Corona stellt viele Studierende vor große Herausforderungen – seit dem Sommersemester 2020 findet die Uni nämlich fast ausschließlich Online statt. Nicht nur Vorlesungen und Seminare werden digital absolviert, sondern auch viele Prüfungen.

Viele Studierende können nicht mehr wie gewohnt in die Bibliothek gehen, um nach passender Lektüre für ihre Hausarbeiten zu suchen, oder bis zum späten Abend in der Universität hängen, um für Prüfungen zu lernen.

Gerade für Erstsemester sind die neuen digitalen Formate nicht leicht.

Bei der Bildung ihrer Stundenpläne können sie sich nicht mehr so leicht mit ihren Kommilitonen und Kommilitoninnen austauschen, die berühmten Ersti-Tage fallen in ihrem gewohnten Umfang weg und vielleicht haben sie noch nicht einmal ihre neue Universität von innen gesehen – ganz zu schweigen von den vielen Erstsemester-Partys, auf die man sich schon die ganze Zeit gefreut hat.

Vielleicht stehst Du gerade vor Deinem Studienanfang im Sommersemester oder bist dabei, das Abitur zu absolvieren und möchtest im Wintersemester mit dem Studium loslegen? Dann haben wir für Deinen Studienanfang in Zeiten von Corona ein paar Tipps für Dich!

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Wohnsituation klären vor Studienbeginn

Du bist noch unsicher, ob Du zum Studieren ausziehen oder einfach zu Hause wohnen bleiben möchtest? Für viele angehende Studierende lohnt es sich kaum, den aktuellen Wohnort zu verlassen, um in einer anderen Stadt studieren zu können.

Da die meisten Veranstaltungen Online stattfinden, wirst Du weder pendeln noch vor Ort sein müssen – das erspart Dir gerade als Student oder Studentin erhebliche Kosten. Dadurch ist es natürlich verlockend, seine aktuelle Wohnsituation einfach nicht zu verändern.

Doch nicht jede Hochschule hat in Sachen Corona die gleichen Regelungen. Einige Unis bieten gerade für Erstsemester einige Präsenzveranstaltungen an, damit sich die Studierenden besser zurechtfinden und sich erstmal kennenlernen können.

Manche Hochschulen organisieren auch sogenannte "Hybridsemester" – also einen Mix aus Online- und Präsenzveranstaltungen. Bevor Du also eine Entscheidung über Deinen zukünftigen Wohnort triffst, solltest Du Dich mit den Regelungen Deiner zukünftigen Universität auseinandersetzen.

Ausziehen oder zu Hause wohnen bleiben?
Viele Studierende bleiben in Zeiten von Onlinesemestern lieber zu Hause wohnen. | Quelle: Unsplash

Generell lässt sich sagen: Wenn Du zu Hause wohnen bleibst, wirst Du einiges an Geld und Aufwand sparen – doch diese Option birgt auch einige Nachteile.

Wenn Du von Deinem Elternhaus in eine eigene Wohnung oder in eine WG ziehst, lernst Du zum ersten Mal, wie es ist, auf Dich alleine gestellt zu sein. Das mag am Anfang erstmal ungewohnt sein, doch Du lernst nicht nur, selbstständig zu werden, sondern auch eine Menge über Dich selbst.

Der Vorteil an einer WG ist zudem, dass Du in der Regel mit Leuten zusammenziehst, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie Du. Deine Mitbewohner und Mitbewohnerinnen werden genau wie Du studieren und müssen sich ebenfalls an die neue Situation und die Umstände der Pandemie gewöhnen.

Tatsächlich kann es Dir helfen, Dich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Auch in Zeiten von Social Distancing hast Du mit Deiner WG immerhin ein wenig Gesellschaft um Dich herum und ihr könnt viele Spiele- und Kochabende zusammen verbringen.

Trotz Corona hast Du eine Menge Möglichkeiten, eine passende WG für Dich zu finden. Über Facebook-Gruppen oder Anzeigen bei verschiedenen Plattformen kannst Du ganz einfach eine Besichtigung vereinbaren, die dann Online stattfinden.

In jedem Fall ist es ratsam, Deine Wohnsituation vor dem Beginn Deines Studiums an der Universität zu klären. Denn gerade in den ersten Wochen wirst Du genug damit zutun haben, all die Informationen zu verarbeiten und zu organisieren, die Du bekommst – ganz unabhängig vom Coronavirus.

Bedenke auch, dass die Pandemie irgendwann (hoffentlich) enden wird oder es auch sein kann, dass Präsenzprüfungen in der Universität stattfinden – vor allem für diese Fälle eignet es sich, wenn Du nicht erst zur Uni pendeln musst.

