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Klavierunterricht für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche

Ein gutes Einstiegsalter, um mit dem Klavierunterricht bei Kindern zu beginnen, ist sechs Jahre. Einige Kinder beginnen allerdings schon mit drei oder vier Jahren. Sobald das Kind schon summen, tanzen oder singen kann, links von rechts unterscheiden kann, bis zehn zählen kann und ein musikalisches Interesse hat, kann das Kind bei einem passenden Lehrer Unterricht nehmen. In so einem Fall ist Klavierunterricht schon ab 4 Jahren möglich. Allerdings ist eine Unterstützung von den Eltern notwendig.

Die Suzuki-Methode

Mit der Suzuki-Methode können Kinder bereits in einem frühen Alter, mit vier oder fünf Jahren, spielerisch mit ihren Eltern Klavier spielen lernen. Das Kind singt bekannte Lieder nach, am Anfang ohne Noten und lernt so ähnlich wie seine Muttersprache Lieder auswendig. Diese Methode geht auf den japanischen Geiger und Pädagogen Suzuki Shinchi zurück, der sich im Alter von 17 Jahren mit Hilfe von Schallplatten anhören das Geigen spielen selbst beibrachte. Suzuki entwickelte nachdem zweiten Weltkrieg ein Schulwerk für Violine und später auch für Viola, Violoncello, Querflöte, Klavier und Harfe. Ein Prinzip der Suzuki-Methode ist es, dass jedes Kind Freude für Klänge und Musik entwickeln kann. Durch kleine Erfolge, die mit Lob belohnt werden, entwickelt sich Lerneifer, Selbstvertrauen und Freude an der Musik, indem man täglich mit dem Kind übt und sich genug Zeit nimmt. Das Kind kann früh lernen, fokussiert zu lernen. Bei dieser Methode wird auch das Hauptaugenmerk zuerst auf die Schulung des Gehörs gelenkt, die Konzentration auf den Rhythmus und die Intonation. Von Anfang an lernt das Kind die Musik als lebendiges Ganzes und muss sich nichts analytisch erarbeiten.
Am Anfang wird auch auf das Notenlesen verzichtet, so ähnlich wie das Kind zuerst Sprechen lernt und danach Lesen. Suzuki lobte auch seine Schüler immer nach dem Spielen. Er erklärte auch, dass die Bemühung zähle und dann erst das Resultat. Sein Standartsatz lautete immer: „Sehr gut! Kannst Du das noch besser?“. Wichtig ist auch, dass die Eltern ruhig und entspannt mit dem Kind arbeiten und immer zur selben Zeit am Tag üben beziehungsweise sollten die Übungseinheiten nur kurz ausfallen. Ähnlich wie beim Sprechen lernen, wiederholt das Kind am Anfang alle erlernten Stücke. Auf diese Weise wird die Konzentration, Gedächtnis- und Leistungsfähigkeit verbessert. Das Repertoire wird ständig erweitert, vergrößert und auch gleichzeitig verfeinert und vertieft.

Musikalische Früherziehung

Musikalische Früherziehung hat nichts mit einer strengen Ausbildung zum nächsten Klassik-Star zu tun. Im Gegenteil, je eher Kinder Musik verleben und fühlen, desto positiver wirkt sich das auf verschiedene Bereiche im Leben aus. Bei der musikalischen Früherziehung lernen Kinder spielerisch verschiedene Instrumente kennen, wie Trommeln, Kleinperkussionsinstrumente, Xylophon, Glockenspiel und andere ORFF-Instrumente. Kindern lernen mit Rhythmik mit Instrumenten auszudrücken und verbessern so ihre Motorik und sprachlichen Fähigkeiten. Zusätzlich wird das Gehör sensibilisiert, Kreativität gefördert und somit der Grundstein für das Erlernen von Instrumenten spielerisch gelegt. Durch die frühen Lernerfahrungen lernen Kinder auch schnell sich kreativ und allein zu beschäftigen, ohne Langweile. Aus der Hirnforschung ist auch bekannt, dass gemeinsames Singen eine emotionale Bindung erschafft, sowie Vertrauen und Geborgenheit. Ab dem zweiten Lebensjahr beginnen Kinder schon selbst zu singen, aus sich heraus. Sie drücken bereits ihre emotionale Befindlichkeit mit kleinen Melodien aus. Der nächste Schritt ist dann bereits das Mitsingen von einfachen Melodien. Dabei wird das Gedächtnis trainiert. In der musikalischen Früherziehung können auch Instrumente selbst gebastelt werden beispielsweise aus Gefäßen, Bechern oder Töpfen.

