Timon - Mathelehrer - Leverkusen
Timon - Mathelehrer - Leverkusen

Diese Lehrkraft gehört zu den Besten - qualifiziert, erfahren und Antwort garantiert. Timon wird Deinen ersten Unterricht in Mathematik sorgfältig planen.

Timon

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  • Tarif 27€
  • Antwortzeit 5h
  • Schüler:innen

    Anzahl der Schüler, die Timon seit der Ankunft bei Superprof unterstützt hat

    50+

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Timon - Mathelehrer - Leverkusen
  • 5 (13 Bewertungen)

27€/h

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  • Mathematik

Qualifizierte Mathe-Nachhilfe Oberstufe & Abitur – LK und GK, online oder in Leverkusen und Umgebung

  • Mathematik

Unterrichtsort

    • Bei Timon in: Leverkusen

    • online
    • bei Dir zu Hause oder an einem öffentlichen Ort : Mobilität bis zu 15 km von Leverkusen

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Diese Lehrkraft gehört zu den Besten - qualifiziert, erfahren und Antwort garantiert. Timon wird Deinen ersten Unterricht in Mathematik sorgfältig planen.

Über Timon

Ich studiere Informatik im Master an der Uni Bonn mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz und gebe seit 2014 Unterricht – angefangen als Schachlehrer, heute in Mathe, Physik und Informatik bis Uni-Niveau. Hier geht es um Mathematik, und mein Schwerpunkt liegt auf der Oberstufe und der Abiturvorbereitung, Leistungs- wie Grundkurs.

Vieles von dem, was ich kann, habe ich mir selbst beigebracht. Ich bin grundsätzlich Autodidakt – wenn mich etwas interessiert, arbeite ich mich rein, bis ich es wirklich verstanden habe. Nicht weil ich musste, sondern weil es so für mich funktioniert. Genau das versuche ich weiterzugeben: Am Ende sollst du eine Aufgabe knacken können, die wir vorher nie zusammen gerechnet haben.

Das hat viel damit zu tun, wie ich selbst lerne und gelernt habe. Ich war auf einer Montessori-Grundschule und habe früh erlebt, wie anders Lernen sein kann, wenn es sich am Menschen orientiert statt am Stundenplan. Gruppen- und Frontalunterricht hat für mich nie besonders gut funktioniert – Einzelunterricht schon. Das prägt, wie ich unterrichte. Erfahrung mit unterschiedlichen Voraussetzungen bringe ich mit, unter anderem mit ADHS, Autismus und Dyskalkulie. Der Unterricht richtet sich nach dem Menschen, der vor mir sitzt, nicht umgekehrt.

Dass ich noch studiere, halte ich dabei für einen Vorteil. Analysis, lineare Algebra und Stochastik bearbeite ich gerade selbst auf Hochschulniveau. Ich sehe deshalb genau die Stelle, an der Schulmathematik in Universitätsmathematik übergeht – und damit auch, welche Lücken aus der Oberstufe im ersten Semester zum Problem werden.

Dazu kommen viele Nebenjobs in verschiedenen Bereichen, die die Frage „Wofür braucht man das eigentlich?" konkret beantwortbar machen. Bei Integralen und Matrizen ist das keine rhetorische Frage, und ich kann sie beantworten, ohne auf „das brauchst du später mal" auszuweichen.

Unterricht gebe ich online in ganz Deutschland oder persönlich im Raum Leverkusen. Spaß und Motivation kommen dabei nie zu kurz. Unter toerder.eu erfährst Du mehr über mich. ♟

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Über den Unterricht

  • Mittelstufe
  • Oberstufe
  • Hauptschule
  • +6
  • Niveau :

    Mittelstufe

    Oberstufe

    Hauptschule

    Realschule

    Abitur

    Berufsschule

    Andere

    Erwachsene

    Studium

  • Englisch
  • Deutsch

Alle verfügbaren Sprachen für diesen Kurs :

Englisch

Deutsch

Nicht auswendig gelernt, sondern verstanden – damit der Stoff auch unter Prüfungsdruck abrufbar bleibt. Wir finden gezielt die Lücken, schließen sie und üben an prüfungsnahen Aufgaben. Die Lücke liegt in der Oberstufe dabei selten dort, wo die Klausur schlecht war, sondern ein paar Jahre davor.

Interaktiv, mit Skizzen und Erklärungen, immer nachfragend und motivierend – und nie nur auf die eine Aufgabe bezogen, sondern mit Blick über den Tellerrand. Zwei Regeln gelten durchgehend: Vor jeder Rechnung kommt eine Einschätzung, was ungefähr herauskommen sollte. Nach jedem Ergebnis die Frage, ob das plausibel ist. Ein Extremum außerhalb des Definitionsbereichs oder eine Wahrscheinlichkeit über 1 fällt dann selbst auf, bevor Punkte verloren gehen.

