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Fotografie ist Kunst!

Von Melanie, veröffentlicht am 15/02/2019 Blog > Kunst & Freizeit > Fotografie > Fotokunst: Entdecke die fabelhafte Welt der Fotografie

„Die Kunst der Fotografie besteht darin, stille Porträts unsterblich zu machen und sprechende Porträts zu schaffen.“ – Remy Donnadieu

Träumst Du von einer steilen Karriere in der Fotografiebranche?

Dank der Beliebtheit von Smartphones mit eingebauten Kameras und immer günstiger werdenden Spiegelreflexkameras, kann heute fast jede Privatperson qualitativ hochwertige Bilder aufnehmen.

Trotzdem ist es notwendig sich vor dem ersten Fotoshooting mit den grundlegenden Techniken der Fotografie zu beschäftigen und auch die Kultur und Geschichte der Fotografie zu entdecken. Nur so kann man Fotos erschaffen, die diesen Namen auch verdienen und nicht nur Schnappschüsse sind.

Wir erklären Dir, was Du alles über die fantastische Welt der Fotografie wissen musst!

Die besten Zitate von bekannten Fotografen, um Dich zu motivieren

Du suchst nach Inspiration bei einem Fotoshooting? Lerne einige Zitate auswendig, die Dich in bestimmten Situationen motivieren und inspirieren.

Welches sind die schönsten Zitate, die Du auf jeden Fall vor einem Fotoshooting lesen solltest? Ansel Adams beherrschte die Kunst auf eine ganz bestimmte Art und Weise über Fotografie zu sprechen.

Wenn Du Dich für verschiedene Aufnahmestile interessierst, bedeutet dies, dass Du Dich mit der Geschichte und dem kulturellen Reichtum der Kunst der Fotografie beschäftigen solltest. Diese Kunst hat viele Epochen durchlaufen. Lies Dir die Zitate berühmter Autoren und anerkannter Fotografen durch, um die Entwicklung der Fotografie im Laufe der Jahre nachzuvollziehen und andere Kulturen zu entdecken.

Welches Material braucht man für gute Fotos? Auch mit Deinem Smartphone kannst Du tolle Fotos machen. Was zählt, ist Deine Kreativität. | Quelle: Pixabay

Die Mehrheit der bedeutenden Fotografen dieser Welt hat irgendwann Sätze ausgesprochen, die die Fotografie bis heute prägen und in den Köpfen der Menschen hängen geblieben sind. Sich Zitate großer Künstler durchzulesen ist daher eine großartige Möglichkeit, die Arbeit anderer Fotografen kennenzulernen und gleichzeitig einen eigenen persönlichen Stil zu entwickeln.

Bestimmte Zitate, wie zum Beispiel der berühmte Satz von Konfuzius „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, sind sogar bei Personen, die sich ansonsten für Fotografie nicht interessieren, bekannt.

Werfe also einen kurzen Blick auf die besten Zitate aus dem Bereich der Fotografie, um Selbstvertrauen zu gewinnen und professioneller Fotograf zu werden.

Einige Zitate, die man auf jeden Fall kennen sollte!

Lies Dir, während Du Deine Bilder nachbearbeitest oder sogar während des Shootings, einige berühmte Zitate durch um Dir der Schönheit deiner Aufnahmen noch mehr bewusst zu werden.

Die Zitate aus dem Bereich der Fotografie sind nicht nur wunderschön und prägen sich leicht ein, sondern sie bieten Anfängern auch wertvolle Tipps.  Als Amateurfotograf kannst Du hier also einige wichtige Hinweise in Bezug auf das Fotografieren finden.

Hier sind einige Sprichwörter und Zitate, die Du kennen solltest, wenn Du professioneller Fotograf werden möchtest:

„Ein Foto wird meistens nur angeschaut – selten schaut man in es hinein.“ Ansel Adams

… und weitere:

„Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Henri Cartier-Bresson
„ Die ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten.“ Helmut Newton
„Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, dann warst du nicht nah genug dran.“ Robert Capa

„Talent ist wichtiger als Technik.“ Andreas Fezninger

In der Regel existieren von fast jedem bekannten Fotografen Alben und Bücher mit Sammlungen seiner Fotografien. In diesen Büchern wirst Du unweigerlich auf teilweise berühmte Zitate des jeweiligen Fotografen stoßen, die von Experten im Bereich der Kunstfotografie geschätzt werden.

