu beantworten. Und in kürzester Zeit wird Deiner Schlagzeug-Laufbahn nichts mehr im Wege stehen!

Wie Du ein akustisches Schlagzeug auswählst

Als Anfänger stehst Du immer vor der Frage, wonach Du Dein erstes Instrument auswählst. Die richtige Wahl zu treffen, erscheint nicht immer leicht bei so viel Auswahl und verschiedenen Möglichkeiten auf dem Markt.

Manche werden für den Anfang vielleicht sogar ein elektronisches Schlagzeug bevorzugen – andere dagegen bleiben lieber bei dem traditionellen, akustischen Set.

Hier sind einige Vorteile eines akustischen Schlagzeug-Sets:

  • Elektronische Schlagzeug-Sets sind in einer niedrigeren Preisklasse sehr begrenzt. Ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis zu kriegen, ist mit einem geringen Budget sehr schwierig.
  • Die Haptik und das Spielgefühl machen die gesamte Erfahrung für den Anfänger angenehmer und unvergesslicher.
  • Auch aus rein ästhetischen Gründen macht ein akustisches Schlagzeug viel mehr her.
  • Es ist viel schwieriger, den korrekten Klang einer Basstrommel und einer Hi-Hat Pedale auf dem elektronischen Schlagzeug wiederzugeben.
  • Qualifizierte Schlagzeuglehrer werden Dich in Deinem Schlagzeugunterricht vermutlich niemals auf einem elektronischen Schlagzeug unterrichten – sie verstehen und bevorzugen das Spiel auf einem akustischen Set.

Setz Dir ein Budget

Bevor Du zum nächsten Musikladen in Deiner Nähe spazierst, setz Dir zuerst eine finanzielle Grenze und damit ein Budget, das Du nicht überschreiten kannst/willst.

Für Anfänger und vor allem, wenn Du noch nicht ganz sicher bist, ob Dich das Schlagzeugspiel in Deine Zukunft begleitet, ist es vorteilhaft, sich ein komplettes Schlagzeug-Set zu kaufen.

Dein Schlagzeug-Set für Anfänger sollte mindestens 240 Euro kosten – alles darunter wird qualitativ nicht sehr hochwertig sein und dementsprechend nicht so lang halten, wie Du es Dir vielleicht vorstellst.

Ludwig und Yamaha bieten oft wunderbare Schlagzeug-Sets für Anfänger an, die sich in einer Preisspanne zwischen 400 und 600 Euro bewegen – damit kriegst Du für den Anfang ein echt hochwertiges Set!

Doch ein realistisches Budget für ein wirklich anspruchsvolles Schlagzeug mit den richtigen Becken, Schalen, Hi-Hats, Toms und allem nötigen Zubehör beträgt in etwa 800 Euro.

Weißt Du schon, welches Schlagzeug für Anfänger Du Dir kaufen möchtest? Die Qual der Wahl: Es gibt unendlich verschiedene Ausführungen von Schlagzeug-Sets. | Quelle: Pixabay

Gebrauchte Schlagzeug-Sets

Ein gebrauchtes Schlagzeug zu kaufen, ist vor allem am Anfang eine attraktive Alternative und ermöglicht Dir den Kauf eines besseren Schlagzeugs für weniger Geld.

Für den gleichen Preis eines Schlagzeugs in einer niedrigen Preisklasse könntest Du gebraucht ein Schlagzeug in einer höheren Preisklasse ergattern – und vielleicht sogar eins von einer renommierten Marke wie Pearl.

Gebrauchte Schlagzeug-Sets werden auch von verschiedenen Online-Musikhändlern angeboten, wie z.B. bei Thomann.

Das richtige Schlagzeug für Deinen Musikstil

Wenn Du gerade erst Schlagzeugunterricht für Anfänger nimmst, kommt für Dich ein Fusion- oder ein Rock/Fusion-Schlagzeug-Set in Frage – diese Konfigurationen sind gerade für Anfänger gut geeignet.

Wenn Du schon eine Vorstellung hast, welche Musikrichtung Du auf Dauer hauptsächlich spielen willst, dann ist das ein wichtiges Kriterium für den Kauf. Nicht jedes Schlagzeug ist für jede Musikrichtung geeignet – der Unterschied liegt im verarbeiteten Holz bei den Schalen:

  • Rock/Funk: Schalen aus Birke mit einer 22-Zoll Basstrommel, 12- und 14-Zoll Toms und einem 16-Zoll Bodentom.
  • Fusion/Funk: Schalen aus Birke mit einer 20-Zoll Basstrommel, 10- und 12-Zoll Toms und einem 14-Zoll Bodentom.
  • Jazz: Schalen aus Buche oder Mahagoni mit einer 18-Zoll Bastrommel, 12-Zoll Toms und einem 14-Zoll Bodentom.

