Ivan - Gitarrenlehrer - Salzburg
Ivan - Gitarrenlehrer - Salzburg

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Ivan

  • Tarif 30€
  • Antwortzeit 1h
  • Schüler:innen

    Anzahl der Schüler, die Ivan seit der Ankunft bei Superprof unterstützt hat

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Ivan - Gitarrenlehrer - Salzburg

30€/h

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Klassik/Rock-Pop/Blues auf der Gitarre - Theorie - Spieltechnik - Methoden zum Üben - Spass und Freude

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Unterrichtsort

Über Ivan

Ivan Fedoryshyn ist ein ukrainischer Gitarrist. Er wurde in Lwiw (Lemberg) geboren. Bereits mit 6 Jahren lernte er Geige an der Solomia Kruschelnytska Musikschule. 5 Jahre später begann er bei Petro Bruhin klassische Gitarre und nebenbei auch Klavier zu lernen. Seit 2011 studierte er am Stanislaw Liudkewytsch Musik College Gitarre, mit den Nebenfächern Klavier und Dirigieren. Parallel hatte er auch Gitarrenunterricht bei Wikroria Sydorenko. 2014 begann er an der Lwiw Mykola Lysenko Musikakademie bei Yurii Kuratsch klassische Gitarre zu studieren. 2016 hat er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz mit seinem Studium bei Martin Mysliveček angefangen. 2020 (KF) 2021 (IGP) hat er sein Bachelorstudium Lukasz Kuropaczewskii und Masterstudium (KF&IGP) in der Ukraine (sogenanntes Fernstudium) abgeschlossen. Zurzeit macht Ivan KF-Master am Mozarteum. Ab Oktober unterrichtet er an der Musikschule Traunstein (Deutschland). Er hat an mehreren Meisterkursen mit einigen namhaften Gitarristen teilgenommen. Unter ihnen: Yurii Fomin, Filipp Willa, Gabriel Bianco, Judicaël Perroy, Raphael Aguirre, Miguel Trapaga, András Csáki, Giompaolo Bandini, Hugo Fernando González Zurita, Luzio Matarazzo, Scott Tenant, Rovshan Mamedkuliev, Tomasz Zawierucha, Joaquín Clerch, Matej Freml, Jens Wagner, Christian & Julia Zelinski, Costas Cotsiolis, Vladislav Bláha, Petr Saidl, Rolf Lislevand, Milan Tesař und Thomas Offerman, Adriano del Sal, Gerhard Reichenbach, Zoran Dukic und Martin Schwarz. Ivan ist Preisträger mehrerer Gitarrenwettbewerbe in Frankreich, Russland und der Ukraine.

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Über den Unterricht

  • Alle Niveaus
  • Deutsch

Alle verfügbaren Sprachen für diesen Kurs :

Deutsch

Meiner Meinung nach ist es wichtig, dem Kind ein richtiges, ausbalanciertes und methodisches Üben beizubringen. Um es klarer zu machen, stelle ich ein wörtliches Beispiel vor: ,,wenn du keine Hausaufgabe machst, gehst du draußen nicht spazieren”. Im Rahmen der Übungseinheit stelle ich mir selbst und auch meinen Schülern bestimmte Schritte vor: „Wenn du einen Übungskomplex nicht machst, oder ein Stück nicht mit einer bestimmten Methode übst kannst du nicht genießen”. Das Genießen heißt normal wie auf der Bühne durchzuspielen. Die Lehrperson muss das sehr behutsam und verständlich erklären und gleichzeitig keinen Druck auf das Kind machen. Jetzt zitiere ich meinen eigenen Satz aus meinem ersten Gespräch mit dem Schüler: ,,Ich weiß, dass du noch unsicher bist, ob du Musiker wirst oder nicht. Trotzdem bedeutet das nicht, dass wir an deiner Spielqualität nicht arbeiten müssen. Es ist unwichtig, ob es ein einstimmiges Stück oder Akkordbegleitung ist. Auf jeden Fall muss dies sogenannte ,,Kleines” gut gemacht werden, was auch zumindest eine minimale Selbstdisziplin erfordert”.

Die grundlegende Herausforderung ist, eine Übungseinheit auf den anderen Übungen aufzubauen. Diese Übungen sind arpeggioartig, skalenartig und werden auf den chromatischen und diatonischen Skalen gebaut. Diese Aspekte bemerken wir erst in unseren Stücken. Dazu müssen wir bei diesen Übungen unsere Haltung und Handbewegung kontrollieren. Ein langsames Spiel ist nicht ein Üben – es ist wieder ein Durchspielen, aber einfach in einem anderen Tempo. Der Sinn der Übungen besteht in Fingersvorbereitungen und richtiger Synchronisierung der beiden Hände. Denn man muss verstehen, dass man keine Musik sofort spielen kann.

