Boxen gilt oft als brutaler Sport, dabei steckt dahinter weit mehr als bloß rohe Kraft. In Wirklichkeit vereint dieser Kampfsport Strategie, Technik und Körperbeherrschung wie kaum eine andere Disziplin.
Je nach Land und Kultur haben sich unterschiedliche Stile entwickelt, die den Boxsport auf ihre eigene Weise interpretieren. In Filmen und Büchern ist vor allem das englische Boxen bekannt, bei dem ausschließlich Faustschläge erlaubt sind. Doch weltweit existieren zahlreiche Varianten – vom amerikanischen Fullcontact über das französische Savate bis hin zum thaibegleiteten Muay Thai oder dem chinesischen Sanda.
Wir werden uns in diesem Artikel vor allem auf drei dieser Stile konzentrieren: das französische, das englische und das thailändische Boxen. Außerdem werden wir dir Schattenboxen vorstellen, eine Boxform, bei der du problemlos in den Ring steigen und eine Brücke zwischen allen möglichen Boxstilen schlagen kannst!
Was ist französisches Boxen?
Französisches Boxen, auch Savate genannt, ist ein traditionsreicher Kampfsport, der in Frankreich entstanden ist. Der Name geht auf das französische Wort savate für „alter Schuh“ oder „Hausschuh“ zurück. Das ist eine Anspielung auf die frühen Formen des Sports, bei denen einfache Straßenschuhe getragen wurden.

Wie der Name schon erahnen lässt, findet das französische Boxen in seinem Herkunftsland bis heute am meisten Anklang. Obwohl es sich um einen modernen Boxstil handelt, dessen Entwicklung zwischen den Weltkriegen zeitweise stagnierte, reichen seine Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert zurück.
Damals wurde der Sport in der französischen Literatur häufig erwähnt. So befassten sich Schriftsteller mit dem sogenannten enceinte (auf Deutsch: „Gelände“ oder „Kampfring“).
Bereits Théophile Gautier beschrieb Savate als „eine tiefgreifende Wissenschaft, die einen kühlen Kopf, viel Kalkül, Geschick und Stärke erfordert“, und nannte es zugleich „ein mutiges, funkelndes Spiel voller romantischer Illuminationen“.
Auch Alexandre Dumas der Ältere, Autor der Drei Musketiere, lobte den Sport und bezeichnete Charles Lecour, den Begründer des modernen Savate, als „Genie“.
Regeln und Ausrüstung
Im Savate gibt es zwei Hauptformen des Wettkampfs:
- Assaut, der technisch orientierte Wettkampf ohne K.O.-Möglichkeit, bei dem Präzision und Stil bewertet werden.
- Combat, der Vollkontakt-Wettkampf, bei dem auch ein K.O. möglich ist.
Die Boxer tragen standardisierte Ausrüstung: Schutzpanzer oder Brustschoner, Zahnschutz, Boxhandschuhe und spezielle Boxschuhe. Die Kampfrunden, reprises genannt, dauern in der Regel drei bis fünf Minuten. Die genaue Dauer variiert je nach Geschlecht, Gewichtsklasse, Alter und Wettkampfform.
Techniken und Stil
Die zugelassenen Techniken sind streng geregelt. Erlaubt sind ausschließlich kontrollierte Faust- und Fußtechniken, weshalb Savate auch als boxe pieds-poings („Boxen mit Füßen und Fäusten“) bezeichnet wird. Ellbogen-, Knie- oder Wurftechniken sind im modernen Regelwerk nicht erlaubt.
🥋 Savate Forme: Techniktraining ohne Kontakt, ähnlich wie Fitness- oder Schattenboxen. Ideal für Kondition, Koordination und Beweglichkeit.
🛡️ Savate Défense: ein praxisorientiertes System zur Selbstverteidigung, das gezielt auf reale Gefahrensituationen vorbereitet.
