Wenn man in Deutschland zur Schule geht, kommt man nicht drum herum: Man hat von der ersten bis zur letzten Klasse das Fach Deutsch und in vielen Bundesländern muss man auch verpflichtend in Deutsch Abitur schreiben (wenn man aufs Gymnasium geht).

Da die meisten Kinder Deutsch als Muttersprache oder Zweitsprache haben (und wenn nicht, es im Idealfall früh lernen), beschränkt sich der Deutschunterricht in Deutschland nicht auf Grammatik und Wortschatz, sondern fordert schon schnell mehr: Man muss Aufsätze schreiben!

Dies fällt vielen Schülerinnen und Schülern schwer und bei manchen Aufsatzarten fragt man sich auch, was einem das bringen soll. Doch dabei darf man nicht vergessen, dass man dadurch nicht nur seine Deutschkenntnisse verbessert, sondern auch lernt, zu analysieren, dokumentieren, interpretieren, sich auszudrücken, zu argumentieren und vieles mehr!

Alles Fähigkeiten, die man im späteren Leben (vor allem auch im Job) dringend braucht, und das nicht nur im Bereich Sprache, sondern allgemein!

Schauen wir uns also an, was es alles für Aufsatzarten gibt, und was es dabei jeweils zu beachten gilt.

Aufsatz in der Grundschule – Tipps & Tricks

Beginnen wir chronologisch, also in der Grundschule.

Schon die ganz Kleinen müssen in der Schule im Fach Deutsch Aufsätze schreiben. Doch natürlich sind diese noch einfach gehalten und wenn möglich nah an der Lebensrealität der Kinder oder so gestaltet, dass sie sich ihre Fantasie zunutze machen können.

Dabei gibt es verschiedene Aufsatzarten mit unterschiedlichen Aufsatzthemen, die gefragt sein können: Vom Brief über die Personenbeschreibung bis hin zur Reizwortgeschichte.

Wann muss man das erste Mal Aufsätze schreiben?
Schon in der Grundschule schreibt man kleine Geschichten. | Quelle: Unsplash

Wichtig ist, dass man die Kleinen noch nicht überfordert und ihnen Zeit und Raum gibt, ihre Deutschkenntnisse Schritt für Schritt zu verbessern. Deswegen wird meist erst eine kleine Geschichte geschrieben, das führt sie langsam ans Thema Aufsatz heran.

Als Aufhänger für den Aufbau kann die Aufsatzmaus helfen: Nach einer kurzen Einleitung (Schnauze und Ohren der Maus) folgt der lange Hauptteil inkl. Höhepunkt (Rücken der Maus), bevor es zum kurzen Schluss (Hintern und Schwanz der Maus) geht.

Um Dein Kind (bzw. Deine Geschwister oder NachhilfeschülerÜ*innen) bei der Vorbereitung zum Aufsatz in der Grundschule zu unterstützen und ihnen wertvolle Hilfe zu bieten, kannst Du mit ihnen ein Grammatik-Training durchführen (z.B. Konjugationen üben) sowie verschiedene Lernmaterialien zur Wortschatzerweiterung nutzen (z.B. Drehscheiben "Mein Aufsatzhelfer).

Bericht schreiben – so geht's!

Eine beliebte Aufsatzart in der Grundschule sowie Mittelstufe ist der Bericht. Dabei geht es darum, ein bestimmtes Geschehen, Ereignis oder einen Vorfall möglichst genau, und sachlich wiederzugeben.

Es gibt ganz verschiedene Bericht-Arten:

  • Journalistischer Bericht (Zeitungsbericht)
  • Unfallbericht/Schadenfallbericht
  • Polizeibericht
  • Praktikumsbericht
  • Projektbericht
  • Forschungsbericht
  • Reisebericht
  • uvm.

In der Schule nimmt man im Fach Deutsch meistens den journalistischen Bericht durch. Oft muss man dabei einen Unfallhergang schildern, so wie es auch in einer Lokalzeitung stehen würde, wenn es in der Stadt/dem Ort zu einem Unfall kommt, über den die Öffentlichkeit informiert werden soll.