Ich unterrichte Mathematik von der Einführungsphase bis zum Abitur, im Leistungs- wie im Grundkurs, dazu Vorkurse und die Mathematik der ersten Semester. Gesondert geübt wird der hilfsmittelfreie Teil, der ohne Taschenrechner und Formelsammlung andere Fertigkeiten verlangt und deshalb oft unterschätzt wird.

Wir trainieren außerdem das Verständnis der Aufgabenstellung. Erstaunlich viele Punkte gehen nicht beim Rechnen verloren, sondern davor: Was verlangt ein „Begründe", ein „Weise nach", ein „Beurteile" konkret? Welche Angabe im Text ist Voraussetzung, welche nur Kulisse? Wer eine Aufgabe erst in eigene Worte übersetzt, rechnet danach seltener das Falsche richtig aus.

Genauso wichtig wie das Rechnen ist das Aufschreiben: Punkte gibt es für Weg, Begründung und Interpretation, und dort verlieren viele mehr als bei der eigentlichen Rechnung.

Dazu bekommst du eigene Arbeitsblätter, zugeschnitten auf dich: Aufgaben zum Argumentieren statt nur Rechnen, bewusst eingebaute Fehler zum Finden, Querverbindungen zwischen den Themen. Sobald die Grundlagen sitzen, kommen Original-Abituraufgaben unter Zeitbedingungen dazu. Online arbeiten wir auf einem gemeinsamen Whiteboard. Und du bekommst regelmäßig eine Einschätzung, woran wir noch arbeiten müssen.

Mein Ziel ist, dass du mich irgendwann nicht mehr brauchst. Ich habe mir das meiste selbst beigebracht, und genau das ist die Fähigkeit, die ich weitergeben will: sich in ein Thema einarbeiten, bis man es wirklich verstanden hat. Deshalb bekommst du bei mir nicht nur Lösungswege, sondern auch die Frage, wie du bei der nächsten unbekannten Aufgabe selbst darauf kommst.

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Preise

Tarif

  • 27€

Paketpreise

  • 5 Std.: 135€
  • 10 Std.: 270€

Anfahrtskosten

  • + 7€ €

online

  • 27€/h

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  • 1) Seit wann interessierst Du Dich für Deinen Fachbereich – und besonders für Privatunterricht?

    Mein Interesse an Mathematik, Informatik und Physik begann bereits während meiner Schulzeit. Schon damals haben mich Rätsel, strategische Probleme und komplexe Fragestellungen besonders fasziniert. Mathematik habe ich relativ früh als ein Werkzeug kennengelernt, mit dem man solche Probleme systematisch untersuchen und lösen kann. Besonders spannend fand ich dabei, dass mathematische Ideen gleichzeitig sehr abstrakt sein können und dennoch konkrete Anwendungen in der realen Welt haben.

    Parallel dazu begann ich in meiner Freizeit zu programmieren. Anfangs waren das kleine Projekte – einfache Skripte, kleine Programme oder eine selbst gebaute Website. Diese Projekte haben mir gezeigt, wie eng Mathematik, Informatik und logisches Denken miteinander verbunden sind. Das Experimentieren mit Code hat mir auch vermittelt, dass Lernen oft am besten funktioniert, wenn man Dinge ausprobiert und Schritt für Schritt versteht, warum etwas funktioniert.

    Der Weg zum Privatunterricht kam bei mir eher indirekt zustande. Viele Jahre habe ich in meinem Schachverein Kurse gegeben und dort strategische Grundlagen vermittelt. Beim Schachunterricht sitzt man häufig gemeinsam über einer Stellung und versucht zu verstehen, welche Ideen und Prinzipien hinter guten Zügen stehen. Diese Form des gemeinsamen Problemlösens hat mir immer viel Freude bereitet.

    Etwa 2021 wurde ich dann von einem Bekannten gefragt, ob ich seiner Tochter in Informatik helfen könne. Daraus entwickelte sich meine erste Nachhilfeerfahrung. Als ich später meinen Nebenjob kündigte, um mich stärker auf mein Studium zu konzentrieren, stellte sich die Frage, wie ich mein Studium finanzieren könnte. Die naheliegende Lösung war, meine Erfahrung im Unterrichten weiter auszubauen und gezielt private Nachhilfe anzubieten.

