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Top Lehrerinnen & Lehrer mit einer durchschnittlichen Note von 5 von 5 Sternen und mehr als 139 Bewertungen.

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Die besten Preise: 99% der Lehrkräfte bieten die erste Stunde gratis an und der Durchschnittspreis beträgt 46€ pro Stunde.

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Häufig gestellte Fragen:

💸 Was ist der Durchschnittspreis für Cellounterricht?

Der durchschnittliche Preis für Cellounterricht beträgt 46€.


Er hängt von mehreren Faktoren ab: 


  • der Erfahrung & der Ausbildung der Lehrer/innen für Cello
  • wo der Unterricht stattfindet (online oder zu Hause und in welcher Stadt) 
  • der Dauer und der Häufigkeit des Unterrichts

Die Mehrheit der Lehrerinnen und Lehrer bietet die erste Stunde gratis an.

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💻 Kann ich auch Online-Unterricht in Cello nehmen?

Die Mehrheit der Lehrer & Lehrerinnen für Cello bietet Cellounterricht auch online an.


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🙋‍♀️ Wie viele Lehrer:innen sind verfügbar, die Cellounterricht geben?

361 Lehrerinnen & Lehrer bieten Dir ihre Hilfe in Cello an.


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⭐️ Wie wurden unsere Lehrerinnen & Lehrer für Cello bewertet?

Bei insgesamt 139 Bewertungen haben ehemalige Schülerinnen & Schüler durchschnittlich 5 von 5 Sternen vergeben.

Diese Meinungen, die direkt von den Schülern und ihren Erfahrungen mit den Cellolehrer auf unserer Plattform stammen, dienen als Garantie und belegen die Seriosität der Lehrer für Cello. Sie sind umso wertvoller, da sie von der Community bestätigt werden und die Qualität der Lehrer hervorheben, die von den positiven Rückmeldungen ihrer Schüler profitieren.

Bei Problemen mit einem Unterricht steht Dir unser Kundenservice zur Verfügung, um eine schnelle Lösung zu finden (telefonisch oder per E-Mail, von Montag bis Freitag).

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Die wichtigsten Infos

✅ Durchschnittlicher Preis :46€/h
✅ Antwortzeit :7h
✅ Verfügbare Lehrkräfte :361
✅ Unterrichtsformat :Vor Ort oder online

Cellounterricht privat buchen: Mit den besten Lehrern von Superprof

Wusstest du, dass das Cello in Deutschland nicht nur im Orchester lebt, sondern auch in Wohnzimmern, Musikschulen und Schul-AGs? Viele fangen mit einem kurzen Moment an, der hängen bleibt: ein tiefer, warmer Ton, der irgendwie „mehr“ sagt als eine ganze Melodie. Genau dieses Gefühl macht Cellounterricht so beliebt, egal ob du gerade erst anfängst oder schon länger spielst. Und wenn du dafür eine passende Lehrerin oder einen passenden Lehrer suchst, findest du auf Superprof schnell Profile, die zu deinem Level, deinem Stil und deinem Alltag passen, online oder vor Ort.

Warum privater Cellounterricht so viel ausmacht

Ein Cello ist kein „Mal schnell“-Instrument. Haltung, Bogen, linke Hand, das Gehör, alles hängt zusammen. Privat heißt hier: Du bekommst Feedback genau zu dem, was gerade bei dir passiert. Und das spart oft Wochen an Frust.

  1. Du übst gezielt, statt nur länger zu üben. Eine Nachhilfelehrer:in hört sofort, ob dein Ton aus dem Arm kommt oder ob die Hand verkrampft.
  2. Du bekommst einen Plan, der zu deinem Alltag passt. 15 Minuten klug üben schlägt oft 60 Minuten „irgendwas spielen“.
  3. Du wirst sicherer beim Auftreten. Vorspiele, Wettbewerbe oder einfach das Spielen vor Familie sind plötzlich weniger nervig.
  4. Du lernst Musiktheorie nebenbei, ohne dass es trocken wird. Notenlesen, Rhythmus, Tonarten, alles hängt direkt am Stück.
  5. Du bleibst motiviert, weil du Fortschritt hörst. Das ist beim Cello der beste Booster.

Ein interessanter Punkt: Viele Menschen unterschätzen, wie verbreitet Instrumentalunterricht ist. Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) spielen in Deutschland Millionen Menschen ein Musikinstrument, und Musikunterricht ist ein fester Teil der kulturellen Bildung (siehe Destatis, Zeitverwendung und Kulturaktivitäten, verschiedene Erhebungen über die Jahre). Das passt auch zum Alltag vieler Familien: Musik gehört einfach dazu, oft schon in der Grundschule, später dann in AGs oder über Musikschulen.

Was kostet privater Cellounterricht? Als Orientierung liegt Musikunterricht in Deutschland typischerweise bei 20 bis 50€/h. Der genaue Preis hängt von Erfahrung, Ausbildung, Unterrichtsform (über Video oder Präsenzunterricht), und Ziel ab. Auf Superprof siehst du die Stundensätze transparent im Profil, und bei vielen gibt’s die erste Probestunde kostenlos. Das ist super, um zu merken, ob die Chemie stimmt.

Kurzer Realitätscheck: Reguläre Nachhilfe oder Privatunterricht ist in Deutschland normalerweise nicht steuerlich absetzbar. Es gibt nur wenige Ausnahmen, zum Beispiel bei nachgewiesenen Lernstörungen. Für die meisten Familien zählt deshalb vor allem: Passt der Unterricht und bringt er spürbar was?