Wenn Du Dir bei Deiner Wahl unsicher bist, dann lass Dich von Deinem Schlagzeuglehrer oder einem erfahrenen Schlagzeugspieler beraten!

Wie Du ein elektronisches Schlagzeug auswählst

Elektronische Schlagzeuge haben gegenüber dem klassischen, akustischen Schlagzeug einige Nachteile – doch ein paar Vorteile können wirklich für ein elektronisches Schlagzeug sprechen:

  • Es macht weniger Geräusche als ein akustisches Schlagzeug. Was bleibt, ist der Klang von Drumsticks, die auf das Pad treffen.
  • Du kannst den Sound ändern, um das Instrument lauter oder leiser werden zu lassen. Es besteht auch die Möglichkeit, aus verschiedenen Musik-Samples auszuwählen.
  • Der Metronom-Modus, Hintergrundmusik oder musikalische Übungen helfen Dir beim Lernen.
  • Ein elektronisches Schlagzeug ist leichter und nimmt nicht ganz so viel Platz weg wie ein akustisches.
  • Es ist leicht zu nutzen und zu verstehen.
  • Auch die Wartung ist einfacher: Die Trommelfelle nutzen sich nicht ab und auch die Drumsticks müssen nicht ständig gewechselt werden.

Mit einem elektronischen Schlagzeug wirst Du zwar nicht viele Live-Auftritte absolvieren können, aber gerade für Anfänger sind die elektronischen Sets keine schlechte Wahl!

Möchtest Du mit Deinem Schlagzeug auch in einer Band spielen? Ein großer Bühnenstar kannst Du mit einem elektronischen Schlagzeug dafür nicht werden. | Quelle: Pexels

Setz Dir ein Budget

Wenn Du ein gleichwertiges Klangergebnis erzielen willst, dann solltest Du wissen, dassein elektronisches Schlagzeug mehr als ein akustisches Schlagzeug-Set kosten wird.

Bevor Du Dir also ein Instrument aussuchst, zieh Dir eine finanzielle Grenze, die Du nicht überschreiten möchtest.

Der Preis für ein Einsteiger-Level bewegt sich zwischen 160 und 400 Euro. Aber erwarte für diesen niedrigen Preis keine Wunder!

Elektronische Schlagzeug-Sets in der Preisspanne haben begrenzte Kapazitäten mit minderwertigen Oberflächen, die nicht sehr stabil sind.

Und noch viel schlimmer: Es gibt Abweichungen vom Klang und bei der Resonanz, wenn Du mit dem Stick auf ein Pad schlägst – das kann zu schlechten Gewohnheiten führen.

Es macht also mehr Sinn, ein wenig mehr zu investieren und sich ein Instrument in einer Preisspanne von 450 bis 600 Euro zu kaufen.

Wenn Dein Budget es zulässt, dann kauf Dir ein echt hochwertiges Modell. Der Klang von diesen Modellen sind dem akustischen Schlagzeug sehr ähnlich – allerdings kosten diese Modelle ab 850 Euro aufwärts bis hin in den vierstelligen Bereich.

Komponenten eines elektronischen Schlagzeugs

Eine Komponente, die oft als das „Gehirn“ des Sets bezeichnet wird und das Klangerzeugnis zu dem Verstärker oder den Kopfhörern leitet. Der Klang ist sehr wichtig: Setze Dich also mit den verschiedenen Sounds und Stilen auseinander, um diese gut zu verwalten.

Achte auch besonders auf die Snare Drum: Wenn Du eine aus Meshed Skin oder Silikon kriegst, ist das schon mal sehr viel wert! Allerdings auch teurer – da musst Du entscheiden: überragendes Trommeln oder preiswerte Materialien? Du wirst den Unterschied merken!

