Mach dir zur Aufgabe, ein Leben lang zu lernen und bedenke, womit du deinen Geist füllst. Er ist dein wertvollstes Gut.

Albert Einstein

Um sich lebenslanges Lernen zur Aufgabe machen zu können, muss man zuerst einmal wissen, wie man überhaupt lernt. Und das ist eine Wissenschaft für sich. In den ersten Schuljahren folgen wir genau dem, was uns im Unterricht beigebracht wird, und prägen uns Informationen auf Basis dessen ein, was uns von unseren Lehrer*innen vorgeschlagen wird. An der Universität ist die Situation in der Regel ein wenig komplizierter. Wir sitzen in einer Vorlesung und machen Notizen zu allem, was wir hören und sehen, und hoffen, dass sie beim erneuten Durchlesen noch Sinn ergeben.

Was wäre, wenn es eine optimale Methode für das Mitschreiben von Notizen gäbe? Und wenn hinter dem Mitschreiben von Notizen mehr stecken würde als wir denken?  

Zu Beginn eines neuen Studienjahrs fühlen sich die meisten Student*innen motiviert, erfolgreich zu sein und es ist wichtig, so lange wie möglich auf dieser Motivationswelle zu reiten, denn laut Lally (et al., 2009) dauert es durchschnittlich 66 Tage bis sich eine Gewohnheit entwickelt.1 Der Uni-Start steckt voller neuer Ereignisse: Man lernt neue Studienkolleg*innen kennen, findet heraus wie der Unterricht abläuft, strukturiert seinen Stundenplan und erlebt erste Partys und gesellschaftliche Veranstaltungen rund um den Uni-Campus. In diesem Artikel zeigen wir dir verschiedene Möglichkeiten, wie du dich optimal organisieren und dein Studium erfolgreich strukturieren kannst. Ein Großteil des Artikels befasst sich mit verschiedenen (meist kostenlosen oder preisgünstigen) Apps. Nimm an unserem Test zu Lerntypen und Lernstilen teil, um herauszufinden, welche Tools sich für dich am besten eignen.

Eine lange Infographie mit Illustrationen und verkürzten Zusammenfassungen der Lerntypen sowie Lerntipps wie das Notizenmachen in Form von Zeichnungen, das regelmäßige Durchlesen derselben, dem Hinweis, dass das Bilden neuer Gewohnheiten 66 Tage braucht, Nickerchen nie länger als 20 Minuten und nicht nach 14 Uhr gehalten werden sollten und dass eine gute Organisation und das Vermeiden des Lernens durch die Nacht auch eine Rolle spielen.
Nicht jeder lernt auf dieselbe Weise. Wie du deine Lernmethode und damit deine Wissensaufnahme verbessern kannst.
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Und los geht's
01.

Lernstile

Der australische Bildungspsychologe John Burville Biggs hat verschiedene Lerntypen untersucht und kategorisiert. Zusammen mit Ross Telfer schrieb er zum Thema folgendes: 5 

  • Beim oberflächlichen Lernen steht das Auswendiglernen im Vordergrund: z.B. Lernen von Jahreszahlen, Namen, Vokabeln und Ereignissen.  

Diese erste Stufe des Lernens spielt besonders bei der Vorbereitung für Tests oder Prüfungen eine wichtige Rolle.

  • Beim Tiefenlernen geht es darum, die zugrundeliegenden Mechanismen einer Thematik zu verstehen. Meist steckt dahinter eine intrinsische Lernmotivation, das heißt, das Gelernte hat eine besondere Bedeutung für einen selbst.  

Beim Tiefenlernen werden Muster erkannt, themenübergreifende Verbindungen geknüpft und Lernmethoden gefestigt, die dann auf andere Lernsituationen übertragen werden können.

  • Beim performativen Lernen werden ähnlich zum Tiefenlernen Zusammenhänge hergestellt und Muster erkannt.

Die Lernmotivation beruht dabei jedoch nicht auf einem persönlichen Interesse oder auf Neugierde, sondern aus dem Willen heraus, bei einer Aufgabe gut abschneiden zu wollen. Anderson zufolge ist neben dem Auswendiglernen besonders das Verstehen ausschlaggebend für den Lernerfolg. 9

Sowohl beim Tiefenlernen als auch beim performativen Lernen steht das Verstehen des Gelernten vor dem puren Auswendiglernen. Tiefenlernen fühlt sich in der Regel sinnvoller für einen selbst an, da der Lernende am Thema wirklich interessiert ist. Dieses Interesse hält die Motivation aufrecht und ist für den Lernerfolg ausschlaggebend.

Da wir alle anders ticken, müssen wir auch auf unterschiedliche Lernmethoden und Lerntechniken zurückgreifen.

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Tiefenlernen fördert die Motivation und das Erinnerungsvermögen

wenn es auf den individuellen Lernstil des Lernenden angepasst ist.17

Doris B. Matthews macht in ihrer Studie besonders auf die Wichtigkeit des Tiefenlernens in den ersten Studienjahren aufmerksam. 17

Wissen und Informationen werden über unsere Sinne verarbeitet. Jeder Mensch verfügt über unterschiedliche Kanäle zur Aufnahme von neuen Lerninhalten. Die drei wichtigsten Arten des Lernens sind das visuelle, das auditive und das kinästhetische (oder taktile) Lernen. Damit du auf einen Blick die Tools findest, die sich für dich am besten eignen, haben wir die Lernstile nach Persönlichkeiten geordnet und ihnen Farben zugewiesen.

  • Der Fotograf (blau hervorgehoben) steht für visuelles Lernen.
  • Der Musiker (pink hervorgehoben) steht für auditives Lernen.
  • Der Entdecker (grün hervorgehoben) steht für kinästhetisches oder taktiles Lernen.

Howard Gardner definiert die unterschiedlichen Lernstile als Herangehensweisen der Studierenden an Lernstoff und Aufgaben. 7 Die Art unserer kognitiven Leistungsfähigkeit und die Lernpräferenzen jedes einzelnen haben einen Einfluss darauf, wie wir uns Informationen am besten einprägen können.  

Der Fotograf 

Der Fotograf sitzt an einem Schreibtisch und fotografiert

Beim Fotografen ist die visuelle Wahrnehmung am stärksten ausgeprägt. Er hat das große Glück, dass auch die meisten schulischen und studienbezogenen Lerninhalte auf seine bevorzugte Art des Lernens zugeschnitten sind. Fotografen lernen am besten, indem sie Texte und Notizen durchlesen.

Das Lernen mit Karteikarten, das farbliche Hervorheben von Lerninhalten (Color-Coding) sowie Mind-Mapping eignen sich für Fotografen am besten, um ein optimales Lernergebnis zu erzielen.