🥢 Savate Bâton: der traditionelle Stockkampf, bei dem ein Kurzstock (Bâton) verwendet wird. Hier steht Präzision und Körperkontrolle im Mittelpunkt.
Savate beeindruckt vor allem durch Eleganz, Präzision und Fairplay, also Eigenschaften, die bis heute den Geist des Sports prägen. In Frankreich trainieren über 50.000 Menschen regelmäßig Savate, und die Zahl der Anhänger wächst auch international.
Was ist das Savate-Boxe française?
Das Savatte (so schrieb man es damals noch) erschien erstmals im Jahr 1797. Damals war es bekannt als der Sport "der bösen Jungs" dieser Zeit.
In derselben Epoche entstand auch der sogenannte "Hausschuhsport" in der südfranzösischen Stadt Marseille - ein Sport, bei dem ausschließlich die Füße eingesetzt wurden.
Diese beiden Sportarten fusionierten zusammen mit einigen Regeln des englischen Boxsportes zu dem, was man heute unter französischem Boxen versteht.
Das Savate-Boxen ist heute kein einfacher Straßensport mehr, sondern auch Teil der aristokratischen Gesellschaft. Die Kodifikation des Sportes entstand 1877 durch Joseph Charlemont. Dieser gründete außerdem die französische Boxakademie.
Das Aufeinandertreffen zwischen Charles Charlemont und Jerry Driscoll rückte das französische Boxen in den Vordergrund.
Seit 1903 und somit der Gründung der Französischen Federation der Boxverbände sind einige Kämpfer in den Ring gestiegen. Heute gibt es in Frankreich etwa 50.000 Savate-Boxer.
Im Savate gibt es bestimmte Altersklassen:
| 7-9 Jahre | 10-11 Jahre | 12-13 Jahre | 14-15 Jahre | 16-17 Jahre | 18-20 Jahre | 21-34 Jahre |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Pré-poussins | Poussins | Benjamins | Minimes | Cadets | Juniors | Seniors |
Außerdem gibt es Gewichtsklassen:
- Mouche: weniger als 48 kg
- Coqs: von 48 bis 52 kg
- Plumes: weniger als 56 kg
- Légers: von 56 bis 60 kg,
- Super-légers: von 60 bis 65 kg,
- Mi-moyens: von 65 bis 70 kg,
- S/M/ Moyen: von 70 bis 75 kg,
- Moyens: von 75 bis 80 kg (bei den Frauen fasst diese Gruppe 75 kg und mehr zusammen),
- Mi-lourds: von 80 bis 85 kg,
- Lourds: mehr als 85 kg.
Die Boxer müssen außerdem bestimmte Gradierungen passieren. Jede Gradierung ist jeweils wieder in drei weitere unterteilt und durch eine Farbe repräsentiert:
- Blau
- Grün
- Rot
- Weiß
- Gelb
- Technischer Silberhandschuh
- Bronzehandschuh
Die beiden letzten Gradierungen erlauben den Zutritt zu einigen Wettkämpfen, die für andere nicht zugänglich sind.
Der internationale Savate-Verband erwähnt 11 verschiedene Arten von Fußtritten (darunter Halbkreisfußtritte und Fußstöße) und vier Kategorien von Faustschlägen (Haken, Direkte, Schwinger, Uppercut). Knie, - Schienbein- oder Ellbogenschläge sind ausdrücklich verboten!
Was ist englisches Boxen?
Muss man englisches Boxen eigentlich wirklich vorstellen? Denn zweifellos hat diese Form des Boxens von seiner Dominanz in der angelsächsischen Welt profitiert und sich im internationalen Raum rasch verbreitet.
Dieser Erfolg und seine - relativ - einfachen Regeln haben ihm den Spitznamen der "edlen Kunst" verschafft: Denn welcher Kampfsportler wünscht sich insgeheim nicht, einmal Boxweltmeister zu werden? Das englische Boxen hat außerdem die Ehre, eine der olympischen Disziplinen zu sein.