Es gibt wirkliche viele Optionen auf dem Markt und das kann einen manchmal ganz schön überfordern. Wir haben Dir eine kleine Auswahl an elektronischen Schlagzeugen zusammengestellt, die wirklich gut sind:

  • Das Alesis Nitro E-Drum Set: Für ca. 400 Euro kriegst Du eine große Sound-Auswahl und ein recht ordentliches Instrument aus solidem Material – allerdings ist die Snare Drum nicht aus Meshed Skin gemacht.
  • Yamaha DTX452K E-Drum Set: Der Sound des Sets für um die 500 Euro ist kraftvoll und ermöglicht Dir einen nuancierten Studio-Sound, wenn Du Dich von den bereitgestellten Voreinstellungen löst und Dein eigenes akustisches Set erstellst. Auch die Resonanz der Pads ist nah dran am realistischen Spiel eines akustischen Schlagzeugs.
  • Roland TD-1KPX2 E-Drum Set: Das elektronische Schlagzeug verfügt über Mesh-Pads, die mit einem satten Rebound und sensibler Ansprache überzeugen. Sogar Rimshots mit einem extra breiten Rand bei der Snare Drum sind möglich! Becken mit einem natürlichen Schwingungsverhalten ermöglichen Dir mit diesem Set für ca. 950 Euro ein Spielerlebnis, das nah an dem akustischen Schlagzeug dran ist.

Wie viel Übung ist nötig, um gut zu spielen?

Laut einer Studie von Malcolm Gladwell sind ca. 10.000 Stunden willentlicher Übung nötig, um ein internationales Niveau auf einem Instrument zu erreichen – so steht es in seinem Buch „Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht“.

Das ist natürlich völlig surreal und wirklich schwierig umzusetzen – übst Du zwei- bis dreimal die Woche für 20 bis 30 Minuten auf Deinem Schlagzeug, reicht das absolut aus, um schon bald einen Fortschritt zu merken!

Übe vor allem folgende Dinge:

  • Die richtige Haltung und Handhabung von Drumsticks,
  • Die genauen Bewegungen der Handgelenke,
  • Der binäre und der ternäre Rhythmus,
  • Die Genauigkeit des Tempos,
  • Die grundlegenden Basics beim Schlagzeug Spielen: Rolls, Strokes und Taps,
  • Nuancen, Klänge und die Kontrolle über die Kraft dieser Klänge.

Wichtig ist die Regelmäßigkeit

Regelmäßigkeit beim Erlernen eines Instruments, ganz egal, welches es auch ist, ist sehr wichtig!

Ein wöchentlicher Übungsplan kann Dir dabei helfen, Deine Übungseinheiten regelmäßig einzuhalten und Dir Deine Zeit dafür auch frei zu halten! Und man kann sogar auch ohne Instrument ab und an mal zwischendurch üben!

So ein wöchentlicher Plan kann zum Beispiel so aussehen:

  • Montag: 15 Minuten der Schlagzeug Grundlagen während Deiner Mittagspause und ohne, dass Du Dein Schlagzeug dafür wirklich benutzen musst.
  • Dienstag: 30 Minuten für spezielle Rhythmen, nachdem Du von der Arbeit zurück bist.
  • Mittwoch: 15 Minuten für Grundlagen in Deiner Mittagspause auf Deinem Tisch und eine Stunde am Abend zu Hause.
  • Donnerstag: 30 Minuten lang versuchst Du einen bestimmten Part aus einem Musikstück richtig gut zu spielen.
  • Freitag: 15 Minuten für die Grundlagen.
  • Samstag: Am Wochenende hast Du vielleicht ein wenig mehr Zeit zum Üben! Du kannst Dich also ordentlich warm machen, die Basics üben, den spezifischen Part Deines Musikstücks trainieren und dann einfach das ganze Stück spielen.
  • Sonntag: Mach es genauso wie am Samstag!

Klingt gar nicht so schlecht oder? Natürlich kannst Du den Plan an Deine Kapazitäten beliebig anpassen!

Nimmst Du Dir genug Zeit, um die Schlagzeug Basics zu lernen? Ein wöchentlicher Übungsplan kann Dir helfen, wirklich regelmäßig zu üben. | Quelle: Pexels

Nimm Dich in Acht vor der Unregelmäßigkeit

Am Anfang mag man Stunden an seinem neuen Instrument hängen, auf seinem Drum Throne sitzen und die Basics und Musikstücke üben, die man spielen möchte.

Auf der anderen Seite leben wir in einer hektischen Gesellschaft und sind manchmal einfach zu beschäftigt, ein Instrument zu lernen. Es kann sogar vorkommen, dass der fleißigste Anfänger das Schlagzeug für Wochen oder sogar Monate nicht anrührt.

Dein ganzer Fortschritt geht kaputt, Du hast vielleicht irgendwann zwei Schritte vor gemacht, doch gehst dann drei Schritte wieder zurück.

