Ohne Abschluss von der Schule zu gehen, kann man sich heute eigentlich nicht mehr leisten. Wer die Schule abbricht, hat es anschließend meist sehr schwer einen angemessenen Job zu finden und eine Karriere zu starten. Schulabbrecher*innen werden leider viele Steine in den Weg gelegt.

Aber auch die Abschlüsse an sich und die Schulen stehen immer mehr in der Kritik. In Berlin wird der Mittlere Schulabschluss, der MSA, regelmäßig kritisiert.

"So dürfen etwa die Noten im regulären Schuljahr, die ebenfalls in den MSA einfließen, schlechter sein als früher. Auch für den Übergang in die gymnasiale Oberstufe reichen nun schlechtere Noten aus.", berichtet der Tagesspiegel.

Wenn Schüler*innen den Abschluss nicht schaffen, müssen sie es ein weiteres Jahr probieren. Schlimmer noch wird es, wenn der*die Schüler*in die Motivation verliert und deswegen die Schule abbricht.

Damit das nicht passiert und Dein Kind oder Du nicht ohne Abschluss in das Erwachsenenleben startet, können Eltern so früh wie möglich dagegen ansteuern. Wie? Indem sie eine*n kompetenten Nachhilfelehrer*in für ihr Kind engagieren. Selbst sollten die Eltern jetzt nicht mehr Nachhilfe geben.

Nachhilfelehrer*innen stehen ihren Schülern*innen zur Seite. Sie schließen gemeinsam mit ihrem Schützling wieder Wissenslücken, vermitteln Lerntechniken, bauen das Selbstbewusstsein auf und beraten über Zukunftsperspektiven. Ein ganzes Programm!

Katinka
Katinka
Lehrerkraft für Französisch - Leseverständnis
5.00 5.00 (18) 29€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Stergios
Stergios
Lehrerkraft für Klavier
50€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Irina
Irina
Lehrerkraft für Personal Trainer
5.00 5.00 (2) 35€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Matthias
Matthias
Lehrerkraft für Programmierung
5.00 5.00 (30) 90€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Bami
Bami
Lehrerkraft für DaF Deutsch als Fremdsprache
4.83 4.83 (4) 20€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Lucas
Lucas
Lehrerkraft für Schwimmen
5.00 5.00 (25) 70€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Caro
Caro
Lehrerkraft für Spanisch
4.92 4.92 (38) 25€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Peter
Peter
Lehrerkraft für DaF Deutsch als Fremdsprache
4.88 4.88 (8) 34€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Julia
Julia
Lehrerkraft für Professionelles Coaching
5.00 5.00 (16) 45€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Raphaël
Raphaël
Lehrerkraft für Gitarre
5.00 5.00 (16) 45€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Olga
Olga
Lehrerkraft für Gesang
5.00 5.00 (3) 70€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Moritz
Moritz
Lehrerkraft für Fitness
60€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Eleonora
Eleonora
Lehrerkraft für Solfeggio
5.00 5.00 (3) 30€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Viktor
Viktor
Lehrerkraft für Mathematik
4.91 4.91 (61) 50€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Alexandra
Alexandra
Lehrerkraft für Spanisch - Hörverständnis
5.00 5.00 (41) 35€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Fernando
Fernando
Lehrerkraft für Mathematik
4.97 4.97 (32) 17€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!

Nachhilfe: So schaffst Du den Mittleren Bildungsabschluss

Normaler Weise erwirbt ein*e Schüler*in nach 10 Schuljahren den "Mittleren Bildungsabschluss". In Deutschland ist Bildung, anders als in Frankreich z.B., Ländersache. Das hat die Konsequenz, dass abhängig vom Bundesland, indem Du Dich befindest, dieser Abschluss unterschiedliche Namen haben kann:

  • Realschulabschluss (in einigen Bundesländern),
  • Fachoberschulreife (Nordrhein-Westfalen und Brandenburg)
  • Mittlere Reife (Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern)
  • Qualifizierter Sekundarabschluss (Rheinland-Pfalz),
  • Sekundarabschluss I (Niedersachsen),
  • Mittlerer Schulabschluss (Berlin, Saarland)

Mit dem „Mittleren Bildungsabschluss“ hat der*die Schüler*in Chancen auf einen Ausbildungsplatz, der seinen*ihren persönlichen Interessen entspricht.

