Die alten Römer waren eine der fortschrittlichsten Zivilisationen in der Geschichte. Auf seinem Höhepunkt erstreckte sich das Römische Reich über Europa, Nordafrika und Asien und beherbergte mehr als 45 Millionen Menschen. Im Zentrum des Imperiums stand Rom. Rom war eine der größten und am sorgfältigsten geplanten Städte der Antike. Aber wie viel weißt Du wirklich über die Römer? Wie gut kennst Du Dich mit der lateinischen Sprache aus? Waren Gladiatorenkämpfe wirklich so beliebt?

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Und los geht's

Die Entstehung Roms

Wie alle alten Gesellschaften besaßen die Römer eine heroische Entstehungsgeschichte. Was die Römer jedoch von ihren Zeitgenossen unterscheidet, ist, dass sie gleich zwei unterschiedliche Schöpfungsmythen schufen! In der ersten wird behauptet, dass sie von Aeneas, Sohn der Göttin Venus, abstammen. Im zweiten wurde die Stadt Rom von Romulus, dem Sohn aus einer Beziehung zwischen einer irdischen Prinzessin und dem Gott Mars, gegründet und letztendlich nach ihm benannt.

Wer warRomulus, der Gründer von Rom?
Remus und Romulus sind die Kinder von Mars und Thea Silvia.| Quelle: Unsplash

Beide Mythen trugen jedenfalls dazu bei, die Römer als ein von den Göttern auserwähltes Volk zu etablieren, dessen Abstammung auf Troja und die hellenistische Welt zurückgeführt werden konnte.

Nach römischer Sage wurde Romulus Stadt auf dem Palatin 753 v. Chr. gegründet. Archäologische Ausgrabungen auf dem Hügel haben hier eine Siedlung gefunden, die mindestens 1000 v. Chr. zurückreicht.

Die Geschichte von Romulus und Remus erzählt von zwei Babys, königlichen Zwillingen, die von ihrem Großonkel verjagt wurden und von einer Wölfin gefunden und aufgezogen wurden bis sie dann von einem ehrlichen Hirten adoptiert wurden. Als Männer kehrten sie zurück, um die Stadt Rom zu gründen - und dann ermordete Romulus seinen Bruder. Diese Geschichte sagt viel darüber aus, wie die Römer sich selbst wahrgenommen haben. Bürgerkrieg und Brudermord waren Teil ihrer Entstehung und fester Bestandteil ihrer Geschichte. Bereits im ersten Moment der römischen Geschichte tötete ein Mann seinen Bruder.

Die römische Staatsform

Vor der Kaiserzeit war Rom eine Republik, die vom Volk und nicht von Königen regiert wurde. Rom hatte seine Monarchie bereits 509 v. Chr. gestürzt, und die gesetzgebende Gewalt lag seitdem bei den Volksversammlungen: Die politische Macht im Senat mit zwei jährlich gewählten Richtern, die als Konsuln bekannt sind. Das Akronym "SPQR" für Senatus Populusque Romanus ("Senat und Volk von Rom") ist eine stetige Erinnerung daran, dass das Volk Roms (theoretisch) das letzte Wort hatte.

Bis zum Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. führte die Kombination aus machtgierigen Politikern und großen überseeischen Gebieten zum Zusammenbruch des traditionellen Regierungssystems. Auch nach dem Aufstieg der römischen Kaiser, die im 1. Jahrhundert n. Chr. das römische politische System "leiteten" - wurde "SPQR" weiterhin verwendet, um die Illusion aufrechtzuerhalten, dass Rom ein Staat mit republikanischen Prinzipien sei.

Nach der römisch-republikanischen Verfassung war die Monarchie abgeschafft, aber der frühere Ältestenbeirat des Königs überlebte in Form des Senats (Senex ist lateinisch für „alter Mann“). Der Senat, der ursprünglich die Oberhäupter der führenden Familie in Rom umfasste, wurde zur Schlüsselkomponente der römischen Politik mit Zuständigkeiten in den Bereichen Finanzen und Ausgaben, Außenpolitik, Ernennung von Provinzgouverneuren und Militärstrategie, obwohl die gesetzgebende Gewalt letztendlich bei den verschiedenen Volksversammlungen lag. Damit im Bereich der Innenpolitik entscheidende Maßnahmen ergriffen werden konnten, wurde der Senat von zwei jährlich gewählten Konsuln geleitet, die für die Dauer ihrer Ämter die höchste Macht besaßen. Die Konsuln mussten sich einig sein, damit Maßnahmen ergriffen werden konnten, und jeder konnte gegen die Entscheidungen des anderen ein Veto einlegen. In extremen Notfällen wurde ein Diktator (der für das Volk „sprach“) ernannt, um die Krise zu bewältigen.