    Heute schätze ich am Privatunterricht besonders die Möglichkeit, individuell auf Schülerinnen und Schüler einzugehen und gemeinsam Wege zu finden, schwierige Themen verständlich zu machen.
  • 2) Erzähle uns mehr über die Fächer, die Du unterrichtest

    ch unterrichte hauptsächlich Mathematik, Physik und Informatik. Diese drei Bereiche hängen inhaltlich sehr eng miteinander zusammen, weshalb ich es besonders spannend finde, die Verbindungen zwischen ihnen sichtbar zu machen.

    Mathematik nimmt dabei einen großen Teil meines Studiums ein. Besonders gerne beschäftige ich mich mit Analysis – also Themen wie Ableitungen, Integralen oder Wachstumsprozessen. Diese Konzepte sind nicht nur zentral für die Mathematik selbst, sondern auch für viele Anwendungen in Naturwissenschaften und Technik. Wenn sich im Unterricht einmal die Gelegenheit ergibt, arbeite ich auch gerne mit Themen aus der Zahlentheorie, weil sie zeigen, wie elegant und kreativ mathematische Ideen sein können.

    In der Physik faszinieren mich besonders grundlegende Konzepte, die beschreiben, wie unsere Welt funktioniert. Ein Beispiel dafür ist die Quantenmechanik, die zeigt, dass unsere Intuition manchmal stark von der tatsächlichen physikalischen Realität abweichen kann.

    In der Informatik liegt mein Schwerpunkt auf Künstlicher Intelligenz und modernen Methoden der Datenanalyse. Diese Themen spielen auch in meinem Studium eine wichtige Rolle. In meiner Masterarbeit untersuche ich beispielsweise, wie bestimmte visuelle Reize – also Bilder – die Aktivität des Gehirns beeinflussen, gemessen über EEG-Signale.

    Grundsätzlich kann jedoch fast jedes Thema spannend werden, wenn man es in einen größeren Zusammenhang stellt. Oft wird Mathematik als eine Sammlung einzelner Regeln wahrgenommen. Wenn man jedoch erkennt, wie verschiedene Ideen miteinander verbunden sind, entsteht ein viel klareres Gesamtbild. Genau diese Zusammenhänge zu entdecken und verständlich zu machen, ist für mich einer der interessantesten Aspekte beim Unterrichten.
  • 3) Wer ist Dein Vorbild als Lehrer?

    Es gibt mehrere Lehrer, die mich besonders geprägt haben. Dazu gehören mein Physiklehrer im Leistungskurs Stefan Thul, mein Mathematik-LK-Lehrer Markus Mergard und mein Schachlehrer Stephan Philipp.

    Alle drei hatten gemeinsam, dass sie auch scheinbar trockene Inhalte lebendig und verständlich vermitteln konnten. Sie haben gezeigt, dass ein Thema oft erst dann wirklich interessant wird, wenn man beginnt, Fragen zu stellen und verschiedene Perspektiven zu betrachten.

    Eine Methode, die mich besonders geprägt hat, ist der sogenannte sokratische Dialog. Dabei stellt der Lehrer gezielte Fragen, die dazu führen, dass Schülerinnen und Schüler selbst auf die Lösung kommen. Diese Art des Lernens ist oft nachhaltiger als reine Erklärung, weil sie zum eigenen Denken anregt.

    Außerdem habe ich gelernt, die eigenen Gedanken und unausgesprochenen Voraussetzungen zu hinterfragen und häufig mehrere alternative Wege zu einer Lösung zu suchen.

    Auch einige Bücher haben mich stark beeinflusst. Besonders inspirierend war für mich das Buch Gödel, Escher, Bach von Douglas Hofstadter, das zeigt, wie Ideen aus Mathematik, Kunst und Musik miteinander verbunden sein können. Ein weiteres Buch ist Deep Work von Cal Newport, das sich mit konzentriertem und fokussiertem Arbeiten beschäftigt.

    Diese Einflüsse haben meine eigene Art zu lernen und zu unterrichten stark geprägt.
  • 4) Welche Fähigkeiten braucht man, um ein echter Experte zu werden?

    Aus meiner Sicht sind mehrere Fähigkeiten entscheidend, um in mathematischen oder technischen Bereichen wirklich tiefes Verständnis zu entwickeln.

    Zunächst ist ein gutes Textverständnis wichtig. Viele mathematische oder wissenschaftliche Inhalte sind sehr präzise formuliert, und ein großer Teil des Lernens besteht darin, Definitionen, Begriffe und Zusammenhänge wirklich zu verstehen.

    Ein zweiter wichtiger Punkt ist Ausdauer. Viele Probleme lassen sich nicht sofort lösen. Gerade bei komplexeren Themen braucht man manchmal Zeit, um eine Idee vollständig zu durchdringen.

