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In der Yogalehre geht man davon aus, dass im menschlichen Körper ein verflochtenes Netzwerk aus Energiekanälen vorliegt, die Nadis genannt werden. Wenn an diesen Knoten die freie Zirkulation der Lebensenergie Prana blockieren, tauchen mentale und körperliche Beschwerden auf. Durch regelmäßige Praxis von Yoga kann die Prana wieder frei fließen. Du möchtest auch Deine Lebensenergie fließen lassen? Wir stellen einige bekannte Yogaformen vor und zeigen Dir, wie Du Privatlehrer in Berlin findest.

Das klassische Hatha-Yoga


Hatha-Yoga ist die klassische und ursprüngliche Yogaform, die von Swami Sivananda erfunden wurde. Aus Hatha-Yoga haben sich mit der Zeit zahlreiche abgewandelte Stile entwickelt. Das wichtigste Ziel von Hatha-Yoga ist die Herstellung eines Gleichgewichts zwischen Körper und Geist. Im Vergleich zu anderen Formen ist Hatha-Yoga ein ruhiger und langsamer Yogastil. Für die Herstellung des Gleichgewichts werden Übungen für den Körper, die sich Asanas nennen, mit Meditation und Übungen für die Atmung kombiniert, die Pranayama genannt werden. Zu der traditionellen Auslegung gehören außerdem sechs Shatkriyas. Hierbei handelt es sich um Übungen, die den Körper reinigen sollen. Hatha-Yoga eignet sich gut als Yoga für Anfänger, um sich mit den Grundlagen des Yoga vertraut zu machen. Für die richtige Ausführung lohnt es sich Yogastunden bei einem Privatlehrer zu nehmen, der sich auf Deine individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse einstellen kann und Dir verschiedene Entspannungstechniken beibringt.

Vinyasa-Yoga


Vinyasa-Yoga ist ein dynamischer Yogastil, der Kondition fordert. Hierbei werden unterschiedliche Asanas in fließenden Bewegungen miteinander verknüpft, wodurch eine Flow-Wirkung entsteht. Aus diesem Grund wird Vinyasa-Yoga auch Flow-Yoga genannt. Anders als beim ursprünglichen Hatha-Yoga werden die einzelnen Übungen schneller ausgeführt und durch Abstimmung der Atmung zur Bewegung getaktet. Das sorgt für eine Verbesserung Deiner Kondition und für eine höhere Konzentration bei den Bewegungs- und Atmungsabläufen.

Kripalu-Yoga


Kripalu-Yoga basiert auf den klassischen Hatha-Übungen. Im Unterschied zu anderen Yogaformen werden die Atemübungen, die Haltungen und die Meditation jeweils als gleich wichtig behandelt. In diesem Kurs lernst Du, Deinem Körper zuzuhören und ihn als Lehrer zu betrachten. Kripalu-Yoga verfolgt das Ziel, den Körper der Praktizierenden zu heilen und zu stärken, ihr Herz zu öffnen und den Geist zu befreien. Ein Kurs beginnt für gewöhnlich mit einer inneren Reflexion, gefolgt von einigen Atemübungen. Anschließend dehnt man sich, bevor eine Reihe von Asanas ausgeführt wird. Zum Schluss folgen ein paar Minuten zur Meditation, um sich zu entspannen. Kripalu-Yoga steigert das Selbstvertrauen und wird zum Teil auch zur Rehabilitation nach Verletzungen praktiziert.

Kundalini-Yoga


Diese Form ist auch bekannt als „Yoga des Bewusstseins“. Durch den Wechsel von passiven und aktiven Einheiten sorgt Kundalini-Yoga neben Ausdauer auch dafür, dass die Körperenergie aktiviert wird. In den ruhigen Einheiten werden Mantras gesprochen und meditiert. Dieser Prozess entfaltet seine volle Wirkung, wenn Du für Spiritualität offen bist.

Intensives Ashtanga-Yoga


Ashtanga-Yoga bietet eine perfekte Ausgewogenheit zwischen Intensität und Ruhe. Sri K. Patthabi Jois haben wir zu verdanken, dass Ashtanga-Yoga mittlerweile auf der ganzen Welt praktiziert wird.

