Lisa - Englischlehrerin - Falkenberg
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Lisa - Englischlehrerin - Falkenberg

Diese Lehrkraft gehört zu den Besten - qualifiziert, erfahren und Antwort garantiert. Lisa wird Deinen ersten Unterricht in Englisch sorgfältig planen.

Lisa

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  • Tarif 50€
  • Antwortzeit 14h
  • Schüler:innen

    Anzahl der Schüler, die Lisa seit der Ankunft bei Superprof unterstützt hat

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Über Lisa

Ich bin ausgebildete Lehrkraft für Deutsch (DaF) und Englisch (TEFL) als Fremdsprache und seit 2019 freiberuflich in der Erwachsenenbildung tätig, wobei ich vereinzelt immer wieder und sehr gerne Schüler betreue, auch im muttersprachlichen Sprachunterricht. Ich bilde mich ständig weiter, wobei ich mich stark auf Lerntheorien und abwechslungsreiche Methodik fokussiere. Seit Juni 2021 lerne ich auch selber wieder und studiere Übersetzen Deutsch-Englisch.

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Über den Unterricht

  • Alle Niveaus
  • Deutsch

Alle verfügbaren Sprachen für diesen Kurs :

Deutsch

Meine Methoden sind so vielfältig wie meine Schüler und ihre Ansprüche und Vorlieben. Gemein ist ihnen aber, dass sie Spaß machen und abwechslungsreich sein und möglichst schnell eine fremdsprachliche Kommunikation ermöglichen sollen. Daher findet mein Unterricht von Anfang an in der Zielsprache statt - wenn du Deutsch lernen willst, sprechen wir Deutsch, willst du Englisch lernen, Englisch. Das ist wichtig, damit du merkst, dass die Fremdsprache nicht nur nützlich für dich ist - und auch darauf lege ich einen scharfen Fokus, indem wir möglichst viel fremdsprachliches, authentisches Material behandeln - sondern auch, dass du sehr schnell fast alles sagen kannst, was du möchtest. Sprache ist Kommunikation und Kommunikation ist wichtiger als Korrektheit. Unser Unterricht soll ein Ort sein, an dem du dich sprachlich ausprobieren kannst, in deinem Tempo, und so Hemmungen ab- und Selbstvertrauen aufbaust. Natürlich geht es nicht immer ohne Regeln und wenn du nicht so gerne Grammatiktabellen auswendig lernst, sei unbesorgt. Grammatikunterricht passiert so viel wie nötig und so wenig wie möglich, in kleinen, praxisnahen Lektionen, die wir geduldig wiederholen und üben werden, bis du sie verinnerlicht hast. Ob wir dabei ein Lehrbuch benutzen oder du maßgeschneiderte Lektionen brauchst, entscheiden wir zusammen. Dein Feedback ist dabei eine meiner wichtigsten Ressourcen. Ein weiterer Aspekt meines Unterrichts ist die Hilfe zur Selbsthilfe - mein Ziel ist es, mich als Lehrer möglichst überflüssig zu machen, indem ich dir das Werkzeug an die Hand gebe, deinen Lernprozess selbstständig und eigenverantwortlich zu gestalten und dir beibringe, wie du effektiv und nachhaltig lernen kannst. Dabei stütze ich mich auf meine persönliche Erfahrung als Autodidakt, auf Erkenntnisse der Lerntheorien und auf Methoden der Polyglots, das sind Sprecher vieler Fremdsprachen. Präsenzunterricht kann momentan nur bei dir zu Hause oder im Freien stattfinden. Online-Unterricht biete ich über Zoom an - und bevorzuge es, solange die Pandemie andauert. Voraussetzung für den Online-Unterricht sind eine stabile Internetverbindung, ein Headset und eine Kamera. Bei Fragen bin ich gerne für dich da!

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Preise

Tarif

  • 50€

Paketpreise

  • 5 Std.: 250€
  • 10 Std.: 500€

online

  • 50€/h

Anfahrtskosten

  • + 5€ €

Gratis-Unterricht

Die erste Unterrichtsstunde ermöglicht es Dir, Deine Lehrkraft kennenzulernen und ihr Deine Wünsche für die nächsten Unterrichtsstunden genau zu nennen.

  • 1h

Details

Termine können bis zu 24 Stunden vorher abgesagt werden. Bei kurzfristigeren Absagen wird eine Stunde (60 min) pauschal in Rechnung gestellt. Ausnahmen bestehen bei nachweisbarer Krankheit. Rabatte sind bei größeren Lerngruppen möglich, fragt gern einfach nach. Es besteht keine Vertragsbindung - ihr könnt den Unterricht pausieren oder beenden, wann immer ihr wollt, solange ihr die 24-Stunden-Regel beachtet. Ich biete für SchülerInnen, StudentInnen, Erwerbslose und allgemein Menschen mit geringem Einkommen einen Soli-Tarif von 25€/h an. Sprecht mich gern einfach an! :)

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  • Seit wann interessierst Du Dich für Sprachen im Allgemeinen und insbesondere für die Englische?

