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Die exotischen Klänge der Ukulele haben Dich in ihren Bann gezogen? Die Ukulele ist perfekt für Einsteiger, da Du schon mit ein paar wenigen Akkorden einfache Songs auf der Ukulele spielen kannst. Wusstest du, dass die Bezeichnung der kleinen Gitarre von dem gleichbedeutenden hawaiisch „ukulele“ entlehnt wurde? Nachdem das Instrument von einem portugiesischen Einwanderer nach Hawaii gebracht wurde, taufte man sie dort Ukulele. Der Begriff für wird zusammengesetzt aus den Wörtern „uku“, was so viel wie „Floh, Laus“ heißt, und „lele“, das mit „springen“ übersetzt werden kann. Diese Namensgebung ist auf die Beobachtung der Hawaiianer zurückzuführen, denen die Bewegung der flinken Finger des Musikanten, die überraschend schnell über die Saiten hüpfen, an kleine Flöhe erinnerten.

Woher kommt die Ukulele?

Auch wenn der Name der Ukulele hawaiischen Ursprungs ist, beginnt die Geschichte nicht etwa auf Hawaii, sondern auf der portugiesischen Insel Madeira, wo der Vorläufer der Ukulele herkommt, die Machête. Sie gehört zu den Zupfinstrumenten und stammt aus der Familie der portugiesischen Cavaquinho. Im Jahre 1879 brachte der portugiesische Einwanderer Joao Fernandez sie von Madeira nach Honolulu. Nach einer überlieferten Erzählung feierten die Passagiere ihre langersehnte Ankunft in Hawaii, in dem sie tanzten und sangen und dabei von der Ukulele begleitet wurden. Schnell waren die hawaiianischen Einwohner von dem neuartigen Instrument begeistert und begannen es spielen zu lernen. Die Machete wurde später in Hawaii in „hüpfenden Floh“ umbenannt und etablierte sich schnell auf der Insel. Zur Etablierung hat vor allem der letzte hawaiische König David Kalakaua, der von 1874-1891 regierte, beigetragen, denn das sie wurde besonders gerne bei königlichen Zeremonien gespielt. Der hawaiianische König ermutigte auch seine Bevölkerung Ukulele spielen zu lernen.

Um das Jahr 1915 kam sie wieder zurück aufs Festland. Die hawaiianischen Klänge füllten zunächst die Straßen von San Francisco und schwappten später schnell über den ganzen amerikanischen Kontinent weiter, wo die Ukulele auf Jazz und Swing traf. Sie gelangte über den Atlantik bis hin nach Großbritannien. So stieg auch die Anfrage nach kompetenten Herstellern. So kamen neue Formen und Klänge zu Stande. Durch Marilyn Monroes und George Formbys Performance in dem Hollywood-Film „Some like it hot“, wurde sie immer populärer.

Die richtige Ukulele auswählen

Ukulelen werden aus Holz, meist aus Massivholz wie Koa oder Mahagoni, gebaut. Die Wahl der Holzart ist entscheidend für ihren Klang. Wenn Du den natürlichen, ursprünglichen Klang der Ukulele schätzt, dann sollest Du nicht Ukulelen ohne Verstärker ausprobieren. Möchtest Du den rockigen Weg einschlagen, bieten sich verstärkte Ukulelen an, die mit einem Lautstärker verbunden werden. Achte beim Kauf einer Ukulele auf folgende Kriterien: Die Saiten sollten einfach zu stimmen sein. Dabei sollte die Stimmung halten und der Ton ausgewogen sein. Den voluminösesten Klang haben diejenigen, die aus massiven Hölzern bestehen und vollmassive Decke haben. Heute gibt es vier Hauptmodelle, die sich in ihrer Größe und in ihrem Klang unterscheiden. Dabei zählt die Sopran-Ukulele zum Standard:

  • Concert-Ukulele
  • Sopran-Ukulele
  • Tenor-Ukulele
  • Bariton-Ukulele

Heute ist sie wieder voll im Trend! Besonders von Anfängern wird sie geschätzt. Außerdem ist es vom großem Vorteil, dass sie sehr kompakt und handlich ist und einfach transportiert werden kann. So kannst Du sie sogar mit in den Urlaub nehmen und kann an jedem Ort spielen.  Besonders beliebt ist sie für Solo-Performances. Deine Zuhörer wirst Du direkt in eine tropische Welt mitnehmen, denn ihre beschwingten Klänge erinnern einen an Urlaub, Strand und Palmen und laden Dich zum Träumen ein.

Einer der bekanntesten modernen Ukulele-Spieler sind neben dem britischen Musiker George Formby, der in den 40er Jahren mit seinem Titel „Leaning on a Lamp Post“ bekannt wurde, auch Israel Kamakawiwo mit seiner bewegenden Interpretation von „Somewhere over the Rainbow“, womit er die ganze Welt in seinen Bann zog und verzauberte. Israel Kamakawino lag die hawaiianische Kultur und Sprache besonders am Herzen. Der Musiker kritisierte die Zerstörung der Natur und wurde der sanfte Riese genannt. Der Musiker engagierte sich zudem für die Unabhängigkeit Hawaiis. Sein Kampf für die Unabhängigkeit Hawaiis spiegelt sich auch in seinen Texten wider.

Was ist der Unterschied zwischen Gitarre und Ukulele?

Die Ukulele bietet sich auch parallel zur Gitarre an. So kannst Du auf ihr sehr gut erste Grundlagen eines Saiteninstruments lernen. Du lernst Akkorde richtig zu greifen und es ist eine sehr gute Koordinationsübung. Aufgrund der kleinen Maße ist sie auch perfekt für Kinder geeignet. Das fördert die Motivation und die Freude am Musizieren. Du weißt nicht, ob Du lieber mit dem Erlernen der Gitarre oder der Ukulele anfangen möchtest?

Nehmen wir einen kleinen Vergleich der beiden Saiteninstrumente vor: Das exotische Instrument misst meist nur die Hälfte einer Gitarre. Außerdem ist die Anzahl der Saiten nicht gleich. Während sie nur über 4 Saiten verfügt, hat die Gitarre 6 Saiten. Bei dem hawaiianischen Instrument fehlen die tiefsten Saiten. Gitarrensaiten bestehen zudem aus Nylon oder Stahl. Daneben hat sie einen deutlich höheren und kompakteren Klang. Natürlich hängt der Klang auch maßgeblich von dem Saitenanschlag auf den Saiten ab. Wenn Du mit der Gitarre anfängst, dann hat das viele Vorteile, da es eine breitere Auswahl an Übungsmaterial gibt und Du kannst auf ihr eine große Bandbreite an Liedern aller Genres spielen. Außerdem ist es sehr einfach von der Gitarre umzusteigen, denn die Griffe geben Dir eine wichtige Basis für jede Art von Streichinstrumenten, was den Umstieg einfacher macht. Zudem kann man hier einen schnelleren Lernfortschritt sehen.

Die Ukulele ist praktisch und handlich, und kann überall hin transportiert werden und ist perfekt für Anfänger. Das Greifen von Akkorden wird Dir mit unseren exzellenten Lehrern step by step beigebracht-vom richtigen Anschlag der Saiten über die ersten Griffe und Akkorde bis hin zu „Somewhere over the Rainbow“. Sie bietet sich zudem als Begleitung für Sänger an. Schon bald wirst Du die ersten Songs spielen können und der Star am Lagerfeuer sein!

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