Es handelt sich um eine intensive Form der Yogapraxis, die Dir ermöglicht, körperlich und mental zu wachsen und kraftvoller zu werden. Die Asanas werden in festgelegten Abläufen intensiv geübt, wobei gleichzeitig auf die Atmung geachtet wird. In jeder Serie wird eine Abfolge von Asanas durchgenommen. Die erste Primary Series soll den Körper sowie das Nervensystem stärken und Heilungsprozesse erleichtern. Sie bildet die Grundlage für die folgenden sechs Serien. Bei der Primary Series geht es vor allem darum, den Vinyasa-Flow kennenzulernen. Durch diese dynamische Meditation wird Dir Kraft und Ausgeglichenheit geschenkt. Für Anfänger in Ashtanga-Yoga ist es wichtig, dass man die fließenden Bewegungen mindestens 2-3 Mal in der Woche über einen längeren Zeitraum übt, um die Abläufe zu verinnerlichen.

Mit Bikram-Yoga ins Schwitzen kommen


Bikram-Yoga ist als Hot Yoga bekannt und meint die Praxis von klassischen Yoga-Übungen in einem heißen Raum. Bikram-Yoga wird immer bei einer Raumtemperatur von 35 bis 40 Grad Celsius und einer hohen Luftfeuchtigkeit praktiziert. Die Wärme sorgt dafür, dass die Muskel- und Sehnenarbeit sowohl intensiv als auch schonend verlaufen. Außerdem wird durch das Heizen die Entgiftung Deines Körpers gefördert. Diese Yoga-Form zählt zu den weltweit beliebtesten und wurde vom indischen Yogameister Bikram Choudhury entwickelt. Bikram-Yoga ist besonders für Anfänger geeignet, da die immer gleiche Serie von 26 Hatha-Yogaübungen ausgeführt wird. Solltest Du also eine einfache Yogaform suchen, bist Du bei Bikram-Yoga genau richtig.

Lange Haltungen mit Forrest-Yoga


Forrest-Yoga ist ein moderner Yogastil, der in den vergangenen 40 Jahren von Ana Forrest entwickelt wurde. Bei Forrest-Yoga geht es vor allem darum, sich in seiner Haut wohl zu fühlen. Die emotionale und physische Last des stressigen Alltags soll in den Stunden von den Schultern fallen. Forrest-Yoga besteht aus den vier Säulen Atmung, Integrität, Stärke und Geist (Spirit).

Atmung: Lerne, wie Du tief und im Einklang mit Deinem Körper atmest. Stärke: Lerne, Deine innere Mitte zu stärken und zu balancieren. Die intensiven Yogahaltungen sind darauf ausgelegt, dass Du Deine Fähigkeiten der Sinneswahrnehmung verbesserst. Die langen Haltezeiten stärken zudem Deine Ausdauer in der Pose und zusammen mit dem Wärmeeinfluss des geheizten Raumes wird der Körper von Giften befreit. Integrität: Während der Sessions lernst Du, mit persönlichen Makeln umzugehen und Auslöser für Unsicherheit zu bearbeiten. Damit soll Dein Selbstbewusstsein im Alltag gesteigert werden.
Spirit: Verstärke die Verbindung zu Deinem Geist. Es hilft Dir, tiefer zu schlafen und gibt Dir mehr Energie.

Yoga in Berlin


Die Hauptstadt Deutschlands zeichnet sich durch ihre unglaubliche kulturelle Vielfalt aus. Denn Menschen aus allen Kulturen, haben ihre Nationalgerichte, regionale Musik und lokalen Freizeitaktivität in die größte Stadt Deutschlands integriert. So hat sich eine unglaubliche Anzahl an Möglichkeiten ergeben, die vor allem gerade im Sport spürbar ist. Aus diesem Grund kann man sich über ein breites Angebot an Yogakursen in Berlin freuen. Es steht jedoch nicht nur das klassische Yoga bereit, sondern vor Allem spezielle Kurse: Anfänger Yoga, Yoga Einzelunterricht, Yoga für Kinder oder in einer Yoga Gruppe. Wem der typische Yogakurs allerdings nicht zusagt, kann sich einen Yogalehrer suchen, der online Yogastunden zur Verfügung stellt.

In diesem Sinne: Namasté!

Häufig gestellte Fragen:

Wie hoch ist der Durchschnittspreis für Unterricht in Yoga in Berlin?

Der durchschnittliche Preis für Unterricht in Yoga in Berlin beträgt 34 €.

Der Tarif hängt von mehreren Faktoren ab:

  • die Erfahrung der Yogalehrerinnen & -lehrer 
  • wo der Kurs stattfindet (online oder zu Hause und in welcher Stadt) 
  • der Dauer und der Anzahl der Kurse

53% der Lehrer(innen) bieten die erste Stunde gratis an.


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Warum sollte ich Unterricht in Yoga in Berlin nehmen?

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