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Wie Ihr problemlos Schüler für Euren privaten Französischunterricht findet!

Von Anna, veröffentlicht am 04/04/2018 Superprof Blog DE > Sprachen > Französisch > Wie kann ich für Französisch Nachhilfe Schüler Finden?

Solltet Ihr Französisch Unterrichten wollen, dann sollte Euch die französische Sprache natürlich liegen, das Französisch Sprechen sollte Euch Spaß machen und Euer Niveau sollte ausreichend sein, um Wissen vermitteln zu können.

Auch die Zusammenarbeit mit Menschen und ein gewisses Händchen für Pädagogik und Wissensvermittlung solltet Ihr haben.

Ihr sprecht liebend gern auf Französisch, seid Kenner der Sprache und Kultur, kennt die wichtigsten Grammatikregeln und die französische Rechtschreibung und Konjugation bereitet Euch kein Kopfzerbrechen?

Auch Euer Französisch Vokabular kann sich sehen lassen?

Dann bringt Ihr schon einmal das Wichtigste mit, um Französisch unterrichten zu können!

Um Französisch zu unterrichten, solltet Ihr für die Französische Sprache und Kultur brennen. Ihr liebt die französische Sprache und Kultur? Französisch beherrscht Ihr? Warum also nicht Französisch Privatunterricht geben? | Quelle: Unsplash

Schüler und Studenten beim Lernerfolg zu unterstützen und Ihnen die Liebe zur französischen Sprache zu vermitteln, ist Euer Wunsch?

Dann geht Ihr in der Aufgabe als Französisch Privatlehrer sicherlich auf!

Das ist schon mal das eine…

Das andere ist, zu schauen, wie Ihr als privater Französischlehrer auch Geld verdient.

Also zu schauen, wie Ihr Euren Tarif passend zum Niveau und der Qualität Eurer Privatstunden festlegt.

Schritt 1: Vergütung festsetzen.

Bevor Ihr Euch nun in das Abenteuer Unterrichtsvorbereitung für Eure Schüler stürzen könnt, gilt es natürlich erst einmal Schüler zu finden.

Schritt 2: Schüler finden für Eure Französischkurse.

Aber wie macht man eigentlich am besten auf sich aufmerksam, wenn man doch gerade erst als Privatlehrer angefangen hat?

Wie könnt Ihr  so schnell wie möglich mit dem Unterrichten auf Französisch anfangen?

Erfahrt im diesem Artikel mehr darüber, wie und wo Ihr Eure zukünftigen Nachhilfeschüler am besten findet und schnell zum begehrtesten Französischlehrer Eurer Stadt werdet! B-)

Schafft Euch als Französisch Privatlehrer einen guten Internetauftritt

Wenn Ihr die letzten 20 Jahre nicht auf einer einsamen Insel bzw. abgeschieden von der Zivilisation gelebt habt, dann wisst Ihr: Alles geht über’s Internet.

Das Internet ist heute ein fester Bestandteil unseres Lebens und ist auch im Hinblick auf das Suchen und Anbieten von privaten Französischstunden Mittel Nummer 1.

Wollt Ihr als Französischlehrer erfolgreich sein, müsst Ihr Euch dieses Themas annehmen und Euch um Eure E-Reputation und E-Präsentation kümmern!

Erstellt eine eigene Website

Bei der Gründung eines Unternehmens ist es gang und gäbe, eine Webseite zu erstellen, um bekannt zu werden, seine Reichweite zu vergrößern und neue Kunden zu finden.

Geht es um die eigene Person, denkt man nicht unbedingt direkt daran.

Doch sprechen die Argumente natürlich auch bei Privatpersonen dafür!

Ihr startet in Form eines Nebenjobs oder als Freelancer in die Tätigkeit als Französisch Nachhilfelehrer.

Ihr sucht immer nach neuen Schülern und Studenten, die quasi Eure Kunden sein werden, um Euren Lebensunterhalt zu verdienen oder um Euer monatliches Budget im Rahmen eines Studentenjobs etwas aufzubessern.

Eine saubere und schöne Homepage ist heute Eure virtuelle Visitenkarte. Mit einer eigenen Webseite gewinnt Ihr an Professionalität und mehr Schüler für Eure privaten Französischstunden. | Quelle: Unsplash

Ihr müsst dafür keine Webseite erstellen lassen, die Euch Hunderte von Euro kostet. Ebenso wenig müsst Ihr einen HTML-Kurs besuchen.

