Du lernst die Fremdsprache Französisch, bist aber immer noch mit Deinem Niveau unzufrieden?

Du möchtest Französisch lernen, am liebsten bilingual werden und die Sprache der Liebe perfekt beherrschen?

Auf einer Liste der UNESCO steht Französisch auf Platz 10 der schwierigsten zu erlernenden Sprachen.

Ganz oben auf der Liste gibt es auch noch schwierigere Sprachen, wie Chinesisch, Griechisch oder Arabisch.

Das heißt aber nicht, dass Französisch für Nicht-Muttersprachler ein leichtes Spiel ist ...

In nur wenigen Wochen Französisch sprechen lernen erscheint schwierig (es sei denn, man hat es mit einem Sprachgenie zu tun), aber mit ein wenig Geduld und Arbeit, kannst auch Du perfekt zweisprachig in Französisch werden.

  • Wie kann ich Französisch Deutsch bilingual werden? 
  • Was ist die beste Methode zum Französisch Lernen?

Versuch es doch mal mit Privatunterricht ...

Französisch lernen Tipps: Was ist Bilingualismus?

Schauen wir uns die Definition von Bilingualismus an, damit wir wissen, worüber wir sprechen.

Wenn Du das PONS Wörterbuch öffnest, findest Du folgende Definition:

Bilingualismus = Mehrsprachigkeit, bei der zwei Sprachen annähernd auf muttersprachlichem Niveau beherrscht werden

Meist ist es so, dass man eine Muttersprache hat, und dann auch noch eine weitere so gut lernt, dass man sie fließend spricht.

Französisch lernen: Tipps um besser Französisch zu sprechen
Ein Studium in Paris ist die perfekte Möglichkeit ganz in die französische Sprache einzutauchen. | Quelle: Pexels.

Das impliziert folgende Aspekte:

  • Sich sicher ausdrücken, auf flüssige Art und Weise, und seinen Akzent (ein bisschen zumindest) verschwinden zu lassen,
  • Ein perfektes Verständnis des gesprochenen Französischen haben, um einfach kommunizieren und sich ohne viel Energieaufwand unterhalten zu können,
  • In Französisch Schreiben und Lesen können ohne Fehler zu machen,
  • Registerwechsel machen können, sich an den Kontext und Gesprächspartner anpassen können,
  • Alle Feinheiten der Sprache wahrnehmen, und selbst gängige Redewendung kennen,
  • In Französisch denken und beim Sprechen seine Muttersprache vergessen, bis in den Geist hinein,
  • Die französische Kultur kennen, die Geschichte, die Kultur, die Traditionen und den Volksglauben...

Wenn Du Dich schon in 2 oder 3 Punktionen wiedererkennst, dann bist Du schon auf dem richtigen Weg.

Halt noch ein bisschen durch, arbeite regelmäßig und sorgfältig, dann wirst Du bald bilingual werden.

Wie soll man es nun konkret anstellen, um die letzten Hürden zu überwinden? Wie kannst Du soweit kommen, dass Du Dich, ohne dass es auffällt, in ein Gespräch unter Franzosen mischen kannst ohne dass auch nur irgend jemand merkt, dass Französisch nicht Deine Muttersprache ist?

Wir geben Dir ein paar Tipps...

Entdecke auch Deinen individuellen Französischkurs online! Oder den perfekten Lehrer in der Stadt Deiner Wahl (z.B. Französischkurs Berlin).

Französisch bilingual werden: Wie lernt man am besten Französisch?

Bevor Du bilingual wirst, wirst Du Stunden damit verbringen, Deine polyglotten Fähigkeiten auszubauen.

Wie aber kannst Du Dein Französisch verbessern? Eine neue Sprache lernen braucht Zeit und Gewissenhaftigkeit.

Französisch lernen leicht gemacht mit einem Privatlehrer
Wenn Du das Gefühl hast, Du kommst beim Französisch Lernen nicht mehr weiter, solltest Du einen Privatlehrer aufsuchen! | Quelle: Pexels.

Französisch als Fremdsprache lernen: Die Grundlagen

Um eine Fremdsprache zu lernen, sollt man mit den Grundlagen anfangen.

