Lorenz - Mathelehrer - Luzern
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Lorenz

  • Tarif 37€
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  • Mathematik
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  • Chemie
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Mathematik, Statistik, Physik, Chemie & Informatik verständlich erklärt – Nachhilfe & Prüfungsvorbereitung für Sek, Gymnasium/Kanti, Matura, BM/BMS, Passerelle, Lehre/QV & Studium

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Unterrichtsort

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Lorenz ist eine von seiner Community geschätzte Lehrkraft. Er wurde für seine Zuverlässigkeit, Lehrmethoden und Qualität der Kurse empfohlen. Eine gute Wahl, um selbstbewusst Fortschritte zu machen.

Über Lorenz

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Mein akademischer Hintergrund liegt im Bereich Quantitative Finance – einem Studiengebiet, in dem anspruchsvolle Mathematik, Statistik, Datenanalyse und quantitative Modelle eine zentrale Rolle spielen. Dadurch habe ich über viele Jahre gelernt, komplexe Probleme systematisch zu analysieren, mathematische Zusammenhänge präzise zu verstehen und aus vielen einzelnen Informationen einen klaren Lösungsweg zu entwickeln.

Genau diese Denkweise prägt auch meinen Unterricht in Mathematik, Statistik, Physik, Chemie und Informatik.

Ich begleite Schülerinnen und Schüler sowie Studierende auf unterschiedlichen Stufen des Schweizer Bildungssystems – beispielsweise in der Sekundarschule, am Gymnasium bzw. an der Kantonsschule, während der Maturavorbereitung, in der BM/BMS, FMS oder IMS, bei der Passerelle, während einer Lehre und vor dem Qualifikationsverfahren (QV) sowie an HF, FH und Universität. Die Anforderungen können sich dabei stark unterscheiden. Eine Mathematikprüfung in der Sekundarschule verlangt eine andere Arbeitsweise als eine Maturaprüfung, eine BM-Prüfung, die Passerelle oder eine Prüfung im Studium.

Deshalb arbeite ich nicht nach einem einzigen Standardschema.

Für mich besteht guter Unterricht nicht darin, eine schwierige Aufgabe möglichst schnell vorzurechnen. Viel wichtiger ist die Frage: Warum wirkt genau diese Aufgabe für diese Person schwierig? Fehlt eine mathematische Grundlage? Ist die Formel bekannt, aber ihre Bedeutung unklar? Wird die Aufgabenstellung falsch interpretiert? Oder versteht jemand die Theorie eigentlich gut, weiss aber während einer Prüfung nicht, wie er beginnen soll?

Diese Unterschiede sind entscheidend.

Ein Schüler kann beispielsweise Gleichungen grundsätzlich lösen und trotzdem bei einer Textaufgabe an einer BM- oder Maturaprüfung blockieren. Eine Studentin kann mehrere Statistikformeln kennen, aber nicht erkennen, welches Verfahren zu einer konkreten Fragestellung passt. In Physik können während der Vorbereitung auf die Matura oder Passerelle alle Formeln bekannt sein und trotzdem bleibt unklar, welche Kräfte, Energien oder Grössen für die Aufgabe tatsächlich relevant sind. In Chemie kann eine Reaktion gelernt worden sein, ohne wirklich zu verstehen, was auf Teilchenebene passiert.

Genau dort setze ich an.

Ich versuche, schwierige Inhalte so weit herunterzubrechen, bis der erste Schritt wieder logisch erscheint. Von dort bauen wir weiter auf. Dabei arbeite ich gerne mit einer klaren Struktur: Was wissen wir? Was suchen wir? Welche Idee steckt hinter der Aufgabe? Welche Regel oder Formel brauchen wir? Warum dürfen wir sie hier anwenden? Und ist unser Ergebnis am Ende überhaupt sinnvoll?

Diese Struktur ist besonders wertvoll bei Prüfungen. Ob Schulprüfung, Semesterprüfung, Aufnahmeprüfung, QV, Berufsmaturität, Matura, Passerelle oder Hochschulprüfung – unter Zeitdruck hilft es enorm, wenn man nicht darauf angewiesen ist, eine Aufgabe sofort wiederzuerkennen, sondern einen klaren Weg hat, wie man unbekannte Aufgaben analysiert.

Besonders wichtig ist mir, dass niemand im Unterricht das Gefühl bekommt, eine Frage sei „zu einfach“. Häufig sind genau die vermeintlich kleinen Fragen entscheidend. Wenn beispielsweise Bruchrechnung, Einheiten, Potenzen, Gleichungsumformungen oder grundlegende Algebra unsicher sind, werden später Funktionen, Analysis, Statistik oder Physik unnötig schwierig. Deshalb gehe ich lieber gezielt einen Schritt zurück und stabilisiere eine Grundlage, bevor wir darauf weiterbauen.