Bilde Dich weiter, indem Du die großen Namen der Fotografie anhand ihrer Zitate und Sprichwörter studierst.

Wer sind die Erfinder der Fotografie?

Du interessierst Dich brennend für Light Painting, Schwarz-Weiß-Fotografie oder Landschaftsfotografie? Aber weißt Du auch, wo die Kunst der Fotografie im Automatikmodus, bei der Nachbearbeitung oder bei der Porträtfotografie ins Spiel kommt?

Wer ist der offizielle Erfinder der Fotografie? Fotografie hat eine lange Geschichte – tauche ein in die Vergangenheit!

Wenn Du Dich für ein Fotografiestudium entscheidest und die Grundlagen der Fotografie an einer Kunsthochschule erlernen möchtest, musst Du in der Regel auch das Fach „Geschichte der Fotografie“ belegen. Hierbei kann es besonders interessant sein, die primären Techniken der Fotografie anhand der Arbeit bekannter Fotografen aus früheren Epochen zu studieren.

Welche Rolle spielt Optik in der Fotografie? Optik spielt in der Fotografie eine wichtige Rolle. | Quelle: Pixabay.com

Wusstest Du, dass grundlegendes Wissen in Physik und Chemie von großem Vorteil sein kann, wenn Du Dich für ein Fotografiestudium entscheidest? Gerade der Bereich der Optik spielt in der Geschichte der Fotografie eine große Rolle!

Hier sind einige Erfinder, die die Welt der Fotografie verändert haben

  •     Nicéphore Niepce,
  •     Thomas Wedgwood,
  •     Humphry Davy,
  •     Jacques Charles,
  •     Louis Daguerre,
  •     Frederick Scott Archer,
  •     Thomas Sutton,
  •     Auguste und Louis Lumière usw.

Durch Fleiß und harte Arbeit haben diese Menschen es geschafft, die Kunst des Fotografierens für jedermann zugänglich zu machen, und haben so indirekt auch dazu beigetragen, dass eine professionelle Fotografenausbildung entwickelt wurde.

Was ist der einfachste Weg, um die vielen Entdeckungen der Erfinder der Fotografie zu studieren? Belege Kurse, die sich mit diesem Thema beschäftigen oder studiere Fotografie an einer Universität oder Kunsthochschule.

Verlasse Dich auf eine Fotografenausbildung oder studiere Fotografie um schnell das nötige Können für den Beruf des professionellen Fotografen zu erlangen!

Wie lerne ich fotografieren in einer Kunsthochschule? Du kannst von den besten Fotografen der Welt im Fotografieren unterrichtet werden, wenn Du Dich für eine der besten internationalen Universitäten und Hochschulen entscheidest!

Heute wird das Studium der Fotografie immer künstlerischer und anspruchsvoller. Die Studenten möchten ein hohes Können und Niveau erreichen, bevor sie den Einstieg in die professionelle Fotoszene wagen. Sich bei einer renommierten Fotoschule anzumelden, ist quasi die Garantie auf ein anerkanntes Diplom, dass Dir zu guten Kontakten und Anerkennung in der Branche verhilft.

Eine kurze Liste der besten Fotoschulen der Welt:

  •     Das Arts Institute in San Fransisco,
  •     Sir JJ School of Applied Arts in Mumbai,
  •     Istituto Europeo di Design in Rom und Madrid,
  •     Tokyo Zokei University, gelegen in Tokio,
  •     Kent State School in Kent,
  •     Photography Studies College, mit Sitz in Melbourne,
  •     Royal College of Art in London

Frankreich darf in dieser Rangliste nicht fehlen: Das SPEOS und die L’école Nationale Supérieure de Louis Lumière sind beispielsweise renommierte Institute, die in der ganzen Welt bekannt sind!

Welche Techniken lernst Du an einer Kunsthochschule bei einem Fotografiestudium?

Das Studium an einer der besten Fotoschulen der Welt zu beginnen, ist sicherlich die effektivste Möglichkeit, in nur wenigen Jahren vom Amateur zum Profifotografen aufzusteigen.

Rahmen und Komposition, Schärfentiefe, visuelle Kommunikation und vieles mehr. In einem renommierten Fotoinstitut stehen viele verschiedene Kurse im Lehrplan. Der Vorteil bei einem derartig großen Umfang an Bereichen, der abgedeckt wird, besteht darin, dass Du dabei unterstützt wirst Dich auf einzelne Bereiche zu spezialisieren. Und Deine Spezialisierung ist wiederum ein entscheidendes Kriterium für das Interesse von Nachrichtenagenturen, Zeitungen oder Fotoagenturen auf der ganzen Welt.