Es reicht eine einfach Seite, die als virtuelles Schaufenster dient.

Diese gibt Euch die Möglichkeit, Euren Lebenslauf, Eure Fähigkeiten und Abschlüsse beziehungsweise einfach Euch selbst zu präsentieren.

Auf der Seite könnt Ihr außerdem genauer ausführen, welche Schüler Ihr sucht bzw. für welches Niveau Ihr Französischunterricht anbieten könnt (Sekundarstufe I / II oder Hochschulstudent, Vorbereitung auf Universitätszulassungsprüfungen, Bachelor Prüfungen, Doktorand etc.)

Auch auf Euren Ansatz der Wissensvermittlung (Methodik) könnt Ihr eingehen und Eure Kontaktdaten solltet Ihr natürlich mitteilen, damit man Euch erreichen kann.

Es gibt mittlerweile viele Online-Plattformen, mit der Ihr Eure Website kostenlos erstellen könnt:

Dies sind nur einige Anbieter. Sie sind intuitiv gestaltet und jeder kann sich damit eine eigene Webseite bauen.

Wenn es Euch trotzdem schwerfallen sollte, fragt einfach im Bekanntenkreis um Hilfe. Mittlerweile kennen sich viele in diesem Bereich aus.

Oder Ihr schaut Euch Erklärvideos auf YouTube zu diesem Thema an.

Auch in Bezug auf das Thema SEO kann Euch vielleicht der ein oder andere ein paar Tipps geben, um Eure Positionierung in den gängigen Suchmaschinen zu verbessern.

Soziale Netzwerke

Die meisten Eurer „Kunden“ werden Schüler der Sek I und Sek II sein sowie Studenten an Hochschulen, die besser Französisch sprechen oder Französisch schreiben lernen wollen.

Soziale Netzwerke sind Teil ihres täglichen Lebens! Also seid auch auf diesen präsent und aktiv.

Während Instagram oder Snapchat nicht gerade die adäquatesten Kanäle für Eure Zwecke sind, so könnt Ihr Facebook für Euch zunutze machen.

Erstellt eine professionelle Facebook-Seite, füttert diese regelmäßig mit Content. Das können eigene Texte, Fotos oder Verlinkungen zu Artikeln oder Seiten sein.

Internet, Soziale Netzwerke, Plattformen für Kleinanzeigen: darüber wird man heut am häufigsten gefunden. Wie spricht man am besten seine Zielgruppe an, um Schüler in Französisch unterrichten zu können? Über Social Networking. | Quelle: Unsplash

Auf Eurer Facebookseite haben Eure Schüler und Studenten außerdem die Möglichkeit, ihre Meinung zu Eurem Französischunterricht zu äußern und diesen zu bewerten.

Etwas Achtung ist also geboten und nicht gerechtfertigten schlechten Kommentaren solltet Ihr immer sachlich antworten, damit andere Besucher Eurer Seite auch Eure Sicht der Dinge lesen und nachvollziehen können.

Ein LinkedIn-Profil (professionelles soziales Netzwerk) ist eine weitere kostenlose Möglichkeit, um sich eine virtuelle Visitenkarte als Französisch Privatlehrer zu erstellen.

Auch hier könnt Ihr Euren Parcours online stellen und Eure Studienfächer und Prüfungsergebnisse oder Euren Französisch-Sprachtest sowie mögliche Sprachaufenthalte erwähnen.

Online-Kleinanzeigen

Auch wenn man noch hier und da Anzeigen in Geschäften an Pinnwänden sieht, so werden die meisten heutzutage online gestellt.

Möchtet auch Ihr Euren privaten Französischunterricht in einer Kleinanzeige posten, dann nichts leichter als das!

Ihr müsst Euch lediglich kostenlos bei einer Kleinanzeigen-Website wie ebay Kleinanzeigen oder betreut.de anmelden und eine Annonce für Euren Französisch Lehrerservice verfassen.

In den Annoncen könnt Ihr wiederum Links zu Eurer Webseite, Facebook Page oder zu Eurem LinkedIn Profil hinzufügen.