Gerade beim Übergang von der Sekundarschule in eine weiterführende Schule, von der Lehre zur BM, von der BM zur Passerelle oder von der Matura ins Studium zeigt sich häufig, dass nicht unbedingt neue Fähigkeiten fehlen, sondern bestehende Grundlagen plötzlich viel sicherer und selbstständiger angewendet werden müssen. Auch auf solche Übergänge kann der Unterricht gezielt vorbereitet werden.

Ich arbeite gleichzeitig sehr gerne mit Lernenden, die bereits gute Grundlagen haben und gezielt anspruchsvollere Aufgaben, Prüfungssimulationen oder mehr Sicherheit bei komplexen Anwendungen suchen. Dann geht es weniger um das Aufarbeiten von Grundlagen und stärker darum, effizienter zu denken, typische Prüfungsfallen zu erkennen, Lösungswege sauber zu präsentieren und auch unter Zeitdruck sicher zu arbeiten.

Mein Unterricht soll deshalb weder künstlich kompliziert noch oberflächlich sein. Das Niveau richtet sich nach der Person vor mir und nach dem Ziel, das erreicht werden soll.

Mein langfristiges Ziel ist immer dasselbe: Lernende sollen immer weniger auf meine Hilfe angewiesen sein. Sie sollen irgendwann vor einer neuen Aufgabe sitzen und denken können: „Ich kenne diese Aufgabe vielleicht noch nicht – aber ich weiss, wie ich anfangen kann.“

Für mich ist genau das der Punkt, an dem aus Nachhilfe echtes Verständnis und echte Prüfungssicherheit wird

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Über den Unterricht

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  • Deutsch

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1. Am Anfang steht nicht die Lösung, sondern die Diagnose.
Bevor wir intensiv üben, möchte ich verstehen, wo die Schwierigkeiten tatsächlich liegen. Ich schaue mir aktuelle Themen, Schulunterlagen, Aufgabenblätter, alte Prüfungen oder typische Fehler an. Dabei unterscheide ich zwischen fehlendem Grundlagenwissen, Verständnisproblemen, Rechenfehlern, Schwierigkeiten beim Lesen von Aufgaben und Problemen mit der Prüfungsstrategie. Das ist besonders wichtig, weil die Anforderungen einer Sek-Prüfung, Kanti-Prüfung, BM/BMS, Matura, Passerelle, QV oder Hochschulprüfung sehr unterschiedlich sein können.

2. Mathematik wird als zusammenhängendes System aufgebaut – nicht als Sammlung einzelner Tricks.
In Mathematik greifen Themen ständig ineinander. Brüche werden bei Gleichungen wieder gebraucht, Gleichungen führen zu Funktionen, Funktionen spielen später bei Analysis, Modellierungen und vielen Anwendungen in Statistik und Physik eine Rolle. Gerade bei Gymnasium/Kanti, BM/BMS, Matura und Passerelle reicht es deshalb irgendwann nicht mehr, einzelne Aufgabentypen auswendig zu lernen. Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, welche bekannten mathematischen Ideen sich hinter einer neuen Aufgabe verstecken.

3. Rechenwege werden sauber, verständlich und prüfungstauglich aufgebaut.
Wir arbeiten mit einer klaren Reihenfolge: Gegeben → Gesucht → Idee/Formel → Einsetzen → Rechnen → Ergebnis → Kontrolle. Diese Struktur hilft nicht nur beim Verständnis. Sie verbessert auch die Darstellung in Prüfungen und macht es leichter, Teilpunkte zu sichern, selbst wenn am Ende einmal ein Rechenfehler passiert. Besonders bei Matura, BM, Passerelle, QV und Hochschulprüfungen ist ein nachvollziehbarer Lösungsweg oft genauso wichtig wie das Endresultat.

4. In Statistik geht es zuerst um die richtige Fragestellung – erst danach um die Formel.
Statistik wird schnell unübersichtlich, wenn man sofort Zahlen in Formeln einsetzt. Deshalb klären wir zuerst: Welche Daten liegen vor? Was soll untersucht werden? Geht es um Mittelwert und Streuung, Wahrscheinlichkeit, Korrelation, Regression, eine Verteilung, ein Konfidenzintervall oder einen statistischen Test? Besonders auf BM/BMS-, Matura-, FH- und Universitätsniveau wird es zunehmend wichtiger, nicht nur rechnen zu können, sondern auch selbst die passende Methode auszuwählen und Ergebnisse korrekt zu interpretieren.

