Nachhilfe zeigt Wirkung und muss nicht immer teuer sein.

Heute greifen immer mehr Eltern zu diesem Hilfsmittel und engagieren eine*n Nachhilfelehrer*in für ihr Kind.

Warum?

Weil unser Schulsystem schwächelt: überfüllte Klassenräume, Schulabbrecher*innen, überforderte Lehrer*innen und Quereinsteiger*innen... Eltern verlieren das Vertrauen in den klassischen Unterricht und versuchen ihre Kinder auf anderem Wege zu unterstützen.

Schullehrer*innen haben nicht immer die nötige Zeit und den Raum, um sich wirklich um all ihre Schüler*innen zu kümmern. Nachhilfelehrer*innen wiederum können sich ganz auf Dein Kind konzentrieren und ihm*ihr ihre volle Aufmerksamkeit schenken.

Ein* kompetente*r Nachhilfelehrer*in hört zu und findet Methoden und arbeitet Lernziele heraus, die zu der Persönlichkeit und dem Lerntyp ihres*r Schülers*in passen.

Worauf wartest Du also noch? Entdecke heute noch, wie Nachhilfe helfen kann!

Katinka
Katinka
Lehrerkraft für Französisch - Leseverständnis
5.00 5.00 (18) 29€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Stergios
Stergios
Lehrerkraft für Klavier
50€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Irina
Irina
Lehrerkraft für Personal Trainer
5.00 5.00 (2) 35€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Matthias
Matthias
Lehrerkraft für Programmierung
5.00 5.00 (30) 90€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Bami
Bami
Lehrerkraft für DaF Deutsch als Fremdsprache
4.83 4.83 (4) 20€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Lucas
Lucas
Lehrerkraft für Schwimmen
5.00 5.00 (25) 70€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Caro
Caro
Lehrerkraft für Spanisch
4.92 4.92 (38) 25€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Peter
Peter
Lehrerkraft für DaF Deutsch als Fremdsprache
4.88 4.88 (8) 34€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Julia
Julia
Lehrerkraft für Professionelles Coaching
5.00 5.00 (16) 45€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Raphaël
Raphaël
Lehrerkraft für Gitarre
5.00 5.00 (16) 45€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Olga
Olga
Lehrerkraft für Gesang
5.00 5.00 (3) 70€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Moritz
Moritz
Lehrerkraft für Fitness
60€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Eleonora
Eleonora
Lehrerkraft für Solfeggio
5.00 5.00 (3) 30€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Viktor
Viktor
Lehrerkraft für Mathematik
4.91 4.91 (61) 50€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Alexandra
Alexandra
Lehrerkraft für Spanisch - Hörverständnis
5.00 5.00 (41) 35€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!
Fernando
Fernando
Lehrerkraft für Mathematik
4.97 4.97 (32) 17€/h
1. Unterrichtseinheit gratis!

Nachhilfe: Eltern sollten ihren Kindern Freiraum geben

Anstatt selbst den*die Lehrer*in zu spielen, sollten Eltern für ihre Kinder eine*n Nachhilfelehrer*in engagieren.

Eltern meinen es meist nur gut. Manchmal können sie aber zu viel wollen und ihre Kinder mit ihrer andauernden Anwesenheit belasten. Überfürsorgliche Eltern werden für Kinder schnell zum Stressfaktor.

Klar sollst Du für Deinen Nachwuchs da sein. Manchmal tut ein wenig Distanz aber auch ganz gut.

In den ersten Schuljahren ist das natürlich noch anders. Kleine Grundschulkinder brauchen die Präsenz ihrer Eltern mehr als ältere Schüler*innen.

Ab der 5. oder 6. Klasse, also mit 10-11 Jahren, sollten Kinder anfangen ihre Hausarbeiten auch mal alleine zu machen.

Davor brauchen sie jedoch noch eine starke Stütze. Du kannst mit ihnen ihre Hausarbeiten machen, dabei Spaß haben und sie nach und nach zu mehr Autonomie führen.

So kannst Du Dein Kind und sein Schulleben unterstützen:

  • Du vermittelst die Nachricht: Es wird nicht geschwänzt und wenn doch müssen wir den Ursachen auf den Grund gehen,
  • Pünktlichkeit,
  • Kinder müssen verstehen, was die Schule ihnen gibt, daher solltest Du die Schule in positivem Lichte darstellen,
  • Als Elternteil kannst Du das Schulsystem natürlich kritisieren, aber lieber nicht vor Deinen Kindern,
  • Zeige ihnen wie wichtig grundlegende Kompetenzen wie Rechnen, Lesen und Schreiben sind,
  • Bringe ihnen Respekt bei, auch vor ihren Lehrer*innen,
  • Helfe Deinem Kind Freundschaften mit anderen Schülern*innen zu schließen.

