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Kampfsport - Selbstverteidigung und Fitness in einem

Kampfsport, Kampfkunst und Selbstverteidigung - diese drei Begriffe werden oft genannt, wenn es darum geht, verschiedene Sportarten und Methoden unter einem Hut zu bringen. Dabei gibt es deutliche Unterschiede in Zweck und Ziel jeder Richtung.

Wer sich mit Karate, Kickboxen oder Kung Fu beschäftigt, um zu trainieren, muss nicht zwangsläufig an Kämpfen teilnehmen. Für viele Sportler steht das Training im Vordergrund, kombiniert mit dem Erlernen von Fähigkeiten, die in Notsituationen sehr hilfreich sein können. Tatsächlich nutzen nur wenige Sportler die Möglichkeit, sich im Wettkampf zu beweisen.

Der Unterschied zwischen Kampfsport und Kampfkunst

Der Kampfsport dreht sich in erster Linie um den Wettkampf. Dabei gibt es viele verschiedene Sportarten, wie Boxen, Kickboxen, Krav Maga oder auch MMA - das Mixed Martial Arts. Es gibt viele verschiedene Arten, Kampfsport zu betreiben. Das Ziel dabei ist es, den Gegner im Rahmen der Regeln der Sportart zu übertreffen und entweder mehr Punkte oder ein K.O. zu erzielen.

Anders ist dies bei der Kampfkunst. Hier steht die Tradition im Vordergrund und Techniken und Etikette steht weit über einem Wettbewerb mit einem Gegner. Die Kampfkunst baut stark auf philosophischen Grundsätzen auf und das Ziel ist es, Techniken möglichst sauber nach traditionellen Überlieferungen auszuführen.

Die Selbstverteidigung kann ein Ziel sein, um sich mit Kampfsport und Kampfkunst auseinanderzusetzen. Hierbei steht jedoch nicht die körperliche Fitness oder ein philosophischer Grundsatz im Vordergrund, sondern das Erlernen von Techniken, sich in bestimmten Situationen verteidigen zu wissen.

Das Training

Kampfsport kann nicht nur genutzt werden, um in einer Wettkampfsituation oder einem Notfall eingesetzt zu werden. Viele nutzen die verschiedenen Disziplinen für ein normales Training. Besonders beim Boxen, Kickboxen oder bei Karate kann dies ein sehr effektives Training für den ganzen Körper darstellen.

Das Training kann man dabei an verschiedenen Orten finden. Viele Fitnessstudios bieten spezielle Kurse an, in denen man verschiedene Kampfsportarten in der Gruppe lernen kann. Hier kannst du sehr oft auch Kurse für Kinder, Frauen und Senioren finden, die diese Kenntnisse zur Selbstverteidigung nutzen möchten.

Daneben gibt es jedoch auch spezielle Studios, die auf bestimmte Kampfsportarten ausgelegt sind. Für Karate gibt es das Dojo und auch Boxstudios sind in jeder größeren Stadt zu finden. Zusätzlich zu den spezialisierten Studios gibt es auch welche, die eine Vielzahl an Sportarten anbieten. Meist kannst du hier neben MMA auch Sportarten wie Muay Thai, Krav Maga oder Jiu Jitsu ausprobieren.

Wenn du lieber intensiv trainieren willst und so schnell wie möglich neue Kenntnisse lernen möchtest, solltest du auf Einzelunterricht mit einem Trainer setzen. Ähnlich wie ein Personal Trainer kann dieser dich motivieren, dir die richtigen Techniken zeigen und du kannst mehr Vertrauen aufbauen, was besonders bei Trainingskämpfen einen großen Vorteil für Anfänger darstellt.

Welche Kampfsportart ist die effektivste?

Besonders wenn man mit dem Gedanken der Selbstverteidigung das Training beginnen möchte, fragt man sich, welche Sportart dafür die effektivste ist. Dies kann man jedoch nicht genau beantworten, denn es kommt auf viele verschiedene Faktoren an.

Das wichtigste Detail ist höchstwahrscheinlich, welche Kampfsportart zu dir persönlich passt. Boxen fokussiert den Schlag mit der Hand, während im Muay Thai die Füße und Beine vermehrt genutzt werden und beim Jiu Jitsu ein direkter Vollkörperkontakt im Vordergrund steht.

Zusätzlich dazu muss man auch den Gegner und die Situation einschätzen. Ist es nur ein Gegner? Ist der Gegner größer oder kleiner, trainiert oder untrainiert? Alle diese Faktoren spielen eine wichtige Rolle, wenn man sich in einer Selbstverteidigungssituation befindet. Wichtig ist es, dass man seine körperlichen Fähigkeiten realistisch einschätzen kann und diese für eine solche Situation perfektioniert.

Welche Vorteile hat das Kampfsporttraining für mich?

Zu trainieren und seinen Körper fit zu halten ist für die meisten schon ein sehr großer Vorteil. Doch Kampfsport bringt zusätzlich noch andere Vorteile mit sich, die andere Sportarten nicht haben.

Zum einen ist der große Faktor der Selbstverteidigung. Mit dem Training lernt man Fähigkeiten und Fertigkeiten, die sich im Leben anwenden lassen. Dies kann zu mehr Selbstbewusstsein führen und auch dazu, dass man Ängste besser unter Kontrolle hat. Besonders durch die aktive Bewusstwerdung der eigenen Fähigkeiten kann man aktiv dazu beitragen, seine Denkweise zu verändern.

Besonders für Kinder kann es eine gute Sache, frühzeitig mit dem Training zu beginnen. Dabei geht es nicht nur um die Bildung des Selbstbewusstseins, sondern durch den Kontakt mit einer philosophischen Lehre im Hintergrund der Sportart, auch zu einem achtsamen Lebensstil.

Besonders Frauen tendieren dazu, Kampfsport zur Selbstverteidigung zu trainieren. Meist ist es jedoch erfolgversprechender, wenn ein regelmäßiges Training in einer Kampfsportart einem kurzen Kurs vorgezogen wird. Durch das kontinuierliche Training verbessert man nicht nur seine körperliche Fitness, sondern verinnerlicht auch besser die Methoden sich in einer Notsituation zur Wehr zu setzen.

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