Es besteht aber auch die Möglichkeit einen weiteren, höheren Bildungsabschluss zu erreichen. Das heißt also: Zugang zu den Schulen der Sekundarstufe 2:

  • Gymnasium (Oberstufe)
  • Fachgymnasium
  • Fachoberschulen
  • Höhere Berufsfachschulen
  • Berufskollegs
Weißt Du schon wie Du Dein Abitur feiern willst?
Nach dem Abitur wird gefeiert! | Quelle: Pexels

Es gibt leider jedes Jahr Schüler*innen, die den Mittleren Bildungsabschluss nicht schaffen. Die Enttäuschung ist in so einem Fall groß. Bei den Jugendlichen, den Eltern, aber auch den Lehrern*innen! Dabei könnte ihnen Nachhilfe mit Sicherheit helfen.

Es gibt mehrere Voraussetzungen, um den Mittleren Schulabschluss zu schaffen, egal ob es der Realschulabschluss, der MSA oder die Mittlere Reife ist. Die erste ist natürlich den Hauptschulabschluss geschafft zu haben. Anschließend setzt sich der Abschluss in der Regel aus 2 Bestandteilen zusammen, die nach einem bestimmten Schlüssel gewichtet werden:

  • Abschlussnoten der Klasse 10: In der 10. Klasse musst Du in allen Pflicht- und Wahlfächern mindestens ausreichende Leistungen, das heißt eine 4, erzielen. Falls das nicht der Fall ist, können Ausgleichsregelungen helfen: Du kannst eine mangelhafte Leistung in einem Fach durch eine bessere Note in anderen Fächern ausgleichen.
  • Zentrale Abschlussprüfung: Am Ende der 10. Klasse findet eine schriftliche und mündliche Abschlussprüfung statt. Die schriftlichen Prüfungen finden in den zentralen Fächern Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache statt. Außerdem gibt es ein viertes Prüfungsfach, indem es meistens eine Präsentationsprüfung abzulegen gilt. Damit Du die zentrale Abschlussprüfung bestehst, musst Du mindestens einen Notendurchschnitt von 4,4 erreichen (kann von Land zu Land variieren. Übrigens: Keine Panik, falls eine Prüfung nicht hinhaut. Irren ist menschlich! Du kannst in dem Fall meistens eine freiwillige mündliche Prüfung ablegen, um Deinen Notenschnitt zu verbessern.

Der mittlere Bildungsabschluss ist essentiell, um die Zukunft des*r Schülers*in zu sichern. Egal ob eine Ausbildung oder eine weiterführende Schulkarriere angestrebt wird, der mittlere Bildungsabschluss sichert das Fundament für den Erfolg.

Dabei darf nicht vergessen werden, dass nicht nur die Abschlussprüfung, sondern die Noten des gesamten 10. Schuljahres eine Rolle spielen. Deshalb lohnt es sich, für dieses Jahr in eine*n Nachhilfelehrer*in zu investieren.

Der*die Nachhilfelehrer*in kann Deinem Kind regelmäßig Nachhilfe in den wichtigsten Fächern geben. Es geht dabei nicht nur um die Vermittlung von Wissen, sondern auch von Lerntechniken, damit es sich in Zukunft auch besser selbst zu helfen weiß. Denn die meiste Zeit wird es letzten Endes auf sich selbst angewiesen sein.

Egal ob es sich um Mathematik Nachhilfe, Deutsch Nachhilfe oder Englisch Nachhilfe handeln wird, der*die Nachhilfelehrer*in ist dazu da, um Deinem Kind wieder Erfolgserlebnisse und Vertrauen in seine eigenen Kompetenzen zu geben.

Als Elternteil solltest Du Deinem Kind natürlich beistehen und auch über seine Fortschritte und Schwierigkeiten informiert bleiben. Jetzt heißt es allerdings die angemessene Distanz zu wahren, da Jugendliche in dem Alter nach mehr Unabhängigkeit streben. Ein*e Nachhilfelehrer*in, der*die von außen kommt, macht also Sinn.

Abitur Prüfungsvorbereitung: Finde die ideale Nachhilfe

Die allgemeine Hochschulreife, auch Abitur genannt, ist der höchste Schulabschluss an deutschen Schulen. Mit ihm kannst Du Dich für alle Studiengänge an Hochschulen und Universitäten, sowie den Berufsakademien oder Dualen Hochschulen in Deutschland bewerben.

