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Die besten Privatlehrer:innen fürs Programmieren mit Kindern

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Die wichtigsten Infos

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✅ Verfügbare Lehrkräfte :735
✅ Unterrichtsformat :Vor Ort oder online

Programmieren kinderleicht!

Programmieren für kinder, warum das heute schon Spaß macht

Viele Eltern staunen, wenn sie sehen, wie schnell kinder Regeln verstehen: „Wenn ich auf den Button klicke, dann springt die Figur.“ Genau so denkt Programmieren. Es ist wie ein Baukasten aus klaren Anweisungen, nur eben am Bildschirm. Und weil digitale Geräte für viele Familien in Deutschland längst zum Alltag gehören, kommt die Frage früh: Wie wird aus „nur spielen“ ein echtes Lern-Erlebnis?

Ein privater Programmierkurs kann genau hier ansetzen. Für die Kleinsten geht es nicht um schwere Theorie, sondern um Neugier, kleine Erfolgsmomente und Selbstvertrauen. Manche Kinder sind super kreativ, verlieren aber bei „genau hinschauen“ schnell die Geduld. Andere können sich gut konzentrieren, trauen sich aber wenig zu. Mit passender Betreuung wird aus beidem ein guter Start.

Warum ein Programmierkurs für Kinder in der Grundschule so gut passt

  1. Kinder lernen, in kleinen Schritten zu denken: erst planen, dann ausprobieren, dann verbessern.
  2. Fehler sind okay: Wenn etwas nicht klappt, wird „debuggt“, also gesucht, wo der Fehler steckt.
  3. Mehr Konzentration: kurze Aufgaben, klare Ziele, sichtbares Ergebnis.
  4. Mathe-Gefühl ohne Mathe-Stress: Muster, Reihenfolgen und Logik helfen später auch in Mathe.
  5. Selbstbewusstsein: „Ich hab das gebaut!“ ist ein echtes Erfolgserlebnis.

Das ist nicht nur Bauchgefühl. Die Studie ICILS 2018 (International Computer and Information Literacy Study, veröffentlicht u.a. von der KMK und dem Internationalen Verband der Bildungsforschung IEA) zeigt, wie wichtig digitale Kompetenzen für Schüler:innen sind. Auch wenn ICILS ältere Jahrgänge testet, ist die Botschaft für Familien klar: Frühes, spielerisches Lernen kann helfen, später sicher mit digitalen Aufgaben umzugehen.

Viele Eltern fragen direkt nach dem Preis. Für einen Programmierkurs als Privatunterricht liegt der typische Rahmen bei 15 bis 45 Euro pro Stunde (je nach Erfahrung der Lehrkraft, Inhalt und ob es eher spielerisch oder schon mit einer Programmiersprache wie Python ist). Gruppen-Kurse liegen oft bei 8 bis 20 Euro pro Stunde. Ein wichtiger Hinweis für Deutschland: Reguläre Nachhilfe ist meistens nicht steuerlich absetzbar, Ausnahmen gibt es nur in speziellen Fällen.

Typische Herausforderungen bei Kinder und Programmieren

  • Kurze Aufmerksamkeitsspanne, nach 15 Minuten braucht es einen Wechsel im Tempo oder eine Mini-Pause.
  • Lesen und Schreiben sind noch in Entwicklung, deshalb müssen Aufgaben sehr klar, oft mit Symbolen, sein.
  • Frust, wenn etwas nicht sofort klappt. Genau hier hilft eine ruhige Nachhilfe programmieren, die Fehler als Normalfall behandelt.
  • Unterschiedliche Vorerfahrung: Manche Kids kennen Tablets gut, andere kaum. Beides ist okay, der Kurs muss daran angepasst sein.

Und ja, es gibt in der Grundschule noch keinen „Programmieren-Test“ wie das Abitur oder die Mittlere Reife. Aber Programmieren ist oft Teil von Medienbildung oder AGs, je nach Bundesland ganz unterschiedlich. Schule ist in Deutschland Ländersache, deshalb sehen Inhalte von Bundesland zu Bundesland anders aus.

Was Kinder in einem Programmierkurs wirklich lernen (ganz praktisch)

Beim Thema „Programmierung für kinder“ denken viele an komplizierte Zeichen. In der Praxis starten viele Kurse mit bunten Bausteinen, ähnlich wie ein Puzzle. Später kann daraus eine erste echte Programmiersprache werden, oft Python, aber nur, wenn das Kind schon sicher liest und gerne tippt.

Diese Begriffe tauchen in kindgerechten Stunden oft auf, und sie lassen sich super einfach erklären:

Algorithmus bedeutet: eine Reihenfolge von Schritten, wie ein Rezept. Erst Zähne putzen, dann Schlafanzug, dann Geschichte.

Schleife bedeutet: etwas wird wiederholt. Zum Beispiel „gehe 10 Schritte“, ohne es 10-mal einzeln zu schreiben.

Bedingung heißt: „Wenn, dann“. Wenn die Figur die Wand berührt, dann stoppt sie.

Variable ist eine kleine Box für Zahlen oder Wörter. Da kann zum Beispiel der Punktestand im Spiel drin stehen.

Debuggen heißt: den Fehler finden. Viele Kids mögen das wie Detektivarbeit.

Im Privatunterricht kann eine Nachhilfelehrer:in das an das Alter anpassen. In der 2. Klasse ist es oft mehr „Bausteine schieben“. In der 4. Klasse kann man schon kleine Texte tippen und genauer planen. Der Fortschritt wird so sichtbar, ohne Druck.

So findest du auf Superprof die passende Nachhilfe programmieren

Wenn du einen Programmierkurs buchen willst, achte auf ein paar praktische Dinge: Passt die Programmiersprache zum Alter, gibt es kindgerechte Übungen, und wird ruhig erklärt? Gute Profile nennen oft Erfahrung, Bewertungen und ob eine erste Probestunde kostenlos möglich ist. Für viele Familien ist genau das der beste Start, weil das Kind ohne Druck testen kann, ob die Chemie stimmt.

Ob Online-Unterricht, Betreuung bei euch zu Hause oder ein Ort in der Nähe, auf Superprof kannst du Kurse vergleichen, den Preis sehen und direkt anfragen. Such dir eine Nachhilfelehrer:in aus, die kinder ernst nimmt, viel ausprobieren lässt und Schritt für Schritt zum Fortschritt führt. Dann wird aus Neugier ein echtes Können, ganz ohne Stress.

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