Wenn Du Anfänger bist, werden Dir Sprachunterricht und passende Aufgaben auf diesem manchmal endlos erscheinendem Weg helfen Französisch sprechen zu lernen sowie Deinen schriftlichen Ausdruck zu verbessern.

Für einen schnellen Start wirst Du Folgendes brauchen:

  • Die Grammatik und Satzstruktur lernen, Grammatikaufgaben machen, um die wichtigsten Aspekte zu integrieren,
  • Die Konjugation (Präsenz, Präteritum, Perfekt, Futur I, Futur II, Konjunktiv...),
  • Die Zeitenfolge,
  • Die Rechtschreibregeln und ihre Ausnahmen (wir haben Glück, im Französischen gibt es immer welche...). Man hätte ja sagen können, dass das N vor einem M, B und P zu einem M wird, aber das wäre wohl zu leicht gewesen. So schreibt man lieber, damit die Verwirrung noch ein wenig größer wird, boNbon, oder eMboNpoint,
  • Die Deklination,
  • Die Redewendungen,

Deinen Wortschatz konstant anreichern, um Französisch bilingual zu werden

Strukturiere Dein Vokabellernen thematisch oder kaufe französische Wortschatzbücher.

Wenn man erstmal die grammatikalischen Grundlagen gelernt hat, bleibt das wichtigste Problem der Wortschatz. Man will so vieles sagen, aber es fehlen einem die Worte.

Daran kannst Du arbeiten, vor allem wie Du neue Vokabeln lernen möchtest.

Mach Dir ein Programm, um jeden Tag neue Wörter zu lernen. Gehe die Vokabeln vom Vortag oder Vorvortag noch mal durch, bis Du sie perfekt abgespeichert hast. Trau Dich ruhig, Französisch-Lern-Apps herunterzuladen, um neue Wörter zu entdecken und Wortschatz-Aufgaben zu machen (Babbel, Masalingua…).

Neben einer App zum Französisch üben kannst Du dir auch Karteikarten schreiben und diese nach Thema sortieren. Das Praktische daran ist, dass Du sowohl mit den geschriebenen Karten als auch mithilfe der Anwendungen auf deinem Smartphone oder Tablet von überall aus lernen kannst, ohne gleich ein ganzes Buch mitschleppen zu müssen.

Insbesondere Wartezeiten kannst Du damit sinnvoll nutzen und an deinem französischen Wortschatz feilen. Auch wenn es sich nur um eine kurze Lektion oder kleine Lerneinheiten handelt, sind diese langfristig doch sehr sinnvoll, wenn Du irgendwann fließend sprechen möchtest.

Die Spracherkennung wird Dir enorm bei der Akzentverbesserung helfen. Kostenlose Online Kurs sind auch eine gute didaktische Ressource, die Du testen solltest.

Französisch Aussprache üben: Französisch sprechen, immer wieder und wieder

Der andere Schlüssel, um sein Vorwissen zu festigen und sein Französisch zu verbessern, ist der mündliche Ausdruck. Eins liegt auf der Hand: Um Französisch sprechen zu können, solltest Du das Kommunizieren in Französisch und die französische Aussprache üben (Lang lebe die Phonetik...!). Mehrmals die gleichen Wörter oder Sätze wiederholen hilft um sich die korrekte Aussprache der schwierigen Silben zu merken. So wird man Dich besser verstehen.

Benutze Audio-Support um zu wissen wie Du die französischen Wörter richtig aussprechen sollst und nehme Dich selbst auf um anschließend zu vergleichen. So kannst Du immer wieder sprechen üben.

Wenn Du viel übst, werden die besonders schwierigen Silben irgendwann ganz natürlich herauskommen. Du wirst so ohne Weiteres Dein Alltagsleben auf Französisch meistern können und Dich beim Sprechen pudelwohl fühlen.

Wie kann ich die französische Aussprache üben?
Deine französische Aussprache kannst Du am besten mit einem Tandempartner, einem Privatlehrer oder mit französischen Muttersprachler trainieren. | Quelle: Unsplash.

Du kannst dir beispielsweise auch Bilder zum Beschreiben auf Französisch ausdrucken, mit denen Du üben kannst, normale Alltagssituationen in Worte zu fassen. Das wird es dir erleichtern, deinem Gegenüber eine Situation zu schildern ohne dabei ins Stocken zu kommen.