Zuerst ist es wichtig, die Händepositionen und Haltung gut zu automatisieren. Also, die Finger lernen, sich richtig zu bewegen und sich stärker zu machen. Was meine ich mit „stärker”? Es geht um das Saitengreifen, damit es sauber klingt etc. Ich bin sicher, dass die Schüler begeistert sind, sehr technisch zu spielen, aber man muss verstehen, was Technik ist. Technik ist eine möglichste Bewegungseinsparung, die aus richtiger Fingervorbereitung entsteht bzw. Reduzierung der unnötigen Bewegungen, die bei jedem nicht sofort automatisch und natürlich erfolgen, wenn man auf sie nicht aufpasst. Deshalb müssen wir das ernst nehmen und mindestens ein halbes Jahr daran arbeiten. Das sind die langsamen und wirklich langweiligen Übungen, die man am Anfang einfach überleben muss.

Nach meiner Meinung ist es besser, diese kleinen Nuancen ein bisschen und regelmäßig zu üben, als die Schwierigkeiten direkt beim Stück zu bemerken. Ich stimme persönlich seiner Meinung zu, weil sich das Kind im Stück automatisch nicht auf diese Aspekte wie Haltung etc., sondern auf Spaß und Freude konzentriert. Damit kann etwas schlimmstenfalls falsch automatisiert werden. Daher habe ich eine wichtige Sache für das ganze Leben bemerkt: ,,Unsere Finger sind wie kleine Kinder. Wenn wir auf sie nicht aufpassen, werden sie ungehorsam und unerzogen”. Das Einzige ist zu betonen: die Kinder gehen ins selbständige Leben mit 18-20, dann ist die Zeit der Kontrolle vorbei. Bis zu diesem Moment gründen die Eltern ihre Lebensansichten bzw. Prinzipien aus denen schon eigene Erfahrungen beim Teenager, und danach eine selbstständige Persönlichkeit entsteht. Bei den Fingern ist es anderes: sie müssen immer, regelmäßig kontrolliert werden.

Wenn es um Kinder geht, dann muss alles ohne Zweifel ideal sein, denn auch die kleinen Fehler bei der Entwicklung können sich negativ auf das Kind in der Zukunft auswirken: von den Darstellerfähigkeiten und Berufswechsel bis Lebensansichten. Ich finde, dass man immer einen speziellen Zugang zu jedem einzelnen Studenten haben, gute Ratschläge und fachliche Erklärungen zu einigen Schritten haben sollte, um auch die Fehler vorherzusehen. Es ist auch für mich wichtig, regelmäßig die Eltern zu kontaktieren (bei kleinen Kinder) und immer einen Informationsaustausch zu halten. Es geht um Konzerte, gemeinsame Abendessen, Besprechungen etc.

Information für Schüler*Innen
Sie sollen verstehen, dass es ein langer Prozess ist, ein Instrument zu lernen. Sie sollten mir Vertrauen schenken, da mein Prinzip des Unterrichts so ist, dass sie nichts Extra tun müssen. Sonst würde ich als Lehrer meine Arbeit nicht zureichend erledigt haben. Wenn man älter ist und schon Kenntnisse besitzt, ist es natürlich möglich, dass man selber zu dem ganzen Stoff kommt, den wir machen, also zusätzlich etwas übt oder lernt. Es ist wichtig, große Geduld zu haben, besonders am Anfang und dann sage ich: ,,Ich verspreche euch, wenn ihr fleißig seid, werden wir alles zusammen erreichen. Ich werde euch nicht nur das Interesse an der Gitarre, sondern auch insgesamt an der Musik beibringen. Außerdem werde ich mich immer darum kümmern, welche Musik oder welchen Künstler ihr hört, und werde meine Empfehlungen zu Bücher und Filme geben”. Was ich von den Schülern noch erwarten würde (nicht notwendig): Sie müssen wissen, was sie von der Gitarre erwarten und welchen Stil sie spielen wollen. Davon hängen viele Sachen ab. Aber wenn noch Unsicherheit besteht, dann sind großes Interesse und Motivation das Wichtigste.

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Preise

Tarif

  • 30€

Paketpreise

  • 5 Std.: 150€
  • 10 Std.: 300€

online

  • 30€/h

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