Schon im normalen Unialltag ist es nicht immer einfach, sich auf eine 90-minütige Vorlesung zu konzertieren. Dieser Tage sitzen Millionen Studierende wegen Corona vor dem Bildschirm im heimischen WG-Zimmer, was es noch schwieriger macht, dem Unterricht konzentriert zu folgen.

Während des Lockdowns mussten alle Universitäten in Deutschland auf Online-Vorlesungen umstellen. Dadurch ergaben sich organisatorische und technische Schwierigkeiten aber auch andere Probleme, wie Konzentrationsmangel oder Mangel an Motivation.

Wie kann man als Studierende trotz der komplizierten Umstände konzentriert bleiben, die Vorlesung verfolgen und dabei produktiv arbeiten? 

Die Antwort auf diese Fragen haben wir euch in 9 Tipps zusammengestellt, die euch durch die Zeit der Online-Vorlesungen bringen sollen.

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1. Sorgt für eine gute Arbeitsatmosphäre

Durch die Pandemie müssen nicht nur Arbeitnehmer aus dem Homeoffice arbeiten, sondern auch Studierende ihre Uni von zu Hause aus verfolgen. Dadurch ist es noch schwerer, einer Vorlesung konzentriert zu folgen, als von der Uni aus.

Um möglichst produktiv arbeiten zu können, ist es wichtig, ein Umfeld zu schaffen, in dem man sich konzentrieren kann. 

Ein richtiges Umfeld ist wichtig, um sich konzentrieren zu können.
Richtet euch euer Arbeitsumfeld gut ein! |Quelle: Unsplash

Dazu gehört zunächst, dass man morgens aus dem Bett kommt, sich umzieht und das Bett macht. Auch wenn es verlockend sein kann, die Vorlesung vom Bett aus zu verfolgen, fördert das sicherlich nicht eure Aufnahmefähigkeit und Konzentration. Außerdem kann eine schlechte Körperhaltung zu Rücken- und Nackenschmerzen führen.

Stattdessen solltet ihr versuchen, euch einen eigene Arbeitsbereich, wie den Schreibtisch, für die Vorlesungen und Seminare über die Webcam herzurichten. Sitzt dabei mit geradem Rücken am Tisch und lasst eure Füße auf dem Boden. Eure Körperhaltung kann dabei die Konzentrationsfähigkeit stärken.

Eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen ist der erste Schritt, um mögliche Wissenslücken während dem Lockdown zu schließen.

2. Vermeidet Ablenkungen

Der größte Feind einer guten Konzentration sind Ablenkungen. Wenn ständig das Handy vibriert, ihr nebenbei ein Podcast hört oder ihr immer wieder durch die sozialen Netzwerken scrollt, dann ist es nicht verwunderlich, wenn eure Konzentration schwindet.

Um dem Unterricht aufmerksam folgen zu können, ist es sinnvoll, alle Ablenkungen zu eliminieren, also das Smartphone in den Flugmodus zu stellen oder ganz weg zu legen, sowie die Tabs mit den sozialen Netzwerken zu schließen, damit ihr gar nicht erst in Versuchung kommt, sie anzuschauen.

Schach oder andere Aktivitäten können euch helfen, konzentriert zu bleiben.
Einige Aktivitäten, wie Schach oder Sudoku, fördern die Konzentration. |Quelle: Unsplash

Wenn ihr eine kurze Pause benötigt, ist es viel effektiver, sich kurz an das offene Fenster zu stellen, frische Luft zu schnappen und vielleicht einige Dehnübungen zu machen. So bleibt ihr während der Vorlesungen und Seminare immer konzentriert.

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3. Behaltet euch einen Rhythmus bei

Wenn ihr an einem Tag um 8 Uhr, am nächsten Tag um 10 Uhr und am nächsten Tag um 11 Uhr aufsteht, ist es verständlich, dass ihr immer müde seid und eure Konzentration darunter leidet. Nur weil ihr gerade nicht in die Uni gehen könnt, heißt das natürlich nicht, dass gerade Ferien sind.

