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Mathematik
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Philipp
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Russland ist eine Weltmacht. Russisch ist nicht nur die Amtssprache Russlands, sondern auch in Weißrussland, Kasachstan und Kirgistan. Da Russisch auch die offizielle Sprache in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion war, sprechen auch heute noch viele Menschen aus den baltischen Staaten, Osteuropa und Asien Russisch. Wusstest Du, dass Russisch in der DDR sogar Pflichtfach war?
Heute ist sie eine der meistgesprochenen Sprachen der Welt und wird sie von fast 280 Millionen Menschen gesprochen und . Hast du Interesse gewonnen, Russisch zu lernen? Dann melde Dich über unsere Website für eine kostenlose Schnupperstunde an.
Das Russische basiert anders als das Deutsche, dessen Buchstaben aus dem lateinischen Alphabet stammen, auf dem kyrillischen Alphabet. Das ist am Anfang eine kleine Herausforderung. Mithilfe unser exzellenten Superprof-Lehrern wirst Du bei Deinen Lernfortschritten begleitet und step-by-step in das neue Sprachsystem eingeführt. Ob für die Arbeitswelt, eine Reise in ein russischsprachiges Land. Russisch zu lernen hat viele Vorteile und hilft Dir in vielen Bereichen. Wusstest Du, dass Russisch, wie es heute gesprochen wird, erst im 18. Jahrhundert entstanden ist und ihre ursprüngliche Sprachform aus Moskau kommt? Als die Regierung beschloss, das Land zu modernisieren, sollte auch eine gemeinsame Sprache durchgesetzt werden. Dafür wurden Fachleute aus Westeuropa nach Russland gerufen. Für die Verwaltung und das Militär holten sie deutsche Fachleute. Einige Wörter spiegeln den deutschen Einfluss wider, darunter zum Beispiel das Wort „buchgalter“ (Buchhalter) und „marschrut“ (Мarschroute), die in das Russische aufgenommen wurden. Manche deutsche Wörter haben ihre Bedeutung leicht verändert, so ist ein „buterbrod“ (Butterbrot) ist in Russisch ein belegtes Brot, oder etwa eine „schajba“ (Scheibe) ist der Puck der Eishockeyspieler. Umgekehrt gelingen nur wenige Wörter aus dem Russischen ins Deutsche, wie beispielsweise „wodka“ (das Wässerchen) und „step“ (die Steppe). Die kyrillische Schrift ist in weiten Teilen Osteuropas und Nordasiens verbreitet.
Die kyrillische Schrift ist, genauso wie die lateinische Schrift, auf die auch das Deutsche basiert, eine Weiterentwicklung des altgriechischen Alphabets. Das kyrillische Alphabet ist in vielen slawischen Sprachen die Schriftnorm, darüber hinaus gibt es allerdings auch nicht-Slawisches, die auf Kyrillisch verfasst werden. Zu den weitesten verbreiteten Sprachen, die die kyrillische Schrift verwenden, zählen Bulgarisch, Kasachisch, Kirgisisch, Mazedonisch, Mongolisch, Russisch, Serbisch, Tschetschenisch, Ukrainisch und Weißrussisch. Die kyrillische Schrift weist, je nach Land, in dem sie verwendet wird, oftmals kleinere Unterschiede auf. Diese betreffen vor allem die Aussprache einzelner Buchstaben sowie die Verwendung zusätzlicher Buchstaben, um alle Laute der Sprache ausdrücken und niederschreiben zu können
Wusstest Du, dass sich das Kyrillische von dem Namen eines Apostels ableitet, und zwar vom Slawenapostel Kyrill ab, der zusammen mit dem Heiligen Method im 9. Jahrhundert die christliche Missionierung der slawischen Völker betrieben hat. Nach den Überlieferungen soll Kyrill damals eine Schrift entwickelt haben, die als Vorläufer des heutigen Kyrillisch gilt.
Du fragst Dich, warum diese Sprache häufig als kompliziert angesehen wird? Sie erlaubt eine neue Sicht auf die Welt: Anders als im Deutschen, das nur 4 Fälle kennt, den Nominativ, den Genitiv, den Akkusativ und den Dativ, gibt es hier noch 2 weitere Kasi, den Präpositiv und den Instrumental. So entstehen anders als im Deutschen 6 verschiedene Zugänge zu einem deklinierbaren Wort (Substantiv, Adjektiv, Pronomen) gibt. Genau wie Du einen Gegenstand von verschiedenen Seiten betrachten kannst, werden die deklinierbaren Wörter von verschiedenen Seiten „angeschaut“ und verstanden. Der Präpositiv wird verwendet, wenn Der Präpositiv aus der Kombination von Präposition und Kasusform besteht, die im Prinzip in allen Kasus - außer dem Nominativ - vorkommen können. Manchmal kann es sein, dass reine Kasus und Präpositionalkasus miteinander konkurrieren (рассказать происшествие - рассказать о происшествии). Mit den unterschiedlichen Präpositionen werden auch wichtige Unterschiede ausgedrückt (ехать по лесу - ехать в лесу - ехать через лес). Die Objektbedeutung des Instrumentals findet sich in der Bezeichnung eines Werkzeugs i.w.S. (рубить топором). Daneben steht der Instrumental auch nach Verben des Lenkens, Leitens (руководить, владеть, командовать). Mit syntaktischer Objektbedeutung und semantischer Subjektbedeutung erscheint der Instrumental auch in Passivkonstruktionen (Трамвай останавливается милиционером). Man trifft ihn aber auch zur Bezeichnung von Adverbialbestimmungen an (бежать лесом). Weiterhin kann dieser Kasus als Bestandteil von Prädikaten fungieren (Он стал учителем).
Im Nominativ werden die Subjekte der Sätze als Ganzes angesehen. Nominativ, auch Namensfall genannt, benennt etwas, was als Ganzes verstanden wird. Der Name steht für eine Ganzheit. Oft hat das Wort im Nominativ einen eigenen Stamm, der zwar nicht radikal und dennoch merklich verschieden von den übrigen Fällen ist. Die anderen fünf Fälle haben einen gemeinsamen Stamm. Lerne jetzt Russisch mit einem unserer Privatlehrer. Bei uns hast du die Chance, nach Deinem Tempo zu lernen und immer flexibel zu bleiben, denn mit unseren Lehrern kannst Du individuell einen Termin vereinbaren und das zu einem fairen und verhandelbaren Preis! Laptop auf, Kamera an und los geht’s. Online kannst Du mit unseren Superprof Lehrer auch russisch sprechen. Auf unserer Website findest du Sterne-Bewertungen zu unseren Superprof-Lehrern und kannst Dir Deinen Kurs aussuchen, der am besten zu Dir passt Bist du bereit, in ein neues Abenteuer zu starten? Deine Vorteile bei Superprof: Wenn Du dir nicht sicher bist, ob Dir Deine Auswahl gefällt, dann kannst Du auf unser Angebot für Schnupperstunden zurückgreifen.
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Maximilian, Vor 2 Jahren
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Alexander, Vor 3 Tagen