    Als Kind fand ich Sprachen faszinierend, leider ging diese Faszination auf dem Gymnasium aber verloren. Meine zweite und dritte Fremdsprache waren Latein und Französisch und ich war in beiden katastrophal schlecht, in Englisch bestenfalls mittelmäßig. Und so hatte ich eigentlich beschlossen, dass mir Sprachen einfach nicht liegen. Mit Sprache auseinandersetzen musste ich mich dann erst wieder, als ich 2014 beschloss, nach Island zu ziehen und deshalb Isländisch zu lernen. Ich lernte schnell und gerne, nahm Privatunterricht, investierte ohne große Überwindung viele Stunden, die Aussprache übte ich bei meinem Saisonjob als Pflanzenpfleger, indem ich mit Blumen Smalltalk hielt, und konnte nach nur zwei Monaten recht flüssig eine Konversation am Laufen halten - nur um dann auf Island festzustellen, dass ich kein Isländisch brauchte, denn jedes Kindergartenkind dort sprach konversationssicheres Englisch (und würde es vorziehen, mit mir Englisch zu sprechen, als aus meinem Gestammel schlau zu werden). Und so stagnierte zwar mein Isländisch, aber mein Englisch verbesserte sich rapide. Ich fand den Prozess spannend, plötzlich in einer anderen Sprache zu denken und zu träumen, fand spannend, wie sich auch meine Art zu denken veränderte, nun, da mir Begriffe einer anderen Sprache zur Verfügung standen. Zu ergründen, welche Konzepte und Ideen hinter diesen Begriffen stecken, wie Sprache benutzt wird, um diese Ideen zu vermitteln, wurde mein neues Lieblingsthema.
  • Wann und warum hast Du beschlossen, Englisch zu lehren?

    Ich will ganz ehrlich sein: Es war eine ziemlich opportunistische Entscheidung, Englisch zu unterrichten. Ich habe schon viele verschiedene Jobs in meinem Leben gehabt, war unter Anderem Bibliothekarin, Lageristin, Kellnerin, Köchin, Sozialarbeiterin in der Psychiatrie, Flugbegleiterin und Erntehelferin und habe über mich selber lernen können, dass ich die Interaktion mit Menschen im Beruf wirklich brauche. Außerdem passt der Beruf des Sprachlehrers sehr gut zu meinem Lebensstil, denn gerade durch die Möglichkeiten des Fernlernens bin ich örtlich ungebunden und flexibel und muss nicht den Job wechseln, um etwas Neues zu erleben. Die Idee, zu unterrichten, kam mir schon 2014. Ich fing an, Deutsch zu unterrichten, jedoch ohne zu wissen, was ich tat, es lief nicht gut, und so gab ich vorerst auf und es sollte nochmal vier Jahre dauern, bis ich den Gedanken wieder aufnahm. 2018 hatte ich einen Arbeitsunfall, der mich zwang, mich beruflich umzuorientieren. Und weil Sprache ja, wie bereits oben beschrieben, schon zu meiner Leidenschaft geworden war, setzte ich alle Hebel in Bewegung, um eine Ausbildung und damit das Fachwissen zu bekommen, was mir bei meinem ersten Versuch gefehlt hatte. Erfolgreich - ein Jahr später hatte ich mein DaF-Lehrerzertifikat für Deutsch und eine TEFL-Bescheinigung für Englisch und konnte loslegen. Eine Entscheidung, die ich noch keine Sekunde bereut habe.
  • Was gefällt Dir am besten daran, Menschen Englisch beizubringen?

    Die Menschen gefallen mir daran tatsächlich am besten. Unterrichten ist ein reziproker Prozess und immer wieder anders, jeder Lernende ist einzigartig und es macht mir einfach Spaß, mich mit Menschen, ihren Ideen, Erfahrungen und Kulturen auseinanderzusetzen und Konzepte zu entwickeln, die genau diesem Menschen jetzt am meisten nutzen könnten. Ich mag es auch, dass es zu meinen Aufgaben gehört, mich mit den Themen Lernen und Sprache zu beschäftigen, da ich das ungeheuer spannend finde.
  • Man hört so oft, Englisch sei sehr komplex. Stimmst Du dieser Auffassung zu?

    Definitiv. Jedoch glaube ich, dass es nicht die Komplexität ist, über die man sich hier anfangs Gedanken machen sollte, sondern die Frage: Wozu brauche ich die Sprache? Was muss ich wirklich wissen, um zu können, was ich können will? Nehmen wir an, ich möchte einen neuen Job annehmen, bei dem Englisch gesprochen wird. Muss ich dafür wirklich alle 12 Verbzeiten fehlerfrei beherrschen? Oder ist es nicht wichtiger, dass ich gelernt habe, eine Unterhaltung zu führen, Anweisungen zu geben und zu verstehen, Vorschläge zu machen und meine Meinung zu formulieren? Genauso, brauche ich einen umfangreichen Wortschatz, wenn ich gelernt habe, gut zu um- und beschreiben, so dass man versteht, was ich meine, auch wenn mir das korrekte Wort fehlt? Sprache ist Kommunikation und auf diese sollte man sich meiner Meinung nach konzentrieren, nicht auf die Korrektheit. Diese ist zwar nicht unwichtig, kann aber mit der Zeit wachsen. Und da finde ich, dass die englische Sprache einen schnell belohnt. Nicht umsonst hält sich beispielweise der Mythos, Englisch sei eine einfache Sprache und der Wortschatz sei kleiner als der Deutsche. Beides ist faktisch falsch. Und doch kann es so wirken, denn was man an Grammatik und Wortschatz braucht, um den meisten Situationen sprachlich gewachsen zu sein, ist nicht viel.
  • Was muss man Deiner Meinung nach mitbringen, um schnell Englisch zu lernen?