Der Fotograf profitiert am meisten davon, alle visuellen Anhaltspunkte der Lernmaterialien zu nutzen und die unterschiedlichen Aspekte einer Thematik fürs Auge hervorzuheben. Er speichert die Informationen dann als mentales Bild ab und kann es abrufen, sobald er es benötigt. Für diesen Artikel wurde dem Fotografen die Farbe Blau zugewiesen. Für die Darstellung der Tools, die wir dir im Folgenden vorstellen, um deine Learning Journey so effizient wie möglich zu gestalten, haben wir mit Color-Coding gearbeitet. Die Tools, die auf deinen Lerntyp am besten zugeschnitten sind, kannst du an der Farbe Blau erkennen.

Der Musiker 

Der Musiker sitzt an einem Tisch und hört mit Kopfhörern Musik

Für Musiker ist das Gehör das wichtigste Sinnesorgan für die Aufnahme von Informationen. Beim Besuch von Vorlesungen lernen sie daher am besten.

Personen, die zur Lerngruppe der Musiker gehören, können sich neue Informationen besser merken, wenn sie sie im Unterricht gehört oder mit Studienkolleg*innen besprochen haben.

Beim Hören prägen sie sich Informationen eher ein als beim stillen Durchlesen. Für gewöhnlich hilft ihnen Musik beim Lernen, um sich besser auf ein Thema konzentrieren zu können. Für Musiker ist jede akustische Komponente hilfreich, um Informationen schneller aufnehmen und abspeichern zu können. In unserem Artikel haben wir für unsere Musiker die Farbe Pink gewählt. Wirf einen Blick auf alle pink markierten Inhalte und finde heraus, welche Tools für deinen Lernerfolg am nützlichsten sind.

Der Entdecker

Der Entdecker sitzt an einem Tisch und liest eine Karte

Der dominierende Lernstil des Entdeckers ist der taktile oder kinästhetische. Learning by Doing ist seine Divise. Am liebsten wählen Entdecker Lernmethoden mit Praxisbezug, wie zum Beispiel Arbeiten im Labor oder Studienbesuche. Das Lernen von neuen Sportarten oder neuen Instrumenten fällt ihnen im Vergleich leichter als anderen.

Wenn du zur Gruppe der Entdecker zählst, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, Bewegung und taktiles Lernen in den Uni-Alltag zu integrieren.

Howard Gardner vertritt die Ansicht, dass es unterschiedliche Arten von Intelligenz gibt und dass jeder auf eine andere Weise am besten lernt. Entdecker verfügen gemäß seiner Definition über eine ausgeprägte körperlich-kinästhetische Intelligenz. 7

Anstatt Notizbücher zu wälzen, schreibt der Entdecker sie am liebsten selbst und sammelt Erfahrungen auch gerne aus erster Hand. Geschichtsstudent*innen dieses Lerntyps verbinden Lerninhalte zum Beispiel am liebsten mit einem aktiven Besuch im Museum. Entdecker lernen am besten auf Basis realen Erfahrungen. Geeignete Tools für den Entdecker werden in unserer Auswahl von Lernmitteln durch die Farbe Grün repräsentiert.

Prithishkumar, I. J. (et al., 2014) schreibt in "Understanding Your Student: using the VARK model", einem von Experten bewerteten Artikel, dass die meisten Studierenden multimodal lernen und die besten Lernergebnisse dann erzielen, wenn sie verschiedene Lernstile miteinander kombinieren.11

Dein Hauptlernstil kann daher womöglich sehr gut in Verbindung mit einem zweiten funktionieren. Finde heraus, welcher dein Lernstil ist und wie du dein Lernverhalten optimal an ihm ausrichten kannst! ƒ

02.

Notizen machen

Notizen machen ist eines der ersten Lernmittel, das wir in der Schule einsetzen - und das völlig berechtigt. Aber wurde dir jemals wirklich beigebracht, wie man Notizen macht? Oder hast du dir das selbst ausgedacht? Es hat sich gezeigt, dass hinter dem Anfertigen von Notizen viel mehr steckt, als es auf den ersten Blick scheint.

Schulische Leistungen verbessern sich mit der richtigen Notizentechnik

Wer hat nicht schon einmal hektisch eine Mitschrift angefertigt und beim zweiten Durchlesen Schwierigkeiten gehabt, sie wieder zu entziffern? Das passiert besonders gerne, wenn das Durcharbeiten der Notizen länger als 6 Tage zurückliegt. Den Studien von Ebbinghaus zufolge, erinnert man sich lediglich an 25% der Informationen, die man 6 Tage zuvor aufgenommen hat. 12

Die Vergessenskurve nach Dr. Ebbinghaus zeigt, dass man bereits einen Tag nach der Informationsaufnahme einen Erinnerungsabfall von 100% auf etwas über 25% erleidet, was sich am 6. Tag auf 25% senkt.
Mit der Zeit kommt das Vergessen, und das früher, als man denkt!

Kombiniert man dies mit unschön gekritzelten Notizen, ist die Katastrophe schon vorgeplant. Doch keine Sorge, genau aus dem Grund unterstützen wir dich, damit es erst garnicht so weit kommt.

Studierende, denen beigebracht wird, wie man Notizen effizient anfertigt, schneiden bei den Lernergebnissen gewöhnlich besser ab, als die, die Notizen ohne Vorwissen anfertigen. 13 Das Anfertigen von Notizen ist eine Fähigkeit, die erst erlernt werden muss. Die Informationen, die wir in den ersten Vorlesungen im Studium mitbekommen sind meist so vielschichtig, dass wir uns schnell von der Masse überwältigt fühlen und dazu tendieren, jedes Detail mitschreiben zu wollen, um es irgendwie festzuhalten. Im Idealfall stellt dein Dozent vor der Vorlesung eine thematische Gliederung zur Verfügung, die dir das Mitschreiben erleichtern kann. Diese kann auch bei der Prüfungsvorbereitung hilfreich sein und dazu beitragen, bessere Prüfungsergebnisse zu erzielen.14

Das Überarbeiten und Zusammenfassen von Notizen ist entscheidend 

Ich war überrascht, als ich im Sommer eine Freundin meiner Mutter traf, die kurz vor der Rente steht, und sie mir stolz ihr Notizbuch zeigte, in dem sie Zusammenfassungen aller Bücher, die sie in letzter Zeit gelesen hatte, aufschrieb. Sie hatte aus Spaß und ohne viel darüber nachzudenken damit begonnen, mit dem Hintergedanken, die tiefere Bedeutung der Bücher besser interpretieren zu können. Meine Eltern staunten, als sie die Notizen sahen: "Wie in der Schule!" 