    Ein weiterer Aspekt ist Neugier und Experimentierfreude. Oft hilft es, mit Beispielen zu spielen, eigene Vermutungen zu formulieren oder alternative Lösungswege auszuprobieren. Dieses aktive Experimentieren führt häufig zu einem tieferen Verständnis.

    Mathematik ist letztlich eine formale Sprache. Wenn man beginnt, diese Sprache zu verstehen und ihre Regeln anzuwenden, wird vieles deutlich klarer.
  • 5) Gibt es eine Anekdote aus Deiner Schulzeit oder Deinem Berufsleben?

    Eine Erfahrung, die mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, hatte ich mit einer Freundin, die überzeugt war, sie könne einfach keine Mathematik verstehen.

    Anstatt direkt mit klassischen Schulaufgaben zu beginnen, habe ich ihr zunächst ein logisches Rätsel gezeigt. Danach habe ich erklärt, dass Mathematik im Grunde auf einem ähnlichen Prinzip basiert: Man beginnt mit bestimmten Annahmen und leitet daraus mithilfe klarer Regeln neue Aussagen ab.

    In diesem Moment wurde ihr klar, dass Mathematik weniger aus „komplizierten Formeln“ besteht, als viele denken, sondern vielmehr aus strukturiertem Denken, Analogien und logischen Zusammenhängen.

    Dieser Perspektivwechsel hat ihr sehr geholfen. Solche Momente sind für mich auch einer der schönsten Aspekte beim Unterrichten.
  • 6) Wie bist Du selbst zum Experten geworden?

    Mein eigener Weg bestand aus viel Übung, vielen Versuchen – und auch vielen Fehlern.

    Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich während meiner Schulzeit einmal eine 5 in Mathematik hatte und sogar einen blauen Brief bekam. Der Grund war allerdings nicht mangelnde Fähigkeit, sondern schlicht mangelnde Arbeit.

    Dieses Erlebnis war für mich ein wichtiger Wendepunkt. Ich begann, mich intensiver mit den Themen auseinanderzusetzen, Aufgaben systematisch zu bearbeiten und wirklich zu verstehen, wie die Konzepte zusammenhängen.

    Diese Erfahrung hilft mir heute auch beim Unterrichten. Ich habe gelernt, dass Schwierigkeiten im Unterricht häufig nicht an fehlendem Talent liegen, sondern eher an fehlender Struktur, Übung oder den falschen Lernstrategien.
  • 7) Deine persönlichen Leidenschaften und Hobbys

    Ein großes Hobby von mir ist Schach, das mich schon seit vielen Jahren begleitet. Schach verbindet strategisches Denken, Kreativität und Problemlösung – Eigenschaften, die auch in Mathematik und Informatik eine wichtige Rolle spielen.

    Außerdem versuche ich regelmäßig Sport zu machen, um einen Ausgleich zum Studium zu haben. Gerade bei intensiver geistiger Arbeit ist Bewegung für mich wichtig.

    Ich engagiere mich außerdem beim Technischen Hilfswerk (THW), weil ich es wichtig finde, sich auch gesellschaftlich einzubringen.

    Darüber hinaus beschäftige ich mich gerne mit wissenschaftlichen Themen, Rätseln und technischen Fragestellungen. Auch in meiner Freizeit schaue ich gerne Vorträge oder Videos über Mathematik, Informatik oder Wissenschaft.

    Und natürlich gehe ich auch gerne mal feiern oder besuche Festivals und Konzerte.
  • 8) Was macht Dich zu einem Superprof?

    Mir ist besonders wichtig, Schülerinnen und Schüler genau dort abzuholen, wo sie aktuell stehen.

    Viele Schwierigkeiten im Unterricht entstehen nicht, weil ein Thema grundsätzlich zu schwierig ist, sondern weil einzelne Zwischenschritte nicht vollständig verstanden wurden. Mein Ansatz besteht deshalb darin, komplexe Themen in nachvollziehbare Schritte zu zerlegen und gemeinsam zu erarbeiten.

    Dabei geht es mir nicht nur darum, Aufgaben für die nächste Klassenarbeit zu lösen. Mein Ziel ist, dass Schülerinnen und Schüler ein echtes Verständnis für die zugrunde liegenden Ideen entwickeln.

    Wenn dieser Punkt erreicht ist, entsteht häufig ein ganz neuer Zugang zum Lernen: Probleme werden strukturierter angegangen, und viele Aufgaben erscheinen plötzlich deutlich weniger kompliziert.

    Viele meiner Schüler kommen mit dem Gefühl, sie könnten kein Mathe – und gehen mit dem Verständnis, wie man Probleme systematisch löst.
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