Am Anfang bestand eine Kodifikation von mehr oder weniger illegalen und barbarischen Kämpfen, die von den sogenannten "bookmarkers" Großbritanniens organisiert waren - die Risikobereitschaft der Engländer ist schließlich bekannt...
Boxsport lässt sich durch drei Qualitäten, die menschlich besonders angesehen sind, zusammenfassen: Intelligenz, Mut und körperliche Gesundheit.
Marcel Pagnol
Durch die ersten Straßenboxer, die kein Pardon kannten, entwickelte sich eine erste geregelte Form des englischen Boxkampfes, die diesen wilden Kämpfen - die viel Schaden anrichteten - ein Ende setzte. Diese Kämpfe kosteten zum Teil sogar Menschenleben: Eine fahrlässige Tötung im Ring brachte den Champion Jack Broughton dazu, sich im 18. Jahrhundert diesen grausamen Tatsachen zu stellen.
Unterstützung bekam er dabei vom berühmten schottischen Marquis of Queensberry, dessen 16 Regeln noch heute den Esprit des englischen Boxens beeinflussen.

So gab es seither das Gebot von Schutzhandschuhen. Außerdem wurden K.O.s, Spucken oder das Schlagen von Gegnern, die bereits auf dem Boden liegen, verboten... das sind Dinge, die uns heute als selbstverständlich erscheinen - das war aber vor dem Erscheinen der oben genannten Wegbereiter nicht der Fall!
Die Ausstattung beim englischen Boxen ist simpel: Boxhandschuhe, Boxschuhe und ein Helm - zumindest solange man noch Anfänger ist. Allerdings ist das Profi-Boxen in der Öffentlichkeit am Beliebtesten.
Es handelt sich um eine Disziplin, die von großen Namen geprägt ist, die jeder kennt: Mike Tyson, Muhammad Ali, Tyson Fury...
Was ist Thai-Boxen?
Thai-Boxen, auch bekannt als Muay Thai Boxen, hat seine Wurzeln in Südostasien – vor allem in Thailand, wo es als National- und Traditionssport gilt. Der Kampfstil entwickelte sich aus alten Kampfkunstarten wie Muay Boran und wurde über Jahrhunderte verfeinert. Heute ist Muay Thai eine weltweit anerkannte, professionelle Disziplin mit großem kulturellem Einfluss und wirtschaftlicher Bedeutung für das Land.

Das, was im Westen als „Thai-Boxen“ bezeichnet wird, unterscheidet sich leicht von den traditionellen Formen. Während Muay Thai als moderner Wettkampfsport gilt, erinnert Muay Boran stärker an die ursprüngliche Kampfkunst der Krieger – mit komplexen Bewegungsabläufen und rituellen Elementen.
Entwicklung und Regeln
Frühere Formen des Muay Thai waren deutlich härter. Kämpfer trugen keine Handschuhe, sondern umwickelten ihre Fäuste mit Hanfseilen, in Ausnahmefällen auch mit Materialien, die Verletzungen verstärken konnten. Diese Ära endete zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als das thailändische Königshaus den Sport reformierte.
Anstatt eines offiziellen Verbots im Jahr 1921 wurde Muay Thai modernisiert: Die Einführung von Boxhandschuhen, Ringregeln und Zeitbegrenzungen orientierte sich am westlichen Boxen. K.O.-Siege blieben erlaubt, gefährliche Trefferzonen wie Hinterkopf oder Schritt wurden jedoch verboten.
Seither wird Muay Thai international als regulierter Kampfsport mit klaren Sicherheitsstandards betrieben.
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Techniken und Stil
Muay Thai ist für seine Dynamik und Vielseitigkeit bekannt. Im Gegensatz zu westlichen Boxstilen, bei denen nur die Fäuste eingesetzt werden, kommen hier acht Körperwaffen zum Einsatz:
- Fäuste 🥊
- Füße 🦶
- Knie 🦵
- Ellbogen 💪
Diese Kombination wird oft als „Art of Eight Limbs“ bezeichnet.