Deine Abiturprüfung erhältst Du in der Regel nach 12. bis 13. Schuljahren:

  • indem Du die Abiturprüfung an einem Gymnasium bestehst,
  • indem Du die Abiturprüfung an einem beruflichen Gymnasium bestehst,
  • auf dem zweiten Bildungsweg,
  • indem Du die Abiturprüfung als Schulfremdenprüfung bestehst.
Was lernst Du in der Schule, das Du auch später noch brauchen wirst?
Vieles was Du später auch im Job brauchst lernst Du in der Schule: gute mündliche Ausdrucksweise, Rechtschreibung, Analyse Skills, uvm. | Quelle: Unsplash

Wie genau läuft die Abiturprüfung eigentlich ab?

Erstmal solltest Du wissen, dass es in allen Bundesländern außer Rheinland-Pfalz ein Zentralabitur gibt. Das heißt, dass alle Schüler*innen die gleichen, von der Schulaufsichtsbehörde gestellten, schriftlichen Prüfungen machen.

Im Normalfall umfasst die Abiturprüfung 4 oder 5 Prüfungsfächer. Die Prüfungen finden schriftlich und mündlich statt. In mindestens 3 Fächern musst Du eine schriftliche Prüfung ablegen und in mindestens einem Fach eine mündliche. Du hast bei Deinen Prüfungsfächern eine gewissen Entscheidungsfreiheit.

Unter Deinen Prüfungsfächern müssen jedoch sein:

  • mindestens 2 Fächer aus Deinen Leistungskursen,
  • mindestens 2 der 3 Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch (oder eine andere Fremdsprache),
  • mindestens 1 Fach aus jedem der 3 folgenden Aufgabenfeldern:
    • sprachlich-literarisch-künstlerische Fächer (wie z.B. Deutsch, Fremdsprachen, Kunst oder Musik)
    • gesellschaftswissenschaftliche Fächer (wie z.B. Geografie, Geschichte, Wirtschaft oder Philosophie)
    • mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Fächer (wie Mathematik, Physik, Chemie oder Biologie)

Es ist wichtig, immer daran zu denken, dass die Abiturnote aus den Leistungen der Abiturprüfung, aber auch aus den Leistungen in den beiden Jahren der Qualifikationsphase besteht. Nicht jedes Fach wird gleich stark gewichtet, die Noten in Deinen Leistungskursen zählen mehr als die Noten in Deinen Grundkursen. Für die allgemeine Hochschulreife brauchst Du einen Notendurchschnitt von mindestens 4,0.

Viele Schüler*innen bekommen mit dem Herannahen der Abiturprüfungen Panik.

Ein*e kompetente Nachhilfelehrer*in kann den*die Schüler*in das ganze Jahr über begleiten und Schritt für Schritt sein*ihr Selbstbewusstsein aufbauen. Wer das ganze Jahr über schon gute Noten bekommen hat, spürt auch bei den Abiturprüfungen zum Jahresende hin weniger Druck.

Und auch bei der Vorbereitung der Abiturprüfungen kann z.B. ein Intensivkurs in den Ferien helfen.

Der*die Nachhilfelehrer*in kann dabei die Methoden anwenden, die am besten auf die Persönlichkeit und den Lerntyp seines*ihres Schülers*in zugeschnitten sind. Das verspricht besonders schnelle Fortschritte!

Nachhilfe: So rockst Du Deine mündlichen Abiturprüfungen

Um Dein Abitur zu bekommen, musst Du auch mindestens eine mündliche Prüfung bestehen. Die Prüfung ist für die meisten Schüler*innen meist besonders herausfordernd.

Denn der Rahmen der mündlichen Prüfung setzt stark unter Druck: Du hast 30 Minuten Zeit, um Dich mit Deiner Aufgabe zu beschäftigen und Dir ein paar Notizen zu machen. Dann musst Du in einem Klassenraum drei Lehrern*innen vorstellen, was Du Dir in dieser Zeit erarbeitet hast. Die Lehrer*innen können dazu und auch zu weiteren Themen aus dem Unterricht Nachfragen stellen. Das Ganze dauert ebenfalls 30 Minuten.

