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HĂ€ufig gestellte Fragen:

💾 Wie hoch sind in Hamburg die GebĂŒhren fĂŒr mit einem Privatdozenten?

FĂŒr eine private Koreanischstunde berechnen unsere Koreanischlehrer in Hamburg durchschnittlich 28 €.

Die Tarife können entsprechend der Ausbildung des Koreanischlehrers, der Art & dem Ort des Privatunterrichts (per Webcam oder direkt vor Ort und dem Wohnort) sowie der Dauer und der HÀufigkeit der Kurseinheiten unterschiedlich sein.

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👮 Wie viele Privatlehrer, die Einzelunterricht in Koreanisch in Hamburg erteilen, gibt es?

Bei Superprof gibt es aktuell 9 Privatlehrer, die in Hamburg und Umland Unterricht in Koreanisch anbieten.

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Einen Koreanischlehrer zu finden war noch nie so leicht!

đŸ‘šâ€đŸ’» Bieten die Koreanischlehrer auch Webcam-Unterricht an?

NatĂŒrlich! Über die HĂ€lfte der Koreanischlehrer bietet auch Unterricht via Webcam an.

Unterricht per Webcam macht es nicht nur möglich, ortsunabhĂ€ngig Koreanisch sprechen zu lernen. Er ist in der Regel auch kostengĂŒnstiger und ermöglicht eine flexiblere Organisation.

Es war noch nie so einfach, einen Koreanischlehrer zu finden!

đŸ‡°đŸ‡” Welche GrĂŒnde sprechen fĂŒr die Teilnahme an Koreanischstunden bei einem Privatlehrer?

Koreanisch bietet einige Vorteile. Hier sind einige davon angefĂŒhrt.

 

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Koreanisch hilft Dir dabei bessere Positionen im Unternehmen zu finden. Wenn Du an Koreanischunterricht teilnimmst, wird es Dein Privatleben bereichern und Deine WettbewerbsfÀhigkeit verbessern. Du findest einen Arbeitsplatz, der noch besser zu Dir und Deinen Kernkompetenzen passt.

 

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FĂŒr unsere Koreanischlehrer in Hamburg wurden insgesamt 4 Kundenbewertungen verteilt und im Durchschnitt wurden sie mit 5.0 von fĂŒnf möglichen Sternen bewertet. Gar nicht schlecht, oder?

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Koreanisch-Unterricht in Hamburg: Finde Deinen ganz individuellen Koreanisch-Sprachkurs

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Zwei ferne LĂ€nder verbunden durch gemeinsame Teilungserfahrung

Die deutsch-koreanischen Beziehungen sind eng und vertrauensvoll. Die beiden LĂ€nder verfolgen die gleichen Ziele: Darunter die StĂ€rkung von Demokratie und Menschenrechten, von Multilateralismus sowie internationalen, friedenserhaltenden Maßnahmen, die unter anderem durch Kampf gegen den Terrorismus und Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen durchgesetzt werden sollen. Außerdem setzen sich beide LĂ€nder fĂŒr den gemeinsame Kampf gegen die Folgen des Klimawandels ein.

Die Geschichte Deutschlands und die Koreas verbindet die beiden LĂ€nder- sie sind von der gemeinsamen Erfahrung der Teilung geprĂ€gt. Da Deutschland im Kalten Krieg die gleichen Teilungserfahrungen gemacht hat, angefangen mit der Politik der AnnĂ€herung in den 70ern, ĂŒber die Wende bis zum abschließenden Einigungsprozess, hat das Land eine wichtige Vorbildrolle fĂŒr SĂŒdkorea. Seit 2011 tauschen sich deshalb Experten aus Politik und Wissenschaft im Konsultationsgremium aus und beraten dabei Fachfragen zur Wiedervereinigung und fĂŒr einen inner-koreanischen AnnĂ€herungsprozess. Dieser soll sich an den deutschen AnnĂ€herungsprozess anlehnen, der seit den 70ern durch Willy Brandts neuer Ostpolitik „Wandel durch AnnĂ€herung“ initiiert wurde, die mithilfe von OstvertrĂ€gen eine AnnĂ€herung an die DDR anstrebte. Seit 2002 besteht zudem ein Forum, in dem Empfehlungen zur Vertiefung der bilateralen Beziehungen entwickelt werden. Bemerkenswert ist auch, dass Deutschland zu einem den einzigen europĂ€ischen LĂ€ndern gehört, die sowohl in Seoul als auch in Pjöngjang einen Sitz ihrer diplomatischen Vertretungen innehaben.