Erinnere Dich daran, dass regelmäßiges Üben Dir dabei hilft, ein besserer Schlagzeuger zu werden – fast ohne es zu merken! Die teuerste Ausrüstung kann Dich nämlich nicht vor regelmäßigen Übungseinheiten bewahren.

Doch eines der wichtigsten Dinge ist der Spaß daran, ein neues Instrument zu lernen und besser zu werden. Mit Spaß kannst Du dabei ganz viel erreichen!

Wie Du Dich schrittweise verbessern kannst

Das Schlagzeug zu üben, ist gut für Dein Gehirn und Deine Kreativität – doch ohne die richtige Motivation geht meistens nichts!

Manche Menschen fühlen sich nach folgenden Dingen motivierter:

  • Nach einer Yoga- oder Meditation-Session,
  • Nach Fußball mit den Jungs,
  • Während Du Deine Lieblingsband hörst,
  • Nachdem Du Dir neue Drumsticks gekauft hast,
  • Direkt, nachdem Du Mitglied einer neuen Band geworden bist,
  • Wenn Du mit Menschen gesprochen hast, die Dich inspirieren und motivieren,
  • Während Du schreibst,
  • Während eines Spaziergangs in der Natur,
  • Wenn Du auf einem Konzert bist,
  • Nachdem Du Dein liebstes Theaterstück oder Deinen Lieblingsfilm gesehen hast…

Mit der richtigen Motivation wirst Du auch die entsprechende Power und Ausdauer finden, Dein Schlagzeug zum Leben zu erwecken und Deinen Schlagzeuglehrer während Deiner ersten Unterrichtseinheiten zu beeindrucken!

Auch eine Playlist mit Songs, die Du irgendwann gern auf dem Schlagzeug können möchtest, ist ein richtig guter Ansporn!

Wenn Du Dir so eine wunderbare Playlist erstellst, dann teile die Songs in einfache und schwierigere Musikstücke auf. Das hält Dich davon ab, Deine Motivation zu verlieren, wenn Du schon am Anfang die schweren Songs ausprobierst und eventuell scheiterst.

Einige gut geeignete Songs für Anfänger sind zum Beispiel:

  • Billie Jean von Michael Jackson,
  • Yellow von Coldplay,
  • Seven Nation Army von The White Stripes,
  • Karma Police von Radiohead,
  • Highway to Hell von AC/DC.

Kennst Du Wege, die Dich zum Üben motivieren? Ein Spaziergang im Wald kann wunderbar inspirierend und motivierend sein. | Quelle: Pexels

Plane ein kurzfristiges Ziel und erzähl es weiter

Nimm Dir etwas vor, setze Dir dafür einen Termin und erzähl es jemandem aus Deinem nahen Umkreis.

Wenn Du Deinem Musiklehrer, Deinen Eltern oder Deinen Freunden von Deinen Zielen erzählst, dann besteht die Chance, dass sie öfter bei Dir nachfragen, wie es mit Deinen Erfolgen läuft.

Und wenn Du mal einen Tag zum Üben versäumst, dann musst Du eine Ausrede finden – und niemand mag Rechtfertigungen.

Übe das Schlagzeug, ohne es aktiv zu spielen

Wusstest Du, dass man das Schlagzeug auch üben kann, ohne ein physikalisches Instrument?

Der beste Weg, um das zu tun, ist die Unterbrechung seines Alltags mit aktiver Entspannung statt passiver Entspannung (Fernsehen schauen, am Handy spielen…).

In 10-minütigen Pausen kannst Du an folgenden Dingen arbeiten:

  • Die Basics und Schlagzeug-Grundlagen: Rolls, Taps und Strikes. Alles kann zum Instrument werden: Kissen auf dem Sofa, die Oberschenkel, eine Tischplatte usw.
  • Du kannst an Deinen Hörfähigkeiten arbeiten und Deine Aufmerksamkeit auf den Groove und Pulsation richten.
  • Am Tempo: Mit einem Metronom kannst Du Dein Tempo auch ohne Instrument verbessern, indem Du einfach Deine eigenen Hände verwendest.

Als Anfänger befüllst Du quasi ein unbeschriebenes Blatt – Du kannst Deinen eigenen Stil wählen, Dein eigenes Schlagzeug und einen Zeitplan erstellen, der zu Dir und Deinem Leben passt.

Und wenn Du motiviert und fleißig dran bleibst, dann wirst Du schon bald zu einem richtig guten Schlagzeuger werden!

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