5. Wahrscheinlichkeitsrechnung wird über die Situation verstanden.
Baumdiagramme, bedingte Wahrscheinlichkeit, kombinatorische Aufgaben oder Binomialverteilungen werden deutlich einfacher, wenn zuerst die Situation verstanden wird. Wir klären: Was kann passieren? Welche Ereignisse hängen voneinander ab? Wird mit oder ohne Zurücklegen gearbeitet? Welche Wahrscheinlichkeit wird tatsächlich gesucht? Diese Denkweise ist besonders hilfreich bei anspruchsvolleren Aufgaben in Gymnasium, BM/BMS, Matura und Studium.

6. Physik beginnt mit dem Verstehen der Situation.
Bei Physik möchte ich nicht, dass Schülerinnen und Schüler sofort die Formelsammlung durchsuchen. Zuerst betrachten wir die Situation: Was bewegt sich? Welche Kräfte wirken? Welche Grössen verändern sich? Wo wird Energie übertragen? Welche Informationen sind gegeben und was kann daraus abgeleitet werden? Gerade in Kanti-, Matura- oder Passerelle-Aufgaben werden bekannte physikalische Prinzipien häufig in ungewohnten Situationen geprüft. Wer die Situation versteht, ist deshalb weniger von auswendig gelernten Mustern abhängig.

7. Physikformeln werden erklärt und nicht nur eingesetzt.
Eine Formel ist kein zufälliger Satz von Buchstaben. Wir besprechen, was jede Grösse bedeutet, welche Einheit dazugehört, welche Zusammenhänge zwischen den Variablen bestehen und warum die Formel zur jeweiligen Situation passt. Dadurch können Lernende auch dann sicher arbeiten, wenn eine Prüfungsfrage anders formuliert ist als die Übungsaufgaben aus dem Unterricht.

8. Chemie wird auf Teilchenebene verständlich gemacht.
In Chemie entstehen viele Schwierigkeiten, weil gleichzeitig mit Symbolen, Formeln, Stoffmengen, Reaktionen und abstrakten Begriffen gearbeitet wird. Deshalb stelle ich immer wieder die Verbindung zur tatsächlichen Bedeutung her: Welche Teilchen liegen vor? Was reagiert miteinander? Warum entsteht ein bestimmtes Produkt? Warum muss eine Reaktionsgleichung ausgeglichen werden? Diese Grundlage ist besonders wichtig, wenn der Stoff in Gymnasium, Matura oder Passerelle zunehmend anspruchsvoller wird.

9. Bei chemischen Berechnungen verbinden wir Reaktion und Mathematik.
Bei Stöchiometrie, Konzentrationen, Stoffmengen oder Reaktionsrechnungen liegt das Problem häufig nicht bei der eigentlichen Mathematik. Schwieriger ist der Weg von der Aufgabenstellung über die Reaktionsgleichung bis zur gesuchten Grösse. Deshalb trainieren wir einen festen Ablauf und achten gleichzeitig auf Einheiten, Verhältnisfaktoren und Plausibilität.

10. Informatik wird über Logik und Problemlösung vermittelt.
Bei Programmierung, Algorithmen, Datenstrukturen oder Datenanalyse bringt es wenig, fertigen Code lediglich abzuschreiben. Wir überlegen zuerst: Welches Problem soll gelöst werden? Welche Eingaben haben wir? Welches Ergebnis brauchen wir? Welche Einzelschritte sind notwendig? Erst danach wird diese Logik in Code übertragen. Diese Arbeitsweise ist sowohl für IMS, Berufsschule und BM als auch später an HF, FH oder Universität wertvoll.

11. Fehler werden analysiert statt einfach verbessert.
Ein falsches Ergebnis ist für mich zunächst eine wichtige Information. Wir schauen uns an, warum es entstanden ist. Wurde eine Zahl falsch übernommen? Eine Einheit vergessen? Eine Formel falsch umgestellt? Ein Konzept verwechselt? Eine Aufgabenstellung falsch gelesen? Oder war der gesamte Lösungsansatz ungeeignet? Gerade bei der Vorbereitung auf QV, BM, Matura oder Passerelle kann diese Fehleranalyse sehr viel effizienter sein als das blosse Rechnen von immer mehr Aufgaben.

12. Der Unterricht richtet sich konsequent nach Ausbildungsstufe und Prüfungsform.
Eine Schülerin in der Sekundarschule benötigt eine andere Erklärung als ein Schüler am Gymnasium. Eine BM/BMS-Prüfung hat andere Schwerpunkte als die gymnasiale Matura, die Passerelle, ein QV oder eine Prüfung an HF, FH oder Universität. Deshalb passe ich Sprache, Tiefe, Notation, Lösungsweg, Aufgabentyp und Tempo immer an das tatsächliche Ziel an.