Cello in Deutschland: so wird hier gelernt, geübt und gespielt

Deutschland hat eine starke Orchester- und Musikschultradition. Viele lernen Cello klassisch, mit Notenständer, Etüden und Vorspielterminen. Andere kommen über Filmmusik, Pop-Balladen oder sogar Game-Soundtracks rein. Beides ist völlig okay, wichtig ist: dein Unterricht sollte zu deinem Ziel passen.

Typisch ist auch die Mischung aus strukturiertem Lernen und Projekt-Erlebnissen. Jugend musiziert ist für viele ein Meilenstein, selbst wenn man gar nicht „Profi werden“ will. Und wer später tiefer einsteigen möchte, findet an Hochschulen und Konservatorien in Deutschland einen klaren Weg, vom Jungstudium bis zur Aufnahmeprüfung. Das ist ein Grund, warum privater Unterricht oft nicht nur „ein bisschen Musik“ ist, sondern echte Vorbereitung.

Und ja, Schulalltag spielt rein. Gerade in der 5. Klasse bis 10. Klasse am Gymnasium oder an der Realschule kippt der Terminkalender schnell. Klassenarbeiten, Hobbys, manchmal schon Druck Richtung Mittlere Reife oder, je nach Bundesland, auch Richtung MSA. Privatunterricht kann dann helfen, das Üben realistischer zu machen: weniger Stress, mehr Kontinuität.

Praktisch ist außerdem die Flexibilität: Manche nehmen Präsenzunterricht, andere wechseln auf Onlineunterricht, wenn der Alltag eng wird, zum Beispiel wenn man zwischen Training, Schulweg und Musikschule pendelt. Das gilt bundesweit, egal ob du in Berlin oder Hamburg suchst, oder einfach „cellounterricht in der nähe“ eingibst und schauen willst, wer zu dir passt.

Kurz gemerkt: Was guter Cellounterricht fast immer enthält

Eine Sache, die viele erst spät merken: Fortschritt kommt selten von „schwereren Stücken“, sondern von den Basics, die sauber sitzen. Wenn du die im Blick hast, klingt plötzlich auch ein einfaches Stück richtig schön.

Technik, Klang, Repertoire: worum es beim Cello wirklich geht

Damit du dir vorstellen kannst, was im privaten Cellounterricht konkret passiert, hier ein kleiner Blick in die „Werkstatt“. Keine Sorge, das klingt erstmal nach Fachwörtern, ist aber schnell greifbar.

  • Bogenführung: Das ist die Art, wie du den Bogen ziehst. Gerade, gleichmäßig, mit passendem Druck. Wenn es kratzt oder „luftig“ klingt, liegt es oft an Tempo und Gewicht, nicht an „Talent“.
  • Intonation: Das ist die Tonhöhe, also ob du wirklich „triffst“. Beim Cello ohne Bünde ist das eine echte Kunst. Gute Lehrer:innen arbeiten viel mit Hörtraining, offenen Saiten und Vergleichstönen.
  • Vibrato: Dieses kleine Schwingen im Ton macht Klang warm und lebendig. Es kommt aus einer lockeren Hand und einem ruhigen Arm. Viele lernen es zu früh zu verkrampft, dann klingt es nervös.
  • Lagenwechsel: Wenn du auf dem Griffbrett nach oben wanderst, verändern sich Abstände. Ein sauberer Wechsel klingt wie ein „Gleiten ohne Stolpern“. Das trainiert man langsam, dann schneller.
  • Pizzicato: Du zupfst die Saite mit dem Finger, statt mit dem Bogen zu streichen. Klingt simpel, ist aber super für Rhythmusgefühl und rechte Hand.

Und dann kommt Musik dazu: Etüden (kleine Übungsstücke), Tonleitern, Stücke aus Barock, Klassik und Romantik, oder moderne Arrangements. In Deutschland ist es ganz normal, dass Schüler:innen parallel an Technik und Repertoire arbeiten. Das macht’s abwechslungsreich: heute eine Tonleiter, morgen ein Stück, übermorgen Feinschliff am Klang.

Ein guter privater Cellounterricht berücksichtigt auch dein Equipment. Saiten, Kolophonium, Bogenbehaarung, Stachelhöhe, selbst der Stuhl. Kleine Dinge, große Wirkung. Wenn dein Cello schlecht eingestellt ist, arbeitest du gegen das Instrument an. Das ist frustig und unnötig.

So findest du in Deutschland die passende Lehrerin oder den passenden Lehrer

Wenn du „cello unterricht“ suchst, wirkt die Auswahl erstmal riesig. Ein paar einfache Kriterien machen es leichter:

Achte auf Erfahrung und Stil: Unterricht für Anfänger:innen klingt anders als Vorbereitung auf Aufnahmeprüfungen. Lies Bewertungen, schau, ob die Ziele zu deinen passen, und frag nach dem Ablauf einer Stunde. 

Ein schöner Bonus: Du kannst oft mit einer ersten Probestunde kostenlos starten. Das nimmt Druck raus. Du merkst schnell, ob Erklärungen verständlich sind, ob das Tempo passt, und ob du dich traust, Fragen zu stellen. Genau das macht eine gute Lernbeziehung aus.

Und falls du dich fragst, wie groß das Angebot ist: Auf Superprof findest du bundesweit viele Profile, insgesamt sind es 361 Lehrkräfte auf der Plattform, je nach Fach und Verfügbarkeit. So wird aus „cellounterricht in der nähe“ eine echte Auswahl, statt Glückssache.

Privater Cellounterricht kann dich musikalisch wirklich voranbringen, egal ob du dein erstes Lied spielen willst, dich auf Jugend musiziert vorbereitest oder wieder einsteigst, nachdem das Cello jahrelang im Koffer lag. Wenn du jetzt loslegen willst, schau bei Superprof vorbei, vergleiche Profile, schreib ein paar Lehrer:innen an und teste, wer zu dir passt!

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