Alltag in Rom

Die Römer bedienten sich nicht nur was Philosophie, sondern auch, was ihre Mythologie mit vielen verschiedenen Göttern und Göttinnen angeht, im Wesentlichen bei den alten Griechen. Die wichtigste Philosophie in Rom war der Stoizismus, der aus dem hellenistischen Griechenland stammte.

Mit mehr als einer Million Einwohnern war Rom ein Labyrinth aus Seitenstraßen und Slums. Die meisten Römer waren arm und leisteten ungelernte Arbeit.

Viele wohlhabende Römer konnten sich sowohl ein Stadthaus (Domus) als auch einen ländlichen Rückzugsort außerhalb der Stadt (Villa) leisten. Die besten Stadthäuser gruppierten sich um einen Innenhof oder Garten. Sie verfügten auch über öffentliche Räume für den Empfang von Geschäftsreisenden, Kunden und offiziellen Gästen. Die wohlhabenderen besaßen Speisesäle für den Winter und Sommer mit farbenfrohen Wandputz, die oft Szenen aus der römischen Mythologie darstellen. Ihre Häuser verfügten über mehrere Schlafzimmer, separate Küchen, Klimaanlage und dekorative Mosaike.

Die armen Stadtbewohner lebten entweder in Räumen über ihrem Geschäft oder gleich an ihrem Arbeitsplatz oder mieteten Wohnungen in überfüllten und weniger gut gebauten Wohnblöcken - manchmal sieben oder acht Stockwerke hoch. Sklaven wurden normalerweise in diskreten Nebenhäusern wohlhabender Familien untergebracht. Es gab auch viele sogenannte Insulae, die Vorläufer moderner Wohnhäuser. Jede Insula bestand aus rund einem halben Dutzend Wohnungen für Roms Mittelklasse und ärmere Bürger sowie für Geschäfte im Erdgeschoss.

Wie sah der Alltag im alten Rom aus?
Fast Food-Restaurant in Pompeii. | Quelle: Pixabay

Wir wissen viel über das Leben in der antiken Römerzeit aufgrund archäologischer Stätten und gut erhaltener römischer Bauwerke, einschließlich der antiken römischen Stadt Pompeji, die nach dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. Jahrhunderte lang unter Schutt und Asche begraben lag. Heute ist sie eine der berühmtesten und faszinierendsten archäologischen Stätten der Welt. Wusstest Du, dass das Fast Food von den Römern erfunden wurde?

Arme Menschen hatten keine Küche in ihren Häusern, deshalb kauften sie oft Lebensmittel von Bars auf den Straßen oder auf Märkten.

Im alten Rom aßen die Menschen so ziemlich alles, was das Land hergab. Fleisch, insbesondere Schweinefleisch und Fisch, waren teure Waren, und so ernährte sich der Großteil der Bevölkerung in erster Linie von Getreide (Weizen und Gerste), das mit Kichererbsen, Linsen, Rüben, Salat, Lauch und Kohl gemischt war. Oliven, Trauben, Äpfel, Pflaumen und Feigen waren eine willkommene Abwechslung von dem traditionellen dickem Brei auf Getreidebasis (Tomaten und Kartoffeln gab es erst viel später im Mittelmeerraum), während Milch, Käse, Eier und Brot ebenfalls tägliche Grundnahrungsmittel waren. Die Römer variierten ihre Küche gern mit süßen (Honig) und sauren (fermentiertem Fisch) Saucen, die oft in erster Linie dazu dienten, den Geschmack von faulem Fleisch zu überdecken... (aus dem gleichen Grund haben die Franzosen ihre Saucen übrigens auch erfunden).

Schlemmereien als Unterhaltung wurde in der Elite-Gesellschaft praktiziert - verschwenderische Dinnerpartys waren der ideale Weg, um Reichtum und Status zu demonstrieren. Die im 4. Jahrhundert zusammengestellten Rezepte liefern uns Details zu Leckereien wie eingelegten Sau-Eutern, Flamingo und gefüllten Siebenschläfern.