Oft ist es so, dass das Sommersemester gerade für Erstis etwas entspannter als das Wintersemester abläuft. Das liegt ganz einfach daran, dass einige Lehrveranstaltungen zum Sommersemester nicht angeboten werden. Vielleicht eignet sich also eher ein Sommersemester zum Start in das Studium!

Arbeitsplatz und Struktur schaffen

Gerade in Zeiten des Onlinesemesters ist es wichtig, dass Du Dir einen Platz schaffst, an dem Du in Ruhe arbeiten kannst. Da die Lehre in Präsenz wegfällt, stehen Dir weder Vorlesesaal noch ein Seminarraum zur Verfügung, um an der Veranstaltung teilnehmen zu können.

Du wirst schnell merken: Uni im Bett, auf dem Sofa oder in einem Raum, in dem sich mehrere Menschen aufhalten, wird schnell dafür sorgen, dass Du Dich nur sehr schlecht konzentrieren kannst.

Ein Arbeitsplatz kann dabei Abhilfe schaffen! Denn so signalisierst Du Dir Konzentration und Disziplin. Außerdem kannst Du so Deine Arbeit auch einfacher mal liegen lassen, wenn Du zum Beispiel an einer Aufgabe erst am nächsten Tag arbeiten möchtest oder eine Pause einlegst.

Mit einem Arbeitsplatz kannst Du Dir auch eine gewisse Routine und Struktur schaffen. Bis fünf Minuten vor Veranstaltungsbeginn zu schlafen, ist nämlich eher weniger empfehlenswert.

Bedenke auch, dass Onlineveranstaltungen durch die Webcam immer auch Einblick in Deinen privaten Raum gewähren können. Durch einen festen Arbeitsplatz kannst Du ein wenig Neutralität und Privatsphäre schaffen.

Wichtig ist auch, dass Du Dir einen Überblick über Deine gesamten Lehrveranstaltungen verschaffst. Durch die verschiedenen Onlineformate und digitalen Angebote kann es schnell passieren, dass Du für diese und jene Veranstaltung die Zugangsdaten verlierst oder nicht mehr weiß, ob sie via Zoom oder Discord stattfinden.

Bist Du öfter an der frischen Luft und in Bewegung?
Wichtig ist auch, dass Du Dir genügend Pausen vom Unialltag schaffst! | Quelle: Unsplash

Dafür kannst Du Dir direkt zu Beginn ein Dokument erstellen, in welchem Du für alle Lehrveranstaltungen die Zugangsdaten zusammenfasst und am besten auch die verschiedenen Anforderungen inklusive der Abgabefristen mit aufnimmst.

Es ist deutlich einfacher und angenehmer, ein übergeordnetes Dokument zu öffnen, in dem alles Wichtige steht, als sich erst in verschiedene Foren und Accounts der Uni einloggen zu müssen, um endlich das zu finden, was Du suchst.

Natürlich sollte Dein Tag nicht nur Videokonferenzen und Lernerei bestehen! Sorge daher für genügend Pausen in Deinem Unialltag.

Bewegung und frische Luft können dabei helfen, etwas Dampf abzulassen und einen klaren Kopf zu bekommen. Dies ist vor allem in dieser besonderen Zeit wichtig, damit Du auch ein wenig Abwechslung zu Deinen eigenen vier Wänden bekommst.

Du solltest außerdem schauen, dass Du Dir nicht gleich zu Beginn Deines Studium Deinen Stundenplan bis zum Anschlag mit Veranstaltungen vollstopfst. So ein Onlinesemester kann anstrengender sein, als Du vielleicht denken magst.

Viele Studierende finden sogar, dass die Online-Lehre wesentlich anstrengender und anspruchsvoller ist als die Lehre in Präsenz.

Equipment und weitere Anschaffungen

Für die Veranstaltungen Online brauchst Du natürlich einen funktionierenden PC oder Laptop mit Mikrofon- und Kamerafunktion. Das ist natürlich nicht selbstverständlich und ist zunächst mit Kosten verbunden, die Du vielleicht ohne die Pandemie nicht in Kauf genommen hättest.

Doch leider stehen Dir auch in der Bibliothek keine Arbeitsplätze zur Verfügung, die Du nutzen kannst. Die Anschaffung eines eigenen Geräts ist daher essentiell, um Dein Studium absolvieren zu können.

Außerdem solltest Du über die Anschaffung eines Headsets nachdenken. Wenn Du gerade am Anfang Deines Studiums bist, wird Dich die Pandemie im Unialltag noch eine Weile begleiten – ein Headset macht die Teilnahme an den Zoom-Seminaren um Einiges angenehmer.

Ein Headset kann nämlich einige Hintergrundgeräusche ausblenden und sorgt dazu für eine qualitativere Klangqualität – dies ist vor allem für mündliche Prüfungen, die Online absolviert werden, wichtig!