Warum sich die Freundin so eine Mühe mit den Notizen gemacht hat? Die Antwort ist simpel:

Wenn man Notizen von Hand anfertigt, nimmt man mehr Informationen auf und sie wirken sich positiv auf das Verständnis des Gelesenen aus.15 Studien haben diese These mehrfach belegt.

Nahaufnahme einer handschriftlichen Notiz

Wenn dein Dozent eine Gliederung der Vorlesung zur Verfügung stellt, nimm das also nicht als getane Arbeit hin. Die Gliederung ist ein zusätzliches Hilfswerkzeug, um dich zu organisieren.

Fasse die Informationen trotzdem zusammen und überarbeite deine Mitschriften im Anschluss erneut.

Auf die Weise werden die gelernten Inhalte gefestigt. Ob mit oder ohne Gliederung, denke immer daran, die Informationen, die du vermittelt bekommen hast, noch einmal zu überarbeiten, um dich auf die wichtigsten Punkte konzentrieren zu können.

Gehe bei der Überarbeitung präzise vor, priorisiere die wichtigsten Elemente und strukturiere deine Gedanken. Diese Übung ermöglicht es dir, viel tiefer in den Lernprozess einzusteigen, als es durch reines Zuhören oder Durchlesen möglich wäre.

Wenn es auch nicht deine bevorzugte Art zu Lernen sein mag, eignet sich das Anfertigen von Notizen prinzipiell für jeden Lerntyp, um Informationen auf strukturierte Weise zu verarbeiten.16

Visuelle Notizen verbessern Gedächtnis und Denkweisen

Sofia, eine meiner besten Freundinnen aus der Schulzeit, hatte die meiste Zeit im Unterricht damals mit Zeichnen verbracht. Ihre Zeichnungen waren wundervoll und sie hatte eine äußerst lebendige Fantasie. Ihre Arbeiten faszinieren mich bis heute. Sie während des Unterrichts zeichnen zu sehen, hat mich motiviert, es auch selbst auszuprobieren und ich muss zugeben, dass eine meiner besten Zeichnungen während des Matheunterrichts an der Universität entstanden ist. Heute schmückt sie das Wohnzimmer meiner Eltern. 

Wenn du beim Zuhören in Vorlesungen gerne zeichnest, versuche es einmal mit visuellen Notizen. Welcher Art diese sein sollen, bestimmst du selbst, denn es ist DEIN Lernstil.

Visuelle Notizen, die einen menschlichen Augapfel abbilden

Visuelle Notizen sind erwiesenermaßen ein besseres Lernmittel als herkömmliche Notizen.4 Sie ermöglichen dir, Informationen optisch ansprechend darzustellen, was für visuelle Lerntypen oder Lernende, die sich für diese Art der Informationsaufnahme begeistern, eine wertvolle Lernhilfe ist und der Verbesserung des Gedächtnisses dient. 

Visuelle Notizen regen auch das Tiefendenken und die kreative Ausdrucksfähigkeit an.4

03.

Notizen-Apps

Nachdem wir über die Vorteile und Fun Facts von Notizen aufgeklärt haben, stellen wir uns nun die Frage, ob es einen Unterschied macht, ob man Notizen manuell oder direkt auf dem Laptop anfertigt? Tatsache ist, dass das Anfertigen von Notizen auf dem Laptop nicht empfohlen wird, da die vielen ablenkenden Elemente die Konzentration beeinträchtigen.

Studierende, die Notizen auf dem Laptop anfertigen, tendieren dazu, alles was der Dozierende sagt, wortwörtlich mitzuschreiben und sind weniger in der Lage, das Gesagte aufzunehmen. 5

Mueller und Oppenheimer

Wie sieht dann eine gute Mischung aus digital und manuell aus? Die Wissenschaft scheint die Idee zu unterstützen, dass Studierende, die handschriftliche Notizen auf digitalen Tablets anfertigen, das Beste aus beiden Welten erhalten, weil die manuelle Komponente gegeben ist und sie gleichzeitig eine Vielzahl digitaler Werkzeuge nutzen können.

Damit kommen wir zum spannendsten Teil des Artikels, unseren Notizen-App-Empfehlungen.

App-NamePlattformenSprachaufnahme möglich?Offline verfügbar?Kosten
NotionPC, Mac und mobile GeräteNeinJakostenlos für die private Nutzung; rund 3,40€/Monat für mehr Speicherplatz, VIP-Plan für Gruppenprojekte für rund 6,70€/Monat
NotabilityMacJaJakostenlose Basisversion, sonst
12,49€ - 12,99€/Jahr oder 2,99€/Monat
OneNotePC, Mac und mobile GeräteJaJaim Microsoft-Paket inbegriffen
SimplenotePC, Mac und mobile GeräteNeinJakostenlos
EvernotePC, Mac und mobile GeräteJaJakostenlose Version mit begrenzten Möglichkeiten und wenigen Ressourcen
Bear nur Mac und iOS-SmartphonesNeinJaKostenlose Basisversion; die Pro-Version für 1,49€/Monat bzw. 15,99€/Jahr ermöglicht Synchronisierung, Notizen-Exportierung und verschiedene Designs.
CraftPC, Mac und iOS-SmartphonesNeinJakostenlose Basisversion mit Begrenzung von Speicher und Notizen; Abos für 5,99€/Monat oder 47,99€/Jahr
NoteBookPC, Mac und mobile GeräteJaJakostenlos

Notion

Logo der Notion-App auf gelbem Hintergrund

Notion ist ein All-in-One-Arbeitsplatz, mit dem du Aufgaben, Hausarbeiten und vieles mehr organisieren kannst. Die App bietet eine Menge kostenloser Vorlagen für Studierende wie einen Prüfungs-Planer, Leselisten, Budget-Planer, Stundenpläne, etc.

Mit dem Web Clipper kannst du Seiten direkt in Notion speichern. Notion unterstützt dich dabei, alles im Blick zu behalten. Das Notion Projektmanagement-Tool ist einfach zu bedienen und die Templates der Notion-App sind visuell ansprechend gestaltet, was den Spaßfaktor beim Lernen erhöht. Der Dunkelmodus von Notion eignet sich besonders dann, wenn du gerne nachts lernst, denn er verleiht deinem Text einen schärferen Kontrast und schont die Augen.

Die Preisgestaltung von Notion ist simpel: Für die private Nutzung ist Notion kostenlos. Um mehr Speicherplatz zu erhalten, kann die App für rund 3,40€ pro Monat abonniert werden. Der Notion VIP-Plan steht für rund 6,70€ monatlich zur Verfügung und ermöglicht die Arbeit an Gruppenprojekten.

Die Notion-App ist ein ganzheitliches Tool und wir müssen gestehen, dass wir bei Superprof sie sehr gerne nutzen. Sie bietet für jeden Lerntyp etwas und steht somit auf unserer Empfehlungsliste ganz oben.