Ab der Sekundarstufe I und erst recht in der Sekundarstufe II sollten Eltern nicht mehr ganz so allgegenwärtig sein.

Wie neugierig war Dein Kind, als es ganz klein war?
Kinder sind von Natur aus neugierig. | Quelle: Unsplash

Ab einem gewissen Alter macht es Sinn, die eigenen Kinder nicht mehr zu unterrichten und eine*n Nachhilfelehrer*in zu engagieren!

Viele Eltern denken, dass sie das alleine hinbekommen. Das stimmt aber nicht!

Pierre Duriot, ein Grundschullehrer, hat in einem Interview vom 2. Oktober 2014  in der Zeitschrift Atlantico erklärt, dass die Allgegenwärtigkeit der Eltern zu Konflikten führen kann:

"Es sind nicht die Eltern, die bei den Hausaufgaben nicht mehr helfen können, sondern das Kind, das diese Form der Autorität ablehnt: Es will nicht, dass die Eltern ihm diese Art des Zwangs aufbürden, es hat ja schon Schwierigkeiten, und zwar auf allen Ebenen, den Zwang in der Schule zu akzeptieren."

Damit Du Deine Elternrolle nicht überschreitest und Dein Kind trotzdem kompetente Hilfe beim Lernen erhält, kannst Du eine*n Privattutor*in engagieren.

Der*die Nachhilfelehrer*in wird sich ganz auf Dein Kind einlassen und ihm durch baldige Erfolgserlebnisse wieder zu Selbstbewusstsein und Motivation verhelfen!

Die Schule in der Krise: Nachhilfe gewährt Abhilfe

Die Schule hat Dich enttäuscht? Dann kann Nachhilfe eine willkommene Abwechslung vom Schulsystem sein!

Heute wenden sich immer mehr Familien der privaten Nachhilfe zu.

Warum?

Unser Schulsystem steht momentan konstant unter Kritik. Eltern sind unzufrieden, Experten*innen melden sich zu Wort und Lehrer*innen feuern zurück.

Die Ergebnisse der Schulbildung lassen zu wünschen übrig. Die Klassenräume sind überfüllt, wenn es überhaupt angemessene Klassenräume gibt, es gibt Personalmangel,  und Lehrer*innen haben nicht immer eine angemessene Ausbildung, um auf die neuen Herausforderungen zu antworten....

All das hat Konsequenzen, die schon in der Grundschule anfangen. Experten*innen warnen vor einer schlechten Alphabetisierung. So können z.B. rund 19 Prozent aller Kinder in Deutschland nach der Grundschule nicht ausreichend lesen und schreiben.

So sind die größten Leidtragenden der Schulkrise natürlich die Kinder, deren Zukunft auf dem Spiel steht.

Damit Dein Kind also nicht unter diesen Missständen zu leiden hat, kannst Du für ihn*sie eine*n Nachhilfelehrer*in engagieren.

Schüler*innen der Sekundarstufe II, der Sekundarstufe I, aber auch schon in der Grundschule profitieren von der Unterstützung eines*r kompetenten Tutors*in.

Ist Dein Kind ein Mathemuffel?
Vom Mathemuffel zum Mathegenie: Ein*e gute*r Nachhilfelehrer*in macht's möglich! | Quelle: Unsplash

Du findest Nachhilfe für alle Fächer, die in der Schule unterrichtet werden, und sogar mehr:

  • Mathe Nachhilfe,
  • Deutsch Nachhilfe,
  • Englisch Nachhilfe,
  • Spanisch Nachhilfe,
  • Französisch Nachhilfe,
  • Latein Nachhilfe,
  • Physik Nachhilfe,
  • Chemie Nachhilfe,
  • Biologie Nachhilfe,
  • Geschichte Nachhilfe,
  • Geographie Nachhilfe,
  • Politik Nachhilfe,
  • Philosophie Nachhilfe.

Privatunterricht hilft Deinem Kind wieder auf die Sprünge. Die ersten schulischen Erfolge stellen sich in der Regel schnell ein.

Der Nachhilfeunterricht sollte regelmäßig stattfinden, damit sich Dein Kind auf die Unterstützung verlassen kann und nicht zusätzlicher Stress durch Unvorhersehbarkeit entsteht.

Dein Kind erfährt so eine stete und sanfte persönliche Unterstützung, egal ob im Abendunterricht, bei der Nachhilfe online oder im Ferienkurs.

Dank einer professionellen Ausbildung kann der*die Lehrer*in kompetent auf die Bedürfnisse Deines Kindes reagieren. Die angewandten Methoden sollten vielfältig und ansprechend sein und vor allem zu dem*r jeweiligen Schüler*in passen.

So werden die Schulprobleme bald der Vergangenheit angehören.