SĂŒdkorea als starker Wirtschaftspartner Deutschlands

SĂŒdkorea ist mit seiner leistungsstarken Wirtschaft und seinem Fortschritt im Bereich der Technologien ein wichtiger Wirtschaftspartner Deutschlands und steht auf dem asiatischen Absatzmarkt in Deutschland auf Platz Drei, direkt hinter China und Japan. Auf sĂŒdkoreanischer Seite ist es sogar der wichtigste europĂ€ische Handelspartner mit einem Handelsvolumen von 30,2 Milliarden US-Dollar. Besonders in der Informations- und Kommunikationstechnologie ist SĂŒdkorea Weltmeister und damit auch ein wichtiger Partner in der wissenschaftlichen Kooperation.

Begonnen haben die Beziehungen zwischen den beiden LĂ€ndern allerdings schon viel frĂŒher! Mit der Unterzeichnung des Handels-, Schifffahrts- und Freundschaftsvertrages im 19. Jahrhundert kam es zu ersten AnnĂ€herungen. Seit dem Koreakrieg in den 50er Jahren ist das Land in Nord -und SĂŒdkorea geteilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg nĂ€herten sich die beiden LĂ€ndern wieder an. So gab es in den 1960ern im westdeutschen Bergbau einen starken Bedarf an Arbeitern, in dessen Zuge einige koreanische Bergbauarbeiter nach Deutschland ĂŒbersiedelten. Außerdem wurde in den 60ern ein deutsch-koreanisches Bergarbeiterprogramm etabliert, sowie eine Vermittlung koreanischer Krankenschwestern. Der Großteil der koreanischen Gastarbeiter wohnt heute im Ruhrgebiet oder im Rheinland. In Deutschland leben heute ĂŒber 40.000 Koreaner. Damit bilden sie die zweitgrĂ¶ĂŸte Gemeinschaft in Westeuropa.