Notability

Logo der Notability-App auf gelbem Hintergrund

Notability ist eine Notizen-App, in der du mit deinem Stylus auf deinem iPad handschriftliche Notizen anfertigen kannst. Alle Notizen können als Datei exportiert werden. Die App bietet außerdem die Möglichkeit, Sprachaufnahmen in Text umzuwandeln.

Mit Notability kannst du deine Vorlesungen aufnehmen und direkt als Audio-Datei in der App speichern oder mit deinen Notizen kombinieren. Die kostenpflichtige Version der App enthält einen akademischen Planer und ist besonders für Mathematik-Student*innen geeignet. Anhand der Templates kannst du deine Notizen individuell gestalten. Notability wurde speziell für Audio-Notizen entwickelt und ist daher das ideale Tool für unsere Musiker*innen (auditiver Lernstil) und Entdecker*innen (taktiker Lernstil).

OneNote

Logo der OneNote-App auf gelbem Hintergrund

OneNote ist in Verbindung mit einem Microsoft-Account kostenlos und bietet alle wichtigen Werkzeuge zum Erstellen von Notizen, ermöglicht das Konvertieren von Bildern in Text, die Aufnahme von Videos und Audios und die Synchronisierung mit anderen Geräten.

Die App ist komplett frei von Werbung und benötigt kein Upgrade für den Zugriff auf erweiterte Funktionen. Zudem können Informationen auf OneNote auch mit anderen Personen der Arbeitsgruppe geteilt werden.

Simplenote

Logo der Simplenote-App auf gelbem Hintergrund

Simplenote ist einfach zu installieren und die beste Wahl, wenn du keine Voreinstell-ungen machen möchtest. Mit Simplenote kannst du einfach losschreiben, ohne Tutorials oder eine Tour durch die App sehen zu müssen.

Die minimalistisch Oberfläche ist frei von Ablenkungen und ermöglicht es dir, dich ganz auf Inhalt und Layout deines Texts zu konzentrieren.

Evernote

Logo der Evernote-App auf gelbem Hintergrund

Evernote ist ein weiteres vielseitiges Tool, das wir gerne nutzen. Die App bietet sich sowohl für klassische Notizen, als auch zur Gliederung deiner Hausarbeiten oder für die Integration von Online-Materialien an.

Evernote eignet sich besonders zur Recherche, zum Erstellen von To-Do-Listen und zum Herausheben von Text-Inhalten.

Bear

Logo der Bear-App auf gelbem Hintergrund

Bear wurde für das Schreiben, Bearbeiten und Organisieren von Notizen entwickelt. Besonders dient sie zum Bearbeiten und Markieren von Text. Notizenübergreifende Links bieten dir die Möglichkeit, auf andere Notizen zu verweisen.

Im Fokus-Modus kannst du Notizen und andere Elemente während des Lernens ausblenden. Bear bietet auch Code-Blöcke, die sich für diejenigen eignen, die Programmieren lernen. Neben Notizen, Code-Blöcken und anderen coolen Features hast du bei Bear auch die Möglichkeit, Inhalte gezielt durch ein Passwort zu schützen. Bear eignet sich als umfassendes Lernwerkzeug: Man kann sowohl Bilder als auch Texte einfügen, sowie andere weitere Medin in deine Notizen integrieren. Für visuelle und taktile Lerntypen kann sich Bear als eine der nützlichsten Apps erweisen.

Craft

Logo der Craft-App auf gelbem Hintergrund

Diese Notizen- und Organisations-App bietet eine Kalenderfunktion und Bausteine, mithilfe derer du Vorlagen erstellen kannst. Die Bausteine vereinfachen das Bearbeiten von Notizen und das Integrieren verschiedener Medien.

So können Bilder, Code, Video-, Audiodateien und vieles mehr eingebaut werden. In der kostenlosen Version ist die Anzahl der Bausteine begrenzt. Wenn du die App über mehrere Studienjahre hinweg nutzen möchtest, solltest du die kostenpflichtige Version in Betracht ziehen. Craft ist eine tolle App für den visuellen und taktilen Lerntyp, aber auch für den auditiven Lerntyp geeignet.

NoteBook

Logo der NoteBook-App auf gelbem Hintergrund

Diese Notizen-App ähnelt einem echten Notizbuch. Die virtuellen Notizbücher, die du darin erstellt hast, lassen sich einzeln öffnen und ihre Seiten sind individuell bearbeitbar. Du kannst die Seiten auch zur Aufnahme von Sprachnotizen verwenden.

NoteBook eignet sich besonders für die, die ihre Notizen gerne analog organisieren. Auch Bilddateien lassen sich hinzufügen, so dass du alle für dich relevanten Informationen an einem Ort hast.

Wann ist nun der beste Zeitpunkt, um Notizen noch einmal durchzuarbeiten? Vor der Prüfung? Die Antwort ist: ja, aber nicht nur dann. H. Ebbinghaus hat ein Modell entwickelt, das zeigt, wie schnell wir Informationen wieder vergessen.12 Im Unterricht scheint alles verständlich und logisch, aber wenn wir uns eine Woche später versuchen, daran zu erinnern, ist nur noch ein kleiner Teil davon klar. 

Um dieser Vergessenskurve entgegenzuwirken, solltest du deine Notizen am selben Tag noch einmal durchlesen und dieselbe Prozedur am nächsten und übernächsten Tag noch einmal Wiederholen.2

Chun and Heo, 2018

Gemäß einer Studie von Finkenbinder ist gegen 8 Uhr morgens die beste Zeit, um zu Lernen.21

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Gegen 8 Uhr morgens

ist die beste Zeit, um zu lernen.

Wenn du diesen Techniken folgst, wirst du dir Informationen schneller und leichter einprägen können und zukünftig vor Prüfungen keine Nachtschichten mehr einlegen müssen.

Neben der richtigen Lernzeit ist unser Schlafverhalten ein weiterer wichtiger Aspekt. Wir alle tun es von Zeit zu Zeit (du bestimmt auch), obwohl wir wissen, dass man es vermeiden sollte: zu wenig schlafen. Wie wichtig Schlaf für dein Lernergebnis ist, wirst du im Folgenden erfahren. Doch lass uns zuerst einen Blick darauf werfen, wie du dich selbst besser organisieren kannst, jetzt wo du ein Notizen-Profi bist.

04.

Selbstorganisation

Selbstorganisation ist der Schlüssel zum Erfolg. So wie du deine Notizen organisierst, sollten auch alle andere Aspekte in deinem Leben klar und übersichtlich strukturiert sein, sodass du unkompliziert auf sie zugreifen kannst, seien es Informationen oder Gegenstände. Ein organisierter Alltag verschafft dir Zeit, um dich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren.