Erste Klavierschulen für Kinder

Eine bekannte Klavierschule heißt „Klavier & Spaß“, diese Klavierschule ist für Kinder von 4 bis 8 Jahren konzipiert und besteht aus drei Bänden sowie einem Zusatzband mit Weihnachtsliedern. Eine weitere gute Klavierschule für Kinder ab 8 Jahren heißt „Meine erste Klavierschule“. Diese Schule umfasst Klavierstücke und leichte Fingerübungen eine weitere bekannte Klavierschule lautet, „Erstes Klavierspiel von Fritz Emonts“, diese Klavierschule erschien bereits im Jahr 1958 und wurde 1986 erneuert, beide Hefte sind beim Musikverlag Schott erschienen. „Piano Kids“ ist ebenfalls eine beliebte Klavierschule, die 2014 neu überarbeitet wurde.
Früher Klavier-Unterricht lohnt sich auf jeden Fall. Denn wenn Kinder früh ein Instrument erlernen, steigt die Chance, dass sie es einmal ins Gymnasium schaffen, das Zeigen auch Auswertungen von Soziologen. Dank dieses „Mozart-Effekts“ sind bei Kindern, die auch früh Instrumente lernen, bessere Schulnoten zu erwarten. Im Vergleich zu Kindern, die früh mit einem Kampfsport angefangen haben, schnitten Kinder die früh ein Instrument gelernt haben, besser bei Tests, bei denen die kognitiven Fähigkeiten überprüft wurden, ab. Früher Musikunterricht fördert also die Intelligenz und die Lernfähigkeit wird, auch langfristig, erhöht.

Klavier lernen für Dein Kind bei Superprof

Nach all diesen Fakten denkst Du, es wäre gut, dass Dein oder Deine Kinder auch Klavier lernen? Dann bist Du hier bei Superprof genau richtig! Wir bieten Klavierunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene an – denn der Unterricht macht auch noch jede Menge Spaß!

Der Unterricht läuft ganz einfach ab: er findet statt in der Musikschule, bei Dir zuhause oder bei Deinem bevorzugten Klavierlehrer. Auch online bieten einige ihr Angebot an. Voraussetzung dafür ist ein Computer mit Webcam (mit einer guten Audio-Anlage, damit man auch alles hören kann) und eine stabile Internetverbindung. Und natürlich ein Instrument, auf dem die Kinder spielen und üben können. Ein günstiges Klavier oder Piano gibt es online zu kaufen oder bei Deinem Klavierladen um die Ecke. Aber auch für Unterricht in der Musikschule ist es gut, ein eigenes Instrument zum späteren Üben zu besitzen.

Im Unterricht werden – zumindest für Anfänger – erste einmal die Grundlagen unterrichtet. Was ist der Unterschied zwischen weißen und schwarzen Tasten, wie schlägt man eine Taste mit den Fingern an jeder Hand an und wie kann man Noten lesen. Auch für den richtigen Takt und Schritt muss sich ein Anfänger erst heran-tasten. Der Lehrer wird sicherlich ein Buch empfehlen, welches die Grundlagen erklärt und welches er im Unterricht verwenden wird (manchmal auch mit einer dazugehörigen Software mit Audio-Dateien). Später wird dann wahrscheinlich ein Buch mit komplizierteren Stücken dazukommen. Viele Lehrer nutzen aber auch schon Online-Angebote, die teilweise kostenlos sind. Zum Beispiel gibt es auch Möglichkeiten, über Webseiten ein bestimmtes Musikstück abspielen zu lassen. Man hört das Stück über eine Audio-Datei und kann dann genau verfolgen, welche Noten gerade gespielt werden und welche Finger jeder Hand für welche Tasten verwendet werden müssten. Damit ist es gerade für Anfänger sehr leicht, sich das Noten-System einzuprägen durch interaktives Lernen. Auch das Takt- und Schritt-Gefühl lässt sich dadurch verbessern. Ganz egal welche Methode der Lehrer oder die Lehrerin wählt, Hauptsache, es macht Spaß, denn dann verlieren die Heranwachsenden nicht einfach die Lust.

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