Gladiatorienspiele wurden im gesamten Römischen Reich organisiert, um die Bevölkerung bei Laune zu halten. Die meisten Römer arbeiteten jeden Tag sehr hart und schätzten Unterhaltung in jeglicher Formen, einschliesslich Theater, Sportveranstaltungen oder eben Gladiatorenkämpfe. Die meisten Gladiatoren wurden auf Sklavenmärkten gekauft und aufgrund ihrer Stärke, Ausdauer und ihres guten Aussehens ausgewählt.

Gladiatorenspiele gehörten zum Leben im alten Rom dazu.
Die Gladiatorenkämpfe waren fester Bestandteil des römischen Lebens. | Quelle: Unsplash

Die meisten römischen Sklaven wurden aus ihren Dörfern in ganz Europa, Afrika und dem Nahen Osten entführt. Andere waren Kriegsgefangene.

Obwohl der Gladiator aus den untersten römischen Gesellschaftsschichten stammt, unterschied er sich vom „normalen“ Sklaven oder Kriegsgefangenen. Er war ein gut ausgebildeter Kämpfer, deren einzige Rolle im Leben darin bestand, für die Belustigung des römischen Pöbels zu kämpfen und zu töten - oder zu sterben.

Gladiatoren wurden von der römischen Bevölkerung für ihre Tapferkeit verehrt. Ihre Abbilder erschienen häufig in Mosaiken, Wandmalereien sowie auf Glas- und Töpferwaren.

Die meisten Kleidungsstücke im antiken Rom bestanden aus Wolle. Wolltuch wurde in ganz Italien hergestellt. Wohlhabendere Familien hatten neben Wolle auch Kleidung aus ägyptischem Leinen, indischer Baumwolle oder chinesischer Seide. Seide war unter den Reichen sehr beliebt und sehr teuer.  Togas waren das wichtigste Kleidungsstück der Männer. Es gab verschiedene Arten, sie zu tragen.

Reiche Frauen trugen viel Schmuck, darunter Ringe, Ohrringe, Armreifen und Broschen aus Bronze, manchmal aus Glas oder sogar aus Gold mit Edelsteinen wie Smaragden, Rubinen, Perlen und Bernstein, die aus dem ganzen Imperium stammen. 

Rosige Wangen und rote Lippen wurden mit rotem Ocker oder einem Rest Wein gezaubert, Asche wurden verwendet, um die Augenbrauen hervorzuheben und Eyeliner wurde aus Ruß hergestellt.

Die durchschnittliche Lebenserwartung - obwohl diese Zahlen ungewiss sind - betrug etwa 25 Jahre. Das bedeutet jedoch nicht, dass niemand bis ins hohe Alter lebte. Der Durchschnitt wurde durch die Anzahl der Frauen, die bei der Geburt starben, und durch die hohe Kindersterblichkeit verzerrt. Wenn ein Römer es bis zum Erwachsenenalter schaffte, hatte er gute Chancen, so lange zu leben, wie ein Mensch in der modernen westlichen Welt.

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Demokratie und Recht

Und nicht zuletzt hat das politische System der Römischen Republik die modernen Demokratien dieser Welt beeinflusst. Es gab Senatoren und gewählte Konsuln, Volksversammlungen und so etwas wie ein Grundgesetz, die Zwölftafelgesetze.

Wie hat die römische Republik unsere Politik beeinflusst?
Nicht nur die Justizpaläste in vielen europäischen Städten ähneln römischen Bauten - auch das Justizsystem selbst ähnelt dem römischen. | Quelle: Unsplash

In vielen westlichen Justizsystemen werden lateinische Wörter verwendet, aber die alten Römer haben die Justiz auf vielerlei Weise beeinflusst: Obwohl das römische Justizsystem in seinen Strafen äußerst hart war, diente es als grobes Vorbild heutiger Gerichtsverfahren. Ähnlich wie heute, gab es eine Anhörung, bei der der Richter entschied, ob es tatsächlich eine Verhandlung geben würde oder nicht. Wenn es Gründe für eine Verhandlung gab, wurden Zeugen vorgeladen und Beweise vorgelegt. Die römischen Gesetze und ihr Gerichtssystem haben als Grundlage für die Justizsysteme vieler Länder gedient, beispielsweise für die Vereinigten Staaten und einen Großteil Europas.