Organisiert zu sein mag etwas sein, das dir von Natur her liegt oder nicht, aber Fakt ist, dass du es erlernen kannst, wie alle Fähigkeiten in diesem Artikel.

Selbstorganisation ist eine Fähigkeit, die man in der Schule oft nicht gezeigt bekommt. Im Berufsleben wird dann von den meisten Arbeitgebern vorausgesetzt, dass du diese Kompetenz bereits mitbringst, sodass man sie dort ebensowenig beigebracht bekommt.8

Außenansicht von 2 Pancras square in London
Außenansicht des Two Pancras Square (London); Aufnahme von Dylan Nolte (2018)

Doch wie soll man wissen, wie Selbstorganisation funktioniert, wenn es einem niemand beibringt? Meistens bekommt man diese Fertigkeit im Elternhaus mit. Wenn deine Eltern aber auch keine Organisations-Profis sind (wie meine), bleibt dir nur noch die Wahl, es selbst herauszufinden. Hilfe kannst du dir dabei auch bei Freunden oder einem professionellen Organisations-Coach holen. Denke immer daran, dass das Aneignen von Organisations-Skills schwerer fällt, je später es stattfindet. 

Neben der Zeitersparnis hat eine gute Organisation folgende positive Auswirkungen:

  • Stressreduzierung: wenn alles strukturiert ist, verschwinden die Sorgen aus dem Hinterkopf und neue Kapazitäten werden freigesetzt
  • die Verbesserung des allgemeinen Gefühls von Kontrolle und Erfolg führt zu einem erhöhten Selbstwertgefühl.
  • Produktivitätssteigerung.8
  • Geringere Fehleranfälligkeit.18  

Organisation wirkt sich positiv auf dein Lernverhalten aus und sollte daher auf deiner Liste der zu erwerbenden Fähigkeiten stehen.

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05.

Organisations-Apps

Eine klar definierte und organisierte Umgebung und Agenda wirken sich positiv auf deine Gedanken und dein Lernverhalten aus. Apps gehören gerade beim digitalen Arbeiten oft dazu. Welche Organisations-Apps dir dabei helfen können, den Überblick über deine Aufgaben zu behalten, zeigen wir dir im Folgenden.

Organisations-Apps auf einen Blick

App-NamePlattformenOffline verfügbar?Kosten
Itsycalnur iOS-GeräteJakostenlos
Touch Bar Timernur iOS-GeräteJakostenlos
PomodoroPC, Mac und mobile GeräteJaKostenlos für PC und Android; iOS ab 0,99 €, Premiumversion für 12€.
MindMeisterPC, Mac und mobile GeräteNeinKostenlose Basisversion; möchte man für den persönlichen Gebrauch mehr, kostet das 4,99€, die Pro-Version kostet 6,88€, die Business-Version 12,49€.
AnkiPC, Mac und mobile GeräteNeinkostenlos
ForestPC, Mac und mobile GeräteJakostenlos (mit In-App-Käufen)
TilesPC, Mac und mobile GeräteJaKostenlos, aber man muss "Tiles" kaufen oder über Geräte verfügen, die sich verbinden lassen.
Mironur PC und Android-GeräteNeinKostenlose Version mit begrenztem Zugang; die Team-Version gibt es für 8$/Monat, die Business-Version für 16$/Monat.
FigmaPC, Mac und mobile GeräteJaDer grundlegende Service ist umsonst, die Upgrade-Version ist für Studierende kostenlos.
Ulyssesnur iOS-GeräteNein5€/Monat oder 50€/Jahr

Itsycal

Logo der Itsycal-App auf gelbem Hintergrund

Itsycal ist ein personalisierbarer Kalender für deine Menüleiste, der dich über anstehende Ereignisse informiert. Du kannst Itsycal im Dunkelmodus verwenden und dir die Kalenderwochen anzeigen lassen.

Der Kalender kann individuell gestaltet und angepasst werden: von der Systemuhr bis hin zur Ansicht in der Menüleiste. So sieht man genau die Informationen, die für einen wichtig sind.

Touch Bar Timer

Logo der Touch Bar Timer-App auf gelbem Hintergrund

Der Touch Bar Timer ist eine digitale Stoppuhr für die Touch Bar deines Macs. Die Anwendung lässt sich mit einem Tastenklick starten oder stoppen und per Doppelklick wieder zurücksetzen.

Um deine Einstellungen zu prüfen oder anzupassen, halte die Taste einfach gedrückt. Für die Prüfungsvorbereitung ist es nützlich zu wissen, wie lange du für das Lösen einer Gleichung oder einer Rechenaufgabe benötigst. Für solche Situationen ist der Touch Bar Timer das ideale Tool.

Pomodoro

Logo der Pomodoro-App auf gelbem Hintergrund

Lerne mit dieser App, wie du die Pomodoro-Lerntechnik in dein Studium integrieren kannst. Die App sieht vor, dass alle 25 Minuten eine Lernpause eingelegt wird. Mit ein bisschen Disziplin kann sie sich als ein sehr effektives Tool für die Optimierung deiner Lernzeiten erweisen.

Selbstverständlich lassen sich auch mehrere Apps in Kombination nutzen. Kombiniere Pomodoro und Endel, um in Sachen Konzentration dein persönliches Top-Level zu erreichen. Weiter unten erfährst du mehr darüber, was Endel ist. Wir hoffen, dass du mithilfe unserer App-Empfehlungen die beste Kombination für deinen Lernstil findest.

MindMeister

Logo der MindMeister-App auf gelbem Hintergrund

Mit MindMeister hast du die Möglichkeit, deine Arbeiten visuell zu kodieren, um sie organisiert darzustellen und einfacher wiedererkennen zu können. Die App stellt eine Vielzahl farbiger Icons wie Häkchen und Flaggen zur Auswahl, mit denen du deinen Lernprozess tracken kannst.

Du kannst thematische Mindmaps erstellen und die Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Aspekten deines Lernmaterials definieren und hervorheben. MindMeister verfügt über eine einfach zu bedienende Symbolleiste, die es auch Einsteigern ermöglicht, nützliche Mindmaps zu erstellen. Eine umfangreiche Bibliothek mit Anleitungen und ein ausführlicher FAQ-Bereich sind ebenso enthalten.

Anki

Logo der Anki-App auf gelbem Hintergrund

Anki ist eine Dateikarten-App, mit der du alle Studienbereiche abdecken kannst. Sie enthält eine Vielzahl von Werkzeugen und Farbcodes, um deinen Lernfortschritt sichtbar zu machen.