Wie wird man Modefotograf? Die Fotografie bietet keine Grenzen: Für all Deine Interessen gibt es eine Spezialisierung in der Fotografie! | Quelle: Pixabay

Hier sind einige Arbeitsbereiche, auf die Du Dich während Deines Studiums oder Deiner Ausbildung an einer privaten oder öffentlichen Fotoschule spezialisieren kannst:

  •     Hochzeitsfotografie,
  •     Studiofotografie,
  •     Modefotografie,
  •     Kulinarische Fotografie / Foodfotografie,
  •     Tierfotografie,
  •     Familienfotos,
  •     Fotografie im Dunkeln / Nachts,
  •     Porträtfotografie,
  •     Fotojournalismus,
  •     Kunstfotografie usw.

Egal, welche Anforderungen Du an Deine Ausbildung oder Dein Studium stellst, Du wirst mit Sicherheit ein Angebot finden, dass auf Deine Wünsche zugeschnitten ist!

Die große Mehrheit der Profifotografen ist mit einer klassischen Ausbildung zum Fotografen zufrieden. Diese eignet sich ideal für einen schnellen Einstieg in den Berufsalltag. Es ist Dir jedoch immer möglich, Deine fotografischen Kenntnisse an einer Universität oder in einem Volkshochschulkurs zu vertiefen und neue Techniken zu erlernen.

Du siehst: Um erfolgreich in den Beruf des Fotografen einzusteigen, geht nichts über ein Studium an einer Kunsthochschule oder eine Ausbildung bei einem Fotografen! Natürlich kommt es immer darauf an, in welchem Arbeitsbereich Du arbeiten möchtest, um zu sehen, welcher Weg sich für Dich am besten eignet.

Fotomagazine: Bücher, um Fotografieren zu lernen

Mithilfe von Fotomagazinen kannst Du viele hilfreiche Dinge lernen. So kannst Du Wissen über Fotoausrüstungen oder verschiedene Lichtverhältnisse erlangen oder Dich über Techniken zur Fotonachbearbeitung informieren.

Welches sind die besten Fotomagazine, um Fotografieren zu lernen? Unsere Lesetipps!

Egal, ob Du Modefotograf, freier Fotograf oder Reporter bist, Du wirst ein Magazin finden, dass sich Deinem Fachbereich widmet! Im Internet kannst Du auf der Website des Magazins Deiner Wahl ganz einfach ein Jahresabonnement abschließen und Dir die Ausgaben nach Hause bestellen.

Eine Liste der beliebtesten und bekanntesten Fotografiezeitschriften:

  • c’t Fotografie
  • PHOTOGRAPHY
  • Profifoto
  • Canon Foto
  • fotomagazin
  • Stern Fotografie
  • ColorFoto
  • digitalphoto

Eine Zeitschrift mit vielen Informationen wird Dich während Deines gesamten Lernprozesses begleiten und Du kannst immer wieder Dinge nachschlagen. Auch werden Dir neue Trends und technische Entwicklungen vorgestellt, sodass Du immer up to date bist. Du solltest Dich informieren, welche Zeitschriften eher für Anfänger und welche eher für Profis geeignet sind. Auch die Preise für ein Abonnement können je nach Zeitschrift variieren.

Wenn Du von Grund auf alles über Fotografie lernen möchtest, solltest Du Dich allerdings nicht für eine Fotozeitschrift entscheiden. Betrachte diese lieber als Ergänzung.

Wie lernt man Fotografie von der Pieke auf? Dicke Schmöker sind genau das, was Du brauchst, wenn Du die Fotografie von Grund auf lernen willst. | Quelle: Pixabay

Um mit dem Fotografieren zu beginnen und verschiedene Aufnahmetechniken zu entdecken, solltest Du Dir ein oder mehrere Handbücher zulegen. Schau Dir die Bücher von beliebten Autoren wie Anne-Laure Jacquart oder Scott Kelby an. Mithilfe ihrer Bücher kannst Du Dein künstlerisches Gespür und ein kritisches Auge entwickeln.

Also, schnapp Dir Dein Stativ und deine Kamera und los geht’s zum Fotografieren lernen!

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