Stattdessen ist es sinnvoll, sich einen Rhythmus anzueignen, nach dem man seinen Tag lebt. Steht beispielsweise immer zu einer festen Zeit auf, egal wann ihr die erste Vorlesung habt und plant regelmäßige Pausen innerhalb des Uni Tages ein. 

Es kann euch sehr helfen, wenn ihr euch einen Tagesplan macht, bei dem ihr aufschreibt, wann ihr Uni habt, wann ihr Sport machen wollt und ab wann ihr Feierabend habt. Ganz wichtig ist dabei auch, dass ihr die Pausen wirklich nutzt, um Pause zu machen.

Bereitet euch morgens auch so vor, wie ihr euch für einen normalen Unitag vorbereiten würdet: Duschen, Bett Machen, Anziehen, Frühstücken. Rituale und Gewohnheiten helfen dabei, dem Tag eine Struktur zu geben, auch in Zeiten wie diesen. Dabei kann euch auch ein Nachhilfelehrer im Lockdown helfen.

4. Macht regelmäßige Pausen

Es ist unrealistisch, dass man den ganzen Tag gleich konzentriert ist. Stattdessen funktioniert die Konzentration normalerweise in Zyklen von 20 bis 30 Minuten, je nach Person.

Daher ist es wichtig, regelmäßige kleine Pausen einzulegen, um dauerhaft konzentriert arbeiten zu können. Darauf basiert die Pomodoro-Methode, die nach etwa 30 Minuten Konzentrationsphasen kurze Pausen von etwa 5 Minuten vorschreibt.

Diese Pause solltet ihr nutzen, um kurz aufzustehen, sich zu strecken und zu dehnen, Wasser zu holen, sich einen Tee zu machen oder kurz zur Toilette zu heben. Versucht in den Pausen frische Luft zu schnappen!

Je nach Länge der Vorlesung solltet ihr all zwei Stunden eine richtige Pause machen, in der ihr weg von den Bildschirmen gehen solltet. So erhöht ihr eure Konzentration. Eine Nachhilfe Leipzig würde euch das gleiche raten.

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5. Beteiligt euch an den Online-Seminaren

Jemandem 90 Minuten am Stück zuzuhören, kann ermüdend sein. Um sich während einer Vorlesung oder eines Seminars konzentrieren zu können, ist es sinnvoll, sich aktiv zu beteiligen. Die Teilnahme ermöglicht es euch, sich vollständig auf das zu konzentrieren, was der Dozent sagt.

Wer sich oft beteiligt, der bleibt konzentriert.
Beteiligt euch so oft es geht an der Vorlesung. |Quelle: Unsplash

In großen Vorlesungen ist das sicher nicht ganz so gut möglich wie in kleinen Kursen, nutzt aber auch die Chatfunktion um Fragen zu stellen und sich so zu beteiligen. 

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man sich in Kursen besser konzentrieren kann, in denen man sich häufiger meldet.

Zögert nicht, eure Fragen zu stellen: vielleicht sieht euch der Professor auf der anderen Seite des Bildschirms nicht (es sei denn, er bittet euch, eure Webcams einzuschalten), seid also ein aktiver Teil des Kurses und meldet euch per Chat. 

Wenn ihr das Gefühl habt, hinterher zu hinken, findet ihr online viele Angebote für Nachhilfe.

6. Pflegt den Kontakt zu euren Kommilitonen

Aktuell ist es nicht so einfach, mit seinen Freunden in Kontakt zu bleiben, aber wichtig für das innere Wohlbefinden ist es allemal! Versucht also aktiv, außerhalb des Unterrichts mit euren Kommilitonen und Freunden in Kontakt zu treten.

Wie heißt es so schön: geteiltes Leid ist halbes Leid, gemeinsam mit euren Freunden könnt ihr über das Gelernte diskutieren, aber auch Online-Lerngruppen gründen.

Aber nicht nur für Unikram kann man sich mit seinen Freunden verabreden. Wie wäre es mit einem Pub Quiz unter Freunden über Whats App, FaceTime oder Zoom. Einfach das Bier kaltstellen und los raten.

In der aktuellen Situation ist es besonders wichtig, den Kontakt zu den Mitmenschen zu wahren! Deshalb findet auch Nachhilfe online statt.