Viele Schüler*innen vergessen in der Prüfungssituation vor lauter Stress was sie geflissentlich in den Wochen vor der Prüfung gelernt haben. Das ist schade, denn es gibt viele gute Methoden und Tricks, um beim mündlichen Abitur nicht die Nerven zu verlieren! Ein*e gute*r Nachhilfelehrer*in kann sie mit Dir einstudieren.

Wie bereitest Du Dich auf Prüfungen vor?
Vor einer Prüfung fühlt man sich schnell überfordert. | Quelle: Unsplash

Regelmäßiges und zielorientiertes Üben kann Dir dabei helfen, optimal auf die mündliche Prüfung vorbereitet zu sein.

Du kannst mit Deinem*r Nachhilfelehrer*in vorab schon vieles festigen und planen, damit Du am Tag der mündlichen Prüfung selbstsicher und ruhig sein kannst:

  • Wissen gibt Selbstsicherheit, bereite Dich auf Dein 4. Prüfungsfach also genauso gut wie auf alle anderen Prüfungsfächer vor,
  • Reden, Reden, Reden: Du musst die Themen nicht nur gut kennen, sondern auch über sie sprechen können. In Deiner Vorbereitung solltest Du also mehr Zeit damit verbringen, über den Lernstoff zu reden (mit Deinen Eltern, Deinen Mitschülern*innen, Deinem*r Nachhilfelehrer*in), als Bücher zu wälzen und zu schreiben,
  • Überlege Dir im Voraus, was Du am Tag der Prüfung anziehst. Deine Kleidung sollte sauber und ordentlich sein. Am besten nicht neu, denn Du solltest Dir sicher sein, dass Du Dich gut darin fühlst und alles gut sitzt,
  • Plane den Prüfungstag: Du wirst einen genauen Prüfungszeitpunkt von Deiner Schule erhalten. Plane also Deinen Prüfungstag am besten einen Tag vorher. Wann Du aufstehst, wann Du isst, wann Du rechtzeitig losgehst, damit Du auch noch einen Puffer vor der Prüfung hast,
  • Mündliche Prüfung simulieren: Du kannst mit Deinem*r Nachhilfelehrer*in einen Testdurchlauf der mündlichen Prüfung machen. So merkst Du schnell, wo es noch haken könnte und Dir bleibt noch genügend Zeit, um an Deinen Schwächen zu arbeiten. Vielleicht merkst Du aber auch, dass Du schon ganz gut durchkommst. Das gibt Selbstvertrauen!

All diese Aspekte kannst Du schon einige Zeit vor der Prüfung erledigen. Sprich mit Deinem*r Nachhilfelehrer*in, damit ihr zusammen einen Zeitplan für all diese Schritte erarbeitet.

Wenn Du Dich so auf die Prüfung vorbereitet hast, nimmst Du Dir schon viel Stress und gehst mit dem Gefühl in die Prüfung, gut vorbereitet zu sein. Das ist das A und O!

Du kannst Dir außerdem noch überlegen, wie Du Dich während der Prüfung selbst verhalten solltest. Hier einige Tipps für die Prüfung selbst:

  • Meide am besten Füllwörter! Viele „Ähm“ und „also“ klingen unschön, und können den Eindruck erwecken, dass Du nicht weißt, was Du sagen sollst,
  • Lass Deine Gesprächspartner ausreden: Das ist höflich und hat den Vorteil, dass Du besser verstehst, was Deine Prüfer*innen von Dir wollen ;-),
  • Wenn Du aufgeregt bist, kannst Du das ruhig auch aussprechen. Aufgeregt sein ist ganz normal und offen damit umzugehen, führt meist dazu, dass sich die Aufregung etwas legt,
  • Halte Blickkontakt. Auch hier geht es um Höflichkeit, es vermittelt aber auch Selbstsicherheit,
  • Achte auf deine Lautstärke. Damit dir Prüfer*innen Dich richtig verstehen, sich aber auch nicht von Dir angeschrien fühlen,
  • Frage bei Unklarheiten nach. Es ist wichtig, dass Du Die Aufgabe verstehst, und Prüfer*innen helfen Dir gerne,
  • Sei strukturiert,
  • Wenn Dir einmal nicht gleich die richtige Antwort einfällt: kein Problem. Denke am besten laut nach. So gibst Du den Prüfern*innen die Chance einzugreifen und Dich auf den richtigen Weg zu leiten,
  • Aufgeben lohnt sich nie!