Viele Interessenten suchen heute Dienstleistungen über Kleinanzeigen wie diese.

Nichtsdestotrotz zögern manche, über diese Plattformen einen Privatlehrer oder Nachhilfelehrer zu engagieren, da es schwierig ist, die Ernsthaftigkeit und das Sprachniveau des zukünftigen Lehrers einschätzen zu können.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, hat Superprof eine Plattform geschaffen, die es Lehrern wie auch Schülern ermöglicht, miteinander in Kontakt zu treten.

Ein ausgeklügeltes Benachrichtigungssystem, die Überprüfung des Profils eines jeden Lehrers durch das Superprof-Team und nicht zuletzt die öffentlich einsehbaren Bewertungen ehemaliger Schülerinnen & Schüler nimmt alle Zweifel.

Auch Ihr habt die Möglichkeit, Euch ein Superprof-Profil zu erstellen und Eure Französischkurse anzubieten.

Es ist völlig kostenlos, es wird keine Provision erhoben und den Preis der Französischstunde könnt Ihr selbst festlegen.

Eure Zielgruppe könnt Ihr erweitern, indem Ihr online Französisch über Webcam unterrichtet. Schon gewusst: über Webcam könnt Ihr Französisch online unterrichten. | Quelle: Unsplash

Gut zu wissen: Wenn Ihr zusätzlich Eure Französischkurse per Webcam anbietet, erweitert Ihr Euer Einzugsgebiet glatt einmal um den ganzen Globus und findet noch mehr Schüler und Interessenten.

Sucht den Kontakt mit lokalen Akteuren für Nachhilfe in Eurer Region

Da das deutsche Bildungswesen nicht selten kritisiert wird und einige Mängel aufweist, boomt der Nachhilfemarkt sowie der Bereich der Hausaufgabenhilfe und der privaten Wissensvermittlung wie nie zuvor.

Noch nie haben Eltern laut einer Bertelsmann Studie so viel Geld für privaten Unterricht ausgegeben, um ihren Kindern auf dem Weg zum Erfolg zu helfen.

Aufgrund dieser großen Nachfrage gibt es auch überall lokale Anbieter.

An diese könnt Ihr Euch ebenfalls wenden, um Schüler zu finden.

Organisationen, die auf außerschulische Unterstützung spezialisiert sind

Da diese Institute meist viel Erfahrung gesammelt haben, um Schüler, die Nachhilfe suchen, anzusprechen, und ein gewisses Marketing-Budget haben, ist es sehr einfach, auf diesem Wege zu Schülern zu kommen.

Wenn Ihr mindestens einen Bachelorabschluss habt, könnt Ihr Euch bewerben und werdet eventuell angestellt.

Nachdem Ihr einen Französischtest und manchmal auch einen Test (oder mehrere) zum Allgemeinwissen absolviert habt, folgt die befristete oder unbefristete Anstellung, meistens auf Teilzeitbasis.

Diese Art von Nachhilfeinstituten sind in den meisten deutschen Städten präsent, in größeren sogar mit mehreren Filialen.

Dies ist eine gute Option für Euch, wenn Ihr nicht zu viel Zeit und Energie in die Suche nach Nachhilfeschülern investieren wollt.

Denn um die Vermittlung kümmert sich das Institut für Euch.

Sie geben Euch außerdem Hilfe bei der Unterrichtsvorbereitung und geben Tipps zu Themen wie „Welche Hausaufgaben kann ich meinen Schülern geben?“.

Allerdings wird pro gehaltener Französischstunde eine Provision erhoben und auch der Tarif wird vom Institut selbst festgelegt.

Ihr verfügt also über einige Freiheiten weniger im Vergleich zum Französisch Privatunterricht.

Sprachschulen, Fördervereine, frankophone Institute und Universitäten

In jeder Region gibt es Sprachschulen, die auch Französischkurse auf verschiedenen Niveaus anbieten.

Meist gibt es dort Tafeln oder Pinnwände, auf denen Ihr Eure ausgedruckte Anzeige hinterlassen könnt.

Erkundigt Euch an der Rezeption und hinterlasst Eure Visitenkarte oder Euren Kontakt.

