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Was es braucht, um dank Meditation & Yoga Entspannung zu finden

Von Hannah, veröffentlicht am 17/07/2018 Blog > Sport > Yoga > Was man über Yoga & Meditation wissen sollte

Yoga ist so beliebt wie noch nie! In unserer stressigen und gehetzten Zeit sehnen sich viele Menschen nach einer Auszeit und seelischer Entspannung.

Wenn Du Dich hier wiederfindest, dann ist diese Artikel-Reihe genau das Richtige für Dich!

Im folgenden Artikel erfährst Du wichtige Informationen zu Yoga und Meditation.

Aber auch ganz praktische Dinge kannst Du hier mitnehmen: Welche Yogamatte kaufe ich?

Welche Videos eignen sich für meine Yoga Session zu Hause?

Wie funktioniert das genau mit der Meditation?

Angenehme Lektüre!

Wie finde ich die richtige Yogamatte?

Beim Yoga braucht man nicht viele Accessoires.

Gerade wer sich noch zu den Newcomern zählt, braucht eigentlich nur das eine…: eine gute Yogamatte!

Denn dank einer Matte könnt Ihr überall Yoga machen – selbst auf hartem Boden!

Eine Yoga Matte bietet Komfort, Schutz, Sauberkeit und trägt auch zu dem „Ritual-Charakter“ Eurer Yoga Session bei – ein Punkt, der nicht zu unterschätzen ist!

Die Dicke der Yoga Matte ist entscheidend! Die Yoga Matte ist das wichtigste Accessoire! | Quelle: Unsplash

Doch wie wähle ich nun die passende Yogamatte aus?

In der Welt der Fitnessmatten gibt es weit mehr Auswahl, als man zunächst für möglich hält.

Und nicht alle sind geeignet für Yoga.

Vor allem die Campingmatte – sehr weich und rutschig – solltet Ihr im Schrank lassen, wenn Ihr Euch an Sonnengruß und Co. ausprobiert!

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, wofür Ihr die Matte kauft:

  • Welche Art von Yoga machst Du?
  • Trägst Du die Matte viel mit Dir durch die Gegend?
  • Möchtest Du die Matte auch für Pilates und andere Workouts benutzen?
  • Auf welchem Niveau bist Du?

Was diese Fragen dann mit der Auswahl Deiner Matte zu tun haben, erfährst Du auch in unserem verlinkten ausführlichen Artikel zu dem Thema!

Dort sprechen wir dann auch über die wichtigsten Kriterien, nach denen Ihr Eure Yoga Matte auswählen solltet:

Das Material

Nicht nur wegen der Qualität, sondern auch aus Liebe zu unserer Umwelt, sollte man sich unbedingt genauer mit den Materialien beschäftigen aus denen unsere Yoga Matten gemacht sind!

Eine der gängigsten Materialien ist der Kunststoff „Polyvinylchlorid“ (kurz: PVC).

Der Vorteil dieser Matte: Rutschfest, einfach zu reinigen und günstig. Der Nachteil: PVC kann giftig sein – für Mensch um Umwelt. Es ist nicht ökologisch abbaubar und stößt bei seiner Verbrennung giftige Stoffe aus!

Achtet also darauf, dass wenn Ihr Euch für eine PVC Matte entscheidet, diese den unabhängigen Oeko-Test Standard 100 Siegel hat! Dann könnt Ihr sorgenfrei trainieren!

Tolle naturfreundlichere Materialien sind zum Beispiel Naturkautschuk oder der recycelbare Kunststoff TPE (Thermoplastische Elastomere)!

Die Dicke/ Dämpfung der Matte

Je dicker eine Matte, desto besser dämpft sie Sprünge und Belastungen auf Gelenke und Knochen. Gerade für Einsteiger sehr angenehm!

Doch mit jedem Millimeter mehr Matte verliert Ihr auch an Bodenhaftung – die sehr wichtig ist beim Yoga für eine gute Balance!

