Als Eltern denkt man gerne zurück an die eigene Schulzeit. Viele denken an eine unbeschwerte Zeit zurück mit den Freunden. Wirklich ernsthafte Probleme waren ein Fremdwort und man konnte die freien Wochenenden und Ferien immer in vollen Zügen genießen.

Einige werden auch an Nachhilfeunterricht zurückdenken. Einige haben dabei ein gutes Gefühl und andere graut es alleine bei der Vorstellung daran.

Der Nachhilfeunterricht aus den 80er oder 90er Jahren hat aber wenig mit den Angeboten heutzutage zu tun. Vor 30 oder 40 Jahren wurde die Nachhilfe meistens in Gruppen organisiert und war lediglich eine Wiederholung des Unterrichts.

Das Klischee, dass man ein Problemschüler oder generell ein schlechter Schüler ist, wenn man die Nachhilfe aufsucht, existiert nicht mehr. Im Laufe der Zeit sind viele neue Informationen mit in den Lehrplan aufgenommen worden und zahlreiche Schüler benötigen Nachhilfe. Viele Eltern wünschen sich das auch, weil sie sich für das eigene Kind die bestmögliche Zukunft wünschen.

Nachhilfeunterricht besteht dabei nicht mehr aus einem Lehrer, der stumpf einen Vortrag hält über ein Thema. Die Nachhilfe hat sich in den letzten Jahren zu einer Hilfe zur Selbsthilfe gewandelt. Es geht mehr und mehr um die individuellen Bedürfnisse der Schüler und der Einzelunterricht steht ganz klar im Vordergrund.

Besonders private Lehrer wählen dabei immer mehr einen progressiven Ansatz und nutzen neue Lehrmethoden, die den Schüler in den Mittelpunkt stellen. Viele jüngere Lehrer versuchen auch immer mehr einen solchen Ansatz in der Schule durchzusetzen, damit der Frontalunterricht aufgebrochen werden kann und mehr Partizipation im Klassengeschehen etabliert werden kann.

Durch das Home Schooling in den letzten Monaten sind jedoch viele Wissenslücken aufgetreten. Ein Großteil der Lehrer konnte den Lehrplan nicht einhalten im Schuljahr 2019/2020 und 2020/2021. Diesen Rückstand wieder aufzuholen ist nun ein großes Projekt, vor dem Schüler, Eltern und auch die Lehrer stehen.

Online Nachhilfe wird immer beliebter
Durch das Home Schooling sind viele Wissenslücken entstanden, die durch Nachhilfe verbessert werden müssen. | Quelle: pixabay.com

Der Nachhilfeunterricht und die private Vorbereitung von den Schülern sind dabei quasi unverzichtbar geworden. Schüler brauchen mehr denn je die gezielte Aufarbeitung des Lehrstoffes. Dabei sind eigenständige Lernmethoden genauso wichtig wie der Gruppenunterricht und die Einzelbetreuung.

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Welche Formen von Nachhilfe gibt es?

Die meistgewählte Form des Nachhilfeunterrichtes ist der Einzelunterricht. Der Lehrer kann dabei auf die individuellen Bedürfnisse eingehen und eine Lehrmethode wählen, die für den Schüler passend ist. Hierbei können Wissenslücken schnell geschlossen werden und das Wissen gefestigt werden. In einer entspannten Atmosphäre kann dadurch das Selbstbewusstsein gefördert werden. Aufbauend darauf kann kritisches Denken und Nachfragen in den Unterricht mit eingebaut werden.

Der Gruppenunterricht eignet sich hervorragend, um bereits bekannte Themengebiete zu festigen und zu wiederholen. Dies ist besonders in der Oberstufe für die Prüfungsvorbereitung interessant, aber auch für die Lernphase vor Klausuren. Sehr hilfreich ist diese Methode für sämtliche Sprachen. In der Gruppe kann die Aussprache und Betonung geübt werden und die Sprache prägt sich durch das aktive Sprechen besser ein.

Die Hausaufgabenbetreuung hat eher einen pädagogischen Sinn. Die Schüler haben eine Bezugsperson für Rückfragen und Erklärungen, der fachliche Effekt ist hier zweitrangig. Es geht dabei darum, die Schüler zu ermutigen Fragen zu stellen und kritisch zu denken.