Auch an Sprachschulen selbst werden immer wieder Lehrer gesucht. Erkundigt Euch, ob es eventuell eine freie Stelle gibt.

Viele Vereine bieten auch die Möglichkeit an, Französisch Privatunterricht zu Hause zu geben.

Sie sind nicht so teuer wie die spezialisierten Institute, aber deshalb nicht weniger hilfreich.

Vereine sind im Allgemeinen sehr in das Leben der Nachbarschaft involviert und organisieren viele kulturelle Aktivitäten.

Es gibt nichts Besseres, als Euer Netzwerk auf diesem Weg zu erweitern, wenn Ihr Französisch Privatlehrer werden wollt.

Auch französischsprachige Institute wie das Institut Français können eine Anlaufstelle für Euch sein, um zukünftige Französischschüler zu finden.

Da das Institut Français Sprachkurse anbietet und verschiedene Sprachtest organisiert, schadet auch hier ein Aushang nicht, um bei der Vorbereitung auf den Test unterstützen zu können.

Das Institut Français ist in 21 Städten Deutschlands präsent.

Seine Französischschüler findet man überall., nicht nur in der Schule. In verschiedenen Einrichtungen findet man seine Zielgruppe: Schule, Vereine, Sprachschule, Universitäten. | Quelle: Unsplash

Möchtet Ihr auch Studenten unterrichten? Dann verhält es sich ähnlich mit Universitäten in Eurer Umgebung.

Geht in die Sprachzentren der Unis, macht Aushänge für Euren Französischkurs am Schwarzen Brett oder Online.

Findet Schüler für Euren Französischunterricht in der schulischen Umgebung

Es sei denn, Ihr habt ab und zu einen Erwachsenen, der beispielsweise einen Französisch Abendkurs belegt, so wird doch die Mehrheit Eurer Schüler noch die Schule besuchen.

18-Jährige, die kurz vorm Französisch Abitur stehen, Schüler in Sek I und Sek II, angehende Studenten, die für die Universitätszulassung büffeln: Die meiste Zeit werdet Ihr mit Menschen zu tun haben, die noch im nationalen Bildungssystem stecken.

Also solltet Ihr auch zu diesen Einrichtungen Kontakt aufnehmen.

Französischlehrer oder Dozenten kennen Schüler mit Nachhilfebedarf und können diese direkt an Euch empfehlen.

Zögert also keineswegs, Euch an Schulen oder Hochschulen zu wenden.

Somit könnt Ihr gleichzeitig Euer Netzwerk erweitern und Ratschläge zum pädagogischen Ansatz bekommen, um diesen in Eurem Französischunterricht bei den Schülern anwenden zu können.

Nutzt den Effekt der Mundpropaganda, um Euch als Französischlehrer bekannt zu machen

Mund-zu-Mund-Propaganda ist immer noch die bewährteste Methode, um von sich reden zu machen.

Sprecht über Eure Tätigkeit als Nachhilfelehrer in Französisch und Ihr werdet sehen, wie schnell es sich herumspricht.

Folgende Situation: Während eines Abendessens mit Freunden erzählt Ihr Euren Freunden, dass Ihr Privatstunden in Französisch gebt. Am nächsten Tag erfährt ein Freund bei der Arbeit, dass der Sohn eines Kollegen einen Französisch Nachhilfelehrer sucht. Es reicht, wenn er Euch kurz erwähnt, und schon habt Ihr einen neuen Schüler gefunden…

Sind Eure Schüler mit Eurem Unterricht zufrieden, tritt der Schneeballeffekt ein: Ein Schüler, der mit Euch zufrieden war, wird Euch weiterempfehlen.

Drei wichtige Karten sind also zu beachten und auszuspielen, um als Französischlehrer erfolgreich Schüler vermittelt zu bekommen und mehrere Stunden pro Woche Französisch unterrichten zu können:

  • ansprechende Präsenz im Internet,
  • Motivation, sein Netzwerk aufzubauen, und
  • sein Umfeld nutzen!

Wir hoffen, Euch mit unseren Tipps geholfen zu haben, und drücken Euch die Daumen bei der Schülersuche!

Wenn Ihr noch weitere Anregungen habt, wie und wo man Schüler für seinen Französisch Nachhilfeunterricht findet, dann postet diese gern im untenstehenden Kommentarfeld.

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