Mit Deinem*r Nachhilfelehrer*in kannst Du all diese Punkte mehrmals vorher durchgehen. So wirst Du Dich am Tag der Prüfung an sie erinnern.

Immer mehr Eltern sind mit dem Schulsystem unzufrieden, da kann Nachhilfe eine gute Option sein!

Prüfungsvorbereitung: Lerne Techniken gegen den Stress

Das Abitur gehört meist zu den Zulassungsvoraussetzungen für ein Studium. Es ist also eine wichtige Etappe in Richtung Zukunft.

Du findest Nachhilfelehrer*innen für alle Fächer, die beim Abitur geprüft werden können:

  • Mathe Nachhilfe,
  • Deutsch Nachhilfe,
  • Philosophie Nachhilfe,
  • Englisch Nachhilfe,
  • Spanisch Nachhilfe,
  • Französisch Nachhilfe,
  • Physik Nachhilfe,
  • Chemie Nachhilfe,
  • Biologie Nachhilfe,
  • Wirtschaft Nachhilfe,
  • Politik Nachhilfe, usw.

Wie wir schon angedeutet haben: Es zählt jedoch nicht nur die optimale inhaltliche und methodologische Vorbereitung. Manchmal verlieren die Schüler*innen bei dem Prüfungsstress einfach die Nerven.

Da helfen Techniken zur Stressbewältigung. Du kannst Dir eine*n Nachhilfelehrer*in suchen, der*die Dir dabei hilft, mit Deinen Prüfungsängsten umzugehen. Das kannst Du gut mit Nachhilfe online oder Coaching erreichen.

Wo willst Du später arbeiten?
Ein guter Abschluss ist ein guter Start ins Leben! | Quelle: Unsplash

Wenn Du bei einer Prüfung zu angespannt und gestresst bist, kann es sein, dass Dein Gehirn überlastet wird. Die Übertragung von Informationen funktioniert dann nicht mehr, und Du weißt dann auf einmal gar nichts mehr: Das ist der gefürchtete Blackout.

Was gegen den Blackout hilft: Entspannung und positive Gedanken.

Gehe mit Deinem*r Nachhilfelehrer*in durch, wo Du Dich noch unsicher fühlst. Arbeite an Dir und versuche Deine negativen Gedanken in positive Gedanken umzuwandeln.

Einer Deiner Gedanken könnte z.B. so aussehen: "Ich darf nicht zeigen, dass ich total unsicher und nervös bin." Du könntest ihn in folgenden Satz umwandeln: "Prüfer*innen wissen, dass die meisten Schüler*innen nervös sind. Nervös sein ist menschlich und führt zu keinen Abzügen."

Bitte Deine*n Nachhilfelehrer*in dabei, jeden Deiner negativen Gedanken in einen positiven Gedanken umzuwandeln. Du kannst eine Liste, eine Tabelle oder ein Plakat mit Deinen negativen und dann mit Deinen positiven Gedanken machen. Du kannst die negativen Gedanken symbolisch in den Müll werfen oder verbrennen (wenn das risikofrei machbar ist). Die positiven Gedanken solltest Du Dir im Gegenteil irgendwo sichtbar hinhängen oder kleben, z.B. über Deinen Schreibtisch.

Wenn Du außerdem auch noch körperliche Entspannung brauchst, könntest Du einen Kurs in einer Entspannungstechnik machen. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga, Tai-Chi... Die Liste der Techniken ist lang. Auf Superprof kannst Du einen Entspannungs Coach finden. Vielleicht hast Du ja sogar Glück und findest, eine* Nachhilfelehrer*in, die Dich in einem Schulfach und in Entspannung coachen kann!

Jetzt weißt Du, wie Du sicher durch den Mittleren Schulabschluss und durch das Abitur kommst. Wir wünschen Dir viel Erfolg und sagen toi, toi, toi!

Auf der Suche nach einer Lehrkraft für ?

Dir gefällt unser Artikel?

5,00/5, 1 votes
Loading...

Florence

Meine Städte sind Berlin und Paris, aber mein Herz gehört der Welt, den Menschen und unterschiedlichen Kulturen: Ich reise und übersetze leidenschaftlich gerne. Meine Neugier und mein Wissensdurst kennen keine Grenzen!