Wie fast alle Aufsatzarten hat auch der Bericht eine Einleitung, einen Hauptteil und einen (in diesem Fall sehr kurzen) Schluss. Diese sollten folgende Informationen beinhalten:

  • In der Einleitung beantwortet man in 1-2 kurzen Sätzen die Fragen: Wann?, Wo?, Was? und Wer?
  • Im Hauptteil schildert man dann, was genau passiert ist, beantwortet also die Fragen Was genau?, Wie? und Warum?
  • Im Schluss geht man nur ganz kurz auf die Lösung und die Folgen ein (falls bekannt): Wie geht es weiter? Was ist danach passiert?

Mit Ausnahme des Reiseberichts (und der Einleitung und dem Schluss des Praktikumsberichts) ist das Allerwichtigste, dass der Bericht sachlich, also neutral geschrieben ist. Wertende Wörter sowie die eigene Meinung haben hier nichts zu suchen!

Welche Aufsatzarten gibt es?
Berichte werden v.a. in der Unter- und Mittelstufe geschrieben. | Quelle: Unsplash

Tipp: Was sich immer gut macht, ist ein sachliches Vokabular, wie man es in klassischen Zeitungsberichten findet, z.B. "die Verunfallten", "Passanten", "am Ort des Geschehens" usw. Lies dazu am besten selbst viele Zeitungsartikel, um Dich in diese Art von Sprache, also dieses Sprachregister einzugrooven.

Wie schreibt man eine Inhaltsangabe?

Auch sehr beliebt in der Mittelstufe ist der Aufsatz Inhaltsangabe. Auch bei dieser Aufsatzart muss man noch nichts selbst deuten, interpretieren oder seine eigene Meinung haben und ausdrücken, sondern es geht lediglich darum, den Inhalt eines Textes kurz und knapp wiederzugeben.

Dabei ist es wichtig, den Text, den man zusammenfassen muss, gründlich und wenn möglich mehrmals zu lesen. Leg am besten gleich Lineal & Bleistift sowie Textmarker bereit, um die wichtigsten Personen und Handlungsschritte zu markieren.

Bei der Ausformulierung Deines eigenen Textes darfst Du Dich nicht in Details und Ausschmückungen verlieren – es geht lediglich um die wichtigsten Inhaltspunkte! Deine Arbeit muss keinen Unterhaltungswert haben. Frag Dich, was ein Leser/eine Leserin, der/die den Text nicht gelesen hat, unbedingt wissen muss, um zu verstehen, worum es geht.

So sieht der Aufbau einer Inhaltsangabe aus:

  • Einleitung: TATTE (Textsorte, Autor, Titel, Thema, Erscheinungsjahr)
  • Hauptteil: Beantworte folgende Fragen: Wer sind wichtige Personen der Handlung? Wo ereignet sich die Handlung? Wann spielt die Handlung? Was passiert in der Geschichte? Warum passieren bestimmte Teile der Handlung und welche Auswirkung haben sie?
  • Schluss: Wenn überhaupt ein Schluss gefordert ist, kannst Du kurz auf die Intention des Autors/der Autorin eingehen oder den Text in einen größeren Kontext einordnen.

Wichtig bei der Inhaltsangabe: Wie beim Bericht solltest Du stets sachlich bleiben, Deine eigene Meinung hat hier nichts verloren! Belege alle Deine Aussagen mit Textstellen.

Charakterisierung schreiben leicht gemacht

Die Charakterisierung ist der große Bruder der Personenbeschreibung, die man in der Grundschule schon aufs Papier bringen muss. Zusätzlich zu den äußeren Merkmalen werden hier auch das Innenleben einer Person untersucht und im Anschluss auch gedeutet, wenn nicht gar bewertet.

Theoretisch können als Grundlage der Charakterisierung fiktive oder echte Personen dienen, doch in der Schule muss man in 99% der Fälle eine Figur aus einer Geschichte (Drama, Roman, Kurzgeschichte usw.) charakterisieren. Beliebte Beispiele sind Effi Briest (Fontane), Maria Stuart (Schiller) oder auch Faust (Goethe).