Bald schon wird Dein Kind wieder Spaß am Lernen haben und mit Freude in die Schule gehen!

Nachhilfe, ein Wundermittel gegen den Schulabbruch?

Nachhilfe kann auch bei einem anderen, noch ernsterem Problem helfen: dem Schulabbruch.

Schulabbruch, was heißt das genau?

Ein*e Schulabbrecher*in, ist ein*e Schüler*in, der*die die Schule ohne Hauptschulabschluss oder einen spezifischen Sonderschulabschluss verlässt.

Einer neuen Caritas-Studie zufolge, hat die Zahl der Schulabgängerinnen und -abgänger ohne Abschluss in Deutschland zugenommen. Im Jahr 2017 haben 6,9 Prozent, also mehr als 52.000 Jugendliche, den Hauptschulabschluss nicht geschafft, im Jahr 2015 waren es nur 5,9 Prozent, also noch ein Prozent weniger!

Viele Schulabbrecher*innen haben es oft nicht leicht gehabt. Der Schulabbruch geschieht nicht einfach so. Emotionaler Stress, Gewalt (Mobbing z.B.) und viele andere Schwierigkeiten führen oft dazu, dass der*die Schüler*in sich mehr und mehr in seine Probleme verstrickt und von der Schule distanziert.

Die Probleme können vielfältiger Natur sein: individuell, familiär oder schulisch. Folgende Ursachen können schon im Grundschulalter zu Schulproblemen führen:

  • Die Teilleistungsstörung Legasthenie,
  • Die Teilleistungsstörung Lese-Rechtschreib-Schwäche,
  • Die Teilleistungsstörung Dyskalkulie,
  • ADS/ADHS,
  • Emotionaler Stress (Mobbing, Trennung der Eltern, usw.),
  • Eine schwierige Entwicklungsphase (Schuleintritt, Schulwechsel, usw.),
  • Zu wenig Bewegung,
  • Über/Unterforderung.

Das Risiko?

Nach dem Schulabbruch wird es schwer einen Job oder gar eine Ausbildungsstelle zu finden. So werden Schulabbrecher*innen nicht nur wirtschaftlich bestraft, sondern außerdem auch noch sozial abgeschoben.

Wird Dein Kind gemobbt?
Mobbing kann schwerwiegende Konsequenzen haben. | Quelle: Unsplash

Das ist kein guter Start ins Leben und es ist meist schwer sich aus dieser Situation wieder herauszuarbeiten.

Damit es erst gar nicht dazu kommt, können Kinder frühzeitig Nachhilfe erhalten. Denn Nachhilfe verhindert den Schulabbruch!

Der*die Nachhilfelehrer*in wird Deinem Kind dabei helfen, wieder gute Noten und Ergebnisse zu erzielen.

Der Nachhilfeunterricht kann Dein Kind dazu bringen wieder Mut zu fassen, was sich auf alle Lebensbereiche, nicht nur die Schule, positiv auswirken kann. Wenn Dein Kind merkt, dass es sich Dinge vornehmen und sie auch schaffen kann, wird es wieder an sich selbst glauben.

Ob es nun darum gehen soll, wieder auf dem aktuellen Lernstand zu sein, gewisse Lernlücken zu füllen, oder vielleicht sogar schon etwas voraus zu schauen... Egal ob es Online Nachhilfe oder ein Intensivkurs ist, was zählt, ist, dass Dein Kind wieder lernen will und die richtigen Mittel dazu erhält.

Nachhilfeunterricht Online gibt es auch für die unterschiedlichsten Fächer: Fremdsprachen, Mathematik, Physik, Chemie...

Du bindest Dich nicht und kannst die Nachhilfe jeder Zeit wieder abbrechen, wenn sie Dir nicht gefällt. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!

Nachhilfe: die optimale Prüfungsvorbereitung

Wie sch0n erwähnt: Schulabbrecher*innen werden leider viele Steine in den Weg gelegt. Dein Kind sollte also auf jeden Fall nicht ohne Abschluss von der Schule gehen. Für einen Abschluss müssen jedoch gewisse Prüfungen bestanden werden.

Es gibt den Hauptschulabschluss, den Mittleren Bildungsabschluss (MSA, Realschulabschluss, usw.), das Fachabitur oder Abitur... Wer studieren will, sollte ein Fachabitur oder ein Abitur haben!

Was kannst Du tun, wenn Dein Kind es sich mit den anstehenden Prüfungen schwer macht?

Kompetente Nachhilfelehrer*innen können Abhilfe verschaffen!

Egal ob es um mündliche oder schriftliche Prüfungen geht, beides kann der anstehende Prüfling mit seinem*r Nachhilfelehrer*in üben.