In den letzten Jahren ist die online Nachhilfe immer weiter in den Vordergrund getreten. Schüler, Lehrer und auch die Eltern können davon sehr profitieren. Die multimedialen Inhalte können den Lehrinhalt teilweise noch anschaulicher erklären, was für die Schüler einen großen Vorteil darstellt. Die Lehrer profitieren durch weniger Fahrzeiten und können so mehr Unterrichtseinheiten hintereinander planen. Dadurch verringert sich auch der Stundenpreis, was für die Eltern ein Pluspunkt sein kann.

Nachhilfe Unterricht in Dortmund
Online Nachhilfe kann viele Vorteile für Schüler, Lehrer und Eltern bringen. | Quelle: pixabay.com

Digitaler Unterricht bietet sich auch sehr für Sprachen an. Dabei kann man nicht nur auf den normalen Nachhilfeunterricht zurückgreifen, sondern auch die Sprache aktiv lernen. Sogenannte Tandem-Partner sind Schüler und/oder Muttersprachler, mit denen man in der Konversation die Sprache durch das Sprechen lernen kann. Der Tandem-Partner weist einen dabei auf eventuell auftretende Fehler hin und so kann man sich austauschen und die Sprache lernen.

Online kann man in verschiedenen Foren und Portalen viele Menschen finden, die sich als Tandem-Partner anbieten. Egal ob man Englisch, Französisch, Spanisch oder irgendeine andere Sprache lernen möchte – im Internet kann man dafür sehr schnell einen Partner finden.

Der Nachhilfeunterricht bringt sehr viele Vorteile mit sich, nicht nur die fachlichen Verbesserungen. Der größte Vorteil ist, dass sich die Motivation steigern und dadurch die Frustration abnimmt. Wenn Schüler den Anschluss verlieren und Lehrer keine Zeit oder Gelegenheit haben, darauf entsprechend einzugehen, können Desinteresse und Frustration die Folgen sein.

Was kostet Nachhilfeunterricht?

Viele haben die Vorstellung, dass Nachhilfeunterricht generell sehr teuer ist. Dabei kommt es allerdings immer auf das Themengebiet und die Klassenstufe an. Im Durchschnitt kann man sagen, dass der Nachhilfeunterricht für die üblichen Fächer wie Mathe, Deutsch, Englisch, Chemie, Physik oder auch Bio, ca. 20€ pro Stunde kostet.

In der Grundschule ist der Unterricht günstiger, da das Niveau noch niedriger liegt. In der Sekundarstufe steigt der Preis an, da hier auch weitere Fächer dazukommen. Für die Abitur-Prüfungen und im Studium ist der Preis generell am höchsten, da hier ein hohes Niveau und viele verschiedene Fächer zur Auswahl stehen.

Der Standort hat auch viel mit dem Preis zu tun. In der ländlichen Gegend ist die Nachhilfe meist günstiger als in der Stadt. Dabei kann Online Unterricht eine gute Alternative sein, da dies standortunabhängig gegeben werden kann.

Wie finde ich den richtigen Nachhilfelehrer?

Um den richtigen Nachhilfelehrer zu finden, muss man verschiedene Gesichtspunkte in Betracht ziehen. Einer der Wichtigsten ist dabei die Sympathie zwischen Lehrer und Schüler. Wenn der Lehrer einen Draht zum Schüler aufbauen kann und eine angenehme Atmosphäre erschafft, kann die Motivation und dadurch auch der Lernerfolg stark gesteigert werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Qualifikationen. Die Zeugnisse der Ausbildung und dem Studium sind dabei ein Teil davon. Viele Qualifikationen können auch durch andere Umstände bestimmt sein, wie die berufliche Laufbahn oder auch die Muttersprache.

Muttersprachler aus anderen Ländern sind hervorragende Tandem-Partner und können einem eine sehr gute Aussprache und Grammatikregeln erklären.

Viele Nachhilfelehrer sind Privatpersonen, die sich mit einem Themengebiet sehr gut auskennen. Bei Studenten ist der Beruf des Nachhilfelehrers sehr beliebt. Durch die TU Dortmund gibt es besonders viele Nachhilfelehrer für Chemie, Physik, Biologie, Mathematik, Deutsch und Englisch.