7. Esst genug und trinkt ausreichend Wasser

Das Gehirn ist ein Organ, das etwa ein Viertel unseres Energiebedarfs bezieht. Den Tag auf leeren Magen zu beginnen, ist für unsere kognitiven Fähigkeiten sehr anstrengend.

Ein gutes Frühstück hilft dabei, euch den ganzen Morgen mit Energie zu versorgen, damit ihr euch während der Vorlesung konzentrieren könnt. Nehmt euch morgens 10 bis 20 Minuten Zeit und esst Vollkornbrot oder Müsli, frisches Obst, Eier, Käse und andere Milchprodukte.

Trinkt regelmäßig über den Tag verteilt Wasser. Es ist das einzige Getränk, das euch richtig hydriert hält und euer Gehirn mit voller Leistung arbeiten lässt.

Wenn ihr zwischen zwei Mahlzeiten einen leichten Hunger verspürt, könnt ihr einen kleinen gesunden Snack zu euch nehmen. Wie wäre es mit einem aufgeschnittenen Apfel oder etwas Trockenobst? Meidet zu viel Zucker, da dieser eure Aufmerksamkeit einschränkt.

8. Bewegt euch während der Vorlesung

Es ist nicht einfach, den ganzen Tag auf einem Stuhl zu sitzen. Es ist normal, dass wir uns bewegen und auch für unsere Gesundheit wichtig. Bewegung kann die Aufmerksamkeit fördern.

Dazu müsst ihr nicht die ganze Zeit im Zimmer umhergehen, es reicht manchmal schon, sich kurz hinzustellen, den Nacken zu dehnen oder sich auszuschütteln. Dies fördert nicht nur die Konzentration sondern lässt euch wieder wach werden.

Bewegung kann aber auch heißen, dass ihr während der Vorlesung eine kleine Zeichnung anfertigt. Das muss nicht kompliziertes sein, einfaches Kritzeln reicht schon aus, um sich besser auf eine passive Aufgabe wie das Zuhören zu konzentrieren.

Wechselt ab und zu eure Arbeitsposition, es ist nicht gesund, den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen. Vielleicht könnt ihr ja auch ein bisschen im Stehen arbeiten.

Wenn ihr etwas auswendig lernen müsst, könnt ihr das ganz ohne Probleme im gehen machen. Dreht einfach eure Kreise im Zimmer und sprecht die Informationen laut aus. Die Bewegung kann dabei helfen, sich die Sachen besser zu merken. Auch während der Nachhilfe in Corona-Zeiten kann man sich immer mal wieder bewegen.

9. Schlaft ausreichend

Schlaf ist extrem wichtig, um sich tagsüber konzentrieren zu können. Die Konzentration basiert auf einem erholsamen Schlaf. Eine Nacht mit wenig Schlaf kann dazu führen, dass ihr euch bei der Vorlesung weniger konzentrieren könnt. Ihr werdet häufiger gähnen, eure Augenlider werden schwer sein, es wird schwieriger sein, sich auf das zu konzentrieren, was der Professor sagt.

Ausreichend Schlaf ist besonders wichtig!
Schlaft ausreichend! Euer Gehirn wird es euch danken! |Quelle: Unsplash

Wie unser Körper, muss sich auch das Gehirn erholen. Es hört nie auf zu arbeiten und selbst während wir schlafen, sortiert, verarbeitet und merkt es sich bestimmte Informationen…

Einen regelmäßigen Rhythmus einzuhalten bedeutet auch, jeden Tag etwa zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen, wenn möglich vor 23 Uhr für einen erholsamen Schlaf.

Versucht, etwa 30 Minuten bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen den Bildschirm auszuschalten und weder auf den Laptop noch auf das Handy zu schauen. Lest lieber ein gutes Buch oder strickt eine Mütze.

Schaltet euer Smartphone über Nacht in den Flugmodus. Am besten stellt ihr euch einen unabhängig Wecker, damit ihr euer Handy in der Nacht möglichst weit weg legen könnt.

Nur Mut, wir wissen, dass diese Zeit nicht einfach ist, aber wir sitzen alle im selben Boot!

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Elissa

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.