Natürlich hatte das Reich auch viele Schattenseiten: Der Reichtum Roms beruhte zu einem großen Teil auf Eroberungen und Sklavenarbeit. Jeder dritte Einwohner der italienischen Halbinsel war ein Sklave. Sklaven waren hauptsächlich teils gebildete Kriegsgefangene aus aller Welt, aber auch von Piraten gefangen genommene Händler, die keinerlei Bürgerrechte hatten und unter teils unmenschlichen Bedingungen schufteten.

Das alte Rom fasziniert bis heute. Davon zeugen alleine die vielen epischen Filme, die das römische Reich lebendig werden lassen, von "Julius Caesar" aus dem Jahr 1953 bis "Pompeji" in 2014.

Rom ist ein Mythos und die Faszination für die Ewige Stadt sorgt auch dafür, dass nach wie vor viele Menschen Latein lernen, die Sprache der alten Römer.

Latein hatte enorme Auswirkungen auf die westliche Welt. Die Sprache der alten Römer breitete sich mit zunehmender politischer Macht der Römer auf der ganzen Welt aus. Latein wurde zur Grundlage für eine Gruppe von Sprachen, die heute als „romanische Sprachen“ bezeichnet werden. Dazu gehören Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Rumänisch und Katalanisch. Aber auch viele englische und sogar deutsche Wörter haben lateinische Wurzeln. Das deutsche Alphabet basiert auf dem lateinischen Alphabet. Von Ad-hoc und bona fide bis zum status quo und vice versa verstehen wir alle ein bisschen Latein. Je mehr Latein Du lernst, desto mehr wirst Du es überall sehen und hören.

Latein zu lernen schafft eine gute Basis für alle, die sich für Sprache, Geschichte, bildende Kunst und Literatur interessieren. Es ist schön, die lateinischen Inschriften auf alten Gebäuden lesen zu können oder Cicero und Virgil im Original. Auf einmal verstehst Du auch den Ursprung von Wörtern wie "Mäzen", jemandem der die Kunst fördert: Maecenas war ein Vertrauter und politischer Berater des römischen Kaisers Augustus und ein Förderer der Künste!

Wenn man sich mit der römischen Geschichte beschäftigt, kommt einem schnell vieles sehr bekannt vor: Die Probleme des städtischen Lebens, komplizierte Liebesbeziehungen, Armut und Ungleichheit. Gespräche wurden geführt über Freiheit oder Sex. Es gibt Witze, die wir heute immer noch verstehen und auch das Familienleben war ähnlich wie heute voller Zuneigung, Streitereien, Scheidungen und Enttäuschungen. Cicero war im ersten Jahrhundert v. Chr. wütend auf seinen Sohn Marcus, der an der Universität in Athen studierte, aber lieber durch die Bars der Stadt zog, als sich den Vorlesungen über Philosophie zu widmen.

Ein römisches Wahrsager-Kit bietet auf die Frage "Werde ich beim Ehebruch erwischt?" unter vielen möglichen Antworten die weise und realistische: „Ja, aber nicht sofort.“

Unterschied sich die römische Gesellschaft von der unseren?
Schon römische Politiker führten Sozialabgaben ein, um die Armut zu mildern. Gelöst ist das Problem auch 2000 Jahre später nicht. | Quelle: Unsplash

Es gab auch endlose Debatten über die Wirksamkeit und Rechtmässigkeit von Sozialleistungen des Staates: Die Verteilung von freiem oder subventioniertem Getreide an die in der Hauptstadt lebenden armen Bürger im alten Rom, war das erste Mal, dass ein westlicher Staat beschlossen hatte, die Lebensgrundlage vieler seiner Bürger zu sichern! Die Politiker waren sich uneinig: War das eine notwendige Massnahme oder eine Ermutigung zum Nichtstun? Ein reicher römischer Konservativer wurde einmal in der Schlange erwischt, um seine Ration abzuholen, die er natürlich nicht brauchte. Auf die Frage, warum er das tat, antwortete er: "Wenn das Eigentum des Staates aufgeteilt wird, komme ich und nehme meinen Teil." Ein bisschen wie bei uns, wenn ein älterer Millionär seinen Senioren-Tarif beansprucht...

Die alten Römer hatten ähnliche Probleme wie wir und für viele haben wir auch über zweitausend Jahre später noch keine Lösung gefunden. Aber Rom legte auch die Grundlagen für vieles, was uns in der modernen Welt heute selbstverständlich erscheint. 

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin, schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich besonders für Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.