K-Pop wird in Europa immer beliebter

In SĂŒdkorea stĂ¶ĂŸt unsere klassische Musik auf große Begeisterung, wĂ€hrend bei uns immer mehr koreanischer Pop, auch K-Pop, gehört wird. K-Pop zeichnet sich durch Popmusik mit aufwendigen Choreografien aus. Doch die UrsprĂŒnge des K-Pops liegen viel weiter zurĂŒck. In den 50-er Jahren liegen die UrsprĂŒnge des K-Pops mit den Kim Sisters. Die Kim-Sisters waren Schwestern, die ihre Karriere damit begannen, Country-Songs, die den in Korea ansĂ€ssigen amerikanischen Soldaten vorgesungen wurden. So wurde koreanische Musik mit amerikanischem Pop und Rock’n’Roll verbunden. K-Pop entwickelte sich in den 90ern analog zum J-Pop. Heute ist das K-Pop Business hoch angesehen und macht ausgewĂ€hlte Talente zu den perfekten Gesichtern der koreanischen Popmusik. Verschiedene koreanische Talentagenturen nehmen Kinder in jungen Jahren unter Vertrag und bilden diese aus. Sie erhalten Tanz- und Gesangsunterricht und lernen sogar den Umgang mit Fans. Die K-Pop Idole von morgen mĂŒssen dabei durch harte Trainings gehen. In manchen Plattenlabels finden sogar wöchentlich Castings statt, bei denen die Bewerber nicht nur vorsingen, sondern auch vortanzen mĂŒssen, um ihr Talent unter Beweis zu stellen. In der K-Pop Industrie gibt es ein hartes Auswahlverfahren. Wenn die Agenturen ein neues Talent entdeckt haben, darf dieses in das Trainee-Programm, das Ausbildungsprogramm des K-Pop-Nachwuchs, aufgenommen werden, das 2-5 Jahre absolviert wird. Bei den ausgewĂ€hlten Personen handelt es sich dabei um Kinder von 10-11 Jahren. Die Bewerber mĂŒssen dabei durch mehrere Schritte gehen, und bekommen dann einen Vertrag. Dieser wird hĂ€ufig auch als „Sklaven-Vertrag“ betitelt, da er das Leben der unter Vertrag genommen auf allen Ebenen kontrolliert und damit großen Druck auf die Teilnehmenden ausĂŒbt. Die K-Pop-NachwĂŒchse erhalten jedoch am Anfang nichts von dem, was sie verdienen. Die Entertainments ĂŒbernehmen hingegen die Kosten fĂŒr Gesangslehrer, Sprachlehrer, Stylisten, Songschreiber und Schauspiellehrer. Die K-Pop Idols werden im Laufe ihrer Ausbildung bis ins letzte Detail optimiert. Sei es ihre Mimik, ihre Gestik, ihre Haltung oder gar ihr Umgang mit Paparazzi. Außerdem ist es den SĂ€ngern nicht erlaubt, aus den VertrĂ€gen auszutreten.

Die UrsprĂŒnge der koreanischen Sprache

Koreanisch wird von rund 78 Millionen Menschen auf der Welt gesprochen. Sie ist die Amtssprache in SĂŒdkorea, in Nordkorea und in einem Bezirk Chinas, Yanbian. Interessant ist, dass die Sprache sich vermutlich ganz unabhĂ€ngig von allen anderen entwickelt hat. So konnte sie von Sprachwissenschaftlern noch zu keiner anderen Sprachfamilie eindeutig zugeordnet werden. Am nĂ€chstem ist sie jedoch mit der altaischen Sprachfamilie verwandt, bei denen sich die Bedeutung eines Wortes durch AnhĂ€ngen einer Silbe verĂ€ndert. Auch die koreanische Schriftsprache ist ganz besonders. Bis ins 14. Jahrhundert wurde das Koreanische in chinesischen Schriftzeichen wiedergegeben und erst durch König Sejong der Große im 15. Jahrhundert etabliert. Er forderte eine eigene Schriftsprache und ein eigenes koreanisches Alphabet. Ergebnis seiner Forderungen ist die sogenannte Hangeul-Alphabet. Es umfasst vierzehn Konsonanten und zehn Vokalen wurde immer wieder modifiziert.

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Bei uns findest kannst Du auch gratis Probestunden vereinbaren. Werde aktiv und Wie wĂ€re es mit einem Spanischkurs am Dienstag, Mittwoch Englisch-Unterricht, Donnerstag einen Französischkurs und und Italienischunterricht? Sprachen lernen zu fairen Preisen pro Stunde ist eine gr0ße Bereicherung - egal ob in Form von Bildungsurlaub oder Nachhilfe-Unterricht. Wir bieten Dir viele Kurse, die Dich weiterbringen! Kostenlose Beratung mit unseren Sprachpartnern. Unsere Lehrer sind jederzeit verfĂŒgbar und du kannst sicher sein, dass Du eine Platz in einem unserer Sprachkursen erhĂ€ltst! Online koreanisch lernen ist eine tolle Möglichkeit! Du kannst aber genauso eine der vielen anderen Sprachen bei uns lernen-wie Englisch, Japanisch oder Spanisch!

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