Was den Aufbau betrifft, sieht die Einleitung genau wie bei der Inhaltsangabe aus, Stichwort TATTE. Im Kernstück Deines Aufsatzes geht es dann ans Eingemachte. Man arbeitet sich bei der Charakterisierung von außen nach innen vor, d.h. von den äußerlichen Merkmalen zum Innenleben der Person.

Nach den äußeren Merkmalen (Aussehen, Kleidung, Mimik & Gestik, Sprechweise usw. ) und bestimmten Fakten (Beruf, sozialer Status, Familienstand, Beziehung zu anderen usw.) folgt also die Innenansicht, also Gefühle, Gedanken, Vorlieben, Absichten und daraus ableitbare Charaktereigenschaften.

Im Schluss darfst Du dann Deine eigene Meinung einbringen und die Person bewerten, also auch kritisieren. Außerdem kannst Du Vermutungen anstellen, was uns der Autor/die Autorin damit sagen wollte bzw. was der Leser/die Leserin aus dem Verhalten dieser Figur lernen soll.

Wie schreibe ich eine Erörterung?

Widmen wir uns als nächstes dem Aufsatz Erörterung. Diese Aufsatzart ist nicht gerade einfach, aber trotzdem bei vielen Schülern beliebt. Denn hier darf man seine eigene Meinung vertreten, muss diese aber gut und nachvollziehbar begründen.

Was ist bei der Erörterung wichtig?
Bei der Erörterung trägst Du einen intellektuellen Kampf aus. | Quelle: Unsplash

Das ist oft eine Challenge, macht aber unter Umständen viel Spaß und bringt auch eine gewisse Befriedigung, wenn man es dann geschafft und vielleicht sogar eine gute Note dafür bekommen hat.

Erörterungen schreibt man deshalb aber auch erst ca. ab der 8. Klasse (teilweise auch erst ab der 9./10. Klasse). Beliebt sind Themen, die der Lebenswelt der Jugendlichen nahe sind, also Fragen wie "Sollte das Wahlalter auf 16 herabgesetzt werden?", "Sollte Rauchen schon ab 16 erlaubt sein?", "Sollte die Benutzung von Handys in der Schule zugelassen werden?" usw.

Zu solch vorgegebenen Themen kann man dann zwei Arten von Erörterungen schreiben: eine lineare oder eine dialektische Erörterung. Bei der linearen argumentiert man nur aus einer Richtung, bringt also nur Pro-Argumente, die die eigene These stützen.

Bei der dialektischen Erörterung wägt man Pro- und Kontra-Argumente gegeneinander ab, wobei man den Aufsatz so aufbaut, dass das stärkste Pro-Argument, dass die eigene Meinung stützt, immer als letztes kommt.

Dabei gibt es zwei Techniken:

  • Die Sanduhrform: Man bringt zuerst alle Contra-Argumente vom stärksten zum schwächsten, dann alle Pro-Argumente vom schwächsten zum stärksten.
  • Abwechselnde Argumentation: Man bringt abwechselnd ein Kontra- und ein Pro-Argument, entkräftet also immer sofort die potenzielle Argumentation von Gegnern.

Eine Sonderform bildet die textgebundene Erörterung. Dabei rechtfertig man nicht seine eigene Meinung, sondern vollzieht die Argumentationsstruktur des Textes einer anderen Person (z.B. in einem Artikel) nach. Dies gleicht also mehr einer Textanalyse.

Nach der Analyse gilt es dann häufig noch, eine eigene Meinung abzugeben bzw. darzulegen und zu begründen, warum man mit der Argumentation aus dem Text übereinstimmt oder eben nicht.

Lies am besten auch unseren Artikel zum Thema Erörterung schreiben, um alle wichtigen Infos rund um die textgebundene Erörterung zu erhalten.

Interpretation schreiben – das solltest Du beachten

Interpretationen sind eine der schwierigeren Aufsatzarten und müssen meist erst am Ende der Mittelstufe, wenn nicht sogar erst in der Oberstufe (ab der 10. oder 11. Klasse) geschrieben werden.