Neu erstellte Karteikarten sowie einmal gelesene und ausstehende können ebenso gekennzeichnet werden. Die Karteikarten können zusätzlich mit Bildern, Videos, Audioaufnahmen und wissenschaftlichen Verlinkungen versehen werden. Anki eignet sich für alle Studienfächer, von Mathematik bis hin zu Sprachwissenschaften.

Forest

Logo der Forest-App auf gelbem Hintergrund

Forest hilft dir, deine Konzentration zu verbessern, indem deine Lernzeit kontrolliert wird. Wie Pomodoro enthält die App einen Timer, der jedoch auf mehr oder weniger als 25 Minuten programmiert werden kann.

Während du lernst, verdienst du virtuelle Münzen, mit denen echte Bäume auf der ganzen Welt gepflanzt werden. Die Forest-App ist eine Mischung aus Spiel und Lerntool und wurde zur Besten App des Jahres 2015 und 2016 gewählt. 2018 erhielt Sie die Auszeichnungen "Best Productivity App" und "Best Self-Improvement App".

Tile

Logo der Tile-App auf gelbem Hintergrund

Tile findet Gegenstände, die sich in Bluetooth-Reichweite befinden oder zeigt dir auf einer Karte an, wo sie sich zuletzt befanden. Mit Tile kannst du dein Handy orten und es klingeln lassen, selbst wenn es im Vibrations-Modus ist.

Wenn du jemand bist, der seine Schlüssel, Geldbörse oder Studienunterlagen häufig verlegt, bist du bei Tile in guten Händen.

Miro

Logo der Miro-App auf gelbem Hintergrund

Nimm deine Lerngruppe überall mit hin. Miro ist ideal für Brainstorming, zum Organisieren von Gruppen-Aufgaben und zur Besprechung von Fortschritten - am Schreibtisch oder von unterwegs aus.

Nutze die Mindmaps und integriere die Rechentabellen von Miro und du hast alles, was du brauchst, um deine Gruppen-projekte erfolgreich abzuschließen. Angefangen bei der allgemeinen Mindmap-Vorlage bietet dir Miro eine breite Auswahl an Templates für Brainstorming, Recherche und Design. Preislich ist Miro recht günstig. Der kostenlose Account bietet Zugang zu drei Boards mit vorgefertigten Templates. Die Anzahl der Team-Mitglieder ist unbegrenzt. Miro ist ein großartiges Tool für die virtuelle Zusammenarbeit.

Figma Desktop- und Mobile-App

Logo der Figma-App auf gelbem Hintergrund

Nutze die interaktiven Tools wie das Whiteboard oder die Haftnotizen von Figjam, um deine Aufgaben zu organisieren. Wechsle im Anschluss an die Brainstorming-Phase mit deinem vorstrukturierten Konzept zu Figma - die Daten werden automatisch übertragen.

Figjam ist eine Whiteboard-App, mit der du Ideen entwickeln und in Projekten zusammenarbeiten kannst. Die App enthält witzige Figma-Icons und spezielle Figma-Fonts. Sie bietet dir und deinen Teamkolleg*innen einen Überblick über den gesamten laufenden Arbeitsprozess. Figma stellt nicht nur eine Vielzahl von Werkzeugen und Services zur Verfügung, von denen jeder Designer profitieren würde, sondern sorgt mit ihrer großen Community für volle Unterstützung. Zu den Nutzungsmöglichkeiten von Figma zählt unter anderem das Erstellen von Wireframes und das Präsentieren von Projekten innerhalb einer Gruppe, weshalb die App auch ein hilfreicher Begleiter im beruflichen Alltag ist. Lass dich von der Figma-Community inspirieren, um die zahlreichen Funktionen der App kennenzulernen.

Ulysses

Logo der Ulysses-App auf gelbem Hintergrund

Ulysses ist eine Schreib-App, die es dir ermöglicht, Texte und Ideen dazu in jeder beliebigen Reihenfolge aufzuschreiben und anschließend nach Wunsch umzuorganisieren. Sie enthält einen Editor und stellt alle deine Texte in einer Bibliothek übersichtlich dar.

Ulysses vereinfacht das Verfassen von Essays, Hausarbeiten und Thesen.

06.

Schlafqualität

Guter Schlaf ist für die Optimierung deiner Lernergebnisse ausschlaggebend. Wie schläft man aber richtig? Laut Matthew Walker, Professor für Neurowissenschaften und Psychologie an der Berkeley-Universität und Author des Buches „Why We Sleep" sind Anzeichen für einen guten Schlaf, wenn wir morgens nach dem Aufwachen keinen Kaffee benötigen und nicht mehr in der Lage sind, erneut einzuschlafen. 3

Aber ist Kaffee denn aus einem normalen Studienalltag wegzudenken? Fest steht, dass 6 Stunden nach dem Kaffeetrinken noch immer die Hälfte der Koffeinmenge, die man zu sich genommen hat, im Körper ist. Das bedeutet, dass dein Körper beim Schlafengehen immer noch einen Rest Koffein aufweist, wenn du morgens Kaffe getrunken hast. Folglich ist die Schlafqualität auch lange nach dem Konsum von Kaffee beeinträchtigt.

Ein zweiter Feind des erholsamen Schlafs ist Alkohol, der vor dem zu Bett gehen getruken wird. Alkohol führt zu einem unruhigen Schlafverhalten, weshalb er nur in Maßen konsumiert werden sollte. 

Um zu erfahren, wie du deine Schlafgewohnheiten optimieren kannst, ist das Buch sehr zu empfehlen. Sollte deine Lese-Liste schon voll sein oder du Audios zum Lernen bevorzugen, gibt es „The Matt Walker Podcast" entsprechend zum Hören:


Eine Liste mit Tipps, wie du deine Schlafgewohnheiten verbessern kannst, haben wir hier für dich zusammengestellt:

  1. Sei konstant - versuche, eine Schlafroutine zu entwickeln und jeden Tag zur selben Zeit aufzuwachen und schlafen zu gehen (auch an Wochenenden). Dein Gehirn wird es dir danken.
  2. Dimme das Licht und sorge rund eine Stunde vor dem Einschlafen für eine ruhige Atmosphäre, um abschalten zu können
  3. Vermeide es, direkt vor dem Einschlafen fern zu sehen oder ins Handy zu schauen. 
  4. Bleibe nicht zu lange im Bett liegen, wenn du einmal wach bist. 
  5. Halte kein Nickerchen, das länger als 20 Minuten dauert.10 

Ausgeschlafen wirst du in der Lage sein, Informationen besser aufzunehmen und effektiver lernen. Walker zufolge fällt deine Lernfähigkeit bei nächtlichen Lern-Sessions auf 40% ab. 3

Es verlangt etwas Disziplin, all diese Tipps umzusetzen, aber nur mit Disziplin lassen sich neue Gewohnheiten entwickeln. Du hast womöglich gelesen, dass es 21 Tage dauern soll, bis sich eine neue Gewohnheit festigt. Forscher des University College London haben nun herausgefunden, dass es sogar rund 66 Tage dauern kann. Die Spanne ist zwischen 18 und 264 Tagen angesiedelt und liegt also sicher unter einem Jahr.1 Wenn du dich dazu entschließt, für dich selbst den besten Weg zu lernen zu finden, spielt das erste Lernjahr eine entscheidende Rolle dabei.