Französisch lesen und hören, um bilingual zu werden

Um Dein Französisch schnell zu perfektionieren und an Deinen Verständnisfähigkeiten zu arbeiten, musst Du aus Deiner Komfortzone herauskommen und Dich konzentrieren, um Dein Ohr wirklich an die französischen Klänge zu gewöhnen.

So wirst Du Dich daran gewöhnen Französisch zu hören, aber auch zu lesen und alle möglichen Texte zu verstehen. Die Ressourcen sind leicht zugänglich, vor allem im Internet.

Fang am Besten damit an, Deinen französischen Lieblingssängern zu lauschen oder die französische Presse zu durchstöbern. Selbst wenn Du die Songtexte ausdrucken musst, um die Lieder besser zu verstehen oder Du beim Zeitungslesen einige Wörter nachschlagen musst, funktioniert diese Methode sehr gut.

Sollte Dir das noch etwas zu schwer erscheinen, kannst Du auch auf französische Kinderbücher zurückgreifen. Das Vokabular dort ist oft sehr einfach gewählt und beschreibt alltägliche Situationen oder Alltagsgegenstände, was Dir für den Austausch mit einem Muttersprachler nur zugutekommen kann.

Die Aufgabe, die anfangs noch schwierig schien wird auf einmal leicht. Am Ende wird die Arbeit sogar zu purem Spaß. Mit ein paar Konversationskursen wirst Du dann lernen Dich problemlos zu unterhalten.

Du kannst auch mit Filmen Französisch lernen. Ein sehr lehrreiches Unternehmen! Du kannst Filme jeden Genres wählen ...

Wenn Du dich aber immer noch fragst "Wie lerne ich am besten Französisch?" Dann haben wir noch ein paar Tipps für dich...

Interessiere Dich für die französische Kultur und werde bilingual

Selbst wenn es in Deiner Muttersprache ist, solltest Du Bücher lesen, Dokumentarfilme gucken, Dich für die Geschichte Frankreichs interessieren, für die großen Figuren die sie geprägt haben, die Kunst, die Musik...

Verfolge die Nachrichten, die Politik, die großen gesellschaftlichen Debatten... So wirst Du entdecken, was die französische Identität ausmacht.

Du kannst ganz leicht Frankreich kennenlernen und eine objektive Sicht darauf haben, ohne jegliche Klischees und Vorurteile. Außerdem erhältst Du ein viel besseres Verständnis für die Franzosen an sich.

Wenn man in eine neue Kultur eintaucht, dann gibt es vieles zu lernen und zu entdecken. Wir haben dir hier eine Auswahl der wichtigsten Dinge aufgelistet, die Du wissen solltest, bevor Du in das Land von Diderot, Camus und Sartre reist.

10 Dinge, die Du über die französische Kultur wissen solltest

Bevor Du dich aufmachst, um dieses vielseitige Land zu entdecken, gibt es ein paar Dinge von denen Du gehört haben solltest. Vieles lernst Du bereits in den Lehrbüchern, Apps, durch den Austausch mit Gleichgesinnten oder durch das Googeln im Internet.

Französisch lernen leicht gemacht, zum Beispiel direkt in Frankreich
Französisch lernen durch Kultur: Während der jährlichen Militärparade am 14. Juli in Paris sprühen Alpha Jets die Farben der französischen Flagge über den Champs-Elysées. | Quelle Unsplash.

Damit Du einen noch besseren Überblick erhältst, findest Du hier eine Auflistung, die für ein besseres Verständnis dieser Kultur hilfreich sein kann:

  1. La Bise. Wundere Dich nicht, wenn Du von deinen französischen Freunden mit einem bzw. zwei Küssen auf die Wange begrüßt wirst. Das ist in Frankreich innerhalb der Familie und unter Freunden so normal wie in Deutschland das Hände schütteln. Dabei unterscheidet sich die Anzahl der Küsse je nach Region. Wenn ihr genau wissen wollt, wie viele Küsse für euer nächstes Reiseziel üblich sind, dann könnt ihr hier die Antwort finden.
  2. Der 14. Juli. Dieser Tag wird in Frankreich groß gefeiert und überall werden Festlichkeiten und Feiern organisiert, um gemeinsam auf das Ende der absoluten Monarchie und die nationale Versöhnung anzustoßen. In der Hauptstadt Paris findet eine Militärparade auf der Avenue des Champs-Elysées statt. Außerdem werden überall sensationelle Feuerwerke organisiert. Ein Spektakel für Groß und Klein!
  3. Unpünktlichkeit. Wir Deutschen zeichnen uns durch unsere disziplinierte Pünktlichkeit aus. Franzosen hingegen nehmen es damit nicht so genau. Tatsächlich gehört es sogar eher zum guten Ton, zu einer Einladung zum Abendessen etwas später aufzutauchen, um dem Gastgeber ein bisschen Spielraum zu lassen, falls er noch das ein oder andere vorbereiten muss.
  4. La Rentrée. Die französischen Sommerferien dauern mit ihren zwei Monaten verhältnismäßig lang. Kein Wunder also, dass der Schulbeginn im September ein großes Ereignis ist, da er zugleich auch der Beginn des neuen Schuljahres ist. Aber nicht nur die Schule startet dann wieder, auch die Politik, Universität und Literaturwelt erwachen aus ihrem "Sommerschlaf" und starten neu durch.
  5. Die französische Küche. Die französische Küche ist weltweit bekannt und hoch angesehen. Aus diesem Grund kann man in Frankreich auch hervorragend essen gehen und je nach Restaurant viel Geld dafür ausgeben. Seit 2010 ist die "cuisine francaise" sogar zum Welterbe der UNESCO erklärt worden! Kleiner Tipp: In Frankreich ist es prinzipiell günstiger, ein Menü mit 3 oder 4 Gängen zu nehmen, als alles à la carte zu essen. Außerdem sind die Mittagstische oftmals günstiger als das Angebot am Abend.
  6. Französische Filme. Auch auf ihre Filmkultur sind die Franzosen sehr stolz - und können es auch sein! Mit Schauspielikonen wie Brigitte Bardot, Louis De Funès, Gérard Depardieu oder Vincent Cassel. An der Côte d'Azur findet außerdem jedes Jahr das berühmte Filmfestival von Cannes statt.
  7. Das Trinkgeld. Während wir es in Deutschland gewohnt sind, den Betrag beim Bezahlen aufzurunden, läuft das in Frankreich etwas anders ab. Wenn Gäste Ihre Rechnung erhalten, legen sie dem Kellner das Geld (auch unpassend) auf den Tisch. Der Kellner wird dann die Differenz herausgeben. Erst beim Verlassen des Tisches wird das Trinkgeld auf dem Tisch liegen gelassen. Keine Sorge, geklaut wird es nicht! Die Kellner wissen Bescheid und räumen die Tische dann entsprechend schnell ab ;-)
  8. Kaffee bestellen. Auch das läuft etwas anders ab, als in Deutschland. Während wir unter einem Kaffee eine mittlere bis große Tasse erwarten, erhält man in Frankreich wenn man einen "Café" bestellt einen Espresso. Als Kaffeeliebhaber solltet ihr das unbedingt wissen, damit ihr nicht unter Koffeinmangel leiden müsst! Wer einen großen Kaffee möchte, sollte sich demnach einen "Café américain" oder "café crème" (Milchkaffee) bestellen.
  9. Der Apéritif. Insbesondere am Wochenende oder wenn Gäste zu Besuch kommen ist er unentbehrlich: Der Apéritif oder auch umgangssprachlich Apéro genannt. Meistens gibt es dabei ein alkoholisches Getränk und kleine Appetithäppchen oder Knabbergebäck z. B. Pistazien, Oliven o. ä. Damit soll die Wartezeit bis zum Essen überbrückt und der Appetit angeregt werden.
  10. Französische Mode. Die französische Mode ist weltweit bekannt. Berühmte Designer wie Christian Dior, Coco Chanel oder Yves Saint Laurent stammen allesamt aus Frankreich. Auch die Paris Fashion Week ist eine zwei Mal im Jahr in Paris stattfindende Modewoche, die besonders im Bereich der Damenmode eine große Rolle spielt. Zusammen mit den Modewochen in New York, London und Mailand wird sie zu den vier wichtigsten Modewochen der Welt gezählt, den „Big Four“.

Mit diesem Wissen bist Du bestens ausgerüstet für deine nächste Reise nach Frankreich und kannst eventuell die ein oder anderen Eigenarten der Franzosen besser verstehen.