Dabei schreibt man nicht selbst einfach irgendeinen Text, sondern hat die Aufgabe, einen vorgegebenen Originaltext (meist ein Drama, ein Roman oder eine Kurzgeschichte) zu analysieren und interpretieren.

In der Einleitung sollten wiederum die TATTE vorkommen (s. oben). Zusätzlich erstellst Du eine kleine Inhaltsangabe, sodass auch Personen, die die Geschichte nicht kennen, wissen, worum es in dem Werk geht. Diese sollte in der Einleitung aber nur ganz kurz sein (1-2 Sätze), denn danach folgt im Hauptteil eine ausführlichere Zusammenfassung.

Schließlich kannst Du in der Einführung auch schon ganz kurz Deine Deutungshypothese anreißen. Dazu gleich mehr.

Was macht eine gute Interpretation aus?
Wie ein Musikstück kann man auch einen Text unterschiedlich interpretieren. | Quelle: Unsplash

Das Kernstück Deiner Interpretation besteht dann aus drei Abschnitten: der Inhaltswiedergabe, Deiner Deutungshypothese und der Interpretation. Die Deutungshypothese ist die Kernaussage, die Du aus dem Werk herausliest, also was Du glaubst, was der Autor oder die Autorin damit sagen will.

Dann folgt die Analyse des Werks, die Deine Hypothese belegen soll. Wichtig ist dabei, dass Du alle Aussagen bezüglich des Textes belegst, also die Seiten- und Zeilenzahl in Klammern dahinter schreibst.

Die eigentliche Analyse des Textes sollte in Bezug auf folgende Aspekte durchgeführt werden:

  1. Inhaltliche und formale Aspekte
  2. Sprache und Stilmittel
  3. Zeitlicher Rahmen und Epoche des Werks
  4. Eigene Deutung des Textes

Wichtig ist dabei, dass Deine Analyse des Inhalts und der Sprache Deine Interpretation stützt. Also konkret: Inwiefern lässt sich aus der Verwendung dieses Stilmittels die Hypothese XY ableiten? (Z.B.: "Die Verwendung einfacher Hauptsätze soll die Naivität der Hauptfigur unterstreichen.").

Ganz ähnlich sieht das bei der Gedichtanalyse aus.

Wie schreibt man eine Gedichtanalyse?

Auch die Gedichtanalyse ist eine Form der Interpretation. Doch wie der Name schon sagt, ist der Ausgangstext hier kein Drama oder Roman, sondern eben ein Gedicht.

Der Aufbau ist trotzdem ganz ähnlich:

EinleitungHauptteilSchluss
Titel, Autor, Erscheinungsjahr, Gedichtart und EpocheInhaltswiedergabe,
Analyse des Aufbaus,
Sprachanalyse und
Interpretation
Ergebnis Deiner Analyse und Interpretation, evtl. eigene Meinung

Bei der Untersuchung der formalen Aspekte solltest Du die folgenden Fragen beantworten:

  • Wie viele Strophen hat das Gedicht?
  • Wie viele Verse hat jede Strophe?
  • Welches Metrum (Versmaß) wird verwendet?
  • Welches Reimschema wird verwendet (falls vorhanden)?
  • Wie sehen die Kadenzen (Silbenenden) aus?

Bei der Sprache geht es dann um bestimmte Motive/Bilder, die sich durch das lyrische Werk ziehen, und natürlich auch um die berühmt-berüchtigten rhetorischen Mittel, die jeder und jede früher oder später in der Schule lernen muss (z.B. Anapher, Alliteration, Hyperbel usw.).

Das fällt vielen gar nicht so leicht, weil wir heutzutage nicht mehr so viel mit Lyrik anfangen können, und oft nicht wissen, was uns ein Gedicht eigentlich sagen soll. Und dann soll man noch einen ganzen Aufsatz darüber schreiben!