Um den richtigen Nachhilfelehrer zu finden, sollte man eine Mischung aus Fachkompetenz und Soft Skills suchen. Angebote für den Unterricht findet man sehr einfach Online oder auch in der Schule. Die Schule verweist einen gerne zu den etablierten Instituten wie Studienkreis oder Schülerhilfe.

Diese haben viel Erfahrung und durch die gute Struktur auch Zugriff auf die aktuellen Lehrbücher. Allerdings kann der Unterricht auch teurer werden, da diese Services recht viel Zeit in Anspruch nehmen.

Es gibt auch lokale Nachhilfeinstitute, die verschiedene Angebote für die Schüler parat haben. McCheck arbeitet mit kleinen Gruppen von maximal 2 Schülern pro Gruppe. Dabei arbeiten die Lehrer in Teams zusammen, sodass es keine Ausfälle vor wichtigen Klausuren oder Prüfungen gibt.

Das Lernstudio IQ in Dortmund setzt stark auf eine individuelle Förderung und qualifizierte Lehrer. Die Methoden und der Unterrichtsplan wird dabei auf die Schwächen und Stärken der Schüler abgestimmt.

Das KUMON Lerncenter hat sich auf Mathematik und Englisch spezialisiert. Dabei bietet das Institut auch Kurse für Klein- und Vorschulkinder an.

Die Nachhilfe Robin hat sich spezialisiert auf Wirtschaft und Buchhaltung. Diese Fächer bietet man hier für verschiedene Berufe und Studiengänge an.

Lokale Nachhilfeschulen
In größeren Nachhilfeschulen wird vorwiegend Gruppenunterricht angeboten, was durchaus positiv sein kann. | Quelle: pixabay.com

Private Nachhilfelehrer, die nicht zu den größeren Unternehmen gehören, kann man sehr einfach online finden. Auf den Kleinanzeigenportalen findet man sehr einfach die Anzeigen und kann sehr schnell Kontakt mit den Lehrern aufnehmen.

Hier muss man aber sehr darauf aufpassen, dass man die Qualifikationen überprüft und den Vertrag gut durchliest.

Wer seinen Nachhilfelehrer auf Superprof sucht, wird in Dortmund alleine über 1.500 Lehrer finden für die unterschiedlichsten Fächer. Entdecke aber zum Beispiel auch Nachhilfe Konstanz , Nachhilfe Bruchsal oder auch Nachhilfe Chemnitz. Das Besondere daran ist, dass Superprof die Profile und auch die Qualifikationen sowie Zeugnisse überprüft und verifiziert.

Darüber hinaus erhält man auf dem Profil der Lehrer einen Einblick in die Unterrichtsmethoden und kann sich umfassend über die Leistungen informieren. Ein Highlight bilden dabei die Bewertungen der Schüler, die einem einen guten Einblick in den Unterricht geben. Bei vielen anderen Portalen bleiben einem solche Informationen verwehrt.

Wie lange sollte die Nachhilfe dauern?

Nachhilfe sollte so lange gegeben werden, bis die Wissenslücken geschlossen sind und der Schüler in der Lage ist, die restlichen Inhalte autodidakt aufzuholen.

Motivation, Methoden zum eigenständigen Lernen und auch ein höheres Selbstbewusstsein brauchen jedoch mehr Zeit, um sich entfalten zu können. Schüler sollte man aber auch nicht überfordern. In der Grundschule sollte maximal zweimal je 30 Minuten pro Woche Nachhilfe erteilt werden. In der Sekundarstufe kann bereits zweimal 60 Minuten gegeben werden und in der Oberstufe bis zu dreimal 60 Minuten.

Nachhilfe Dortmund

Wichtig ist dabei, dass man den Schüler nicht überfordert und auf die Selbsteinschätzung zu vertrauen. Wenn die Konzentration nachlässt, fällt es den Schülern schwer, dem Unterricht zu folgen und so steigert sich wieder die Frustration. Auch wenn man mehr Nachhilfe erteilt, kann es sein, dass die Leistungen sich dabei verschlechtern.

Nachhilfeunterricht ist nur effektiv, wenn man Spaß am Lernen hat. Der Lehrer muss den Schüler dabei ermuntern, ehrlich und direkt Sachen anzusprechen und keinen Leistungsdruck aufzubauen.

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