Nachhilfe gefällig? Schau doch mal auf Superprof vorbei und finde Deinen perfekten Lehrer an Deinem Standort (z.B. Französisch lernen München).

Französisch bilingual werden: Wie ist das möglich?

Französisch Aussprache üben in Paris oder in anderen frankophonen Ländern
Wer fließend Französisch kann, kann reisen und sich überall auf der Welt verständigen, nicht nur in Frankreich und in Paris! | Quelle: Unsplash.

Du hast schon ein gutes Niveau? Deine französische Sprachanwendung ist selbstständig oder gar kompetent?

Wie kannst Du nun wirklich bilingual werden?

Wie kannst Du Deine letzten kleinen Schwierigkeiten aus dem Weg räumen?

Erstmal solltest Du einen Test für Deine französischen Sprachkenntnisse machen (DELF, DALF), so wirst Du objektiv Dein Niveau feststellen (A1, A2, B1, B2, C1 oder C2) und einschätzen können welcher Weg Dir noch bevorsteht.

Anschließend gibt es mehrere Optionen, um fließend Französisch sprechen zu lernen. Eine der sinnvollsten und effektivsten ist sicherlich nach Frankreich. So kannst Du Französisch einfach lernen und die französische Aussprache üben.

Französisch lernen leicht gemacht: Französischunterricht mit einem Muttersprachler nehmen

Wer könnte Dir besser Französisch beibringen als ein Franzose oder eine Französin?

Es stimmt schon, dass man auch als Franzose Fehler machen kann.

Wenn Du aber einen erfahrenen Lehrer aufsuchst, kannst Du Dir sicher sein, dass er keine machen wird und Dir im Gegenteil dabei helfen wird, Deine letzten Hürden zu überwinden, um bilingual zu werden.

Französisch Privatunterricht hat den Vorteil, dass er auf Dich persönlich abgestimmt ist.

Das ist die beste Lösung, um schnell vorwärts zu kommen, mit guten Aufgaben und einer intensiven französischen Sprachpraxis.

Das Gute daran ist, dass der Lehrer den Lernplan komplett auf deine Bedürfnisse abstimmen kann. Du planst einen Ausflug nach Frankreich und möchtest davor noch an deinem Wortschatz für Alltagssituationen arbeiten? Kein Problem! Du hast bereits Vorkenntnisse und möchtest deine Aussprache verbessern? Auch hierbei kann ein Privatlehrer dir problemlos helfen.

Dabei werden die Lektionen und das Lerntempo ganz nach deinen Zielen angepasst, sodass Du auf deine anstehende Reise oder Grammatik Prüfung bestens vorbereitet bist.

Zögere auch nicht, deinem Lehrer von Anfang an deine Verfügbarkeiten mitzuteilen. So stellst Du sicher, dass Du keine terminlichen Engpässe hast und dich während des Unterrichts voll und ganz auf den Inhalt konzentrieren kannst.

Auch wenn Du einen Urlaub planen und längere Zeit abwesend sein solltest ist das kein Problem. Ihr nehmt den Unterricht wieder auf, wenn Du erholt und ausgeruht zurück bist.

In die französische Kultur eintauchen, um auch auf Französisch zu denken

Selbst wenn Du nicht in Paris leben oder einen Sprachaufenthalt in Frankreich für eine totales Aufgehen in der französischen Kultur machen kannst, kannst Du immer noch Deinen Lebensstil so anpassen, dass Du auch im Ausland mit Frankreich verbunden bleibst:

  • Französische Gewohnheiten annehmen,
  • Franzosen in Deinem Land begegnen, vielleicht einen französischen Brieffreund finden,
  • Die "Alliance française" in Deiner Nähe finden, um dort Kurse zu nehmen und die Sprache und Kultur zu entdecken. Viele kulturelle Aktivitäten werden dort angeboten, Sprachkurse ebenfalls,
  • Nimm Online Französisch Nachhilfe, schau französische Sender, lies die Presse...Alle französischen Medien werden Dir mit Deinem schriftlichen und mündlichen Ausdruck helfen.
  • Außerdem kannst Du dir auch auf YouTube Videos anschauen, mit denen Du eine neue Sprache lernen kannst. Es gibt dort zahlreiche tolle Tutorials, mit denen Du einfach Französisch lernen kannst.