13. Prüfungsvorbereitung bedeutet mehr als alte Prüfungen durchzurechnen.
Vor Prüfungen analysieren wir zuerst, wo bereits Sicherheit vorhanden ist und wo noch Punkte verloren gehen. Danach setzen wir klare Prioritäten. Bei einer bevorstehenden Matura, BM-Prüfung, Passerelle, Aufnahmeprüfung oder einem QV kann es beispielsweise sinnvoller sein, drei zentrale Schwachstellen gründlich zu bearbeiten, als zehn Kapitel oberflächlich zu wiederholen.

14. Prüfungsaufgaben werden nicht nur wiederholt, sondern variiert.
Ein häufiger Fehler in der Vorbereitung besteht darin, immer wieder sehr ähnliche Aufgaben zu lösen. Das funktioniert gut – bis die echte Prüfung die gleiche Idee anders verpackt. Deshalb verändere ich Zahlen, Formulierungen, Bedingungen oder die gesuchte Grösse. So lernen Schülerinnen und Schüler, das Prinzip zu erkennen, statt nur ein bekanntes Muster wiederzugeben.

15. Schwächere Grundlagen werden gezielt geschlossen, ohne den gesamten Stoff neu zu beginnen.
Wenn Algebra Schwierigkeiten verursacht, müssen wir nicht automatisch mehrere Schuljahre Mathematik wiederholen. Wir suchen genau die Grundlagen, die für das aktuelle Thema oder die bevorstehende Prüfung fehlen, und arbeiten diese gezielt auf. Das ist besonders hilfreich, wenn beispielsweise eine BM, Matura, Passerelle oder Abschlussprüfung näher rückt und die verfügbare Zeit sinnvoll genutzt werden muss.

16. Stärkere Lernende erhalten bewusst anspruchsvollere Aufgaben.
Wer den normalen Schulstoff bereits beherrscht, braucht keine endlose Wiederholung einfacher Standardaufgaben. Dann arbeiten wir mit gemischten Aufgaben, versteckten Informationen und Problemstellungen, bei denen der Lösungsweg nicht sofort sichtbar ist. Gerade für Gymnasium/Kanti, Matura, Passerelle und Studium ist diese Fähigkeit wichtig, weil anspruchsvollere Prüfungen häufig mehrere bekannte Konzepte in einer einzigen Aufgabe verbinden.

17. Der Übergang zwischen Ausbildungsstufen wird bewusst berücksichtigt.
Der Wechsel von der Sekundarschule ans Gymnasium, von der Lehre in die BM, von der BM zur Passerelle oder von der Matura an eine FH oder Universität bringt oft einen deutlichen Sprung bei Tempo, Selbstständigkeit und mathematischer Tiefe mit sich. Im Unterricht können wir deshalb nicht nur den aktuellen Stoff bearbeiten, sondern auch genau die Fähigkeiten aufbauen, die auf der nächsten Stufe erwartet werden.

18. Eltern erhalten ein realistisches Bild vom Lernstand.
Bei jüngeren Schülerinnen und Schülern finde ich eine klare Rückmeldung sinnvoll. Nicht nur „es läuft gut“, sondern konkret: Welche Themen funktionieren bereits? Welche Fehler treten noch auf? Liegt das Problem momentan eher beim Verständnis, bei den Grundlagen, bei der Geschwindigkeit oder bei der Prüfungssicherheit? So lässt sich auch über mehrere Wochen nachvollziehen, ob tatsächlich Fortschritte entstehen.

19. Das Tempo ist individuell – das Ziel bleibt Selbstständigkeit.
Manche Schülerinnen und Schüler brauchen anfangs mehrere kleine Zwischenschritte. Andere können Zusammenhänge schneller verbinden und benötigen vor allem anspruchsvollere Anwendungen. Ich passe das Tempo entsprechend an. Gleichzeitig wird meine Unterstützung mit zunehmender Sicherheit bewusst reduziert: zuerst gemeinsam, danach mit kleinen Hinweisen und schliesslich vollständig selbstständig.

20. Entscheidend ist, was nach der Unterrichtsstunde alleine funktioniert.
Für mich ist eine Lektion nicht deshalb erfolgreich, weil wir gemeinsam besonders viele Aufgaben gelöst haben. Entscheidend ist, ob eine ähnliche Aufgabe danach selbstständig funktioniert. Deshalb überprüfe ich Verständnis gerne mit einer neuen Variante oder einer Aufgabe, bei der zuerst selbst entschieden werden muss, welche Methode benötigt wird. Genau diese Selbstständigkeit ist später in einer Schulprüfung, am QV, in der BM/BMS, an der Matura, in der Passerelle oder im Studium gefragt.

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Preise

Tarif

  • 37€

Paketpreise

  • 5 Std.: 187€
  • 10 Std.: 374€

Gratis-Unterricht

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