Normaler Weise erwirbt ein*e Schüler*in nach 10 Schuljahren den "Mittleren Bildungsabschluss". Es gibt mehrere Bedingungen, um den Mittleren Schulabschluss zu schaffen, egal ob es der Realschulabschluss, der MSA oder die Mittlere Reife (abhängig vom Bundesland) ist. Die erste ist den Hauptschulabschluss geschafft zu haben. Anschließend setzt sich der Abschluss in der Regel aus 2 Bestandteilen zusammen, die nach einem bestimmten Schlüssel gewichtet werden:

  • Die Abschlussnoten der Klasse 10: In der 10. Klasse muss der*die Schüler*in in allen Pflicht- und Wahlfächern mindestens ausreichende Leistungen, das heißt eine 4, erzielen.
  • Die zentrale Abschlussprüfung: Am Ende der 10. Klasse findet eine schriftliche und mündliche Abschlussprüfung statt. Die schriftlichen Prüfungen finden in den zentralen Fächern Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache statt. Außerdem gibt es ein viertes Prüfungsfach, indem es meistens eine Präsentationsprüfung abzulegen gilt. Damit der*die Schüler*in die zentrale Abschlussprüfung besteht, muss er*sie mindestens einen Notendurchschnitt von 4,4 erreichen.

Der*die Nachhilfelehrer*in kann den*die Schüler*in im gesamten 10. Schuljahr begleiten, damit er*sie gute Noten hast. Außerdem kann er*sie den*die Schüler*in auch auf die spezifischen Abschlussprüfungen vorbereiten. Gute Ergebnisse sind garantiert!

Von welchem Abschluss träumt Dein Kind?
Junge Menschen auf der ganzen Welt träumen von einem guten Abschluss. | Quelle: Unsplash
Beim Abitur sieht es ähnlich aus: Die Noten der 11. und 12. Klasse werden unterschiedlich gewichtet und mit den Noten der Abiturprüfungen zusammengezählt.
Im Normalfall gibt es in der Abiturprüfung 4 oder 5 Prüfungsfächer. Die Prüfungen finden schriftlich und mündlich statt. In mindestens 3 Fächern müssen die Schüler*innen eine schriftliche Prüfung ablegen und in mindestens einem Fach eine mündliche. Wie ein*e Schüler*in seine Prüfungsfächer auswählt und sich darauf vorbereitet, verrät Dir der*die Nachhilfelehrer*in .
Der*die Schüler*in kann mit dem*r Nachhilfelehrer*in auch regelmäßig für die mündliche Abiturprüfung üben, denn bei dieser Prüfung wird den meisten Schülern*innen bange. Folgende Tipps gelten:

  • Wissen gibt Selbstsicherheit: Auf das 4. Prüfungsfach, was mündlich geprüft wird, sollte sich Dein Kind so gut wie auf die anderen Prüfungsfächer vorbereiten,
  • Reden, Reden, Reden: Der*die Schüler*in muss die Themen nicht nur gut kennen, sondern auch über sie sprechen können. Dein Kind sollte mit Dir, seinem*r Nachhilfelehrer*in und Freunden*innen über den Lernstoff reden und nicht nur Bücher wälzen und schreiben,
  • Der*die Schüler*in sollte sich vorher überlegen, was er*sie am Tag der Prüfung anzieht. Die Kleidung sollte sauber und ordentlich sein, am besten aber auch nicht neu, da sie gut sitzen und komfortabel sein sollte,
  • Den Prüfungstag planen: Dein Kind wird einen genauen Prüfungszeitpunkt von seiner*ihrer Schule erhalten. Wann er*sie aufsteht, isst, rechtzeitig losgeht, all das sollte er*sie also schon vorher planen,
  • Mündliche Prüfung simulieren: Schüler*innen können mit ihrem*r Nachhilfelehrer*in einen Testdurchlauf der mündlichen Prüfung machen. Das ist die Gelegenheit, um sich zu verbessern, aber auch zu merken, wie gut es schon klappt. Das gibt Selbstvertrauen!

Am besten sollte der Nachhilfeunterricht gleich zu Beginn des Schuljahres beginnen, damit erst gar keine Verspätungen aufkommen.

So braucht Dein Kind auch nicht im letzten Moment schlaflose Nächte mit last minute Lernen verbringen. Das passiert mehr Schülern*innen, als man glaubt!

Also, bist Du überzeugt? Auf Superprof findest Du im Handumdrehen eine*n Nachhilfelehrer*in für Dein Kind. Und die erste Probestunde ist meistens sogar kostenlos!

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Florence

Meine Städte sind Berlin und Paris, aber mein Herz gehört der Welt, den Menschen und unterschiedlichen Kulturen: Ich reise und übersetze leidenschaftlich gerne. Meine Neugier und mein Wissensdurst kennen keine Grenzen!