    Diese Frage beschäftigt mich nicht erst, seitdem ich Sprachen unterrichte. Ich habe ja bereits berichtet, dass ich in der Schule ein schlechter Schüler war und ich habe mich oft gefragt: Warum "lagen" mir Sprachen in der Schule nicht, wo ich doch später so schnell und mit Leichtigkeit gelernt habe? Was war anders? Vorab: Mittlerweile glaube ich nicht mehr an so etwas wie Sprachbegabung und Talent. Und ich glaube auch nicht, dass es hilfreich ist, sich selber in eine Schublade zu stecken. Um die Frage zu beantworten, macht es Sinn, sich anzuschauen, was die Menschen tun, die bekannt dafür sind, schnell eine Sprache zu lernen: Kleinkinder, Polyglotte und solche, die ins kalte Wasser springen und einfach ins Ausland gehen. Allen gemein ist zuerst, dass sie motiviert sind: Das Kleinkind möchte sich seiner Umwelt mitteilen, jemand in der Fremde muss sich zurecht finden, Polyglotte haben einfach Spaß daran. Ein deutliches "Weil" hilft ungemein. Eng mit diesem "Weil" verbunden ist, dass man sich die Sprache schnell nützlich machen sollte, oder einfacher gesagt: Man sollte sie von Beginn an anwenden. Egal, ob ich endlich meine Lieblingsserie im Originalton schauen, einen Song verstehen oder einfach nur mit meinem Lehrer über meinen Tag reden kann, Sprache braucht Leben und Kontext, sonst vergisst man sie schnell wieder. Denn auch das ist den zuvor genannten Beispielgruppen gemein: Sie sind der Sprache intensiv ausgesetzt, erhalten sehr viel sprachlichen Input. Das Schöne bei Englisch ist, dass man diese Umstände leicht simulieren kann, englischsprachige Medien und Gesprächspartner sind leicht (und oft kostenlos) im Internet zu finden. Wenn man mich fragt, was man tun sollte, um schnell Englisch zu lernen, rate ich: Überlege dir gut, warum du es lernen möchtest, suche dir einen "Sprachpaten"(z.B. einen Freund oder Lehrer), mit dem du gerne zusammen arbeitest und der deinen Spracherwerb mit dir anleitet und reflektiert, konsumiere so viele Medien (Videos, Texte, Podcasts, …) auf Englisch, wie du kannst, wende direkt an, was du lernst und akzeptiere einfach, dass Lernen ein Prozess ist, dass du Fehler machen wirst und dass das nichts Schlimmes ist. Mittlerweile kommen auf jeden englischen Muttersprachler fünf "Fremdsprachler", deren Muttersprache nicht Englisch ist. Englisch "gehört" den Lernenden.
  • Hast Du eine Anekdote aus der Schulzeit oder aus Deinem Beruf, die mit dem Englisch Lernen zu tun hat?

    Nicht mit dem Englischlernen, aber mit Sprache und Kommunikation. Auf Island arbeitete ich in einer Einrichtung für Menschen mit psychischer Erkrankung. Einer meiner Klienten war ein unglaublich netter Mann, der aus Gründen, die mir nicht bekannt sind, ernste Probleme mit der Motorik hatte. Das betraf auch sein Gesicht und seine Zunge, was bedeutet, dass seine Sprache sehr schwer zu verstehen war. Wir arbeiteten jeden Tag zusammen, konnten uns aber nur nonverbal verständigen. Mein Isländisch war zu schlecht, um ihn zu verstehen und das frustrierte mich, so dass ich mich noch einmal extra bemühte, besser zu werden. Leider vergebens, ich wurde nicht schlau aus dem, was er sagte und ich bekam zunehmend das Gefühl, dass ihn meine Bemühungen etwas nervten. Es sollte fast sechs Monate dauern, bis ich erfuhr, warum: Die ganze Zeit hatte er gar nicht Isländisch mit mir gesprochen, sondern Deutsch. Seine Mutter war Deutsche und er hatte sich darauf gefreut, mit jemandem zusammen zu arbeiten, mit dem er Deutsch sprechen konnte. Ich hatte das Falsche erwartet, war zu nervös und zu fokussiert auf mich selbst gewesen, um meine eigene Muttersprache zu erkennen. Nachdem ich es wusste, verstand ich auch plötzlich das meiste und er freute sich, wenn ich ihn auf Deutsch vollquasselte. Manche Missverständnisse kann man sich gar nicht vorstellen.
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