Erlaubt sind zudem Techniken wie das Clinchen (Nahkampfhaltung, in der beide Kämpfer sich festhalten), Kniestöße, Ellbogenschläge und das Abfangen gegnerischer Tritte.
Thai-Boxen verlangt ein hohes Maß an Kondition, Präzision und Körperkontrolle. Die Verbindung aus Kraft, Technik und Disziplin macht diesen Stil zu einer der komplexesten Kampfsportarten der Welt.
Was ist Schattenboxen?
Nachdem du einige Schläge kassiert hast, willst du vielleicht erstmal einen Gang herunterschalten, oder?
In diesem Fall ist das Schattenboxen genau das Richtige: Es handelt sich um einen schmerzfreien Boxstil ganz ohne Gegner.
Du fragst dich, wie das möglich sein soll? Ganz einfach: Du hast in diesem Fall einfach einen imaginären Gegner - wie einen Geist oder einen Schatten. Anders ausgedrückt: Du boxt ins Leere!
Diese Übung ist viel spannender, angenehmer und effektiver, wie man vielleicht annehmen würde. Sie wurde ursprünglich für das Training von Boxern konzipiert.
Sie ist außerdem nützlich dafür, sein eigenes Tempo in offiziellen Wettkämpfen besser zu kalkulieren: Wie viele Wiederholungen von wie vielen Sekunden oder Minuten können gemacht werden?
Wenn du einen Trainer hast, der dich individuell betreut (z.B. für Kickboxen München), ist Folgendes unabdingbar: Er wird dir Tipps geben und dir deine falschen Bewegungen aufzeigen. Wenn du keinen Trainer hast, kannst du dich auch beim Schattenboxen filmen oder in einem Raum mit mehreren Spiegeln üben- auch so kannst du dich dabei selbst gut beobachten und immer wieder korrigieren.
Du wirst feststellen, dass Schattenboxen und "normales" Boxen Hand in Hand gehen! Und es ist nicht viel anders, als gegen einen Boxsack zu schlagen ...
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Was ist chinesisches Boxen?
Zuallererst ist zu erwähnen, dass es nicht ausreicht, nur von chinesischem Boxen zu sprechen. Was im Westen unter diesem Begriff verstanden wird, ist in Wirklichkeit eine Sammelbezeichnung für eine Vielzahl chinesischer Kampfkünste, darunter Kung Fu, Wushu und Sanda.
Diese Disziplinen entstanden aus der Notwendigkeit der Selbstverteidigung sowie der militärischen Ausbildung im alten China. Ihre Ursprünge reichen mehrere Jahrtausende zurück, auch wenn schriftliche Belege erst deutlich später überliefert sind.

Einer bekannten Legende zufolge führte der buddhistische Mönch Bodhidharma im 5. Jahrhundert n. Chr. spezielle Körperübungen im Shaolin-Kloster ein, um die körperliche Verfassung der Mönche zu stärken und das Kloster besser verteidigen zu können. Historisch belegt ist, dass Shaolin-Mönche ab dem 16. Jahrhundert verschiedene Formen von Kampfkunst praktizierten und diese weiterentwickelten.
Aus den alten Selbstverteidigungsformen entwickelten sich im Laufe der Zeit das Shaolin-Kung Fu und das moderne Wushu, das seit 1949 als offizielle Volkssportart in China gilt. Gegen Ende der Herrschaft von Mao Zedong erlebten die Kampfkünste in den 1970er-Jahren eine erneute Blütezeit.
Das chinesische Boxen unterscheidet sich deutlich von westlichen Boxstilen. Es ist geprägt von Spiritualität, Körperbeherrschung und der Verbindung von Geist und Bewegung. Ziel ist nicht allein, den Gegner zu besiegen, sondern die eigene Kraft, Konzentration und Balance zu entwickeln.