Je nach Yoga Art, Eurem Level, dem Untergrund auf dem Ihr übt und der Empfindlichkeit Eurer Gelenke ist eine Yoga Matte ungefähr zwischen 4mm und 7mm dick!

Wenn Ihr dann noch gerne Pilates oder andere Übungen auf der Matte durchführen wollt, kann sie auch dicker werden. Ein Pilates Matte ist bis zu 15mm dick!

Der Preis

Für eine wirklich gute Yoga Matte aus tollem Material kann man schon mal über 100€ ausgeben.

Doch keine Angst: Gerade als Yoga Einsteiger ist das absolut nicht notwendig!

In herkömmlichen Sportgeschäften wie Sportscheck, Karstadt Sport, Intersport oder Decathlon findet man schon gute Matten ab 20,00€.

Ein Garant für Qualität sind natürlich auch etablierte Marken!

Neben Nike, Adidas und Co. seid Ihr bei diesen Marken zum Beispiel an der richtigen Adresse: Chin Mudra, Lululemon, Manduka oder Jade!

Wo machst Du lieber Yoga? Yoga Kurs im Fitnessstudio vs. Workout zu Hause! | Quelle: Unsplash

Yoga für Anfänger Zuhause und ohne Partner

Es fehlt Dir an Zeit – und auch an Geld –, um einen Yogakurs im Fitnessstudio oder einer Yoga Schule zu machen?

Es kann die verschiedensten Gründe haben, warum Du eigentlich lieber selbstständig zu Hause Sport machen würdest…

Dafür ist Yoga natürlich ideal! Denn man braucht nicht viel, außer einer Matte und ein ruhiges Fleckchen Erde – ob im Wohnzimmer, im Garten oder im nächsten Park!

Auch wenn Du erst mit Yoga anfangen möchtest und noch ganz neu bist auf dem Gebiet, ist es möglich, das privat zu Hause auszuprobieren!

Trotzdem sollte hier vielleicht kurz angefügt werden, dass – wenn Du die Möglichkeiten hast – ein individueller Yoga Trainer natürlich viel besser Deine Haltung korrigieren und auf Dich eingehen kann!

Wenn Du also zu Hause übst, ist ein Spiegel zur Überprüfung praktisch.

Wie lerne ich also alleine zu Hause die Yoga Posen, Abläufe und Haltungen?

Die gängigste Methode sind Video Kurse.

Entweder als DVD oder über Youtube Kanäle könnt Ihr Euch erfahrene Yoga Lehrer ins Wohnzimmer holen – oft sogar kostenlos!

Dabei habt Ihr gerade im Internet die Qual der Wahl.

Wie auch im persönlichen Yogakurs gilt hierbei: Ein Topf muss erstmal sein Deckelchen finden!

Jeder Lehrer hat seinen ganz eigenen Stil.

Es ist normal, dass Euch manche Kurse Spaß machen werden und manche nicht.

Wählt Euch den Lehrer aus, dessen Erklärungen Ihr am besten versteht und den Ihr am angenehmsten findet!

Hier sind einige Vorschläge von uns:

  • YOGABASICS Grundkurs: 10 Stunden Yoga für Anfänger, Silvio Fritzsche (DVD)
  • Pur Rücken Yoga, Aloka Wunderwald (DVD)
  • Happy and Fit Yoga (Youtube Kanal)
  • Ursula Karven: Komplettes Yoga Training (Youtube Video)

Mehr zu dem Thema erfahrt Ihr mehr in unserem oben verlinkten ausführlichen Artikel!

Die besten Filme über Yoga und Meditation

Yoga ist eine uralte indische Philosophie, die ihren Weg in das 21. Jahrhundert gefunden hat und heute so populär ist wie noch nie.

Doch hat diese Popularität natürlich auch zu einer gewissen Kommerzialisierung beigetragen.

Das moderne Yoga ist vor allem geprägt von akrobatischen und schweißtreibenden Übungen in den verschiedensten Varianten.

Doch zum traditionellen Yoga gehört noch so viel mehr!

Für erfahrene Yogis ist Meditation ein wichtiger Bestandteil einer Yoga Session!