07.

Entspannungs-Apps

Achtsamkeit gegenüber den eigenen Emotionen, dem Müdigkeitszustand, den idealen Momenten, um zu Lernen, und dem allgemeinen Wohlbefinden ist ebenso wichtig wie guter Schlaf. Laut Tang (et al., 2007) kann unser Cortisolspiegel durch Meditation aktiv gesenkt werden.20

Frau liest Buch neben Fenster am Kamin
Es gibt Momente, in denen du dir mehr zutrauen solltest und Momente, in denen es am besten ist, neue Energie zu tanken.

Dass man sich ausgeruht besser konzentrieren kann, versteht sich von selbst. Einer Studie der University of Illinois in Chicago zufolge hat Meditation eine positive Auswirkung auf das, was Studierende aus Vorlesungen im Gedächtnis behalten.19

Hier findest du einige der besten Apps zum Entspannen, Abschalten und Meditieren, die wir persönlich getestet haben. Eine vollständige Übersicht bietet die Liste der empfohlenen Apps der American Psychiatric Association.

Entspannungs-Apps im Vergleich

App-NamePlattformenOffline verfügbar?FunktionenKosten
HeadspacePC, iOS und mobile GeräteJaMeditation und Klanglandschaften12,99€/Monat oder 57,99€/Jahr
CalmPC, iOS und mobile GeräteJa, Sessions müssen im Voraus heruntergeladen werden.Meditation und KlanglandschaftenKostenlose, aber begrenzte Inhalte; sonst 33,99€/Jahr mit flexibler Kündbarkeit oder einmalig 349,99€ für eine Nutzung auf Lebenszeit. Es gibt auch einen Familientarif für 47,99€/Jahr, der sechs Premium-Accounts beinhaltet.
BalancePC, iOS und mobile GeräteJa, Sessions müssen im Voraus heruntergeladen werden oder angehört worden sein.MeditationKostenlos für einen begrenzten Zeitraum, anschließend 60€/Jahr.
EndelPC, iOS und mobile GeräteJaKlanglandschaftenKostenlose, aber begrenzte Inhalte; 3,49€/Monat mit monatlicher Kündbarkeit oder 28,99€/Jahr.

Balance

Logo der Balance-App auf gelbem Hintergrund

Balance bietet spezielle Meditations-sitzungen, die dir Ruhe spenden und deine Motivation, deine Konzentrationsfähigkeit und eine positive Einstellung fördern.

Besonders an der App sind die immersiven Sessions, die dich mithilfe der Vibrationsfunktion deines Handys dabei unterstützen, dich besser zu konzentrieren. Die Balance-App bietet Auswahlmöglichkeiten für die Durchführung bestimmter Meditations-Sessions, zum Beispiel kannst du entscheiden, ob du mit oder ohne die Anleitung durch einen Coach meditieren möchtest. Neben diesen Optionen wurde jede Session dazu entwickelt, bestimmte Eigenschaften zu trainieren: Achtsamkeit, Body Scan, Atemfokus, liebevolle Güte und Visualisierung. Die Balance-App wurde 2021 von Google als Beste App des Jahres ausgezeichnet.

Headspace

Logo der headspace-App auf gelbem Hintergrund

Headspace bietet ein farbenfrohes Design und eine vielfältige Auswahl an Coaching-Sitzungen, die Themen wie bewusste Ernährung, die Auseinandersetzung mit Schulden, das Priorisieren von Aufgaben und das Training olympischer Athleten abdecken.

Eine Sleepcast-Auswahl mit Star Wars-Thematik bietet 45-minütige Sessions, um den Kopf frei zu bekommen. Wie bei Balance sind auch manche Sessions der headspace-App immersiv angelegt und verwenden den Bildschirm oder die Vibrationsfunktion deines Handys. Videos zum Meditieren und Lernvideos stehen kostenlos auf dem headspace-Blog und auf dem Youtube-Kanal zur Verfügung. Für Studierende bestimmter Universitäten gibt es derzeit ein Sonderangebot. Setze dich mit headspace direkt in Verbindung, um zu erfahren, ob dieses Angebot auch für dich gilt.

Calm

Logo der Calm-App auf gelbem Hintergrund

Diese App bietet eine Auswahl an Klangwelten und Meditationssitzungen, die auf deine Stimmung zugeschnitten sind. Seit Kurzem ist Lebron James offizieller Partner der App.

Calm verfügt außerdem über verschiedene Playlists, die du begleitend beim Lesen, zum Abschalten und in vielen anderen Momenten abspielen kannst. Der Klangkatalog wurde von Apple 2017 als App des Jahres ausgezeichnet. Ich persönlich bevorzuge jedoch den Minimalismus der Endel-App oder die Balance-Meditations-App. Die Auswahl in Calm ist im Vergleich dazu limitierter. Bei Endel ist die Auswahl an Klangwelten und anderen Inhalten in der kostenlosen Version vielfältiger.

Endel

Logo der Endel-App auf gelbem Hintergrund

Endel ist ein musikalischer Alltagsbegleiter mit neurowissenschaftlich gestützten Sounds, die auf Basis des zirkadianen Rhythmus designed wurden.

Mithilfe von KI passt Endel die Sound-Auswahl deiner persönlichen Umgebung zum Beispiel deinem Aufenthaltsort, der Wetterlage und der Herzfrequenz des Benutzers an. Das geniale an dieser App ist, dass sie beim Öffnen bereits vorschlägt, welcher Sound am besten zu deiner momentanen Situation passt. Vielleicht benötigst du gerade einen After-Lunch-Boost, ein abendliches Ambiente, um abschalten zu können oder einen Moment der vollen Konzentration. Die Endel-App schirmt Außengeräusche ab und eignet sich daher hervorragend, um wieder zu sich zu finden und sich zu erden.

08.

Schlussfolgerung

Albert Einstein hat also Recht: dein Geist ist das wertvollste Gut, das du besitzt. Jetzt, wo du die ersten Schritte in die Hochschulbildung und damit ins Erwachsenenleben machst, ist es besonders wichtig, die Arbeitsweise deines Geistes zu optimieren und gesunde Gewohnheiten für dein Leben zu entwickeln. Dir Organisationsstrategien anzueignen, die Tools zu finden, die sich für deine Persönlichkeit am besten eignen, die Kunst, effektives Lernen zu beherrschen und zu wissen, wann du besser alles liegen lassen und für Entspannung sorgen solltest, sind für deinen Erfolg an der Universität und für den Rest deines Lebens entscheidend.