Chinesische Kampfkünste gelten als Kunst der Selbstverteidigung, Lebensphilosophie und Weg zur Entfaltung des körperlichen wie geistigen Potentials. Dabei spielt die Stärkung der Muskulatur ebenso eine Rolle wie die Konzentration auf Atmung, Haltung und innere Ruhe.
Was ist amerikanisches Boxen?
Der Begriff amerikanisches Boxen wird häufig synonym mit Kickboxen oder Fullcontact verwendet. Diese Disziplin entstand in den 1960er- und 1970er-Jahren in den USA, als Kampfsportler aus Karate, Taekwondo und klassischem Boxen gemeinsame Wettkampfregeln entwickelten.
Das Ziel war, die Dynamik asiatischer Kampfkünste mit der Schlagtechnik des westlichen Boxens zu verbinden. In den 1970er-Jahren wurden die ersten offiziellen Fullcontact-Turniere veranstaltet – damit war der moderne amerikanische Kickboxstil geboren.
Zahlreiche US-Sportler wie Mike Tyson, Muhammad Ali, Joe Frazier oder Floyd Mayweather prägten parallel das klassische Faustboxen, das in den Vereinigten Staaten bis heute Kultstatus besitzt.
Regeln und Techniken
Im amerikanischen Kickboxen bzw. Fullcontact sind sowohl Faust- als auch Fußtechniken erlaubt. Zielzonen sind Kopf, Torso und Beine des Gegners. Ein K.O. ist möglich, Würfe, Bodenkämpfe oder Griffe hingegen sind untersagt.
🚫 Schläge gegen liegende Gegner – Nur stehende Kämpfer dürfen attackiert werden.
✋ Festhalten oder Werfen des Gegners – Greifen, Ringen oder Würfe sind nicht erlaubt.
⏹️ Angriffe nach dem Stoppsignal – Jeder Schlag nach dem Abbruch des Ringrichters gilt als Regelverstoß.
🔙 Kämpfen mit dem Rücken zum Gegner – Der Kontakt muss stets frontal erfolgen; das Abwenden wird als unsportlich gewertet.
Damit unterscheidet sich Fullcontact deutlich von MMA (Mixed Martial Arts), das zusätzlich Bodentechniken, Clinches und Griffe umfasst. MMA wurde nicht direkt aus dem Fullcontact entwickelt, greift aber ähnliche Schlagprinzipien auf.
Typische Schlag- und Trittechniken
Der amerikanische Stil kombiniert klassische Boxbewegungen mit Tritttechniken aus dem Karate und Taekwondo:
Fausttechniken:
- Uppercut
- Direkter Schlag
- Haken
- Back Fist
- Overcut
- Jump Punch
Tritttechniken:
- Side Kick
- Front Kick
- Reverse Kick
- Back Kick
- Sweeping
- Hammer Kick
Fliegende und rotierende Kicks:
- Jumping Front Kick
- Jumping Side Kick
- Spinning Hook Kick
- Spinning Back Kick
Um Verletzungen zu vermeiden, liegt beim amerikanischen Boxen großer Wert auf Verteidigung, Deckung und Reaktionsschnelligkeit.
Kickboxen in seiner amerikanischen Form hat sich längst weltweit etabliert. Internationale Turniere, Verbände und Weltmeisterschaften prägen den Sport, der heute als moderner Vollkontaktstil mit klar definierten Regeln gilt.
Auf gehts, entscheide dich für einen Boxstil und fang an! Fällt Dir das mit der Entscheidung nicht ganz so leicht, kannst Du auch erst einmal bei Superprof nach verschiedenen Boxkursen suchen (zB. Kickboxen Berlin) und Dir die Trainer und Trainerinnen sowie die Bewertungen anderer Schüler und Schülerinnen anschauen. Vielleicht hilft Dir das bei der Entscheidung!
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