Meditation und Yoga sind unzertrennlich! Yoga hat eine uralte Tradition! | Quelle: Unsplash

Yoga soll Körper und Geist wieder in Einklang bringen und unser Bewusstsein für unsere Gedanken schärfen.

Denn: Wer bewusster wahrnimmt, kann auch achtsamer handeln und denken!

So können wir dank Meditation und Yoga Stress abbauen. Und das ist medizinisch bewiesen!

Anschaulich beschrieben sind etliche medizinische Studien zu diesem Thema zum Beispiel von James Kingsland in seinem Buch „Die Hirnforschung auf Buddhas Spuren“.

Um mehr zu diesem Thema zu erfahren, könnt Ihr Euch unsere Filmtipps zum Thema Yoga & Meditation zu Gemüte führen und Euch die dort empfohlenen Dokumentationen anschauen.

Dank der Filme könnt Ihr den Ursprung von Yoga besser verstehen und lernt viel über die Praktiken von Yoga, wie zum Beispiel die ganzen Fachbegriffe (asana, iyengar, pranayama, kundalini, mantra, chakra,…).

Außerdem hilft es Euch, einen Einblick in die unterschiedlichen Yoga Arten zu erhalten:

  • Hatha Yoga,
  • Vinyasa Yoga,
  • Ashtanga Yoga,
  • Arial Yoga
  • Power Yoga
  • Bikram Yoga
  • Hormon Yoga
  • Yin Yoga

Wie kann ich Meditation Lernen?

Yoga ist also nicht nur eine körperliche Betätigung.

Wenn man zu den Ursprüngen der indischen Philosophie zurückgeht, dann wird deutlich, dass es eine Form der Meditation ist – mit dem Ziel, mehr Bewusstsein für Körper und Gedanken zu schaffen!

Dank der Atemtechniken und dem langen Halten von bestimmten Asanas werden sich Yogis ihrer Körper ganz besonders bewusst und entspannen im Idealfall.

Meditation kommt in vielerlei Formen – sie ist nicht nur reserviert für buddhistische Mönche und Esoteriker.

Gerade in dem Diskurs der heutigen Medizin spielt Meditation eine wichtige Rolle.

Denn die Vorteile, die Meditation für unseren Körper hat, sind inzwischen wissenschaftlich bewiesen:

  • Wir bauen Stress ab und sind allgemein glücklicher
  • Wir sind kreativer
  • Wir schlafen besser
  • Wir werden empathischer
  • Unser Gehirn altert langsamer

Wenn Du gerne mit der Meditation anfangen möchtest, dann stell Dich darauf ein, dass es ein wenig Zeit braucht, bis Du „ankommst“.

Meditation muss geübt werden, genau wie eine Sportart oder ein Instrument.

Während der Mediation werden wir Zeugen unserer eigenen Gedanken und Empfindungen.

Dadurch, dass wir bewusster unsere Emotionen wahrnehmen, können wir sie auch besser kontrollieren.

Das Ziel der Meditation ist, sich selber besser kennenzulernen und Achtsamer zu werden!

Dabei gibt es kein „richtig“ und kein „falsch“!

Wieso möchtest Du meditieren? Meditation: Für mehr Entspannung im Alltag! | Quelle: Unsplash

Aller Anfang ist schwer!

Folgende Tipps sollen Dir helfen, besser in die Meditation zu starten (mehr Ratschläge zum Thema Meditieren Lernen findest Du hier).

  • Wählt den richtigen Zeitpunkt aus
  • Wählt den richtigen Ort dafür aus
  • Setzt Euch ein Zeitlimit
  • Macht es Euch gemütlich
  • Konzentriert Euch auf Eure Atmung
  • Befreit Euch von Euren Alltags-Gedanken
  • Lasst Den Gedanken freien Lauf

Es empfiehlt sich außerdem entweder mit einem Lehrer oder einem Freund gemeinsam zu meditieren. Das fördert die Konzentration!

Für mehr Informationen zu diesen Themen, klicke Dich gerne durch unsere auführlichen Artikel dazu!

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