Dadurch, dass der Zugang zur Bibliothek in den Hochschulen stark eingeschränkt ist, solltest Du in Erwägung ziehen, ob Du Dir gewisse Bücher für die Lehrveranstaltungen selbst anschaffst.

Uns ist bewusst, dass dies immer auch eine Frage des Geldes ist – keine Frage! Doch mittlerweile kannst Du viele Lehrbücher auch im gut erhaltenen gebrauchten Zustand für wenig Geld erhalten.

Dazu kannst Du Dich entweder bei Onlineanbietern umsehen oder aber in die Hochschulgruppe eine Suchanfrage starten – Du wirst Dich wundern, wie schnell und günstig Du über ein paar Kontakte an ein Lehrbuch kommen kannst.

Überlegst Du, ob Du Dir einige Bücher selbst anschaffen solltest?
Die geschlossenen Bibliotheken sorgen für zusätzlich Schwierigkeiten bei der Beschaffung der Materialien. | Quelle: Unsplash

Angebote der Fakultäten nutzen und Kontakte knüpfen

Aufgrund von Corona ist es, zugegeben, nicht einfach, neue Kontakte zu knüpfen oder bei Fragen den richtigen Ansprechpartner oder die passende Ansprechpartnerin zu finden.

Doch möglich ist es! Viele Fakultäten der Hochschulen bieten Programme speziell für Erstsemester an. Das sind entweder Programme, um Dich über Deine Uni oder Deine Fakultät zu informieren, oder aber Möglichkeiten, um neue Kontakte zu knüpfen.

Es gibt einige Fakultäten, die sich viel Mühe geben, damit die neuen Studierenden sich auch absolut an ihrer neuen Universität wohlfühlen. Dazu veranstalten sie zum Beispiel digitale Spieleabende oder regelmäßige Treffen via Zoom oder Discord.

Auch wenn die Hemmschwelle vielleicht erstmal groß ist, an solchen Treffen teilzunehmen, kann es Dir dabei helfen, Kontakte zu Kommilitonen und Kommilitoninnen zu knüpfen und Dich über Dein Studium auszutauschen!

Auch Facebookgruppen Deiner Fakultät oder Hochschule können Dir bei Fragen über Dein Studium oder bei der Suche nach Kontakten helfen.

Gerade der Kontakt zu Kommilitonen und Kommilitoninnen ist das, was den Studierenden zurzeit aufgrund der Pandemie enorm fehlt. Alternativen können Dir dabei helfen, ein wenig Anschluss zu finden und Dich zusammen mit anderen Studierenden zu motivieren.

Ihr könnt zum Beispiel überlegen, ob ihr gemeinsame Textdokumente oder digitale Lerngruppen erstellt, um Euch gegenseitig beim Lernstoff zu unterstützen. Dazu könnt ihr die Angebote Eurer Universität nutzen oder aber auf Tools wie Google Docs, Word Online oder Microsoft Teams zurückgreifen.

Wichtig ist auch, dass Ihr respektvoll miteinander umgeht! Gerade in der Online-Kommunikation kann es schnell passieren, dass Missverständnisse entstehen oder Aussagen falsch aufgefasst werden – behalte dies bei der Kommunikation immer im Hinterkopf.

Denkst Du bereits über ein paar Anschaffungen nach?
Das passende Equipment wird Dir Deinen Unialltag erleichtern! | Quelle: Unsplash

Solltest Du trotz der Hilfe Deiner Mitstudierenden Unterstützung bei Deinen Prüfungen benötigen, kannst Du Dir auch über Superprof einen Nachhilfelehrer oder eine Nachhilfelehrerin suchen, der oder die Dich trotz Corona bei der Vorbereitung unterstützt.

Gemeinsam könnt ihr den Stoff Deiner Lehrveranstaltungen wiederholen und eventuelle Fragen klären. Ein privater Nachhilfelehrer oder eine private Nachhilfelehrerin kann Dir auch bei einem Motivationsloch helfen und mit Dir gemeinsam einen Plan aufstellen, der Dir neue Energie für Dein Studium gibt.

Gerade in Zeiten von Corona ist es wichtig, dass Du den Kopf nicht hängen lässt und Dir vor Augen hältst, dass es auch eine Zeit nach der Pandemie geben wird! Eine Zeit, in der Du wieder ganz normal in die Universität gehen kannst, Deine Freunde und Freundinnen treffen und vielleicht ja auch die ein oder andere Party unsicher machen wirst!

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Yeliz

Ich liebe das geschriebene Wort – es zu lesen, einfach selbst zu schreiben oder es als Gestaltungselement zu nutzen. Dazu gehört auch die Sprache: Reisen und andere Kulturen faszinieren mich.