Wie Du siehst gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, mit denen Du in in die Welt von Molière und Alexandre Dumas eintauchen kannst. Lege nur drauflos!

Nach Frankreich oder in ein frankophones Land kommen

Das Land selbst ist immer noch die beste Schule damit Dir die französische Sprache all ihre Geheimnisse enthüllt. Bist Du bereit ins Ausland zu gehen, um Dein Ziel zu erreichen?

Deine Wahl kann also auf ein Französisch Lernen an Ort und Stelle fallen. Ob es nun Frankreich oder eins der vielen Französisch sprechenden Länder ist. So wirst Du schneller bilingual.

Die Sprache im Land selbst lernen ist sehr effektiv, da Du gar nicht anders kannst als täglich Französisch zu sprechen.

Mit einer Sprachreise Paris Französisch sprechen lernen
Paris kann anfangs ein wenig überwältigend sein, aber bald wirst auch Du Dich ganz zuhause fühlen und ganz nebenbei einfach Französisch lernen. | Quelle: Visualhunt.

Lass Dir nicht die Chance entgehen von einer totalen sprachlichen Immersion zu profitieren indem Du einen langen Aufenthalt in Frankreich planst.

Du kannst Dich z.B. dafür entscheiden dort zu studieren und dort Dein Studium fortzuführen wie es viele internationale Studenten jedes Jahr tun. Gewisse Anlaufstellen vereinfachen die studentische Mobilität. Ein Beispiel dafür ist  Campus France.

Du kannst auch mit Erasmus nach Frankreich kommen und so Deine Sprachausbildung perfektionieren.

Eine andere gute Möglichkeit ist ein Sprachaufenthalt in Frankreich, bei dem Du in einer Sprachschule Intensivkurse oder Privatunterricht nimmst. So werden sich Deine Sprachkompetenzen in Französisch schnell entwickeln.

Wenn Du die Sprache wirklich perfekt beherrschen willst, ist es absolut notwendig, jeden Tag Französisch zu sprechen, ohne natürlich den Spaß dabei zu verlieren.

Französisch (wenn Du in Frankreich bist, "als Fremdsprache") Kurse sind unumgänglich (Erwachsenenkurse, Auffrischungskurse, Intensivkurse, Abendkurse...), und eine zusätzliche autonome und ergänzende Arbeit mit verschiedenen Medien und didaktischen Methoden ebenso.

Und, Du hast es jetzt sicher verstanden, musst Du, um bilingual zu werden, in einem frankophonen Land reisen und dort Zeit verbringen:

  • Ein Studium absolvieren,
  • Einen Sprachaustausch in einer Gastfamilie organisieren,
  • Eine Auslandsreise zu einem Traumziel planen,
  • Auswandern um Arbeit zu finden,
  • Ein Unternehmenspraktikum ausführen...

So können auch Nicht-Muttersprachler sich an die Sprache und die Kultur gewöhnen und bilingual werden ohne es wirklich zu merken! Das Wichtigste ist immer weiterzumachen.

Und wenn Du noch ein weiteres Argument brauchst um Dich für das Französisch lernen zu motivieren: Französisch ist eine internationale Sprache, Du kannst sie überall auf der Welt anwenden!

Wenn Du einmal Dein Ziel erreicht hast, wirst Du weitere Sprachen einfacher lernen. Denn die Prinzipien um Englisch, Spanisch oder Italienisch fließend zu lernen sind die gleichen. Es sei denn Du willst etwas ganz anderes wie Chinesisch, Japanisch oder Arabisch probieren? Na dann, gut Mut!

Was auch immer deine Ziele sein mögen: Sorge mit den zahlreichen Möglichkeiten von Lehrbüchern, Zeitschriften, Apps und Online-Übungen für viel Abwechslung, damit Du den Spaß am Lernen nicht verlierst.

Auf diese Weise kannst Du bald genau so fließend Französisch sprechen wie ein Muttersprachler.

Auf der Suche nach einer Lehrkraft für Französisch?

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Florence

Meine Städte sind Berlin und Paris, aber mein Herz gehört der Welt, den Menschen und unterschiedlichen Kulturen: Ich reise und übersetze leidenschaftlich gerne. Meine Neugier und mein Wissensdurst kennen keine Grenzen!