Aber wichtig ist, dass man auch hier seine Deutung mit Textstellen belegen und nachvollziehbar darstellen muss. Ob das wirklich damit gemeint war, ist total egal!

Lass Deiner Fantasie also freien Lauf und interpretier in jede Farbe, jedes Bild etwas rein. Auch ein atypischer Satzbau kann absichtlich gewählt sein und etwas aussagen, z.B. wie unsicher das lyrische Ich sich in der Situation fühlt.

Vergiss auch hier nicht die Zeilenangaben, um Deine Aussagen zu belegen, dann wird das schon gut werden.

Was ist ein Essay und wie schreibt man so etwas?

Kommen wir zu einer letzten Aufsatzform, die gerne in der Oberstufe, aber auch an der Uni geschrieben wird: der oder das Essay. Denn laut Duden kann das Wort maskulin oder Neutrum sein.

Was für Aufsätze schreibt man an der Uni?
Essays werden insbesondere an der Uni geschrieben. | Quelle: Unsplash

So lautet übrigens die Duden-Definition für diese Aufsatzart: "Abhandlung, die eine literarische oder wissenschaftliche Frage in knapper und anspruchsvoller Form behandelt"

Das Wörtchen "anspruchsvoll" sagt schon alles, einen Essay schreiben kann eine richtige Herausforderung sein!

Warum? Nun, im Gegensatz zu anderen Aufsatzformen gibt es keine ganz klaren Regeln zum Aufbau und dem Inhalt, es handelt sich vielmehr um eine Art Gedankenexperiment, an dem Du Deine Leser*innen teilhaben lassen sollst.

Das bedeutet, dass Du Dir über ein bestimmtes Thema Gedanken machen und dabei eine neue Sichtweise präsentieren sollst. Und wenn möglich das alles noch auf recht hohem Niveau und in ansprechender Sprache!

Das ist gar nicht so einfach, aber mit der nötigen Übungen kann man auch das lernen. Wichtig ist, dass Du Dich für Deine Arbeit in das jeweilige Thema gut einliest. Auch Podcasts und Diskussionsrunden (wie z.B. Talkshows) können helfen, verschiedene Sichtweisen kennenzulernen und sich seine eigene Meinung zum Thema zu bilden.

Wenn Du das Thema frei wählen darfst, empfiehlt es sich etwas aus dem aktuellen Tagesgeschehen zu nehmen, das aber eine allgemeine Bedeutung hat (z.B. die Klimastreiks). Dann hast Du schonmal einen guten Aufhänger für die Einführung (warum interessierst Du Dich fürs Thema, warum ist es relevant?) und findest auch leichter Material, das Dir bei der Vorbereitung hilft.

Übrigens: Ein Essay umfasst in der Regel nicht mehr als 4-12 Seiten.

Das Wichtigste ist jedoch, dass Dein Essay einen roten Faden hat. Ja, es ist ein Gedankenexperiment, das heißt aber nicht, dass Du wahllos niederschreibst, was Dir in den Sinn kommt. Dazu solltest Du Dir vorher Gedanken machen, was Deine Position ist, um im Anschluss Deine Leser*innen daran teilhaben zu lassen, wie Du zu diesem Ergebnis gekommen bist.

Das klingt hart, macht aber auch Spaß, weil man seine eigene Meinung auf eloquente Art und Weise präsentieren darf. Und das ist auch wiederum etwas, das man im späteren Leben sehr oft brauchen wird!

*

Hoffentlich konnten wir Dir in diesem Artikel einen guten Überblick verschaffen, Welche Arten von Aufsätzen im Fach Deutsch geschrieben werden können, und was Du jeweils beachten musst. Für nähere Informationen zu den verschiedenen Typen von Aufsätzen verweisen wir Dich gerne auf die Unterartikel zum jeweiligen Thema.

Und jetzt viel Spaß und Erfolg bei Deinem nächsten Deutschaufsatz!

Auf der Suche nach einer Lehrkraft für Deutsch?

Dir gefällt unser Artikel?

5,00/5 - 1 vote(s)
Loading...

Anna

Man lernt nie aus ...