09.

Quellen

  1. Lally, P. / C. van Jaarsveld / H. Potts / J. Wardle (2009), How are habits formed: Modelling habit formation in the real world, in: European Journal of Social Psychology, Jg. 40, Nr. 6, S. 998-1009 [online] http://repositorio.ispa.pt/bitstream/10400.12/3364/1/IJSP_998-1009.pdf [abgerufen am 17. August 2022].
  2. Chun, B. / H. Heo (2018), The effect of flipped learning on academic performance as an innovative method for overcoming Ebbinghaus' forgetting curves, in: Proceedings of the 6th International Conference on Information and Education Technology [online] https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/3178158.3178206 [abgerufen am 17. August 2022].
  3. Walker, M. (2008), Sleep-Dependent Memory Processing, in: Harvard Review of Psychiatry, Jg. 16, Nr. 5, S. 287-298 [online] https://journals.lww.com/hrpjournal/Abstract/2008/09000/Sleep_Dependent_Memory_Processing.3.aspx [abgerufen am 17 August 2022].
  4. Quirion Hutter, A. (2022), A Study of Visual Notetaking and College-Age Learners, PHD, Lamar University.
  5. Biggs, John B. / Ross Telfer (1987), The process of learning, in: John B. Biggs, Ross Telfer, Prentice-Hall of Australia Sydney.
  6. Guadiana, N. / T. Okashima (2020), The Effects of Sleep Deprivation on College Students, Senior. Dominican University of California [online] https://link.springer.com/article/10.1007/BF00992891 [abgerufen am 17. August 2022].
  7. Gardner, H. (1983), Frames of mind: the theory of multiple intelligences, New York, Basic Books.
  8. Gambill, J. / L. Moss, L. / C. Vescogni (2008), The Impact of Study Skills and Organisational Methods on Student Achievement, Master, Saint Xavier University [online] https://files.eric.ed.gov/fulltext/ED501312.pdf [abgerufen am 17. August 2022].
  9. Klipfel, K. M. / Brecher Cook, D. (2017), Learner-Centered Pedagogy: Principles and Practice, Chicago, Ill.: ALA Editions, S. 208, in: Anderson, M. (2018), College & Research Libraries, Jg. 79, Nr. 7, S. 998-1000 [online] https://crl.acrl.org/index.php/crl/article/view/17414 [abgerufen am 17. August 2022].
  10. Dr. Matt Walker (2022), Optimising your Sleep, The Matt Walker Podcast [online] https://themattwalkerpodcast.buzzsprout.com/1821163/10897112-25-optimising-your-sleep [abgerufen am 17. August 2022].
  11. Prithishkumar, I. / S. Michael (2014), Understanding your student: Using the VARK model, in: Journal of Postgraduate Medicine, Jg. 60, Nr. 2, S. 183 [online] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24823519/ [abgerufen am 17. August 2022].
  12. Ebbinghaus, H. (1885) A Contribution to Experimental Psychology, University of Berlin.
  13. Rahmani, M. / K. Sadeghi (2011), Effects of Note-Taking Training on Reading Comprehension and Recall, in: The Reading Matrix: an International Online Journal, Jg. 11 , S. 116-128 [online] http://www.readingmatrix.com/articles/april_2011/rahmani_sadeghi.pdf [abgerufen am 17. August 2022].
  14. Kiewra, K. (1985). Providing the Instructor's Notes: An Effective Addition to Student Notetaking, in: Educational Psychologist, Jg. 20, Nr. 1, S. 33-39 [online] https://www.tandfonline.com/doi/pdf/10.1207/s15326985ep2001_5?needAccess=true [abgerufen am 17. August 2022].
  15. Mueller, P. / D. Oppenheimer (2014), The Pen Is Mightier Than the Keyboard, in: Psychological Science, Jg. 25, Nr. 6 S. 1159-1168 [online] https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0956797614524581 [abgerufen am 17. August 2022].
  16. Piolat, A. / T. Olive / R. Kellogg (2005), Cognitive effort during note taking, in: Applied Cognitive Psychology, Jg. 19, Nr 3, S. 291-312 [online] https://www.researchgate.net/publication/234117782_Cognitive_effort_during_note_taking [abgerufen am 17 August 2022].
  17. Matthews, D. (1991), The effects of learning style on grades of first-year college students, in: Research in Higher Education, Jg. 32, Nr. 3, S. 253-268 [online] https://link.springer.com/article/10.1007/BF00992891 [abgerufen am 17. August 2022].
  18. Mateo, R. / J. Roberto Hernández / C. Jaca / S. Blazsek (2013), Effects of tidy/messy work environment on human accuracy, in: Management Decision Jg. 51, Nr. 9, S. 1861-1877 [online] https://www.emerald.com/insight/content/doi/10.1108/MD-02-2013-0084/full/html [abgerufen am 17. August 2022].
  19. Ramsburg, J. / R. Youmans (2013), Meditation in the Higher-Education Classroom: Meditation Training Improves Student Knowledge Retention during Lectures, in: Mindfulness Jg. 5, Nr. 4, S. 431-441 [online] https://www.researchgate.net/publication/257795392_Meditation_in_the_Higher-Education_Classroom_Meditation_Training_Improves_Student_Knowledge_Retention_during_Lectures [abgerufen am 17. August 2022].
  20. Tang, Y. / Y. Ma /J. Wang / Y. Fan / S. Feng / Q. Lu / Q. Yu / D. Sui, / M. Rothbart / M. Fan / M. Posner (2007), Short-term meditation training improves attention and self-regulation, in: Proceedings of the National Academy of Sciences, Jg. 104, Nr. 43, S. 17152-17156 [online] https://www.pnas.org/doi/full/10.1073/pnas.0707678104 [abgerufen am 17. August 2022].
  21. Finkenbinder, E. (1913), The Curve of Forgetting, in: The American Journal of Psychology Jg. 24, Nr. 1, S. 8 [online] https://www.jstor.org/stable/pdf/1413271.pdf [abgerufen am 17. August 2022]

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Andra

Mehrsprachig großgeworden mit vielen Lebensstationen in Rumänien, Kanada, Spanien und Frankreich, widme ich meine Zeit dem Verbreiten von Wissen. Ich möchte unseren Leser*innen die höchste Qualität an Inhalten bieten. Ich liebe Geschichte, Kunst, Sprachen und Mathe sowie ein gutes Buch an einem regnerischen Tag.